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Tabelle 1.Herren

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Steglitzer FC Stern 1900 auf FuPa

Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Juni 2014 12:48, geschrieben von Hagen Nickelé

Alle Entscheidungen gefallen +++ Hertha 03 Meister, Tasmania Zweiter +++ Aufsteiger Sparta, KSC und NoSC bleiben drin +++ Johannisthal, Makkabi und Füchse steigen ab
Die höchste Berliner Spielklasse hat sich auch diese Saison wieder vielfach von seiner unberechenbaren Seite gezeigt. So endete der Kampf um die Meisterschaft denn auch fast folgerichtig unerwartet am vorletzten Spieltag. Verfolger Tasmania verlor sein Heimspiel gegen den fest stehenden Absteiger Makkabi und verlor so vorzeitig entscheidend an Boden.
Dass der FC Hertha 03 Berliner Meister 2013/14 ist, ist hingegen keine wirkliche Überraschung. Vor der Spielzeit zählten die Zehlendorfer zu den Titelkandidaten. Sie bewiesen...

im Meisterrennen den längsten Atem und steigen nun verdient in die Oberliga auf – dazu auch von dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch!
Gratulation aber auch an den SV Tasmania, der den Titelkampf lange offen und spannend hielt. Dabei legten die Neuköllner eine letztlich erfolglose, aber dennoch furiose Aufholjagd hin. Obendrein gelang der Einzug ins Berliner Pokalfinale als Außenseiter.
Glückwünsche auch an drei der vier Aufsteiger zum gelungenen Klassenerhalt: den SV Sparta, den Köpenicker SC (die beiden streiten noch um den „Titel“ des besten Aufsteigers) und den Nordberliner SC. Alles Gute und auf ein Neues muss man SF Johannisthal dagegen hinterher rufen. Dem einzigen Neuling, der gleich wieder in die Landesliga muss, gelang zumindest mit dem ersten Heimsieg zur letzten Gelegenheit noch ein versöhnlicher Abschluss mit seinen Fans.Alles Gute auch TuS Makkabi und den Füchsen Berlin, die ebenfalls in die Landesliga absteigen. Die Charlottenburger hatten eine verkorkste Saison mit viel Verletzungspech und unzähligen knappen Niederlagen. Letztlich spielten sie am vorletzten Spieltag aber noch den „Meistermacher“ und haben in Jürgen Gehrmann einen neuen Trainer, der viel Erfahrung in Sachen Aufstieg in die Berlin-Liga mitbringt. In Reinickendorf dagegen ist offenbar noch nicht klar, ob Markus Zschiesche sein Amt auch eine Klasse tiefer ausüben wird. Eine enttäuschende Saison allemal für die Füchse, deren Revier als Verein eigentlich zumindest die Berlin-Liga sein sollte.In Hermsdorf nimmt indes Trainer Jörg Schmidt nach 18 Jahren Amtszeit beim VfB – davon 16 in der Berlin-Liga – seinen Hut. Eine bemerkenswerte Ära findet damit ihr Ende – zum Glück verabschiedete sich Schmidt zum Ende einer schwierigen Saison noch mit dem  Klassenerhalt. In Steglitz wird beim SFC Stern wiederum Spielerveteran Andreas Thurau mit einem letzten Einsatz verabschiedet – mit ihm verliert die Berlin-Liga ein echtes Original. Der SV Empor muss sich dagegen nach nur einem Jahr schon wieder einen neuen Trainer suchen: Miroslav Jagatic bat um Auflösung seines Vertrags.Der Verein aus dem Prenzlauer Berg eröffnet auch am Donnerstag bereits die letzte Runde der Saison 2013/14 mit seinem Heimspiel gegen Eintracht Mahlsdorf. Die Entscheidungen jedoch sind gefallen – auch wenn die Füchse ja noch eine theoretische Chance besitzen. Aber drei Punkte und 21 Tore Differenz zum SC Gatow aufzuholen, das passiert nicht mal in der Berlin-Liga. Selbst, wenn H03-Torjäger René Robben gegen die Gatower nochmal zum Angriff auf die Torjägerkanone bläst. So unberechenbar kann selbst die höchste Spielklasse der Hauptstadt nicht sein...Trotzdem sei empfohlen, ein letztes Mal den Partien der Berlin-Liga 2013/14 einen Besuch abzustatten – guter Sport und gute Unterhaltung wie meistens garantiert. Ansonsten: die neue Saison beginnt am Wochenende 8. – 10. August. Man sieht sich...

Alle Partien des letzten Spieltags im Überblick:
Donnerstag
SV Empor (12.) – Eintracht Mahlsdorf (3.)  19 Uhr, Jahnsportpark


Samstag
Berliner SC (11.) – VfB Hermsdorf (10.)  14 Uhr, Hubertusallee
SFC Stern 1900 (5.) – Füchse Berlin (16.)  14.30, Kreuznacher Straße

Sonntag
TuS Makkabi (17.) – SF Johannisthal (18.)  12 Uhr, J.-Hirsch-Sportanlage
Köpenicker SC (8.) – TSV Rudow (9.)  12 Uhr, Wendenschloßstraße
FC Hertha 03 (1.) – SC Gatow (15.)  14 Uhr, Ernst-Reuter-Sportfeld
SV Sparta (7.) – SC Staaken (14.)  14 Uhr, Fischerstraße
Nordberliner SC (13.) – SV Tasmania (2.)  14 Uhr, Elchdamm
1. FC Wilmersdorf (6.) – Tennis Borussia (4.)  15 Uhr, Volkspark

1.Herren - News
Geschrieben von: Jürgen Guske  SC Staaken
Freitag, den 18. April 2014 um 18:24 Uhr
 

Von Beginn an merkte man unserem Team an, das die Punkte heute in Staaken bleiben sollten. So gehörte unserem Team die erste große Chance. Erhan Bahceci wollte es mit einem Schuss aus 16 Metern zu genau machen. Vom Innenpfosten prallte der Ball zurück ins Feld (8.). Es folgte ein sehenswerter Angriff, der mit einer Hackenablage von Mirco Sebekow auf Hagi Schöwel endete. Den Schuss von Hagi Schöwel konnte Fritz Waldecker im Tor der „Sterner“ aber entschärfen (10.). Auf der anderen Seite prüften Rene Schulze und Philp Albert unseren Keeper Charfeddine Cherif (11. und 15.). In der Folgezeit blieb unser Team zunächst tonangebend und erspielte sich die größeren Tormöglichkeiten. So spielte Florian Wündsch Mirco Sebekow schön frei, der Abschluss ging aber knapp daneben (25.). Einen schönen Freistoß von Deniz Aksakal nimmt Florian Wündsch direkt. Die Latte verhinderte den zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer (33.). Mitte der ersten Halbzeit blieb Stern bei Kontern und Standards gefährlich. So retteten Florian Schwarzer (26.) und Deniz Aksakal (28.) vor dem einschussbereiten Rene Schulze. Auch die Ecken und Einwürfe von „Oldie“ Andreas Thurau sorgten stets für Gefahr. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte den Gästen. Zunächst tankte sich Nimer El-Rayan durch, der im letzten Moment, genauso wie der Nachschuss von Andreas Thurau (41.), geblockt wurde. In der 44. Minute durchquerte eine scharfe Eingabe von Rene Schulze unseren Strafraum und fand Andreas Thurau, der glücklicher Weise nur das Außennetz traf.

Mit einem 0:0 ging es in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte begann aus Sicht unseres Teams mit einer verunglückten Freistoß-Variante („Slapstick-Freistoß“), die zu einem nicht genutzten Konter für Stern führte (48.). Dies ließ Böses befürchten. Unser Team zerstreute die Befürchtungen in der 54. Spielminute. Ein sehr schönes Anspiel von Florian Wündsch nutze Erhan Bahceci mit einem schönen Flachschuss zur 1:0-Führung.

Die „Sterner“ antworteten mit einem gefährlichen Torschuss von Sabit Alimanovic (57.). Mit einem sehenswerten Angriff konnte unser Team die Führung ausbauen. Nach einem Fehlpass der „Sterner“ setzt sich Mirco Sebekow gut durch und passt im richtigen Moment auf Florian Wündsch, der Fritz Waldecker keine Chance lässt (61.). Nach dem Ausbau der Führung wollte Stern zurück in die Partie, aber unsere gut sortierte Abwehr ließ keinen Gegentreffer zu. So nutzte unser Team in der 77. Spielminute eine schöne Eingabe von Erhan Bahceci zur 3:0-Führung. Die Eingabe fand Hagi Schöwel, der sich schön von seinem Gegenspieler löste und eiskalt verwandelte. Nach der „beruhigenden“ Führung ließ unser Team etwas nach, brachte Stern wieder mehr ins Spiel und wurde mit dem Anschlusstreffer von Dennis Freyer bestraft (85.). Mit Freude wurde von den Staakener-Anhängern der Schlusspfiff vom gut leitenden Schiri Rasmus Jessen aufgenommen.

Standard-Sterne und Standard-Niederlage

von Lars Schepull, 13.04.2014 21:52 Uhr

uploaded/spielberichte/Danny_cr.jpg Nein, Stern 1900 wird wohl nicht mehr zum Lieblingsgegner des VfB Hermsdorf. Bereits zum 7. Mal in Folge verlor der VfB sein Berlin-Liga-Spiel gegen die Steglitzer. Diesmal lautete das Ergebnis an der Seebadstraße 2:4 (1:1). Entscheidender Mann auf dem Platz war der sehr starke Sterner Andreas Thurau, der sich allerdings durch sein Verhalten keine Freunde in Hermsdorf machte. Dazu aber später mehr.

Die erste Hiobsbotschaft ereilte die Hermsdorfer bereits vor dem Spiel: Toptorjäger Marc Zellner musste das Aufwärmen abbrechen und stand wegen einer Fußverletzung nicht zur Verfügung. Für ihn stürmte der ebenfalls angeschlagene Florian Venz. Eindringlich hatte Trainer Jörg Schmidt vor den gefährlichen Freistößen von Thurau gewarnt. In der 8. Minute hatte er eine perfekte Position aus 20 Metern. Anstatt aber zu schießen wurde der Ball kurz auf Alimanovic gepasst, der freistehend zum 0:1 einschoss. Die Sterner waren in dieser Phase die bessere Mannschaft, so dass die Führung in Ordnung ging. Erst kurz vor dem Wechsel konnten sich die Rot-Weißen besser in Szene setzen. In der 41. Minute tankte sich Venz gut im Strafraum durch und konnte von Felsenberg nur regelwidrig gestoppt werden. Mike Ryberg verwandelte den fälligen Strafstoß souverän. In der Schlussminute des ersten Durchgangs stand dann wieder Thurau im Mittelpunkt. Bei einem Laufduell landete sein Ellenbogen im Gesicht von Danny Teichfischer (Foto: Christoph Lehner / BAF), was für diesen eine stark blutende Gesichtsverletzung und eine anschließende Fahrt im Krankenwagen zur Folge hatte. Ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt, dass Thurau es aber nicht für nötig befand, nach dem direkt anschließenden Pausenpfiff zu seinem offenbar schwer verletzt am Boden liegenden Gegner zu gehen oder sich gar zu entschuldigen - das war ganz schwach.

Im zweiten Durchgang waren es überraschend die Hermsdorfer, die anfangs das Zepter in die Hand nahmen. Zunächst scheiterte Venz freistehend an Torwart Waldhecker. In der 56. Minute aber konnte Robin Moerer eine mustergültige Hereingabe von Ryberg zum Führungstreffer nutzen. Diese hatte allerdings nur fünf Minuten Bestand. Als Lenz Rumöller an der Strafraumkante seinen Gegenspieler als letzter Mann zu Fall brachte, entschied Schiedsrichter Wawretschka auf Rot und direkten Freistoß. Thurau ließ sich die Chance nicht entgehen und hämmerte das Leder unhaltbar in die Maschen. Eine halbe Stunde in Unterzahl stand den Rot-Weißen bevor und sie wehrten sich gut. In der 80. Minute aber wurde der wenige Sekunden zuvor eingewechselte Freyer schön freigespielt und konnte Christopher Kolodzeycik im zweiten Versuch überwinden. Auch wenn noch eine Flanke von Ryberg an der Latte landete - man hatte das Gefühl, das die Sterner sich den Auswärtssieg nicht mehr nehmen lassen würden. Es war Thurau vorbehalten, in der Schlussminute den 2:4-Endstand herzustellen. Unter dem Strich geht der Sieg der Steglitzer in Ordnung, die Art und Weise des Zustandekommens allerdings war für die Hermsdorfer recht unglücklich.

