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Elektronischer
Spielbericht

16.09.2018  SFC Stern 1900 II – Spandauer Kickers  2:2 (0:1)

Härtel – Schlanser, Miethke, Schultz, Cuenca Bautista – Karpe (46. Eckardt, 86. Kraft), Kahlscheuer (70. Schmitz) – Ibrisevic (73. Loftus), Schmitz (25. Loftus, 37. Schäplitz, 48. Karpe), Hartmann – Hermel

Tore: 0:1 (9.); 0:2 (65.); 1:2 (69.) Aldi Ibrisevic nach Pass von Lotti Hermel; 2:2 (90. + 4) Lotti Hermel nach Zuspiel von Hannah Schmitz

Gelbe Karte: 45. + 1 Toni Härtel (Foul)

Besonderes Vorkommnis: 45. + 2 Toni Härtel hält Foulelfmeter

SR: Yekta Yilmaz

Die Kickers aus Spandau, verlustpunktfreier Tabellenführer, Meisterschaftsfavorit und Tormaschine (vor Anpfiff 20 Treffer in 3 Spielen) besuchten uns an der Kreuznacher Straße. Unsere Gäste agierten wie erwartet sehr offensiv und körperbetont, was ihnen eine schnelle Führung einbrachte, nachdem Ursel Schlanser zuvor mit grenzwertigem Körpereinsatz weggeschoben wurde. Wir hielten ansonsten gut dagegen und überzeugten über die gesamte Spielzeit mit Laufbereitschaft sowie Einstellung und in der 13. Minute fehlten Marion Kahlscheuer nur Zentimeter, als ihr Freistoß den Querbalken traf.

Der Rest der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Wir ließen wenig zu, wenn SpaKi durchkam, war unsere gut aufgelegte Torfrau Toni Härtel zur Stelle und wir mussten verletzungsbedingt wechseln.

Bibi Schäplitz kam zu einem Kurzeinsatz, ihr erstes Spiel in der Zweiten nach 594 Tagen Verletzungspause!!! Schön, dass du wieder mitwirken kannst.

Kurz vor der Pause unterlief uns dann ein Missgeschick, welches unglücklich, aber regelkonform mit Strafstoß geahndet wurde. Doch Sarah Tiede scheiterte an Toni Härtel und so ging es mit sehr knappem Rückstand zur Pausenansprache.

Im zweiten Abschnitt verteidigen wir weiter leidenschaftlich, arbeiteten hervorragend, spielten aber unsere Offensivaktionen nicht immer zwingend genug aus. Leider konnten wir auch das zweite, gut herausgespielte, Gegentor nicht verhindern. Wer jetzt jedoch dachte, dass wir die Köpfe hängen lassen würden, sah sich getäuscht. Nur vier Minuten später verkürzte Aldi Ibrisevic und nun wurden wir auch offensiv wieder etwas stärker. Zehn Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit wurde Hannah Schmitz aus unserer Sicht elfmeterreif gefoult, kein Pfiff.

Wir blieben weiter dran und glaubten auch nach Anzeige der fünfminütigen Nachspielzeit an unsere Chance, insbesondere als wir einen Freistoß in Strafraumnähe zugesprochen bekamen (91.). Die gegnerische Torfrau konnte den Schuss von Lotti Hermel jedoch noch an den Pfosten lenken.

In der 94. Minute war es dann allerdings so weit, als Lotti auf und davon ging und zum Unentschieden einschob. Grenzenloser Jubel bei allen, die unsere Farben unterstützten. Kurz darauf war das Match vorbei und wir waren alle sehr stolz auf unsere Mädels. Vielleicht ein etwas glücklicher Punktgewinn, aber den nehmen wir sehr gerne mit. Klasse Leistung!

