So. 01.11.2015 / 8. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 10:15 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs 1.FC Union II 1:2 (0:1)

Heute war Union Berlins Reserve bei uns zu Gast. Trainer Harald konnte nicht da sein, um uns zu coachen, so nahm unsere Co-Trainerin Laura das Zepter in die Hand und gab die taktische Marschroute vor. Alle waren motiviert, einen weiteren Sieg einzufahren.

Das Spiel startete flott. Wir kamen gut in Schwung, doch spielten sich die ersten Minuten überwiegend im Mittelfeld ab. In der vierten Minute gab es die erste Ecke für Union, jedoch gefahrenlos. Stern stand zu diesem Zeitpunkt mit den 6ern und der Abwehr gut und fing alle Angriffsversuche von Union frühzeitig ab. So hatte Fibi in der 8. Minute ihre erste gute Gelegenheit mit einem Lattenschuss. Kurz danach folgte eine Ecke für Stern, unter der wir allerdings alle vorbeirauschten. Auch der Eckball im Anschluss landete im Aus.
Insgesamt gehörte die erste Viertelstunde ganz klar uns, nur waren wir im Abschluss nicht konsequent genug. So vergab zum Beispiel auch Valen eine Großchance, indem sie aus kurzer Distanz die Torwartin anschoss. Vorher hatte sich Fibi stark durchgesetzt und den Ball von der Grundlinie aus in den Rückraum zugespielt, der nach kurzem Gewusel im Strafraum bei Valen landete. Auch weitere Ecken von Stern blieben ungenutzt.

Und so kam es, dass Stern in der 20. Minute unsortiert stand, eine Unionerin sich gegen unsere linke Abwehrseite durchsetzte und den Ball in der Rücken der Abwehr schob, wo Unions Nummer 5 völlig freistand und den Ball präzise im Tor unterbringen konnte.
Wie sooft hatten wir uns in dem Moment zu stark auf die Ballführende konzentriert und standen zudem ziemlich orientierungslos im leeren Raum, wofür wir mit dem 0:1 bezahlen mussten. Hier müssen wir uns zukünftig besser sortieren.

Nach dem Gegentor gestaltete sich unser Spiel etwas ungeordneter. Unsere 6er standen manchmal nicht kompakt genug und zwischen Vorder- und Hintermannschaft entstanden auch auf den Außenbahnen größere Löcher. In der 36. Minute kam Nora für Giulia ins Spiel. Nora ging in die Innenverteidigung und Mareen rutschte vor auf Giulias 6er-Position neben Merle.

Vor der Pause ergab sich noch eine gute Gelegenheit für Mareen, die einen abgefangenen Ball von Fibi nach einen Unioner Abstoß aus 18 Metern leider knapp am Tor vorbei schoss.

Also gingen wir mit einem Rückstand in die Halbzeit und nahmen uns für die zweite Hälfte einiges vor.

Gleich zu Beginn hatte Fibi auch eine tolle Gelegenheit nach einem Angriff über links, sie blieb aber im Strafraum hängen. Stern hatte weiterhin mehr Spielanteile und kombinierte auch recht ansehnlich, doch waren wir immer noch nicht zwingend genug. Der letzte Pass oder die nötige Konsequenz beim Abschluss fehlte uns heute.

Nach einem schönen Spielzug und einer Kombination von Krissi und Cheyenne blieb uns ein möglicher Elfmeter verwährt.
Zwei fein getretene direkte Ecken von Krissi gingen direkte ans Aluminium. Pech kam in dieser Phase also auch noch hinzu.

Eine weitere Unkonzentriertheit in unserer Abwehrreihe nach einem Konter führt letztlich dann fast folgerichtig dazu, dass Union das 2:0 schoss. Zwei Mal hatte Nic noch parieren können, beim dritten Schuss der selben (!) Unionerin war sie machtlos. An dieser Stelle waren wir nicht gedankenschnell genug und mit dem nötigen Willen hinterher, den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern.