Freitag 22.11.13 23:16 Uhr

Trotz vieler Zweikämpfe blieb das Topspiel insgesamt fair. Fotos: Sebastian Schmelzer

Autor: André Anchuelo

Berlin-Liga Ligabericht

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Hertha 03 verliert Topspiel gegen Stern 1900

Topspiel früh entschieden, Sterne rücken mit dem 2:0-Sieg bis auf einen Punkt an den Tabellenführer heran

Die Berlin-Liga kann aufatmen: Nach dem Topspiel am Freitagabend bleibt es auch an der Tabellenspitze weiter spannend. Durch den 2:0-Auswärtssieg entführte der Zweite Stern 1900 drei Punkte vom Spitzenreiter Hertha Zehelndorf. 125 Zuschauer sahen auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld unter Flutlicht eine Partie, die den großen Erwartungen sportlich nur teilweise gerecht wurde.

 


Trotz vieler Zweikämpfe blieb das Topspiel insgesamt fair. Fotos: Sebastian Schmelzer
 
 

Dabei legten die Sterne los wie die Feuerwehr. Die Blau-Gelben führten den Anstoß aus, schoben sich den Ball ein paar Mal hin und her und kamen dann zu einem Einwurf auf der linke Seite, etwa 20 Meter von der Grundlinie entfernt. Der starke Andreas Thurau brachte die Einwurfflanke bis in den Strafraum der Hertha, wo Gordon Garz frei zum Kopfball kam und eine keine große Mühe, das Leder in den Maschen zu versenken. 0:1 nach nicht einmal zwei Minuten!

Danach pressten die Gäste weiter früh, womit die Hausherren überhaupt nicht zurecht kamen, die zudem durch das frühe Gegentor unter Schock standen. Als nach etwa 20 Minuten der SFC etwas weniger konsequent presste, kamen die Nulldreier nur zu optischen Vorteilen, aber nicht zu Chancen.

Doch nach einer halben Stunde war die Partie dann praktisch schon entschieden: Nach einem Pressschlag am Mittelkreis bahnte sich eine Konterchance für Stern an. Hertha-Keeper Zwick kam weit aus seinem Kasten und klärte den Ball aufs Dach der Haupttribüne. Dadurch wurde es aber erst richtig gefährlich. Erneut brachte Thurau den fälligen Einwurf in den Sechzehner, nach einem kurzen Gewühl in der Mitte kam diesmal Erkut Topcu vom rechten Fünfereck frei zu Abschluss und schob die Kugel mit dem Fuß ins Tor.

Nach dem Seitenwechsel brachte Hertha-Coach Szumnarski mit dem gefälligen Kim (46., für Warwel) und Hortum (53., für Shuleta) ein bisschen mehr Schwung ins Offensivspiel der Gastgeber.

Bei den wenigen Möglichkeiten, die daraus resultierten, war Gästetorwart Waldhecker auf dem Posten. Die besten Chance vergab Hortum, dessen Fernschuss in der 78. Minute von Waldhecker mit einer schöne Flugeinlage zur Ecke gelenkt werden konnte. Auch Stern kam noch zur einen oder anderen Kontergelegenheit, doch letztlich blieb die zweite Halbzeit torlos. Hertha machte dabei unter dem Strich nicht wirklich den Eindruck, den Gästesieg noch einmal in Gefahr bringen zu können.

Der SFC zeigte sich einmal mehr höchst abgeklärt. Die Sterne gewannen drei ihrer letzten vier Spiele zu Null. Am nächsten Spieltag geht es für das Team von Manuel Cornelius zu den Füchsen nach Reinickendorf. Für Hertha 03 endete durch die Niederlage eine Serie von fünf Siegen. Am 16. Spieltag geht es für die Zehlendorfer nach Gatow und damit gegen das nächsten Spitzenteam.


 

Vorletzter Spielta g/ Am Kinderdorf/ 14:00 Uhr / Berlin-Liga / 1. Herren

SC Gatow - SFC Stern 1900  1:2  (1:1)

Tore für Stern 1900:  1:1 Freyer (44.),  1:2 Alimanovic (48.)

Klare Sache für die Sterner, die trotz der brutalen Hitze und eines schlecht bespielbaren Naturrasens das Spiel meistens kontrollierten. In den ersten 30 Min. spielten die laufstarken und motiviert wirkenden Gatower noch gut mit und gingen zur Überraschung mit 1:0 in Führung. Hätte Woithe und Alimaovic in der 1. Halbzeit schon die Torchancen genutzt, wäre das Spiel frühzeitig entschieden gewesen. In der 2. Halbzeit kam dann durch die Hineinnahme von Simsek noch einmal Feuer ins Spiel und folgerichtig fiel in der 48. Min. der Stern-Siegtreffer durch den auffälligen Alimanovic. Weitere Lattenknaller und Pfostenschüsse und andere hochprozentige Stern-Torchancen hätten das Ergebnis für den SFC deutlich nach oben schrauben können. Am Ende waren alle geschafft. Am nächsten Sa. erwarten wir die abgestiegenen Füchse in der Schildhornstr. zum Abstiegsspiel von Andy Thurau.

Steigen 2 Berliner Vereine in die NOFV-OL auf?

    
Wenn das Saisonende naht, ereignen sich im Amateurfußball hinsichtlich des Auf- und Abstiegs mitunter merkwürdige Dinge. Ganz neu hingegen ist die aktuelle Situation, die den Aufstieg in die NOFV-Oberliga betrifft. Und tatsächlich darf sich der Zweite der Berlin-Liga (zurzeit SV Tasmania) Hoffnungen machen, am Saisonende aufzusteigen. Dafür müssen allerdings zwei Kriterien erfüllt werden. Erstens: Die TSG Neustrelitz muss in die 3. Liga aufsteigen. (Anmerkung: Leider hat Neustrelitz das Hinspiel zu Hause gegen Mainz mit 2:0 verloren). Wenn Neustrelitz in die 3. Liga aufsteigen würde, verringert sich die Zahl der Absteiger von der Regionalliga in die Oberliga von zwei auf eins. Zweitens, und jetzt wird's kurios: Der Spielausschuss des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) muss die Bewerbung des FC Eilenburg (Zweiter in Sachsen) ablehnen, weil der Verein die Unterlagen nicht fristgerecht eingereicht hat. Andererseits behauptet der FC Eilenburg, alles fristgerecht auf elektronischem Wege abgeschickt zu haben. Dafür habe er auch eine – elektronische – Bestätigung. Beim NOFV jedoch lagen die Unterlagen am Stichtag nicht vor. Sollte Eilenburg den Nachweis nicht bis zu diesem Wochenende antreten können, rückt der Berliner Vertreter nach. Warum Berlin? Innerhalb des NOFV hat Sachsen das erste Zugriffsrecht, weil der Verband die meisten Mannschaften im Erwachsenenbereich vorweisen kann. Auf Platz zwei folgt Berlin.

Die Oberliga ist eine tote Liga"

Daniel Böhm, Trainer der VSG Altglienicke, über den freiwilligen Rückzug in die Berlin-Liga.

Schon lange war darüber spekuliert worden, vor zwei Wochen gab es schließlich Gewissheit. Die VSG Altglienicke zieht sich zum Saisonende freiwillig aus der Oberliga zurück. Trainer Daniel Böhm spricht im Interview mit SPREEKICK.TV über die Beweggründe, die Attraktivität der Berlin-Liga und die mittelfristige Perspektive der VSG.

SPREEKICK.TV – Wo das Leben Fußball spielt!

07.06.2014 / 1. Herren / Startseite

Vorschau auf den 33. Spieltag der Berlin-Liga

von Hagen Nickelé (sportbilanz.de)

Darius Niroumand erzielt in seinem 125. Meisterschaftsspiel den Führungstreffer gegen Stern 1900 in der Vorwoche.  FOTO: Kerstin Kellner

Fernduell im Meisterrennen: Hertha 03 in Staaken (So.), Tasmania gegen Makkabi (Mo.) +++ Leistet sich eines der beiden Topteams einen unerwarteten Ausrutscher? +++ Fünf Spiele bereits am Freitagabend

Nachdem die Abstiegsfrage am vergangenen Spieltag bereits geklärt wurde, konzentriert sich die Spannung in der Berlin-Liga auf den Titelkampf zwischen Hertha 03 und Tasmania. Doch was heißt hier nur? Manche Liga würde sich freuen über ein derart packendes Saisonfinale....Da sei auch an dieser Stelle nochmal festgestellt: beide Mannschaften spielen eine überragende Saison - da ist es beinahe schade, dass sich das zwischendurch aufkeimende Gerücht über den möglichen Aufstieg der ersten beiden Teams nicht bewahrheitet hat. Als Fan der Berlin-Liga hingegen kann man sich hingegen freuen, nächstes Jahr einen der beiden Klubs wiedersehen zu dürfen. Wenn man Altglienicke und TeBe als Meisterschaftsaspiranten 2014/15 bewertet, dazu Hertha 03 oder Tasmania und ein immer mögliches Überraschungsteam rechnet - so könnte die kommende Saison vorne noch spannender werden. Doch bleiben wir in dieser Saison und dem kommenden Spieltag. Der ist ja eigentlich...

Weiterlesen: Vorschau 33. Spieltag

Elfmeterkiller: Torwart Waldhecker hielt bei TeBe einen Elfmeter und führte Stern 1900 damit auf die Siegerstraße. Foto: JouLux

Es war vielleicht die Szene des Spiels: Im Berlin-Liga-Duell gegen Stern 1900 bekam Tennis Borussia bereits nach neun Minuten einen Elfmeter zugesprochen. Robert Scholl legte sich den Ball auf den Punkt und schoss nicht mal schlecht, scheiterte aber trotzdem am großartig parierenden Stern-Keeper Fritz Waldhecker. Danach wirkte TeBe ratlos – Stern gewann schlussendlich 2:0 (2:0).

Hätte Waldhecker sich nicht bis in die letzte Haarspitze gestreckt und den Ball gehalten, wäre es am Freitagabend im Mommsenstadion vielleicht anders gekommen. Doch wie sagte schon der einstige TeBe-Coach Hermann Gerland: „Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber." So setzten sich die Sterne zum vierten Mal in Folge gegen die Lila-Weißen durch. Nicht nur, dass sich der Tabellensechste somit langsam zum Angstgegner mausert, er begrub wohl auch die allerletzten Aufstiegshoffnungen der „Veilchen". Deren Trainer Daniel Volbert musste nach zuvor drei Siegen übrigens die erste Niederlage hinnehmen.

Schwarze Serie geht weiter

Die Niederlagenserie der Lila-Weißen gegen Stern 1900 geht weiter, das 0:2 war die vierte Pleite in Folge. Stern darf sich durchaus das Prädikat „Angstgegner" anheften. Und wie im Hinspiel, als Kirstein und Thokomeni vorzeitig duschen durften, beendete TeBe die Partie nicht vollzählig. Diesmal erwischte es Fuß, der Schiri Paffrath nach einem Zweikampf mit Garz offenbar ahndungswürdige Vokabeln zuraunzte.

Wer weiß, wie es gelaufen wäre, hätte Scholl den ungeschickt von Froelian an Chamkhi verwirkten Elfmeter genutzt (9.). Waldhecker parierte den nicht einmal schlecht geschossenen Ball großartig, danach wirkte TeBe ratlos. Keine Ideen im Mittelfeld, die Flügel wurden schmählich vernachlässigt. Die Gäste machten mit zwei Viererketten die Räume eng und boten keine Lücken. Herausragend über die komplette Spielzeit Felsenberg, der immer richtig stand. „Endlich haben wir über 90 Minuten richtig gut gegen den Ball gearbeitet und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben", so Stern-Coach Manuel Cornelius, für den Siege gegen TeBe „natürlich etwas Besonderes" sind.

Ein einziges Mal in der ersten Halbzeit wurde es gefährlich, als Thokomeni doch mal zur Grundlinie durchkam und Scholl bediente. Anders die Steglitzer, die ihre Chancen konsequent nutzten. Nach dem Wechsel waren die Gäste dem 3:0 näher als TeBe dem Anschlusstreffer. Die besten Chancen hatten Albert, der völlig frei an Pruschke scheiterte (58.), und Schulz (85., Pfosten). Die beste TeBe-Möglichkeit vergab Fuß, dessen Schuss Waldhecker an den Pfosten lenkte (72.). Eine Minute später war Schluss für Fuß ...