09.09.2018  SV Sparta Lichtenberg – SFC Stern 1900 II  0:3 (0:1)

Härtel – Karpe (82. Dag), Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – L. Faulhaber (68. Kraft), Rehländer – Ibrisevic (82. Romanowski), Schmitz, Romanowski (30. Hurst) – Loftus

Tore: 0:1 (7.) Hannah Schmitz nach Vorlage von Beth Loftus; 0:2 (61.) Beth Loftus nach Zuspiel von Aldi Ibrisevic; 0:3 (74.) Aldi Ibrisevic nach Pass von Line Rehländer

Gelbe Karte: 63. L. Faulhaber (Foul)

SR: Wladislaw Glebow

Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Spielzeit. In Lichtenberg trafen wir auf den SV Sparta, die in der letzten Saison "nur" aufgrund der besseren Tordifferenz den Klassenerhalt sicherten. Trotz der frühen Anstoßzeit 9:45 Uhr war unsere neu formierte Elf von Beginn an hellwach und setzte vieles von dem um, was wir uns vorgenommen hatten. Ein relativ frühes Tor gab uns Sicherheit, allerdings verpassten wir in der Folgezeit die Gelegenheit, einen zweiten Treffer nachzulegen. Sparta war stets bemüht, wir schafften es jedoch, im gesamten Spielverlauf keine richtig gefährliche Chance zuzulassen. Nach einer Stunde bauten wir endlich unsere Führung aus und trafen schließlich noch ein weiteres mal. Ein absolut verdienter Sieg, der uns die drei Punkte mit nach Steglitz nehmen ließ. Ein besonderes DANKESCHÖN an unsere nicht eingewechselten Bankangestellten, an die nicht einsatzfähigen Spielerinnen, die als Zuschauer dabei waren sowie an unsere zahlreich erschienenen Fans.

02.09.2018  SFC Stern 1900 II – FSV Hansa 07  1:1 (1:1)

Härtel – Dag, Eckardt (46. Karpe), Schultz (73. Eckardt), Schlanser – Rehländer, Cuenca Bautista (73. Hartmann) – Hartwig (46. Loftus), Krömer (61. Ibrisevic), Hartmann (46. Barth, 82. Krömer) – Hermel

Tore: 0:1 (3.); 1:1 (45.) Krissi Krömer, Freistoß

SR: Jörg Zielsdorff

Heute besuchten uns die Damen des FSV Hansa, die ihre Saison mit einem 3:0-Auswärtssieg starteten. Unsere junge Mannschaft (7 Spielerinnen des heutigen Kaders waren Jahrgang 2000 und jünger) erwischte einen denkbar schlechten Start, als wir nach einem Missverständnis früh in Rückstand gerieten. Defensiv stabilisierten wir uns im weiteren Verlauf und sahen nur noch einen Freistoß an unserem Kasten vorbeirauschen sowie einen Schuss, den Line Rehländer vor der Torlinie wegschlagen konnte (43.). Wir selber brachten zu wenig Laufbereitschaft und Tempo auf den Kunstrasen, so dass ein Standard zum Ausgleich herhalten musste. Dies besserte sich etwas in der zweiten Halbzeit, aber je länger die Partie dauerte, desto deutlicher war zu merken, dass einige unserer Spielerinnen zuvor schon unsere Erste unterstützt und teilweise beim Abpfiff über 120 Minuten Spielzeit in den Beinen hatten. Unsere wenigen Torchancen schossen wir knapp vorbei oder schlossen zu früh ab. Hansa spielte ihre gesamte Routine und Erfahrung aus (im Schnitt waren sie über 10 Jahre älter als wir) und trotzdem hätten wir eventuell einen Sieg landen können, wenn der Unparteiische den beidhändigen Stoß in den Rücken von Emily Eckardt mit Elfmeter bestraft hätte (76. Minute). Er ließ weiterspielen und in Anbetracht aller Umstände können wir mit dem Unentschieden gut leben. Gute Besserung noch an Johanna Barth und an die Gästespielerin, die sich beide ohne Fremdeinwirkung verletzten.