Unmut über unzureichende Effektivität vorne und Unkonzentriertheiten bei den beiden Gegentoren in der Abwehr machte sich nun innerhalb der Mannschaft bemerkbar.
Doch gaben wir noch nicht auf und versuchten immer wieder druckvoll anzugreifen. Leider blieben die Bemühungen ohne Erfolg. Die Zeit lief gegen uns und so kam Fibis Anschlusstreffer (ein wirklich schöner Schuss ins Rechte obere Eck, nach gutem Zuspiel von Krissi) in der 91. Minute leider etwas zu spät.

Letztlich mussten wir uns trotz Spiel- und Chancenüberlegenheit geschlagen geben.

Aufstellung: Nicole Bartholdi - Saskia Steiger, Mareen Härte, Lea Haake - Giulia Sferratore (36. Nora Hofbauer), Merle Kuntz-Schönitz - Emina Wacker, Kristin Krömer, Valen Holle - Cheyenne Selmke, Nina Fiebig

Geschrieben von Merle Kuntz-Schönitz

Fazit von Krissi: Eine ganz bittere Niederlage, die uns im Kampf um die vorderen Plätze erst einmal ziemlich zurückwirft!
Es geht weiter, nächste Woche bereits gegen den amtierenden Vizemeister, der für seine Offensivstärke bekannt ist (14:30 Uhr, Sterner). Wir müssen unsere dann auch endlich mal in mehr Tore ummünzen und gleichzeitig hinten wacher agieren!!

So. 08.11.2015 / 9. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs SV Blau-Gelb 0:4 (0:1)

Bittere Niederlage nach guter Leistung

14:30 Spielbeginn, der Ball rollt und es ist ganz klar, die drei Punkte sollen in Steglitz bleiben.

In den ersten Minuten scheint Stern noch zu schlafen und lädt quasi zum Tore schießen ein, so ergeben sich innerhalb von vier Minuten zwei Großchancen für Blau Gelb.

In der fünften Minute bekommt Blau Gelb eine Ecke, die Sabrina Liedtke direkt ins lange Eck zum 0:1 verwandelt.

Auch die nächsten Minuten laufen an uns vorbei. Mareen und Merle tauschen Positionen und Stern kommt langsam ins Spiel. Es folgt ein guter Angriff von Emina über Valen, die in Richtung Strafraum läuft und von den Beinen geholt wird. Der folgende, von Emina geschossene Freistoß geht jedoch über das Tor.

Jetzt scheint Stern wach zu sein und lässt den Ball in den eigenen Reihen laufen.

Blau Gelb spielt zunehmend härter und nahe der Unsportlichkeit. Stern lässt sich jedoch nicht beeindrucken und gewinnt mehr und mehr Ballbesitz. Mit einem langen Ball von Mareen auf Fibi, setzt sie die Blau Gelb-Abwehr stark unter Druck, sodass die erste Sterner Ecke folgt. Blau Gelb kann den Ball nach der Ecke nicht deutlich klären und Krissi kommt aus guter Position am Strafraum zum Schuss, der jedoch direkt auf die Torfrau geht. Stern erarbeitet sich nun deutlich mehr Chancen, baut Druck auf und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann hier der Ausgleich fällt.

Mit einem 0:1 Rückstand geht es in die Halbzeitpause.

Stern spielt weiter motiviert nach vorne und ist spielbestimmend. Nach einer Ecke köpft Cheyenne den Ball aufs Tor, doch die Torhüterin kann den Ball auf der Linie halten.In der 53. Minute ist es Emina, die sich über links außen gut durchsetzt und Blau Gelbs Abwehr doof aussehen lässt, weshalb sie von den Beinen geholt wird. Das sah verdächtig nach einem Foul im Strafraum aus, der Elfmeter wird uns jedoch verwehrt und es kommt nur zu einem Freistoß direkt am Strafraum. Krissi bringt den Freistoß halb hoch direkt auf die freistehende Mareen, die den Ball jedoch aus kurzer Distanz über das Tor schießt.