Erster Rückschlag für Daniel Volbert

Am 17. April stand Daniel Volbert erstmals als TeBe-Coach in der Verantwortung, zum Einstand gab es ein 2:1 gegen Makkabi. Zwei weitere Siege folgten – nun also der erste Rückschlag. „Ein gebrauchter Tag, das fing ja schon mit dem verschossenen Elfmeter an", so Volbert. „Ich kann meiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen." Mit der Niederlage hat TeBe die wohl letzte Chance vertan, vielleicht doch noch ins Aufstiegsrennen einzugreifen. „Da hätten wir alle restlichen Spiele gewinnen müssen. Angesichts des Rückstands auf Hertha 03 und des Laufs, den Tasmania gerade hat, habe ich mich darum aber gar nicht gekümmert."

Tennis Borussia – Stern 1900 0:2 (0:2)

TEBE: Pruschke – Thokomeni, Turan, Bongartz (77. Parlak), Matt – Scholl, Hendschke – Chamkhi, Gündüzer (46. Fuß) – Fikic (59. Keser), Raychouni.
STERN: Waldhecker – Topcu, Garz, Felsenberg, Froelian – Freyer, Höhne, Albert, Alimanovic (79. El-Rayan) – Thurau (59. Schulze) – Woithe (72. Simsek).
SR: Paffrath (BSC Rehberge) – z.Z.: 412.
TORE: 0:1 (31.) Freyer, Flachschuss ins linke Eck nach Zuspiel von Albert; 0:2 (44.) Woithe, geht nach Alimanovic-Pass steil, umkurvt Pruschke und schiebt ein.
GELBE KARTE: Albert.
ROTE KARTE: 73. Fuß (SR-Beleidigung).
BESTE SPIELER: Hendschke, Pruschke – Felsenberg, Froelian, Topcu, Waldhecker.
BESONDERES: 9. Waldhecker pariert Elfmeter von Scholl.

 

Do. 26.12.2013 / Endrunde mit Stern 1900 aber Halbfinale nicht erreicht

Enttäuschend? Berlin-Liga Hallenturnier
 
Was vorausgesagt wurde, trat ein: Ein „Dorfverein“ wurde Turniersieger. Hertha 03 Zehlendorf siegte gegen Hermsdorf im Finale deutlich und sehr verdient mit 6:3 und wurde nach Erreichen der "Herbstmeisterschaft" nun auch Berlin-Liga-Hallenmeister. Was kommt noch? Als Lohn konnte H03 eine Siegprämie von 1.500 € mit nach Hause nehmen. Trotz eines Sieges gegen H03 im 2. Gruppenspiel und 6 Punkten schied Stern schon etwas unglücklich und dumm aus. Stern wurde vom fachkundigen Publikum und "Buchmachern" durch tolle Spiele eigentlich zum Favoriten erklärt. So schnell kann man fallen... 

In der fußballerisch deutlich stärkeren Gruppe A mit dem späteren Turniersieger H03, Wilmersdorf und BSC konnten wir in den ersten beiden Spielen den BSC (3:1) und H03 (2:1) eindrucksvoll besiegen, auch wenn unsere Spieler ihre persönlichen Glanzleistungen aus der Vorrunde nicht mehr abrufen konnten. Ein Beispiel: Statt zum 4:0 gegen den BSC locker einzuschieben, wurde das leere BSC-Tor unbedrängt nicht getroffen und im Gegenzug fiel dann das 3:1 für den BSC. Ein Tor mit Folgen, wie sich später herausstellte. Genau dieses Tor verhinderte, dass wir nicht ins Halbfinale einziehen konnten, denn 6 Punkte wiesen H03, Wilmersdorf und Stern auf, wir hatten jedoch mit einem 6:4 Torverhältnis das schlechtere Torverhältnis gegenüber Wilmersdorf (7:5). Sehr unglücklich, insbesondere weil der Kopfball (!!)-Siegtreffer für die in Unterzahl spielenden Wilmersdorfer im letzten Stern-Gruppenspiel drei Sekunden vor Spielende fiel. Stern wollte übermotiviert, ungestüm und ohne ordnende Hand in den letzten Sekunden den völlig unnötigen Siegtreffer erzielen, obwohl ein Unentschieden locker für das Halbfinale ausgereicht hätte und das auch noch in Überzahl! Was dann kam, muss man wohl als kollektives Versagen und eigene Dummheit für Sekunden von allen bezeichnen. Eine bemerkenswert gute Turnierleistung machte man sich selbst kaputt, weil wirklich keiner auf die Idee kam, "die Sekunden einfach runter zu spielen". Auch wenn man den Fairnesspokal gewann (keine Gelbe, ohne Rote) und man sich gut verkaufte, so muss doch festgehalten werden: Es war viel mehr drin. Es zeigt sich immer wieder - egal ob in der Halle oder im Feld: Eine junge Mannschaft muss geführt werden – leider fehlte nicht nur ein Thurau!

So., 09.02.2014, "Sterner", Testspiel 1. Herren

SFC Stern 1900 - Dynamo II   1:1  (1:1)

1:0 Freyer, 1:1 Garz (Eigentor)

Dynamo II ist zurzeit deutlicher Tabellenführer der Landesliga und gefühlter Berlin-Liga-Aufsteiger. Insofern war das heutige Spiel sicher ein guter Test für Dynamo II und für Stern 1900 auch, weil Stern auf neun Stammkräfte verzichten musste. Sterns Erste spielte zwar weitgehend dominierend, hätte aber deutlich höher als 1:0 führen müssen. Dynamo schoss im ganzen Spiel nicht einmal auf das Sterntor. Auffallend war, wie fahrlässig Stern seine hochkarätigen Torchancen vergab. Stattdessen hieß es am Ende 1:1, weil ein unnötiger Rückpass genau auf das Tor den Stern TW "auf den falschen Fuß" erwischte. Sehr dumm, wie das aussah. Hoffen wir, dass in dieser Woche das Team der 1. Herren zusammenwächst, denn so wird das nichts mit der Revanche im ersten Rückrundenspiel der Berlin-Liga gegen den Köpenicker SC am kommenden Sa. um 14:30 Uhr auf dem "Sterner".    

Vorstand und 1. Herren gratulieren Tim Felsenberg (Felse) zur Geburt einer gesunden Tochter.

 32. Spieltag / Berlin-Liga  / 1. Herren / Spielbeginn 12:30 Uhr, "Sterner"

SFC Stern 1900  -  Hertha 03 Zehlendorf  0:2 (0:0)

Zehlendorf hatte die notwendige Geduld und wartete lange....., schaltete mit Geschick und Glück unseren "bulligen" Stürmer Woithe aus und nutzte zwei Stern-Defensiv-Fehler in der 2. Halbzeit gnadenlos aus. Bis dahin hatte H03 nicht eine Torchance, viele der 285 Zuschauer dachte: "ein typisches 0:0 mit wenigen echten Torchancen auf beiden Seiten". Stern war in der 1. Halbzeit dem 1:0 vielleicht sogar etwas näher. H03 hätte sich in der 12. Min. nicht beschweren dürfen, wenn der gute SR auf Strafstoß entschieden hätte. Aufgrund einer Leistungssteigerung in der 2. Halbtzeit geht der H03-Sieg in einem fairen Spiel letztlich aber in Ordnung. An beiden Tor-Szenen war der Hertha 03 -Stürmer Robben direkt beteiligt und damit für uns "Spieler des Tages", auch wenn er selbst kein Tor schoss. H03 konnte mit dem Sieg die Tabellenspitze in der Berlin-Liga verteidigen und liegt nun wieder einen Punkt vor Tasmania. Da fast zeitgleich der NOFV-RL-Meister Neustrelitz gegen Mainz II auch das 2. Spiel verlor, steht fest, dass der 2. der Berlin-Liga nicht zusätzlich in die OL aufsteigen darf. Für Hertha 03 Zehlendorf und Tasmania werden das also noch spannende und nervenaufreibende zwei Wochen. Die Abstiegsfrage ist in der Berlin-Liga wohl auch geklärt. Den Weg in die Landesliga müssen in diesem Jahr leider auch die Füchse aus Reinickendorf (unser letzter Gegner am 14.06.) antreten, da der SC Staaken sein Spel gegen den Berliner SC gewann und nun schon 6 Punkte Vorsprung hat (plus 24 Tore) bei zwei ausstehenden Spielen. Die Füchse spielten "nur" Unentschieden in Rudow (2:2).

 

Weiterlesen: 32. Spieltag

Sa. 21.09.2013 / 14:30 Uhr / Kreuznacher Str./ 8. Spieltag / Berlin-Liga / 1. Herren

SFC Stern 1900 - SV Tasmania Berlin  5:2  (4:1)

1:0 Topcu (18.), 2:0 Freyer (23.) , 3:0 Eigentor (34.), 3:1 Penava (41.) Strafstoß, 4:1 Mucuk (45.), 5:1 Froelian (57.), 5:2 Demir (77.)

Sa. 07.12.2013 / 14:30 Uhr / Sterner / 17. Spieltag Berlin-Liga / 1. Herren

Nach dem Spielverlauf eher ein Punktgewinn!

SFC Stern 1900 - SC Gatow  2:2  (0:2)

Die Frage war, macht es Sinn, ein so wichtiges Meisterschaftsspiel auf Schneeboden auszutragen. Letztlich entschied SR Schuhmacher, dass gespielt werden muss. Unsere Mannschaft wollte eigentlich nicht spielen, weil das Glück auf Schneeboden eine noch größere Rolle spielen würde und so kam es dann auch. Gatow war gedanken- und handlungsschneller und kam sichtbar deutlich besser mit dem Schneeboden zu recht, versäumte es aber, das Spiel in der 1. Halbzeit frühzeitig für sich zu entscheiden. Ein 3:0 oder gar 4:0 war durchaus für den SC Gatow drin, wobei Gatow beim 2:0 von einem unglücklichen Stern-Eigentor profitierte. In der 2. Halbzeit wurde Stern deutlich stärker, weil der SC Gatow das Ergebnis nur verwaltete und kaum zu Entlasrungsangriffen kam. Stern erzielte den Anschlusstreffer zum 1:2 durch Simsek und den Ausgleich durch Garz. Dann vereitelte Stern-TW Waldhecker das 3:2 für Gatow und in den Schlußminuten rettete der gegenerische TW das 2:2 für Gatow, denn das 3:2 für Stern lag in den Schlußmninten in der Luft, wäre dann aber auch zuviel des Guten gewesen. Mit dem Punkt kann und muss Stern leben.  

Sa. 07.09.2013 / 14:00 Uhr / Monumentenstr. / Rasen / Pilsener Pokal / 1. Herren

POKAL-AUS wieder eimal in Runde 2 im Berliner-Pilsener-Pokal für 1. Herren:

FC Internationale  -  SFC Stern 1900  2:1 (1:1)

Es gibt Tage, da möchte man unsere 1. Herren nicht gesehen haben... Ein verdienter Sieg für den FC Internationale, mehr Wille, bessere Einzelspieler und geschenkte Tore.