26.08.2018  SFC Stern 1900 II – Frauenfußball-Club Berlin 2004  2:0 (0:0)

A.S. Schmidt – Dag, Fuchs, Schultz (85. L. Faulhaber), Schlanser – Romanowski (24. Hurst), Rehländer – Hartwig (69. Karpe), Krömer, Kraft (81. Romanowski) – Hermel

Tore: 1:0 (78.) Lotti Hermel, Solo nach Vorlage von Line Rehländer; 2:0 (90. + 4) Krissi Krömer nach Pass von Line Rehländer

Gelbe Karte: 90. + 2 Michelle Hurst, Foul

SR: Hamid Hemassian

Zum Punktspielauftakt in der Landesliga hatten wir den letztjährigen Tabellen-Sechsten zu Gast, die sich nach eigener Aussage im Umbruch befinden. Unser junges Team (genau wie in der Vorwoche gaben wieder zwei Spielerinnen ihr Pflichtspieldebüt im Frauenbereich) war von Beginn an sehr bemüht und bereits in der 6. Minute scheiterte Lotti Hermel am Pfosten. Der FFC versuchte sich mit einer kompakten Defensive, teilweise sah es nach Viererkette vor einer Fünferkette aus, und mit Nadelstichen. Unsere Spielanlage war gut, wir kamen zu Chancen, nur nutzten wir sie nicht. Dazu noch ein verletzungsbedingter Wechsel, so ging es torlos zur Pause. Die zweite Halbzeit sollte unsere Geduld weiter auf die Probe stellen, da wir weitere gute Möglichkeiten ausließen. Hinzu kam auch noch Pech. Zunächst wird Jenny Kraft toll in Szene gesetzt und schiebt den Ball ins leere Tor (58.) doch völlig unverständlich ertönt ein Abseitspfiff. Danach knallt Krissi Krömer das Spielgerät an den Pfosten (62.) und als sie es in der 71. Minute regelkonform einnetzt, wollte der Unparteiische abermals eine Abseitsstellung erkannt haben. In dieser Phase konterten die Null-Vierer gelegentlich und insbesondere einmal konnten wir erst knapp mit Glück und Geschick den Rückstand verhindern.

Unsere Mädels zeigten aber Willen und Mentalität und schließlich erzielten wir die verdiente Führung. Die Schlussphase spielten wir nicht immer clever und machten daher den Sack erst in der Nachspielzeit zu. Diese drei Punkte blieben völlig verdient in Steglitz.

Polytan-Pokal Qualifikation:

19.08.2018  SC Borsigwalde II (BzL) – SFC Stern 1900 II  0:2 (0:0)

A.S. Schmidt – Dag (62. Cuenca Bautista), Fuchs, Schultz, Schlanser – Krömer, Rehländer – Ibrisevic, Schmitz, Hartmann – Hermel

Tore: 0:1 (61.) Lotti Hermel nach Pass von Krissi Krömer; 0:2 (66.) Krissi Krömer nach Doppelpass mit Aldi Ibrisevic

SR: Tobias Jeß

Die Sommerpause ist vorbei und die Pflichtspiele beginnen mit dem Pokalwettbewerb. Diese Saison haben 13 Zweitvertretungen gemeldet, somit gab es 5 Partien und 3 Freilose. Die Freilose lagen wie gewohnt nicht im Lostopf, sondern wurden vom Frauen- und Mädchenausschuss an die 3 besten zweiten Mannschaften (Platzierung des Vorjahres) verschenkt.

Wir trafen auf Borsigwalde II, die wir aus der vergangenen Bezirksliga-Spielzeit kennen, auch wenn sie heute personelle Unterstützung von ihrer Ersten (BerlinLiga-Aufsteiger) erhielten. Und trotz des frühen Anstoßes 9 Uhr machten sich viele unserer verletzten Spielerinnen, Freunde, Familien und Fans auf den Weg in den Norden. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Unser Team legte gleich furios los, hatte nach zwei Minuten schon zwei Hochkaräter auf dem Zettel und auch ansonsten waren wir die bessere Elf. Man merkte allerdings in einigen Phasen, dass wir uns mit den Neuzugängen noch spielerisch finden müssen und dass z.B. zwei unserer Mädels heute ihr Pflichtspieldebüt im Erwachsenenbereich gaben. Wir hatten das Duell im Griff, waren beim Lattentreffer von Krissi Krömer (37. Minute) im Pech und zwei Minuten später wechselten die Gastgeberinnen zum vierten Mal und brachten auch eine zuvor ausgewechselte Akteurin wieder ins Match. Ein klarer Wechselfehler! Die Spielordnung §23 Ziffer 3c besagt eindeutig, dass bei Pokalspielen der 11er Frauen ab 2. Mannschaften das Auswechseln von bis zu 3 Spielerinnen möglich ist und die Vorschriften des §19 Ziffer 3 (diese regelt, dass bei Punktspielen der 2. Frauen Landesliga und Bezirksliga bis zu 16 Spielerinnen eingesetzt werden können und der Wiedereinsatz vorher ausgewechselter Spielerinnen möglich ist) keine Anwendung finden. Irritiert wurden wir jedoch in der Pause von Aussagen des Schiedsrichters, der wohl von seinem Ansetzer erfuhr, dass heute die Punktspielregelung zutrifft sowie vom Borsigwalder Coach, der von einem Telefonkontakt mit der Vorsitzenden des Frauen- und Mädchenausschusses (und langjährige Borsigwalder Spielerin) Nadine Fröhnel berichtete, die ebenfalls die Aussage getroffen haben soll, dass seine Wechseltaktik regelkonform sei.
Hier erscheint mir dringender Handlungsbedarf seitens des BFV und Klarstellung, was die Qualifikation zum Pokal-Viertelfinale denn nun ist, wenn es kein Pokalspiel sein soll. Ein Punktspiel wohl eher nicht, ein Entscheidungsspiel kann es anhand des Wortlautes des §28 nicht sein und andere Pflichtspiele sind in der Spielordnung nicht benannt. Aber genug von Paragraphen, weiter mit Fußball.