Es folgt ein starker Angriff von Blau Gelb, den Nic sehr gut pariert und anschließend ist es Sassi, die den Ball kurz vor der Linie zum Toraus klären kann.

Das 0:2 von Blau Gelb kommt aus dem Nichts. Lammert schießt flach, der Ball prallt gegen den Pfosten und unglücklich an das Bein von Nic und landet im Tor. In der 67. Minute kommt Malena raus, Lea wird eingewechselt. In der 74. Minute verlässt Cheyenne das Feld und Danielle kommt ins Spiel.

Stern spielt weiter offensiv und sucht den Torerfolg, lässt aber die Chancen ungenutzt.

In der 79. Minute kommt Guilia für Sassi ins Spiel, nun wird mit drei Stürmerinnen und zwei Abwehrspielerinnen gespielt. Weiterhin ist Stern die spielbestimmende Mannschaft und erspielt sich weitere Tormöglichkeiten. Emina flankt den Ball gut in den Strafraum, jedoch gelingt es Fibi nicht, an den Ball zu kommen.

In der 85. Minute kassieren wir das 0:3: der Pass durch die Gasse geht auf Liedkte, die den Ball im Abseits stehend verwandelt. Die Schiedsrichterin entscheidet auf Tor. Stern gibt sich nicht auf, trifft aber das Tor nicht. Innerhalb einer Minute treffen Emina und Krissi die Latte, Fibi schießt die Torhüterin an.

Blau Gelb nutzt die Chancen konsequent und so schießt Lammert in der 90. Minute das 0:4. Abpfiff.

Stern war klar die spielbestimmende und bessere Mannschaft. Nach den ersten sehr schwachen 10 Minuten kamen wir gut ins Spiel und der Ausgleich muss fallen, dann geht das Spiel definitiv zu Gunsten von Stern aus.

Das Ergebnis fällt zu hoch für Blau Gelb aus, denn es widerspiegelt nicht die Leistung beider Teams.

Aufstellung: Nicole Bartholdi - Saskia Steiger (79. Giulia Sferratore), Merle Kuntz-Schönitz, Lea Haake - Cheyenne Selmke (74. Danielle Thun), Mareen Härte - Valén Holle, Kristin Krömer, Malena Klatte (67. Lea Roth) - Nina Fiebig, Emina Wacker

Geschrieben von Danielle Thun

Fazit von Krissi: Eine wirklich bittere und nicht verdiente Niederlage gegen eine Mannschaft, die momentan nur von ihren wahnsinnig effektiven Stürmern lebt. Aber so ist Fußball: "Haste Sch*** am Schuh, haste Sch*** am Schuh!" Es muss und wird weitergehen! In den letzten Spielen dieser Hinrunde müssen wir nochmal alles rausholen und mit mehr Kreativität und Durchsetzungsvermögen vor dem gegenerischen Tor werden wir dann auch keine Punkte mehr liegen lassen!

So. 29.11.2015 / 11. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs FSV Spandauer Kickers 3:1 (1:1)

An einem typisch kalten und regnerischen Novembertag verirrten sich nur wenige Zuschauer auf den Sterner, die jedoch ihr Kommen nicht bereuen durften!

Weiterlesen: 1. Frauen vs Spandauer Kickers

Di. 01.12.2015 / Pokal-Achtelfinale / 1. Frauen / 19:00 Uhr / Saison 15-16

 

SFC Stern 1900 vs. FC Viktoria 1889 Berlin 2:3 (0:2)

 

Ein Pokal hat eigene Gesetze sagt man. Auch die Kleinen können die Großen ärgern. David gegen Goliath. Das alles sind Sätze mit denen wir uns natürlich vor dem Duell gegen den hoch favorisierten Regionalligisten Mut machten. Die Mannschaft war in Form, das konnte man beim letzten Pflichtspiel sehen. Dass sie die etwas kompaktere Taktik mit Pressing im Mittelfeld aber derart konsequent, mutig und erfolgreich umsetzt, war nicht zu erwarten.