So. 01.12.2013/ 13.30 Uhr/ Freiheitsweg / Naturrasen / 1. Herren / Berlin-Liga

Klare Angelegenheit mit einem Schönheitsfehler - das 4. Tor hätte gegen den engagiert kämpfenden Gegner deutlich früher fallen müssen

Füchse Berlin -  SFC Stern 1900  1:4  (0:3)

21. Thurau 0:1, 28. Albert 0:2,  36. Freyer 0:3, 1:3 fragwürdiger Strafstoß, 88. Urban Eigentor zum 1:4 

Veröffentlicht am Donnerstag, 22. August 2013, Geschrieben von Hagen Nickelé

Mit einer Englischen Woche startete die Berlin-Liga in die Saison 2013/14 – und wenn man zu diesem frühen Zeitpunkt schon von einem Gewinner reden kann, dann ist dies ganz offenkundig der SFC Stern 1900. Der Club aus Steglitz ist nämlich der einzige in der obersten Berliner Spielklasse, der nach dem 3. Spieltag die maximale Punktzahl vorzuweisen hat.
Mit der Auswärtsaufgabe beim SV Empor am Sonntag (15 Uhr, Jahn-Sportpark) erwartet den Spitzenreiter jedoch eine knifflige Aufgabe: zwar startete das Team von der Cantianstraße mit zwei Auftaktniederlagen, meldete sich dann aber mit einem  souveränen 3:0-Heimsieg über den 1.FC Wilmersdorf zurück. Geht es nach Stern-Trainer Manuel Cornelius, so heißen...

die Favoriten in der Berlin-Liga diese Saison allerdings Tennis Borussia und Hertha 03.  Beide legten jedoch bislang einen eher durchwachsenen Start hin, mussten u. a. schon gegen die Aufsteiger aus Lichtenberg und  Johannisthal Punkte lassen. Das direkte Aufeinandertreffen der Klubs am Freitagabend im Mommsenstadion endete 1:1.
Apropos Aufsteiger: der Nordberliner SC  - aktuell auf dem dritten Platz - und der SV Sparta (6.) konnten jeweils zwei Siege aus der Englischen Woche mitnehmen, müssen sich am Sonntag aber beide auswärts beweisen. Der NSC tritt dabei beim 1. FC Wilmersdorf  um 15 Uhr im Volkspark an, Sparta bestreitet beim Tabellenvierten TSV Rudow (14.30 Uhr, Stubenrauchstraße) eines von zwei „Verfolgerduellen“ des vierten Spieltags.
Das andere findet Am Rosenhag in Mahlsdorf statt, wo die heimische Eintracht (2.) den Tabellenfünften SC Gatow empfängt (Sonntag, 15 Uhr). Dabei muss der Gast für An- und Abreise etwa 70 Kilometer veranschlagen – sage also niemand, in der Berlin-Liga würden keine weiten Wege gegangen...
Am Tabellenende hingegen ist der SV Tasmania als einziger Verein bislang noch ohne jeden Zähler. Höchste Zeit also für die Neuköllner, zuhause gegen den SC Staaken am Sonntag von 14 Uhr an im Werner-Seelenbinder-Sportpark endlich mit dem Punkten anzufangen. Ansonsten droht der Kultclub, der diese Saison mit dem Abstieg nichts zu tun haben wollte, zumindest mittelfristig im ungeliebten Tabellenkeller stecken zu bleiben.

Die weiteren Partien des 4. Spieltags: Sonnabend: Füchse Berlin – Berliner SC  1:4; Sonntag: Köpenicker SC – TuS Makkabi (12 Uhr, Wendenschloßstraße), SF Johannisthal – VfB Hermsdorf (14.30 Uhr, Segelfliegerdamm) Foto: SirPress Haehnel

Sa. 09.11.2013 / 14:30 Uhr / "Sterner"/ 1. Herren / Berlin-Liga

SFC Stern 1900 - TSV Rudow     3:0  (2:0) 

1:0 Thurau (2.) Strafstoß, 2:0 Alimanovic (8.), 3:0 Albert (83)

Nach 8 Minuten hätten man eigentlich auch schon nach Hause ins Warme gehen können, es schien so, als würde der Sieger SFC Stern 1900 frühzeitig feststehen. Stern war von der 1. Min. an präsent, ging drauf und setzte den Gegner von Anfang an unter Druck. Nach dem frühen Strafstoßtor durch Kapitän Thurau legte Stern schnell nach und erzielte mit dem sehenswerten 2:0 durch Sabit Alimanovic. Stern tat in der Folge nur noch das Nötigste, der böige Wind war unangenehm, das Spiel in der 1. Halbzeit nicht gut, man könnte auch langweilig schreiben, weil Stern sich wieder einmal einfach unmotiviert zurückzog und nichts mehr machte. Warum ist das so? So können wir keine Zuschauer und Fans gewinnen. Die Abwehr stand wie immer ordentlich und darauf verlässt man sich zu sehr bei Stern. Rudow hatte im ganzen Spiel nicht eine 100%ige Torchance und die Standards hielt unser Keeper Fritz Waldhecker souverän, sicher und strahlte Ruhe und Gelassenheit aus. Eine überzeugende Leistung von ihm. In der 2. Halbzeit wurde das Spiel etwas besser, Rudow machte etwas mehr für das Spiel, ohne jedoch durchschlagkräftig zu wirken. Stern verlegte sich auf Konterchancen, die Tore 3 und 4 hätten aus solchen Konterchancen eigentlich in 72. und 78. Min. fallen müssen. Wieder einmal wurden solche Chancen überhastet im Überzahlspel liegengelassen. Am Ende konnte man aber getrost feststellen: Der Stern-Sieg geht völlig in Ordnung, jedoch gegen eine schwache Rudower Mannschaft ohne Biss.  

 

Schwieriger Start von Stern 1900 erwartet – zu viele Spieler fehlten in der Vorbereitung

Berlin-Liga startet am Sonnabend – Kein Team will die Favoritenrolle

Stern 1900 und sein Team 2013/2014. Einige neue Spieler fehlen hier. Verlassen haben den SFC Stern 1900 TW Marco Sejna (noch TW-TR bei Stern), Dennis Dort und Philipp Schmidt. Dafür kamen TW Fritz Waldhecker von Hertha 03, „Freddy“ Drobah von Eintracht Mahlsdorf und Simon Falke. Aus der Berliner A- Junioren-Meistertruppe 2013 von Trainer Christian Müller und seinem Co. Marcel Bernau wurden übernommen: Jeremy Kaatz, Maurice Froelian, TW Toni Stroehlke und Hakan Önal (zuzzeit verletzt - muiss an der Leiste operiert werden).  Der stets zuverlässige "Abwehrrecke" Basti Fischer kommt wegen eines Auslandsaufenthaltes erst wieder zur Rückrunde zurück ins Team. Verletzt sind Tim Felsenberg (erneut), Patrick Mattern, Freddy Drobah, Rene Schulze, Arne Pomplun und Nimmer El-Rayan. 

Eigentlich sollte der erste Spieltag schon Geschichte sein, aber in diesem Jahr startet die Berlin-Liga gemeinsam mit den unteren Spielklassen des BFV. Wie in den letzten Jahren üblich, steht auch zur neuen Saison eine Englische Woche zum Auftakt auf dem Programm. Ebenfalls unverändert ist die Auf- und Abstiegsregelung: Der Meister rückt in die Oberliga auf, die letzten drei steigen ab.

Fuß wieder da – Hube weg

Zum Start stehen schon am Sonnabend einige reizvolle Begegnungen auf dem Programm. Tennis Borussia empfängt mit Rückkehrer Michael Fuß den Vorjahresvierten Berliner SC, der mit dem neuen Coach Martin Krüger ins Rennen geht. Die Füchse Berlin, die auf ihre Galionsfigur Florian Hube fortan verzichten müssen, treffen im Derby auf den Nordberliner SC, der nach drei Jahren in der Landesliga den Weg zurück in die Berlin-Liga gefunden hat. Nach zwei Jahren in der Landesliga ist auch der Köpenicker SC wieder da. Der früher zum festen Inventar der Berlin-Liga zählende KSC empfängt den SV Empor, den jetzt Miroslav Jagatic coacht. Im Vorjahr präsentierten sich zwei Aufsteiger sensationell, Hürtürkel schaffte als Meister den Durchmarsch in die Oberliga, TuS Makkabi wurde Zweiter. Ein Überteam wie einst der BFC Dynamo, der in der Rückrunde 2003/2004 keinen einzigen Punkt abgab, ist nicht auszumachen. Die meisten „Experten“ tippen zwar wieder auf den FC Hertha 03, gehorchen dabei aber dem üblichen Reflex der letzten Jahre. In Zehlendorf selbst hält man den Ball zunächst flach und gibt das „obere Mittelfeld“ als Ziel an. Erster Gegner ist der SV Tasmania, der sich auf den letzten Drücker retten konnte und der sechs seiner 45 Punkte mit zwei Siegen gegen Hertha 03 eingefahren hatte.

Eintracht Mahlsdorf gehört ebenfalls zu den „Verdächtigen“ – unter Torsten Boer und Björn Bienert, die nach der Winterpause Sven Orbanke auf dem Trainerstuhl ablösten, spielten die Mahlsdorfer eine gute Rückrunde und rückten von Rang neun noch auf Rang fünf nach vorn. Mahlsdorf empfängt Aufsteiger Sparta Lichtenberg, der nach sieben Jahren wieder da.

Mit dem engagierten Dragan Kostic an der Seitenlinie sollte Sparta eine ordentliche Rolle spielen können. Große Vorfreude herrscht auch bei den Sportfreunden Johannisthal, die mit dem Aufstieg in die Berlin-Liga den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierten. Für den 2012 gekommenen Trainer Dirk Bastian, der das Kunststück auf Anhieb schaffte, wurde ein Traum wahr. Die Sportfreunde fühlen dem SC Gatow auf den Zahn, der mit Neu-Coach Jürgen Beyer ins Rennen geht. Gatow hat mächtig aufgerüstet, allein von Beyers Ex-Klub SC Staaken kamen sieben Spieler, allerdings liegen Gatow noch nicht alle Freigaben vor.

In Staaken hat der frühere FC-Spandau-Coach Jörg Riedel nun das Sagen, er steht vor der schwierigen Aufgabe, ein komplett neues Team zu formen. Staaken tritt beim VfB Hermsdorf an, wo sich einmal mehr am wenigsten getan hat, was Ab- oder Zugänge betrifft. Und Trainer Jörg Schmidt geht nun in sein 18. Jahr. Erste Aufschlüsse über die Stärke in der neuen Saison gibt das Duell des Vorjahresfünften 1. FC Wilmersdorf mit dem Dritten, SFC Stern 1900 (0:1). Interessant auch die Begegnung zwischen dem TSV Rudow, der zweitbesten Rückrundenmannschaft der Vorsaison, und TuS Makkabi. Makkabi geht mit neuem Trainer in die Saison: Frank Harzheim ersetzt Claudio Offenberg, der sich auf den Posten des „Teammanagers“ zurückzieht.

Von Bernd Karkossa

Sa., 26.10.2013 / 14:30 Uhr / Sterner / Berlin-Liga / 1. Herren

SFC Stern 1900  -  Tennis Borussia Berlin  1:0  (1:0) 

Den Treffer des Tages zum 1:0 erzielte in Min. 8: Nimer El-Rayan

Ein Arbeitssieg vor 399 zahlenden TeBe-Zuschauern mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Der sehr sicher wirkende Stern-Keeper Fritz Waldhecker machte heute mit tollen Paraden in der 2. Halbzeit den Unterschied aus! In der 1. Halbzeit dominierte 40 Min. Stern 1900 sehr deutlich und erzielte einen Treffer durch Nimer, der verletzungsbedingt nach Monaten wieder einsetzbar war und wegen der vielen Stern-Ausfälle von Beginn an spielte. In der 2. Halbzeit machte TeBe dann ordentlich Druck. Stern zog sich wie immer weit in die eigene Hälfte zurück, weil offenbar bei der plötzlich einsetzenden feuchtschwülen Thermik und den sommerlichen Temperaturen noch früher als sonst die Kraft fehlte und TeBe tat uns den Gefallen und spielte lange hohe Bälle in den Strafraum und erzielte dank einem starken Sternkeeper Fritz Waldhecker kein Tor, obwohl Michael Fuß zwei riesige TeBe-Chancen zum Ausgleich hatte. Mehr ließ die gute und aufmerksame Stern-Abwehr aber nicht zu. Sterns-MF fand kaum statt und so lauerte Stern auf seine Konterchancen und hatte mit der Einwechselung von Simsek auch wieder einen spürbaren Stürmer auf dem PLatz, obwohl er in den Schlussminten zwei erfolgsversprechende Konter in Überzahl nicht gut zu Ende spielte. TeBe spiele da schon in Unterzahl (2x ROT) weil sich sich TeBe durch unnötige Aktionen selbst um das mögliche Unentschieden brachte.

 

Bericht von der TeBe-Seite vom 28.10.2013

Aufwärtstrend von TeBe vorerst gestoppt

TeBe unterliegt 0:1 bei Stern 1900

Dass es keine leichte Aufgabe werden würde, war klar. Schließlich musste Tennis Borussia am vergangenen Sonnabend beim Tabellennachbarn und heimstärksten Verein der Berlinliga, dem SFC Stern 1900, antreten.  Die Gastgeber übernahmen von Beginn an die Initiative und kamen bereits nach fünf Minuten zu einer ersten Kopfballchance. Nur 120 Sekunden später war es dann soweit: Nachdem Torwart Kynaß einen Schuss der Steglitzer nur abprallen lassen konnte, stand El-Rayan an der richtigen Stelle und erzielte das 1:0.