Wir besonnen uns in der Kabine darauf, wie wir Fußball spielen wollen, doch zunächst mussten wir die zweite Halbzeit in Unterzahl starten, da Ronja Schultz behandlungstechnisch etwas länger in der Umkleide verweilte. Sie war aber fix wieder da. Es klappte nicht alles wie geplant, aber wir agierten nun wieder flüssiger, kombinierten besser und ließen uns auch nicht durch körperbetontes Spiel beeindrucken. Nach einer Stunde entschieden wir innerhalb von fünf Minuten die Partie, wechselten gemäß Pokalregelwerk und zogen hochverdient wieder ins Viertelfinale ein. Hier tummeln sich jetzt 3 Berlin-, 2 Landes- und 3 Bezirksligisten, gespielt wird im Oktober.

Test: 11.08.2018  Borussia Pankow (Bln-Liga) – SFC Stern 1900 II  6:0 (Abbruch zur Halbzeit)

A.S. Schmidt – Hartlep, Karpe (35. Verletzt), Schultz, Schlanser – Krömer, Miethke (15. Barth) – Ibrisevic, Romanowski, Hartmann – Härtel

Tore: 1:0 (5.); 2:0 (17.); 3:0 (20.); 4:0 (21.); 5:0 (43.); 6:0 (44.)

SR: jemand von Pankow

Arbeit, Urlaub, Familienfeiern etc… aus diversen Gründen bekamen wir nur elf Spielerinnen zusammen, so dass sich Susi Hartlep noch kurzfristig zur Verfügung stellte. Vielen Dank dafür!!

Die Partie gegen den Fünften der abgelaufenen Berlin-Liga-Saison stand unter keinem guten Stern. Zwei Spielerinnen verletzten sich beim Warmmachen und gingen somit angeschlagen in die Partie. Wir kamen gegen robuste Borussinnen nicht in die Zweikämpfe, spielten zu nervös und ungenau und gerieten früh in Rückstand. Nach einer Viertelstunde mussten wir verletzungsbedingt unsere einzige Wechseloption ziehen und die daraus resultierenden Umstellungen sorgten teilweise für Unordnung. Nachdem Pankow dies fünf Minuten lang gnadenlos ausnutzte, konnten wir unseren Kasten für längere Zeit sauber halten und selber einige Offensivaktionen starten, leider ohne Zählbares. Zehn Minuten vor der Halbzeit erwischte uns ein weiterer Ausfall und in Unterzahl kassierten wir zwei weitere Treffer. Zur Pause meldeten sich die beiden Warmup-Verletzten ab und eine weitere Spielerin klagte über muskuläre Probleme. Somit machte eine Spielfortsetzung einfach keinen Sinn mehr und wir brachen das Match ab.