Weiterlesen: 1. Frauen Achtelfinale

Qualifikationsturnier am Freitag, den 29.01.2016, für das Berliner Hallenmasters!

Unsere 1. Frauen verspielen im letzten Spiel unglücklich den Titel des Berliner Hallenmeisters.

Weiterlesen: 1. Frauen Endrunde

So. 06.03.2016 / 17. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 13:30 Uhr / Saison 15-16

BSV Grün Weiß Neukölln vs SFC Stern 1900 2:3 (1:1)

Am Sonntag mussten wir bei regnerischem Wetter und weiterhin stark ersatzgeschwächt gegen die junge Truppe aus Neukölln antreten.

Eine Rechnung aus dem Hinspiel war noch offen, wir wollten den Abstand zu Platz 5 vergrößern und gingen dementsprechend motiviert in die Partie.

Leider stellte sich schnell heraus, dass wir an diesem Tage mit dem hohen Tempo der Grün Weißen nicht klarkommen sollten. Wir waren häufig den berühmten Schritt zu spät und ließen den Gegner vorallem im Mittelfeld relativ viele Freiräume.

Dennoch konnten wir durch Susi in Führung gehen, die am schnellsten reagierte als Merles Schuss aus ca. 15 Metern gegen den Pfosten prallte. Zuvor hatte sich Emina in unnachahmlicher Weise gegen 3 Gegenspieler bis zur Grundlinie durchgesetzt und den Ball in den Rückraum gepasst.

Postwendend fiel dann jedoch auch schon der Ausgleich. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf in der eigenen Hälfte hat unsere Hintermannschaft kurz gepennt und Laura Lück durfte allein auf Nic zulaufen, spitzelte den Ball an ihr vorbei, bevor Chantal Brück ihn endgültig über die Linie drückte.

Mit dem 1:1 ging es in die Halbzeitpause.Jedem war klar, dass hier mehr kommen musste, um die drei Punkte gegen die sehr stark aufspielenden Neuköllner einzusacken.

Wir erwischten nicht unseren besten Tag...aber der Fußballgott war heute auf unserer Seite...

Ähnlich wie im ersten Durchgang liefen wir häufig hinterher, konnten jedoch das ein oder andere Mal vorallem über Emina in der Sturmspitze für etwas mehr Gefahr sorgen. Emina war es auch, die uns in der 60. Minute wieder in Führung bringen sollte. Nach Vorlage von Susi umdribbelte sie die Torhüterin und schoss den Ball ins Netz. Maren Stefan schenkte uns jedoch wenige Minuten später wieder den Ausgleich ein. Es war nun ein sehr umkämpftes Spiel und beide Mannschaften wollten den Sieg. In der 72. sorgte dann Danielle mit ihrem 4. Saisontreffer für den Endstand. Nach schönem Zuspiel von Emina über die Abwehr, schoss sie den Ball eiskalt über die herausstürzende Torhüterin in Tor.

Kurz nach der Führung kam Krissi für Lea ins Spiel und wir warfen nun alles rein. Neukölln drückte, konnte aber nicht mehr wirklich gefährlich werden, da wir vorallem in den letzten Minuten hellwach vor unserem Strafraum verteidigten. Den ein oder anderen Konter hätten wir durchaus cleverer zu Ende spielen müssen, aber die Punkte nahmen letztlich wir mit nach Steglitz.

Fazit: "Da kräht kein Hahn mehr nach". Wir haben ein Tor mehr als der Gegner geschossen und sind weiter auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Das war mit Sicherheit eins unserer schlechteren Spiele, dennoch war es eine gute kämpferische Leistung und ein wahnsinnig wichtiger Sieg.