Auch im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten blieb Stern 1900 auf Kunstrasen die etwas dominantere Mannschaft und kam zu weiteren, allerdings nicht allzu zwingenden Torchancen. Die erste Gelegenheit für die Lila-Weißen ergab sich in der 25. Minute durch einen Fernschuss von Chamkhi. In einer spielerisch nicht brillianten, von Kampf geprägten Partie war es kurz vor der Pause erneut Chamkhi, der eine Großchance zum Ausgleich leider nicht verwerten konnte.

Halbzeit Zwei bot ein verändertes Bild: Ab der 50. Minute bestimmte TeBe mehr und mehr die Begegnung; die Kräfteverhältnisse schienen sich nun umzukehren. Guten Gelegenheiten durch Fikic, Scholl und besonders Michael Fuß (76. Minute) standen nurmehr vereinzelte Konter der Steglitzer  gegenüber. Allein, es reichte leider nicht mehr zum Ausgleich, und TeBe verlor letztlich das Spiel sowie auch die Spieler Kirstein (Rot, 83.) und Thokomeni (Gelb-Rot, 88.).

SFC Stern 1900 – Tennis Borussia  1:0  (1:0) Berlin-Liga 2013/14 · 12. Spieltag
Anpfiff: 26.10.2013, 14:30 Uhr
Spielort: Schildhornstraße
Schiedsrichter: Christian Paul (Medizin Friedrichshain)
Aufstellung TeBe: Kynaß - Thokomeni, Scholl, Wejsfelt, Kirstein - Fikic, Greinert (74. Parlak), Chamkhi, Bongartz, Matt (59. Sola Elias) - Fuß
Aufstellung Gegner: Waldhecker - Mattern, Garz (46. Schulze), Felsenberg, Frodian - Topcu, Falke, Thurau (86. Peters), Nebus, El-Rayan (46. Simsek) - Freyer (79. Pomplun)
Tor(e): 1:0 (8.) El-Rayan
Zuschauer: 339
Gelbe Karte(n): Nebus, Thurau, Mattern - Wejsfelt, Kirstein, Fuß, Thokomeni
Gelb-Rote Karte(n): Kirstein (83., F/U), Thokomeni (89., U/F)

Titelbild:  © A. Sprdlik

Sa. 05.10.2013/ 15:00 Uhr / "Sterner" / 1. Herren / Berlin-Liga

Ein Null zu Null der besseren Sorte!

SFC Stern 1900 - Eintracht Mahlsdorf  0:0 

Der Erste spielte heute gegen den Zweiten um die Tabellenführung der Berlin-Liga und es wurde ein richtig gutes und vor allem auch ein sehr faires Spitzenspiel. Auch wenn immer noch fünf Stern-Stammkräfte fehlten, so hätte es heute nur einen Sieger geben dürfen: Stern 1900! Stern schaffte es aber leider nicht, das erlösende 1:0 zu erzielen, wir ließen sechs hochkarätige Torchancen aus. Die 87 zahlenden Zuschauer waren teilweise begeistert vom offensiven Stern-Spiel. Die Mahlsdorfer hatten wenige Torchancen, wirkten aber vor dem Stern-Tor durchaus gefährlich. Die Stern-Abwehr hatte insgesamt einen sehr guten Tag erwischt. Die Null stand am Ende, weil die Stern-Abwehr die gefährlichen Spitzen wie Zorn und Heller fast ganz abmelden konnten. Stark im Mittelfeld von Stern: Philip Albert und Simon Falke.  

Nachholspiel der 1. Herren bei Club Italia findet statt

am Oster-Montag 01. April, 14:00 Uhr 

So. 29.09.2013 / 12:00 Uhr / Harbigstraße/ 1. Herren / Berlin-Liga

TUS Makkabi - SFC Stern 1900   0:1  (0:1)

Torschütze für Stern: Levent Mucuk (40.)

Die unglückliche Niederlage in der Vorsaison bei Makkabi (im April 1:0) wurmte unser Team noch heute. Bedeutete er damals,, dass Stern mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun haben würde, weil Hürtürkel zu konstant spielte und kaum Punkte liegen ließ. Deshalb wollte das Team von M. Cornelius es heute besser machen.  Ein Sieg sollte gegen einen um den Abstieg verbissen kämpfenden und sehr gut verteidigenden Club aus Charlottenburg her. Und als Mucuk das 0:1 kurz vor der Pause nach einem sehenswerten Angriff Klasse vollendete, war das Vorjahrestrauma vergessen. Makkabi spielt nicht wie eine Absteiger und wird die unteren Ränge wohl bald verlassen. Jetzt Samstag (05.10) spielen wir nun gegen den Spitzenreiter und TOP-Aufstiegs-Favoriten Eintracht Mahlsdorf um 15:00 Uhr auf dem "Sterner". Am Sonntag spielen beide 2. Mannschaften zufällig auch gegeneinander (14:30 Uhr "Sterner").   

1.  Herren: Sa., den 02.02.2013 um 14:00 Uhr, "Sterner"

SFC Stern 1900 - VFB Hermsdorf

 Sterns Erste siegte überraschend klar und verdient mit 3:0

 

Leider wieder einmal ohne Beteiligung der 1. Herren vom SFC Stern 1900

  Samstag, 16.02.2013 Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren
  SV Lichtenberg 47 Spandauer SV 14:00    
  • HOWOGE-Arena »Hans Zoschke« NR // Normannenstraße 28 // 10367 Berlin
  Sonntag, 17.02.2013 Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren 
  Grünauer BC 1917 LFC Berlin 1892 14:00    
  • Buntzelberg KR1 // Kirchsteig 101 // 12524 Berlin
  Mittwoch, 20.02.2013 Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren 
  FC Brandenburg 03 SC Staaken 19:00    
  • Sömmeringstr. NR1 // Sömmeringstr. 15 // 10589 Berlin
  SV Tasmania Berlin SC Charlottenburg 19:00    
  • W.-Seelenb.-Sportpark KR1 // Oderstr. 182 // 12051 Berlin
  BFC Dynamo BSV Hürtürkel 19:00    
  • Friedr-Ludwig-Jahn-Spp NR1 // Cantianstr. 24 // 10437 Berlin
  BFC Viktoria 89 Berliner Athletik Klub 07 19:00    
  • Friedrich-Ebert-Stadion KR1 // Bosestr. 21 // 12103 Berlin
  Füchse Berlin Reinickendorf FC Hertha 03 19:30    
  • Aroser Allee KR1 // Aroser Allee 170-200 // 13407 Berlin
  Donnerstag, 21.02.2013 Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren (Staffel-ID: 760013)
  CFC Hertha 06 TUS Makkabi 19:00  

Sa. 21.09.2013 / 14:30 Uhr / Kreuznacher Str./ 8. Spieltag / Berlin-Liga / 1. Herren

SFC Stern 1900 - SV Tasmania Berlin  5:2  (4:1)

1:0 Topcu (18.), 2:0 Freyer (23.) , 3:0 Eigentor (34.), 3:1 Penava (41.) Strafstoß, 4:1 Mucuk (45.), 5:1 Froelian (57.), 5:2 Demir (77.)

Sehr gute erste 35 Minuten von Stern reichten zum klaren Sieg - vielleicht die besten 35. Minuten im gesamten Jahr, Stern dominierte überraschend klar. Stern  stand eng am Mann und spielte den Ball ungewohnt sicher, direkt, flach und schnell. Stern sprühte geradzu vor Kraft und Elan in der Anfangsphase.  Einige tolle Spielzüge ließen die 57 zahlenden Zuschauer erstaunen. Ab der 40. Min dann wieder das alte Stern, pomadig, abwartend, nicht handlungsschnell genug. Der Elfer (41.) war unnötig von der Entstehung und man hatte den Eindruck, der SR hatte ein wenig Mitleid. Stern-Keeper Waldhecker hielt sogar noch den umstrittenen Elfer, konnte aber am Nachschuss nichts machen. In der 2. Halbzeit wurde das Ergebnis mehr oder weniger von Stern verwaltet, nicht schlecht aber auch nicht besonders aufregend für die Fans. Stärkste Spieler bei Stern: Topcu, Froelian, Alimanovic. 

Stern spielte mit: Waldhecker - Mattern, Garz (46. Schulze), Felsenberg, Froelian, Topcu, Mucuk, Albert (73. Höhne), Falke, Alimanovic, Freyer (60. Simsek)    

Berlin-Liga-Hallenturnier: 1. Herren und D1

Die Vorrunde haben beide Stern-Teams ein wenig überraschend erfolgreich abgeschlossen, so dass wir nun mit beiden Mannschaften in der Endrunde am 2. Weihnachtstag in der Sömmeringhalle um die "Hallenkrone" spielen dürfen.

1. Herren:

Endrunde am 26.12.2012 in der Sömmeringhalle:

Begonnen wurde mit einer Niederlage (0:1) kurz vor Schluss gegen den späteren Hallensieger VFB Hermsdorf durch eine flache Ecke, wo ein nicht gut gedeckter Hermsdorfer nur sein Bein hinhalten musste und ins kuz Ecke des ansonsten und im Folgenden gut haltenden A-Juniorentorwart Toni Ströhlke traf. Dann folgte nach zweimaligem Rückstand ein gerechtes Unentschieden gegen Hertha 03 (2:2). Und das letzte Gruppenspiel gegen TeBe gewannen wir überraschend stark mit 2:0. Hätte Hertha 03 im letzten Gruppenspiel gegen die Hermsdorfer ein Unentschieden erreicht und nicht fast das ganze Spiel in Unterzahl mit nur 3 Feldspielern spielen müssen (Rote Karte gegen H03 nach 1:45 Minuten), dann wäre das Halbfinale gegen Empor dringewesen. So aber hatte Hermsdorf leichtes Spiel, gewann 2:0 gegen H03 und zog ins Halbfinale ein. Stern war draussen - hirnlos vom H03-Spieler! Die Rote wird auch für das Feld gelten. Insgesamt steht vom Co-Trainer Patrick Lindhorst gecouchte Sternmannschaft ein nicht enttäuschender 5. Platz zu Buche. Heute war aber mehr drin, wenn man schneller ins Turnier gefunden hätte und sich nicht einige Spieler verweigert hätten. In der Halle muss man WOLLEN, dafür hat der Vorstand eine Menge Geld investieren müssen, um überhaupt dabei sein zu können und die vielen Stern-Fans dachten eigentlich, die stärkste Sternmannschaft sehen zu können. Der kurzfristig erkrankte gute Hallenspieler Mattern fehlte der Stern-Mannschaft genauso wie der lustlose Kapitän Thurau und der verhinderte Dort und auch die beiden Stern-Torwarte fehlten gänzlich, so dass unser A-Junioren-TW das Tor von Sternserste hüten musste und einen sehr guten Eindruck hinterlassen konnte. DANKE Toni! Der FC Hertha 03 landete hinter uns und wurde Gruppenletzter.  

 

D1-Junioren:

Unsere D1 war am 2. Weihnachtsfeiertag ebenfalls in der Sömmeringhalle vertreten - hatte jedoch nicht den besten Tag erwischt und landete auf Platz 6. Am 01.01.2013 um 14:00 Uhr in der Sochoshalle (Lessingstraße) wird die D1 dann versuchen in einem starken Turnierfeld vielleicht besser abzuschneiden. Der heutige überragende Turniersieger TeBe wird dann jedenfalls auch vertreten sein, ebenso wie die heutige Finalist Reinickendorfer Füchse.  

5. Berlin-Liga-Spiel / Mi. 28.08.2013 / 19:30 Uhr / 1. Herren

Kein Mumm, ohne Durchschlagkraft!

Köpenicker SC - SFC Stern 1900  2:1  (1:0)

Stern spielte mit: Langner, Topcu, Garz, Debrah (70. Davies), Froelian, C. Nebus, Falke, Mucuk (46.Boettcher), Freyer, Höhne (80. Peters), Thurau, 

1:0 Strassen (24.),  2:0 Sadikglu (78.), 1:2 Thurau (90.)

Ganz bitter: Y. Woithe fällt leider Monate aus - Kreuzbandanriss im Spiel gegen Empor!