Test: 05.08.2018  SC Eintracht Miersdorf-Zeuthen – SFC Stern 1900 II  6:1 (2:0)

Härtel – Dag (26. Eckardt), Karpe (46. J. Schmidt), Schultz (46. L. Faulhaber), Schlanser (76. Dag) – L. Faulhaber (26. Miethke), Hurst (46. Roth, 80. Karpe, 87. Roth) – Roth (26. Kraft), Krömer, Barth (57. Hurst) – Hermel

Tore: 1:0 (15.); 2:0 (27.); 2:1 (63.) Krissi Krömer nach Flanke von Jenny Kraft; 3:1 (70.); 4:1 (73.); 5:1 (83.); 6:1 (86.)

SR: Nicht benannt

24 Stunden nach der letzten Partie trafen wir in Brandenburg auf die Eintracht und freuten uns zunächst über Bewölkung und weniger Hitze als am Vortag. Doch pünktlich zum Spiel brach die Sonne hervor, so dass wieder sehr anstrengende Bedingungen herrschten.


Unsere neu formierte Truppe benötigte wieder etwas Zeit um sich zu finden, leider gerieten wir bereits nach einer Viertelstunde in Rückstand. Diesen hätten wir beinahe zeitnah egalisiert, doch Johanna Barth traf nur die Latte (21. Minute). Nach der ersten Trinkpause mussten wir umstellen und der Viertligist nutzte es gleich mit dem zweiten Treffer. Nach der Halbzeit kamen wir etwas besser in das Match, konnten den Anschluss erzielen und hatten unsere beste Phase. Die nächste Trinkpause, knapp 20 Minuten vor Spielende, brachte uns wieder etwas aus dem Rhythmus und wieder kassierten wir ein Gegentor. Dies war der Moment, wo die Beine schwer wurden und wir waren zwar noch bemüht, konnten aber nichts mehr entgegensetzen. Das Resultat war demnach viel zu hoch, die Begegnung aber reich an Erkenntnissen.

Test: 04.08.2018  FC Hertha 03 (Bln-L) – SFC Stern 1900 II  2:1 (1:1)

Härtel – Schlanser, Miethke, Schultz, Fuchs (36. Cuenca Bautista) – Eckardt, Romanowski – Barth, Schmitz, Cuenca Bautista (29. J. Schmidt) – Kraft

Tore: 0:1 (14.) Hannah Schmitz nach Fehlpass des Gegners; 1:1 (21.); 2:1 (44.)

SR: Hamid Hemassian

Nachdem wir diese Woche in die Sommervorbereitung starteten, stand am heutigen Samstag gleich das erste Testspiel auf dem Programm. Da wir 6 Spielerinnen zum 1. Polytan-Supercup an unsere Erste Frauen entliehen, fuhren wir nur mit zwölf einsatzfähigen Kräften nach Zehlendorf. Da die Gastgeberinnen auch nur zu zwölft waren, wurde aufgrund der extremen Temperaturen eine verkürzte Spielzeit von 2x 35 Minuten vereinbart.

Zu Beginn merkte man unserem Team an, das wir so noch nie zusammen gespielt hatten und als Ursel Schlanser der Ball unglücklich an die Hand sprang (2. Minute) hätten wir uns nicht über einen Elfmeterpfiff beklagen können. Der Pfiff blieb aus und es dauerte eine Weile, bis wir uns sortiert hatten und bessere Spielzüge zu verzeichnen hatten. Trotzdem kam unsere Führung ein wenig überraschend, als Hanni Schmitz einen gegnerischen Fehlpass direkt aus gut 30 Metern abschließt und die Kugel über der H03-Torfrau einschlägt. Ein klasse Tor! Leider hielt der Vorsprung nur sieben Minuten, als wir nicht eng genug an den Herthanerinnen dran waren und den Ausgleich hinnehmen mussten. Kurz nach der Pause waren wir dann wieder nicht konsequent genug und die Zehlendorferinnen drehten die Partie. Nun merkte man u.a. die intensive Trainingseinheit des Vortages in unseren Beinen. Wir hatten allerdings trotzdem noch einige gute Ideen und scheiterten meist am finalen Pass.

Unter den gegebenen Umständen sind wir mit der gezeigten Leistung gegen den Berlin-Ligisten (spielen eine Liga über uns) recht zufrieden.

Tabelle 2.Frauen

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