Nicht unerwähnt bleiben darf hier die äußerst unglückliche Leistung der Schiedrichterin Barthels, welche mit diversen Fehlentscheidungen auf beiden Seiten in hohem Maße Einfluss auf das Spielgeschehen nahm und verständlicherweise vorallem bei der Heimmannschaft für Unmut sorgte.

Zum Abschluss geht ein großer Dank an Laura, die uns als B-Mädchen mit einer sehr abgeklärten und guten Leistung über 90 Minuten aushalf.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Malena Klatte, Nora Hofbauer, Laura Faulhaber - Lea Roth (75. Kristin Krömer), Alina Friese, Merle Kuntz-Schönitz, Susanne Waitz - Danielle Thun - Emina Wacker

Diesen Sonntag, den 13.03.2016, empfangen wir um 14:30 Uhr auf dem heimischen Sterner zum Topspiel die Reservemannschaft des 1.FC Lübars.

Geschrieben von Kristin Krömer

 

 

 

 

 

So. 13.03.2016 / 18. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs 1. FC Lübars II 2:0 (2:0)

An diesem Sonntag stand ein absolutes Topspiel bevor: der Tabellenvierte Stern 1900 empfing auf heimischen Rasen den Tabellenzweiten 1. FC Lübars II.

Für beide Teams stand viel auf dem Spiel: Lübars wollte mit einem Sieg am Tabellenführer Blau-Gelb dran bleiben um sich so auch weiterhin am Aufstiegskampf beteiligen zu können. Auch galt es, den Rückstand auf den Tabellendritten zu vergrößern. Stern verfolgte das Ziel an dem wichtigen Sieg letzter Woche über Grün-Weiß anzuknüpfen und so die bisherige Rückrundenbilanz, die ohne Niederlage verlief, fortführen zu können.

Der meteorologische Frühlingsbeginn hätte bereits am 1. März beginnen sollen, lies jedoch immer noch auf sich warten: bei 4° Grad mussten die Spielerinnen dem kalten Wetter trotzen. Doch nicht nur die- auch unsere treuen Fans kamen wieder zahlreich um die Sternerinnen bei dieser wichtigen Partie zu unterstützen.

Stern war – wie bereits auch in den letzten Wochen – stark ersatzgeschwächt. Doch wie die Erfahrung zeigte, konnte dass die Leitung unserer Mannschaft bisher nicht groß beeinflussen.

Die ersten 20 Minuten des Spiels gingen klar an Stern. Druckvoll und mit hohem Tempo bestimmten sie zunächst das Spielgeschehen. In der 5. Minute kam man bereits zum ersten Eckstoß, der aber zu keiner zwingenden Aktion führte. In der 8. Minute war es dann schon so weit: Danielle spielte im Mittelfeld gekonnt einen Ball in den freien Raum auf Susi. Durch einen guten Doppelpass mit Emina konnte Susi im Strafraum freigespielt werden - die dann den Ball eiskalt ins lange Eck einschob. Somit stand es 1:0 für Stern.

In der 25. Minute konnte sich Emina nochmal eine gute Chance erkämpfen, nachdem sie durch einen Freistoß von Merle zum Abschluss kam, den Ball jedoch knapp links am Tor vorbei zog. Emina war es auch die an der nächsten Offensiv-Aktion beteiligt war. In der 27. Minute dribbelte sie sich an der Gegenspielerin vorbei, die sie dann aber unglücklich foulte – ein klarer Elfmeter für Stern. Susi war es dann, die den Elfmeter souverän verwandeln konnte.