In den Punkten Schnelligkeit und Handlungsschnelligkeit war uns der KSC weit voraus. Das Spiel wurde schon in den ersten 30 Minuten entschieden. Wir hatten im defensiven MF und in der Innenverteidigung unsere liebe Mühe mit Strassen, der heute den Unterschied ausmachte und in den 1:1 Situationen kaum oder gar nicht zu halten war und sich für höhere Aufgaben eignen würde. Eine gewisse Ängstlichkeit machte sich breit, wenn der KSC seine schnellen Angiffe vortrug. Druck nach vorne entwickelten wir nur in den Schlussminuten in Überzahl, wo auch der Anschlusstreffer gelang. Der Rasen war prima bespielbar, der SR Paul leitete das Spiel fehlerfrei. Bester Mann bei Stern: TW Mario Langner, der nicht nur den berechtigten Elfer hielt, sondern  der überforderten Abwehr mehrmals als Fußballer in der eigenen Hälfte gekonnt in 1:1 Situationen aushalf und zum Schluss sogar noch die letzten Stern-Angriffe einleitete. Note 1!

Besonderheiten: KSC Gelb-Rot für Speck (34.) wiederholtes Foulspiel,   FE (55. Nebus an )

Trainingsauftakt ist am Mi., 02.01.2013 um 18:30 Uhr, Sterner

Wenn es die Wettervoraussetzungen zulassen und das Sportamt nicht wieder teilweise unnötig die Plätze wegen Schnee sperrt, wird unsere 1. Herren im Neuen Jahr 2013 die Vorbereitung beginnen:

Vorbereitungsspiele sind oder werden geplant am:

Mittwoch, 09.01., SFC Stern 1900 - LBC, Spielzeit 19:00 Uhr

Mittwoch, 16.01., Lichterfelder FC (OL), Stad. Lichterf., 19:30 

Samstag, 19.01., beim BAK (RL), Poststadion KU, 14:00 Uhr

Sonntag,  27.01., 14:00 Uhr beim SC Gatow Auftakt Rückrunde, "Am Kinderdorf"

4. Berlin-Liga-Spiel / So. 25.08.2013 / 15:00 Uhr / 1. Herren

Empor Berlin - SFC Stern 1900  3:3  (1:3)

Ein Tag mit einigen Missverständnissen, Pech, Pannen und mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten. Stern bestimmte in der 1. Halbzeit das Spiel und Empor drängte in der 2. Halbzeit, weil Stern aus der Kabine kam und einfach 20 Minuten aufhörte, zu spielen. Dabei hatte Stern in der 1. Halbzeit gleich mehrfach die Möglichkeit, das Ergebnis auf 4:1 oder 5:1 hochzuschrauben. Zwei verletzte Stern-Spieler (Woithe, C. Nebus) sind zu beklagen, in einem eigentlich fairen Spiel auf einem ordentlichen Rasenplatz in der Cantinanstraße. Beim 3:2 hatte Empor Glück des Tüchtigen, denn nach einem vorangegangenen Abwehrfehler traf Empor den Pfosten und von dort prallte der Ball unglücklich gegen den TW-Körper (M. Langner) und von dort ins Tor zum Anschlusstreffer. Zum 3:3 kam Empor auch etwas glücklich durch einen sehr sehr umstrittenen Elfer,  denn Stern-TW Langner klärte fair und spielte klar den Ball gegen den heranlaufenden Emporspieler. Mit dem einem Punkt können beide Teams ganz gut leben. Der Stern-Siegtreffer war trotzdem noch drin. Der durch mehrere Fouls angeschlagene Levent Mucuk vergab in den Schlussminuten zwei sehr gute Chancen, den Schlusspunkt und Siegtreffer hätte Jerry Kaatz mit seinem Schuss setzen können. Es blieb bei einem merkwürdigen Unentschieden. 

Leider stellten sich die beiden Verletzungen von Yannick Wothe und Christian Nebus schlimnmer heraus, als angenommen. Beiden wünschen wir an dieser Stelle schnelle Genesung. 

Ein Unentschieden, das eine ganze Saison prägen kann!

Stern spielte mit: Langner, Topcu, Garz, Debrah, Froelian, C. Nebus (Kaatz), Mucuk, Freyer (57. Falke), Höhne, Thurau, Woithe (70. Peters)

0:1 Mucuk (20.), 1:1 Gaschekowski (21.), 1:2 C.Nebus (25.), 1:3 Höhne (27.) 2:3 Doumbia (51.), 3:3 Kling

4. Berlin-Liga-Spiel / So. 25.08.2013 / 15:00 Uhr / 1. Herren

 

Empor Berlin - SFC Stern 1900  3:3  (1:3)

 

Ein Tag mit einigen Missverständnissen, Pech, Pannen und mit zwei völlig verschiedenen Halbzeiten. Stern bestimmte in der 1. Halbzeit das Spiel und Empor drängte in der 2. Halbzeit, weil Stern aus der Kabine kam und einfach 20 Minuten aufhörte, zu spielen. Dabei hatte Stern in der 1. Halbzeit gleich mehrfach die Möglichkeit, das Ergebnis auf 4:1 oder 5:1 hochzuschrauben. Drei verletzte Stern-Spieler sind zu beklagen, in einem eigentlich fairen Spiel auf einem ordentlichem Rasenplatz in der Cantinanstraße. Beim 3:2 hatte Empor Glück des Tüchtigen, denn nach einem vorangegangenen Abwehrfehler traf Empor den Pfosten und von dort prallte der Ball unglücklich gegen den TW-Körper (M. Langner) und von dort ins Tor zum Anschlusstreffer. Zum 3:3 kam Empor auch etwas glücklich durch einen sehr sehr umstrittenen Elfer,  denn Stern-TW Langner klärte fair und spielte klar den Ball gegen den heranlaufenden Emporspieler. Mit dem einem Punkt können beide Teams ganz gut leben. Der Stern-Siegtreffer war trotzdem noch drin. Der durch mehrere Fouls angeschlagene Levent Mucuk vergab jin den Schlussminuten zwei sehr gute Chancen, den Schlusspunkt und Sioegtreffer hätte Jerry Kaatz mit seinem Schuss setzen können. Es blieb bei einem merkwürdigen Unentschieden. 

FE (75.)

Schiedsrichter: Schmalenbach

z.Z.: 40

 

3. und 4. Runde im Berliner Pilsner-Pokal ausgelost

Am Donnerstagabend fand im "Haus des Fußballs" die Auslosung der 3. und 4. Runde des Berliner-Pilsner-Pokals statt. Bernhard Wölfl, Stellv. Vorsitzender des Spielausschusses und Günter Stolinski (Staffelleiter der Kreisliga B) begrüßten die anwesenden Vereinsvertreter. Als Gäste wohnten der Auslosung bei der Gebietsleiter der Berliner Pilsner Brauerei, Udo Meyer, und Frank-Lutz Langer, Geschäftsführer ARGE Berlin-Liga, die beide auch die Ziehung der Paarungen vornahmen.

 

3. Hauptrunde, Mittwoch, 3. Oktober 2012, 14.00 Uhr

Alem. 90 Wacker - Füchse Berlin Reinickendorf

Con. Wilhelmsruh - Tennis Borussia

Müggelpark Gosen - Berolina Mitte

SD Croatia  - Spandauer Kickers

SV Buchholz - SV Norden Nordwest

SV Berliner Brauereien - SV Lichtenberg 47

BFC Viktoria 89 - VfB Einheit zu Pankow

Hertha 06 - Adlershofer BC

SC Staaken - BFC Südring

SC Union Südost - Club Italia

BSC Rehberge - Tus Makkabi

SF Charlottenburg-Wilmersdorf - FC Brandenburg 03

Eintracht Mahlsdorf - BAK 07

Türkiyemspor - 1. FC Wilmersdorf

SV Blau Gelb - VSG Altglienicke

Stern 1900 - BFC Preussen erst ab ca. 18:00 Uhr wg. Integrationsturnier ab 10 Uhr

SW Neukölln - VfB Hermsdorf

Hellas NW - Westend 01

SF Johannisthal - Friedrichshagener SV

SC Charlottenburg - Berliner SC

BSV Hürtürkel - SG Rotation Prenzlauer Berg

Union 06 - LFC Berlin

FC Hertha 03 - TSV Helgoland

BFC Dynamo - 1. FC Galatasaray Spandau

VfB Conc. Britz - SV Sparta Lichtenberg

BW Spandau - TSV Rudow

Köpenicker SC - Grünauer BC

Spandauer SV - Teutonia Spandau

1. FC Lübars - BSV 92

SV Tasmania Berlin - Mariendorfer SV

SF Kladow - SC Gatow

BVB - SV Empor Berlin

 

4. Runde, 14. Oktober 2012, 14.00 Uhr

SF Charlottenburg-Wilmersdorf / Brandenburg 03 - Türkiyemspor /1. FC Wilmersdorf

Hertha 03 / TSV Helgoland - BW Spandau / TSV Rudow

USO / Club Italia - BSC Rehberge / Tus Makkabi

Hellas NW / Westend 01 - Union 06 / LFC Berlin

Alem. 90 Wacker / Füchse Berlin - SD Croatia / Spand. Kickers

SV Tasmania Berlin / MSV - 1. FC Lübars / BSV 92

BSV Hürtürkel / Rot. Prenzl. Berg - SV Buchholz / NNW 98

Köpenicker SC / Grünauer BC - SW Neukölln / VfB Hermsdorf

BVB/SV Empor - Viktoria 89/VfB Einheit zu Pankow

Spand. SV / Teut. Spandau - Blau Gelb / VSG Altglienicke

SF Johannisthal / Friedrichshag. SV  - BFC Dynamo / Galat. Spandau

SF Kladow / SC Gatow - SC Staaken / BFC Südring

Berliner Brauereien / SV Lichtenberg 47 - Stern 1900 / BFC Preussen

Con. Wilhelmsruh / Tennis Borussia - Eintr. Mahlsdorf / BAK 07

Müggelpark Gosen / Bero Mitte - Hertha 06 / ABC 08

SC Charlottenburg / Berliner SC - Con. Britz / Sparta Lichtenberg

Sa., 31.08.2013, Sterner 14:30 h, Berlin-Liga/ 1. Herren 

3 Punkte!

SFC Stern 1900 - SF Johannisthal   2:0  (1:0)

1:0 Topcu (13.), 2:0 Simsek (84.)

Wir wären, wegen der vielen verletzten Stern-Spieler und der Schock-Nachricht von Y. Woithe, vor dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden gewesen und sind es nach dem Spiel erst recht, auch wenn einige meinten, dass es vorerst drei Punkte gegen den Abstieg waren. Trotz des verausgesagten schwierigen Startes sind 13 Punkte gar nicht so schlecht! Das nächste Punktspiel ist erst in 14 Tagen und da kann der eine oder andere verletzte Spieler wieder zurückkommen. Nächsten Samstag spielen wir im Berlin-Pokal gegen FC Internationale in der Monumentenstraße in Schöneberg auf Rasen. Uhrzeit? 

 

 Zweite Runde des Berliner Pilsner-Pokal ausgelost

Der Spielausschuss des Berliner Fußball-Verbandes hat die zweite Runde des Berliner Pilsner-Pokal 2012/13 ausgelost.