In der folgenden Spielzeit brach Stern etwas ein. Man ließ stark nach, gewann kaum noch Zweikämpfe und lies dem Gegner mehr Platz. Hin und wieder kam Lübars auch vors Tor, jedoch wurden keine größeren Chancen kreiert. Vielleicht konnte sich Stern in dieser Phase auch etwas glücklich schätzen, dass Lübars heute definitiv nicht ihr bestes Spiel zeigte.

Nach der Halbzeitpause ging es ähnlich wie zuvor weiter. Lübars hatte hier eine starke Phase. In der 55. Minute musste sich Danielle wegen Oberschenkelproblemen auswechseln lassen – für sie kam Valen. In der 62. konnte sich eine Spielerin von Lübars durchsetzen und lief allein auf das Sterner Tor zu. Doch Nic konnte durch eine Glanzparade das Gegentor verhindern. In der 65. wäre Lübars der Anschlusstreffer gelungen- nach einem Freistoß von links außen schob Giulia im Strafraum den Ball ein- jedoch war es ein Abseitstor. So stand es weiterhin 2:0.

Langsam kam Stern wieder besser in das gewohnte Spiel zurück, kombinierte wieder und zwischen den Teams war es nun relativ ausgeglichen. In der 70. Minute konnte eine gute Chance für Stern erspielt werden, Emina wurde wieder im Strafraum gefoult. Dies wurde allerdings nicht geahndet – jedoch musste Emina danach verletzt ausgewechselt werden. Sophie wurde für sie eingewechselt. Allzu viel passierte dann aber in den letzten Minuten auch nicht mehr.

Stern konnte sich mit diesem wichtigen Sieg weiter den vierten Tabellenplatz sichern. Durch eine Niederlage von Grün-Weiß konnte der Abstand auf den Tabellenfünften auf 7 Punkte vergrößert werden; mit dem Dritten Blau-Weiß ist man mittlerweile punktgleich, jedoch haben diese ein Spiel weniger und Lübars hat mit zwei Punkten auch ein Spiel mehr auf dem Konto.

Unsere Mädels können stolz sein auf die gute Mannschaftsleistung. Nächste Woche müssen wir daran anknüpfen wenn wir auswärts gegen Hansa 07 spielen.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Nora Hofbauer, Merle Kuntz-Schönitz, Lea Haake - Clara Lautenbach, Susanne Waitz, Danielle Thun (55. Valén Holle), Lea Roth - Emina Wacker (72. Sophie Armanioous)- Cheyenne Selmke (80. Laura Faulhaber)

Geschrieben von Susanne Waitz

Sa. 19.03.2016 / 19. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

FSV Hansa 07 vs SFC Stern 1900 1:3 (0:3)

An diesem sonnigen Samstagnachmittag trat der Tabellenvierte gegen das Schlusslicht der Liga an. Trotz krankheits-und verletzungsbedingten Ausfällen standen die Chancen gut, dass das Sterner Team dieses Match für sich entscheiden würde.

Und so fing das Spiel mit dem Torschuss von Susi in der ersten Minute vielversprechend an. Auch Susi ist es wieder, die in der 6. Minute nach einer Ecke nur den Außenpfosten trifft.
Trotz dieser zwei Versuche fällt es Stern schwer die Oberhand zu gewinnen. Viele Abspielfehler werden begangen und es ist, als ob der Wurm im Spiel stecke.
So kommt es, dass Hansa in der 17. und 18. Minute durch schnelles Spiel gefährlich vor dem Sterner Tor steht. Glücklicherweise ist Nic jedoch hellwach und kann beide Situationen erfolgreich entschärfen.
In der 23. Minute schiebt Fibi eine hohe Reingabe von Susi schön auf Merle, die unglücklicherweise an der Hansa Torhüterin scheiterte. Doch damit war Merle anscheinend nicht zufrieden, denn mit der anschließenden Ecke schraubt sie sich in die Höhe und drückt den Ball mit dem Kopf in das Hansa Netz. 1:0 für Stern!
Es ist als ob der Knoten bei Stern geplatzt wäre, denn eine Minute später will es Sine Merle bei einer Ecke gleichtun; verfehlt das Tor aber nur knapp. Zwei Minuten später steckt Merle den Ball durch die Hansa Abwehrreihe und Fibi läuft auf das Tor. 2:0 Stern in der 27. Minute!
Trotz dem nun sichereren Spiel Sterns gelingt ein hoher Ball die Sterner Abwehrreihe in der 30. Minute zu überbrücken. Der Abschluss der Stürmerin landet jedoch neben dem Tor und stellte somit keine Gefahr für Nic dar.