Nike-Pokal 1. Herren

 Die Begegnungen werden am 8. und 9. September 2012 ausgespielt und lauten:

  • Frohnauer SC - 1.FC Galatasaray Spandau
  • DJK SW Neukölln - FC Grunewald
  • BSC Marzahn - Club Italia
  • 1.FC Neukölln BFC - Alemannia 90 Wacker
  • SC Union-Südost - SV Schmöckwitz-Eichwalde
  • Wittenauer SC - Concordia 1910      Adlershofer BC
  • TUS Makkabi - SV Stern Britz 1889
  • BSC Rehberge - FC Hertha 03 FZ
  • VfB Hermsdorf BSV - GW Neukölln
  • BSV Oranke SC - Westend 01
  • Reinickendorfer Füchse - RW 90 Hellersdorf
  • SC Lankwitz - 1.FC Lübars
  • SFC Stern 1900 - FSV Hansa 07
  • BFC Dynamo - FCK Frohnau
  • FV Bl.-W. Spandau - FC Kreuzberg     
  • FC Brandenburg 03 - BFC Meteor 06
  • 1.FC Wilmersdorf - NSF      Gropiusstadt
  • Köpenicker SC - Nordberliner SC
  • SFC Friedrichshain - TSV Rudow
  • SG Rotation Prenzlauer Berg - SG Nordring
  • Tennis Borussia Berlin - SV Blau Weiss Berlin
  • FC Hertha 03 - 1.FC Berlin
  • SC Borussia Friedrichsfelde -  BFC Viktoria 89
  • BSV 1892 - Friedenauer TSC
  • Friedrichshagener SV - Kickers Hirschgarten
  • SC Borsigwalde - Grünauer BC 1917
  • LFC Berlin 1892 - FC Internationale
  • SV Lichtenberg 47 - VFB Fortuna Biesdorf
  • Berliner Athletik Klub 07 - FSV Fortuna Pankow
  • FSV Spandauer Kickers - FV Wannsee
  • BFC Preussen - B.W. Hohen Neuendorf
  • SC Gatow - NSCC Trabzonspor
  • SV Buchholz - BFC Tur Abdin
  • SV Empor Berlin - BSV Heinersdorf
  • Spandauer SV - 1. FC Schöneberg
  • Türkiyemspor - BSV Hürriyet Burgund
  • BSV Eintracht Mahlsdorf - SC Alemannia 06
  • SV Norden-Nordwest - SSG Humboldt     
  • SpVgg Hellas-Nordwest - Weißenseer FC
  • VfB Einheit zu Pankow - 1.FC Wacker 21 Lankwitz
  • F.C. Arminia Heiligensee - CFC Hertha 06
  • Berliner SC - FC Stern Marienfelde SV
  • Blau-Gelb Berlin - SV Karow 96
  • SV Nord Wedding - VSG Altglienicke
  • 1.FC Marzahn - SD Croatia
  • SC Staaken - FC Nordost Berlin
  • SV Tasmania Berlin - BW  Mahlsdorf Waldesruh
  • FC Spandau 06 - SC Charlottenburg
  • SSC Teutonia - SV Süden 09
  • SC Schwarz-W Spandau - SF Charl.-Wilmersdorf SC
  • Union 06 BSV - Al-Dersimspor SV
  • Müggelpark Gosen - SV Askania  Coepenick SV
  • Sparta Lichtenberg -  Lichtenrader BC 25
  • TSV Helgoland 97 - FSV Berolina  Stralau
  • SSV Köpenick-Oberspree - BFC Südring
  • SF Kladow - SpVgg Tiergarten
  • BSC Eintracht Südring - BSV Hürtürkel
  • Concordia Wilhelmsruh - Deport.Latino
  • SV Berliner VB SG - BW Hohenschönhausen
  • SC Berliner Amateure - VfB Concordia Britz
  • SV Berliner Brauereien - SSC Südwest 1947
  • FC Hellas - Mariendorfer SV
  • B.W. Berolina Mitte - SG Blankenburg
  • SV Adler Berlin - SF Johannisthal

4. Berlin-Liga-Spiel / So. 25.08.2013 / 15:00 Uhr / 1. Herren

Uentschieden mit Folgen!

Empor Berlin - SFC Stern 1900  3:3  (1:3)

Stern spielte mit: Langner, Topcu, Garz, Debrah, Froelian, C. Nebus (J. Kaatz, für den schwer verletzten Nebus), Mucuk, Freyer (57. Falke), Höhne, Thurau, Woithe (70. Peters für den schwer verletzten Woithe)

0:1 Mucuk (20.), 1:1 Gaschekowski (21.), 1:2 C.Nebus (25.), 1:3 Höhne (27.) 2:3 Doumbia (51.), 3:3 Kling FE (75. Langner an Kling)

 

 

  Freitag 17. August 2012, Berlin-Liga 1. Herren

 SFC Stern 1900-Tennis Borussia Berlin  2:1 (1:0)

 

Sa. / 17.08.2013 / 14:30 Uhr / 1. Herren / Berlin-Liga

SFC Stern 1900 - VFB Hermsdorf  2:1 (1:0)

Beide Tore erzielte unser Kapitän Yannick Woithe (44., 52.) in einem sehr fairen Spiel. In den ersten 30 Minuten bekamen die wenigen Zuschauer Sommer-Fußball zu sehen oder waren es die Wochentagsspiele, die noch weh taten? Ab der 30. Min. entwickelte sich dann so langsam ein ordentliches Spiel mit einigen vergebenen Stern-Chancen und einem überragenden VFB Ersatz-Keeper Schumann. Hermsdorf erzielte mit einem sehr gut vorgetragenen Angriff in der 66. Min. etwas überraschend den Anschlusstreffer zum Endstand 2:1 durch Vanz und wurde in den letzten Minuten immer stärker, weil Stern im Mittelfeld nicht mehr stattfand und nur noch durch Konter gefährlich wurde. Weitere 100%ige Torchancen blieben ungenutzt. Der Sieg geht schon deshalb völlig in Ordnung und hätte leicht höher ausfallen können. Damit hat der SFC Stern 1900 überraschend 9 Punkte aus den ersten drei Spielen geholt, mit denen niemand rechnen konnte. Mehr geht nicht und das nach einer schwierigen Vorbereitung mit etlichen Verletzen und Urlaubern. Stark beim SFC Stern 1900: Woithe, Garz, Froelian, Thurau, Topcu

4. Spieltag:

Freitag, 17.08.2012 um 20:00 h, Kreuznacher Straße 29, U-Bahn Breitenbachpl.

Steglitzer FC Stern 1900 - Tennis Borussia Berlin

So. 11.08.2013/15:00 "Blisse-Ritze"/Berlin-Liga/ 1. Herren

1. FC Wilmersdorf - SFC Stern 1900  0:1  (0:1)

Glücklicher Sieg, Woithe holt Elfer raus (40. C.Nebus), TW Waldhecker hält den Sieg fest, erfolgreicher Einstand unsere A- Juniorenspielers Maurice Froelian. 

Peter-Hanisch-Bezirkspokal für die 1. Herren

 

Im Rahmen der Vorbereitung zur Saison 2012/13 wird am 21. 07 und 22. Juli 2012

der Peter-Hanisch-Bezirkspokal in der Sachtlebenstraße ab 13:00 Uhr ausgespielt.

 

peterhanischpokal

Sa., 21.07.2012 Anstoß: 13:00 Uhr

Lichterfelder FC (Oberliga) vs. SFC Stern 1900 (Berlin-Liga)    1 : 2

  • Sa., 21.07.2012 Anstoß: 15:00 Uhr
  • BFC Preussen (LL) - F.C. Hertha 03 Zehlendorf (Berlin-Liga)    0 : 3
  • Sonntag, den 22.07.2012   Anstoß: 13:00 Uhr
  • Um Platz 3:  LFC – BFC Preussen 
  • Sonntag, den 22.07.2012   Anstoß: 15:00 Uhr
  • Um Platz 1  SFC Stern 1900 – Hertha 03 Zehlendorf

 

Gespielt wird jeweils 2 x 45 Minuten.;  Jeweils in der Sachtlebenstr.

bei UE nach 90 Min. erfolgt ein 11-Meter-Schiessen (5 Schützen).

 

Eintrittreise: 3,00 € / Rentner, Arbeitslose, Jugendliche: 2,00 €.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Sa. 03.08.2013, / 13:00 Uhr /  Blücherstr. / 1. Herren / Testspiel

Türkiyemspor - SFC Stern 1900   0:1

07.07.: Optik Rathenow  vs  SFC Stern 1900   2:2 

 

11.07.: Blankenfelde  vs -  SFC Stern 1900     2:3

 

18.07:  SFC Stern 1900 vs  Lichtenrader BC   4:0

 

21.07:  SFC Stern 1900 vs  Lichterfelder FC   2:1

22.07:  SFC Stern 1900 vs  Hertha 03              0:3

 

25.07:  SFC Stern 1900  vs Friedenauer TSC      (19:30 Uhr, Sterner)

So. 16.06.2013, 14:oo Uhr/ Freiheitsweg, /Berlin-Liga/ 1. Herren

Füchse Berlin - SFC Stern 1900   4:1 (1:0)

Herren verpassen „Berliner Vizetitel“ - trotzdem Danke für eine erfolgreiche Saison

Sterns Erste wollte wenigstens den einen Punkt bei dem abstiegsgefährdeten Füchsen, der nach einer überraschend starken Saison 2012/2013 den inoffiziellen Berliner Vizemeistertitel bedeutet hätte. Am Ende hieß 4:1 (1:0) für die Füchse und wegen des schlechteren Torverhältnisses wird der SFC Stern 1900 hinter dem Aufsteiger TuS Makkabi Dritter in der Berlin-Liga, wobei das verfälschende 21:0 von Makkabi gegen Club Italia den Ausschlag für das Torverhältnis gab.

Trotzdem ist der dritte Platz die beste Platzierung, die Sterns Erste in der Verbandsliga/Berlin-Liga jemals erreichte.

Manuel Cornelius war heute nicht bei seinem Team, weil er im Vereinsinteresse unsere   A- Junioren zu Hause gegen Borea Dresden unterstützen wollte. Trotz einiger Verletzungssorgen und einem deutlich spürbaren Abfallen der Konzentration und Spannung zum Saisonende wollte Sterns Erste das Unentschieden und musste froh sein, zur Halbzeit nicht schon mit 4:0 hinten zu legen. Umso überraschender war es dann, dass die Füchse nach Halbzeit einfach aufhörten zu spielen und Stern den Hebel für kurze Zeit umlegen konnte und folgerichtig das 1:1 (Dort) erzielte. Ohne weiter ins Detail zu gehen, entstand das etwas überraschende 2:1 in der 78. Min. für die Füchse wieder einmal durch einen unnötigen individuellen Fehler. Kurz danach (81.) meinte der SR, „ganz energisch auf den Punkt zeigen und Strafstoß pfeifen zu müssen, weil ein scharf geschossener Ball auf der „Hoppelwiese“ am Freiheitsweg, die am Körper befindliche Hand eines Sternspielers traf. Überzogen, aber auch diese Entscheidung wurde nicht mehr besonders ernstgenommen! Bedauerlich wäre es nur gewesen, wenn eine solche Entscheidung den Abstieg eines anderen Vereins bedeutet hätte, auch die beiden gelben Karten auf beiden Seiten wegen angeblicher „Schwalben“ waren eher den schlechten Rasenplatzverhältnissen geschuldet. Sei es drum, der gute Eindruck in dieser Saison unserer Mannschaft wurde leider in den letzten beiden Spielen etwas eingetrübt. Wie immer im Fußball zeigte sich aber auch in dieser Saison, dass jedes Team rechtzeitig selbst die Punkte einfahren muss, um zum Saisonende nicht unbedingt auf die Hilfe von anderen Vereinen angewiesen zu sein. Jetzt ist Sommerpause nach einer verrückten Saison 2012/2013 und der BFV hatte am Ende auch ein Einsehen und hat den Saisonanfang um eine Woche nach hinten verlegt. Nun beginnt die Berlinliga-Saison 2013/2014 erst am 11. August, wie in allen anderen Spielklassen auch. Alle Achtung - der Spielausschuss des BFV nimmt sogar Kritik an!

Stern spielte mit: Sejna, C. Nebus, Schmidt (62. Davies), El-Ryan (34. Peters), Garz, Seyyidoglu, Albert, Freyer, Woithe (46. Dort), Mucuk   

Sa., 01.06.2013, 14:00 / Mommsenstadion / Berlin-Liga / 1. Herren

Tennis Borussia Berlin - SFC Stern 1900  1:2  (0:1) 

Wir bedanken uns ganz herzlich beim TeBe-Vorstand für die Möglichkeit, in der Woche auf Rasen trainieren zu können, weil der "Sterner" durch die vielen Nachholespiele rund um die Uhr belegt war. Soviel Solidarität und gegenseitige Unterstützung wünschte man sich bei uns im Bezirk. DANKE an TEBE!