34. Minute: ein Sterner Freistoß nähe der Mittellinie landet vor Merles Füßen, die den Ball ohne zu überlegen ins Tor schob. Leider ertönte kurz zuvor der Pfiff des Schiris: Abseits!
Das hinderte Stern jedoch nicht das Spiel komplett in die Hand zu nehmen. Die Spieler waren hungrig auf ein weiteres Tor, doch die Goalkeeperin Hansas war beim nächsten Versuch Susis in der 37. Minute hellwach. Eine Minute später steht Hansa plötzlich frei vor dem Sterner Tor, doch bevor die Spielerin abschließen konnte pfeift sie der Schiedsrichter Abseits wegen zurück.
Die letzten Minuten der ersten Halbzeit laufen und Sterm drängt immer mehr nach einem Tor. Susi ist diejenige, die das Team nach einem hohen Ball von Fibi erlöst. Als letzte Aktion der Halbzeit setzt sich Hansa nochmal über die rechte Seite durch, aber der anschließende Schuss geht ins Leere.


Nach der Halbzeit kommt Laura für Danielle ins Spiel, sowie eine völlig veränderte Mannschaft aus der Kabine.
So missglückt ein Befreiungsversuch der Sterner Denfence in der 49. Minute. Doch die Stürmerin, die frei vor dem Tor steht, steht glücklicherweise auch im Abseits. Eine Minute später bekommt dieselbe Spielerin den Ball und haut ihn an die Sterner Latte.
Stern spielt unsicher, obwohl das Team mit drei Toren vorne liegt. Viele unnötige Fehler werden begannen, sowie in der 60. Minute, in der ein Sterner Abstoß beim Gegner landet und die Stürmerin frei zu Abschluss kommt; jedoch das Tor nicht trifft.
Die erste richtige Chance von Stern kommt in der 66., als der Eckball von Susi durch den Fünfer schwebt, aber sich keiner angesprochen fühlt, ihn einzudrücken. Die darauffolgende Ecke sieht schon besser aus. Merle nimmt den Ball direkt und verfehlt nur knapp das Lattenkreuz.
Das nächste Highlight ist wieder eine Ecke, jedoch auf der anderen Seite des Spielfeldes für Hansa. Und plötzlich liegt der Ball hinter Nic im Netz. Hansa jubelt, schöpft Hoffnung und Stern schläft weiter.
In der 76. kommt der Ball wieder in den Sterner Strafraum, wobei ein großes Gewühl anfängt, da Sterner Spieler den Ball verfehlen und es erst nach ein paar nervenzerreißenden Sekunden schaffen, den Ball weg zu schlagen.
Direkt im Anschluss hatte Susis Torabschluss nicht genug Dampf hinter; ihr darauffolgender Versuch in der 85. Minute hatte zu viel. Der Ball flog einige Meter über das Tor.
Die letzte erwähnenswerte Situation ist ein hoher Ball von Malena zu Cheyenne, die jedoch (angeblich) im Abseits steht.