Wo in unserem Bezirk das Sportamt schon beim kleinsten Regenmengen die Rasenplätze für die Fußballer sperrt, so ließ das Sportamt Charlottenburg das heutige Berlin-Ligaspiel auf Rasen zu und der war, trotz der extremen Wolkenbrüche, überraschend gut bespielbar. Trotz aller freundschaftlicher Verbundenheit zwischen den Vereinen wirkte Sterns Erste wie ein "Spielverderber" für die TeBe-Ambitionen, heute die theoretisch fehlenden Punkte zum Klassenerhalt einzufahren. Ein frühes Kopfballtor (7.) durch das Geburtstagskind Christian Nebus sorgte für Ernüchtigung auf Seiten von TeBe im 32. Pflichtspiel von Stern 1900. Stern wirkte in wichtigen Szenen irgendwie abgeklärter und das Aufbauspiel von TeBe war in der 1. Halbzeit selten erfolgsversprechend. In der 45. hätte Peters dann für Stern das 2:0 machen müssen. Schon im Torraum stehend, bekam er aber nur einen "E-Junioren-Kopfballhüpfer" hin, so dass der gut aufgelegte TeBe-Torwart kein Problem hatte. In der 2. Halbzeit wurden zwei Stürmer eingewechselt, zuerst Woithe und dann etwas später Dort. Freyer zog sich etwas zurück, was ihn nicht daran hinderte, dass 2:0 zu erzielen. Das 3:0 und 4:0 für Stern war genauso möglich wie das zwischenzeitliche 1:2. TeBe machte es letztlich etwas besser und erzielte kurz vor Schluss den Anschlusstreffer zum 1:2. Drei Punkte bleiben bei Stern, der 2. Tabellenplatz in der höchsten Berliner Spielklasse wurde vorerst gesichert und am nächsten Samstag spielen wir um 13:00 Uhr auf dem "Sterner" gegen die immer noch abstiegsgefährdeten Rudower, die uns im Hinspiel besiegen konnten. Und Freibier ist nach dem Spiel für die Vereinsmitglieder auch angesagt. Wir gratulieren dem nicht mehr einholbaren BSC Hürtürkel zur etwas überraschenden Berliner Meisterschaft! Andere Vereine wurden zu Beginn der Saison als Fovorit genannt. Hürtürkel erholte sich nach Niederlagen immer schneller als die Konkurrenz. Wer aber steigt ab? Selbst mit 46 Punkten ist man noch nicht gerettet. Wahnsinn!   

So., 26.05.2013/ 16.00 Uhr/ Columbiadamm / 1. Herren

BSV Hürtürkel - SFC Stern 1900   0:2  (0:0)

Ein tolles Kampfspiel vor den Augen des Verbandspräsidenten Schultz! Beide Teams - der Tabellenerste und der Tabellenzweite - spielten voll auf Sieg und so wurde es, trotz des sehr nassen, engen und kleinen Kunstrasenplatzes am Columbiadamm, ein richtig gutes und spannendes Berlin-Ligaspiel. Stern hielt gegen den spielstarken "Fastmeister" gut dagegen und hätte in der 1. Halbzeit eigentlich schon in Führung gehen müssen, es hieß zur Halbzeit aber 0:0. In der 2. Halbzeit wurde viel und intensiv um jeden Meter gekämpft, es wurden aber auf beiden Seiten nur sehr wenige Torchancen rausgespielt, viel klein, klein und viele unnötige SR-Pfiffe. Die einzige Hürtürkel-Torchance landete, "Gott sei Dank", in der 83. am Sterner Torpfosten. Diese Chance wirkte wie ein Weckruf für die total auf Sieg eingestellten und motivierten Sterner! Stern-TR Cornelius wechselte den völlig platt wirkenden Woithe aus (64.) und zog einen "Joker" aus dem Ärmel! Dennis Freyer - und der machte dann zwei richtig coole Tore kurz vor Spielschluss. Respekt Dennis! Damit muss Hürtürkel eine Woche länger warten (bei Tas), um die Berliner Meisterschaft einzufahren. Stern bleibt vorerst auf Platz 2. Donnerwetter! Jetzt Sa. spielen wir bei TeBe um 14:00 h.

Pfings-So./14:00 Uhr/ Am Kinderdorf/1. Herren

SC Gatow - SFC Stern 1900   0:3  (0:0)

Wir spielten seit Jahren in Gatow mal wieder auf Naturrasen und gewannen dort verdient. Auch wenn die Chancenauswertung nicht optimal war (zur Halbzeit hätte es schon 2:0 für Sterns Erste heißen müssen), gelang Höhne in der 60. Min. das 1:0 für Stern. Nach einem brutalen Einsteigen gegen Woithe musste Gatow zu recht in Unterzahl spielen. Die spielten aber plötzlich mit 10 besser als mit 11 und ließen eine riesen Chance zum 1:1 aus. Der Pfosten rettete Mario Langner, der diesmal im Tor stand. Zwei weitere Stern-Tore durch Freyer und Dort sorgten für Klarheit und sicherte den 2. Platz in der Berlin-Liga. Sterns guter Verteidiger Bastian Fischer geht  für 5 Monate leider ins Ausland und machte heute sein vorerst letztes Spiel für Stern. Trainer Cornelius: "Wieder stand die 0". Wenn es die hohen Niederlagen gegen Wilmersdorf und Tasmania nach 6 Wochen Trainingsverbot durch das Sportamt Steglitz-Zehlendorf nicht gegeben hätte..., dann wäre der Titelkampf vielleicht noch einmal spannend geworden. So aber kann Hürtürkel mit tatkräftiger "Amtshilfe" nächste Woche gegen uns (Columbiadamm, So. 16:00 Uhr) vorzeitig und etwas überraschend als Berliner Meister 2013 direkt in die OL Nordost aufsteigen.

So. 12.05.2013 / 14:00 Uhr / Am kurzen Weg / 1. Herren

SC Staaken  -  SFC Stern 1900  1:1  (1:1)

Heute war in der 2. Halbzeit deutlich mehr drin! Zwei verschenkte Punkte in Staaken? Sterns Erste ging zwar sehr engagiert ins Spiel, denn wir wollten endlich einmal den "Staaken-Bock" umstoßen (dort immer hohe Niederlagen) und in Staaken gewinnen. Daraus wurde heute aber wieder nichts, weil einfach zu viele 100%ige liegen blieben. Trotzdem hat es Spaß gemacht, euch kämpfen zu sehen. Das Stern-Tor zum 1:1 schoss Y. Woithe in der 20. Minute.

Mi. 07.05.2013 / 19:17 Uhr / 1. Herren

Club Italia  -  SFC Stern 1900     0:6  (0:4)

Ohne die verletzten Spieler Tim Felsenberg, Levent Mucuk, Arne Pomplun begann das Spiel verspätet, weil die Schiedsrichter nicht pünktlich waren. Zugegeben: Es ist auch einer langer Fußweg vom Parkplatz bis zum hinteren Spielfeld. Wir spielten auf Rasen. Die Sonne schien wunderbar, es war ein schöner Sommerabend, der mit vielen Toren noch schöner werden sollte. 

Schon nach drei Minuten verwehrte uns der lustlos wirkende Schiedsrichter einen sonnenklaren Strafstoß, wobei sich Yannick Woithe verletzte. In den ersten 15 Minuten hatten wir vier hochkarätige Torchancen, die alle kläglich liegen gelassen wurden und erzielten in der 15. und 18. Min. zwei Tore, die wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt werden konnten.  Club Italia stand mit 10 Feldspielern sehr eng gestaffelt vor dem Strafraum und versuchte lediglich, das Stern-Spiel zu verhindern. Dabei half Club Italia ein eigentlich durchsichtiges Abseitsspiel, dass man mit anderen Mitteln hätte durchaus umgehen können. So dauerte es 30. Minuten bis Stern das 1:0 schoß. Immerhon schraubt Stern das Halbzeitergebnis dann doch noch schnell auf 4:0.

In der 2. Halbzeit wollte Stern nicht mehr so richtig, es wurde auch durchgewechselt und Club Italia konnte nicht. Schwamm drüber, gewonnen - 3 Punkte!     

 

Mi., 17.04.2013 "Sterner":   Arbeitssieg der 1. Herren

SFC Stern 1900 - Adlershofer BC   1:0   (1:0)

Stern war bemüht, die deftige 1:6 Schlappe gegen den 1. FC Wilmersdorf endlich aus dem Kopf zu bekommen. Die Niederlage schmerzte und mit dem ABC kam eine kampfstarke abstiegsgefährdete Truppe, die am Vorsonntag immerhin ein 1:1 gegen Gatow erreichte. Vielleicht lag es am super trockenen Kunstrasen, aber fast alle Spieler wählten die nicht besonders schön aussehende Variante: Ball hoch und weit schlagen. Die für Pflichtspiele ungeeignete Funzelbeleuchtung tat ihr übriges. So hatten die Spieler "den Kopf voll". Trotzdem erarbeitete sich Stern in der 1. und 2. Halbzeit jeweils drei Riesenchancen, die jedoch alle durch Woithe, Dort und Höhne mehr oder weniger kläglich ungenutzt blieben. Dabei zeichnete sich der Ex-Sterner TW Reformat im Tor von ABC mehrmals aus. Das "Goldene Tor" zum 1:0 für Stern schoss Christian Nebus in der 20 Min.. Der 3. Tabellenplatz mit 41 Punkten wurde gefestigt. Nächstes Spiel: So.: 14 h bei Makkabi, die Club Italia 21:0 abfertigten. Für die BL unwürdig! Das nächste Heimspiel findet statt am nächsten Mi. gegen Tasmania um 20 Uhr.

13.04.2013 Anschluss an die Spitzengruppe vorerst verloren

1. Herren: SFC Stern 1900 – 1. FC Wilmersdorf 1:6   (1:1)  

Einen ausgesprochen schlechten Tag erwischten die Sterner und stießen leider gleich am Anfang der Rückrunde auf einen körperlich und mental deutlich überlegenen Gegner. Schon gegen den BSC war erkennbar, dass körperliche und damit auch spielerische Defizite bei uns bestehen. Doch die Wilmersdorfer hatten "nicht so viel Mitleid" wie der BSC oder waren unsere Patzer heute zu extrem? Wilmersdorf hat uns regelrecht „abgeschlachtet“, ja eigentlich schon gedemütigt. Peinlich wirkte die Sterner-Wehrlosigkeit manchmal auf die zahlreichen Stern-Zuschauer. Wir waren nur ganz selten in der Lage, ein kämpferisches Mittel gegen die nicht einmal groß aufspielenden Wilmersdorfer einzusetzen. So führte Wilmersdorf recht schnell mit 1:0, die hatten auch schon vor dem super herausgespielten Abseitstor zwei riesige Chancen. Hier war schon das träge Auftreten unserem Teams anzusehen. Alles ging viel zu schnell an diesem Tag für uns. Das Ausgleichstor für Stern fiel dann aber doch noch kurz vor Halbzeit, etwas glücklich durch den insgesamt gut aufgelegten Dennis Dort. In der 2. Halbzeit kam es dann zum kompletten körperlichen udn mentalen Einbruch. Hinzu kommt, dass sich die Sterner durch den kopfballstarken Sundermann mit 5 Treffern vorführen ließen. Der 1. FC Wilmersdorf konnte nach eigenen Angaben über Wochen auf der „Blisse“ halbwegs trainieren, anders als in Steglitz-Zehlendorf. Hier verhinderte der scheinbar allmächtige Sportamtsleiter Sonnenschein sogar jeglichen Trainingsbetrieb und sperrte unverständlicherweise über Wochen komplett alle Plätze im Bezirk, obwohl die Zuwege alle frei waren. Eine echte Benachteiligung! Hierüber wunderten sich nicht nur die Bezirksnachbarn, auch die Aufstiegskonkurrenten, denn die angebliche Verletzungs- Unfallgefahr ist bei einem stumpfen Kunstrasenplätzen deutlich höher, als bei Schnee. Eigentlich sollte unser Bezirksamt, Abt. Sport für Chancengleichheit einstehen, macht es aber nicht. Schade, dass durch derartige einseitige Entscheidungen die Berliner Meisterschaft beeinflusst wird. Die Zehlendorfer Hertha verlor ebenfalls, auch die waren von den Sportplatzsperrungen betroffen.

13.04.2013 Anschluss an die Spitzengruppe vorerst verloren

1. Herren: SFC Stern 1900 – 1. FC Wilmersdorf 1:6   (1:1)  

Einen ausgesprochen schlechten Tag erwischten die Sterner und stießen leider gleich am Anfang der Rückrunde auf einen körperlich und mental deutlich überlegenen Gegner. Schon gegen den BSC war erkennbar, dass körperliche und damit auch spielerische Defizite bei uns bestehen. Doch die Wilmersdorfer hatten "nicht so viel Mitleid" wie der BSC oder waren unsere Patzer heute zu extrem? 

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