Fazit: Das Team hat sich das Spiel selber schwer gemacht. Das nächste Wochenende ist spielfrei, sodass alle ein wenig durchatmen und die Leichtigkeit beim Eiersuchen wiederfinden können. 3 Punkte sind nach Hause gebracht worden und das ist das, was zählt.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Alina Friese, Nora Hofbauer, Lea Haake - Susanne Waitz, Merle Kuntz-Schönitz, Malena Klatte, Danielle Thun (46. Laura Faulhaber) - Cheyenne Selmke, Nina Fiebig

Geschrieben von Leonie Sohr

Fazit von Krissi: Ein wahrlich glanzloser Sieg bei der kämpfenden Hansa. Die drei Punkte sind auf dem Konto, das ist das Wichtigste. Das spielfreie Wochenende kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und dann werden wir in den letzten Spielen mit neuen Kräften nochmal alles raushauen...wer weiß, was in der Tabelle noch alles möglich ist...

So. 03.04.2016 / 20. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:00 Uhr / Saison 15-16

FSV Spandauer Kickers vs SFC Stern 1900 0:1 (0:1)

Das schönste heute war das Wetter!

Der heutige Kader und das Fehler fester Konstanten aus der Viererabwehrkette veranlasst dazu in ungewohnter Formation das Spiel zu bestreiten. So begaben sich die Sterne siegeshungrig und in offensiver Aufstellung im 3 – 4 – 3 auf den Rasenplatz am Rande Berlins.

Die Spandauerinnen starten zweikampfwillig und offensiv in die Partie, während Stern noch Schwierigkeiten hat, sich mit dem Untergrund anzufreunden. Auch der gefährliche, gottseidank aber ergebnislose Freistoß von Spaki in der 10. Spielminute schafft es nicht, die Gäste wachzurütteln. Bereits 5 Minuten später sind es wieder die Gastgeber, die einen Freistoß ausführen dürfen, diesmal an unserer Strafraumgrenze. Der Ball geht in die Mauer und der Nachschuss glücklicherweise neben das Tor.

Stern findet zunehmend ins Spiel und gerade als die Steglitzerinnen dabei sind, sich mit einem guten Angriff ins Spiel zu kämpfen, ertönt die Pfeife des Schiedsrichters. Abseits. Dabei übersah der Unparteiische leider, dass sich noch zwei Abwehrspielerinnen sowohl hinter ihm, als auch hinter Fibi befanden, die den Ball nach gutem Zuspiel von Susi gerne im Tor untergebracht hätte. Das Spiel verlagert sich zunehmend in die Hälfte der Orangen, was zu vier Ecken in 5 Minuten führt. Die Gäste schaffen es jedoch nicht, diese Standardsituationen für sich zu nutzen.

Als die Spandauerinnen in der 30. Spielminute dann selbst einen Eckball ausführen dürfen, ist es Susi, die den Ball aus der Gefahrenzone in Richtung der drei lauernden Spitzen Sterns bringt. Fibi verlängert Susis Zuspiel mit dem Außenriss auf Emina, die durch ihre Schnelligkeit ihrer Gegnerin wegläuft und anschließend die Torhüterin gekonnt umläuft, um den Ball dann sauber ins Tor zu schieben. 1:0 für Stern. Wenige Minuten später ist es wieder Susi, die einen Angriff für die Gäste einleitet, die Situation kann jedoch durch eine Abwehrspielerin geklärt werden.

Halbzeit.

Die zweiten 45 Minuten beginnen die Gäste wacher und nehmen vermehrt die harten Zweikämpfe der Spandauerinnen auf. Nach einem Angriff von Emina führt Susi einen kurzen Eckball auf Fibi aus. Fibi legt den Ball für Susi ab, deren Flanke zu lang und dadurch für die angreifenden Sterne unerreichbar wird. In der 75. Spielminute setzt sich Clara stark über außen gegen zwei Gegenspielerinnen durch und kann den Ball gut rausspielen. Drei Minuten später müssen die Gäste wechseln. Merle verlässt verletzt den Platz, dafür kommt Sophie.

Die letzten 10 Spielminuten laufen und Spaki erhöht den Druck, Stern hält gut dagegen und gewinnt wichtige Zweikämpfe in der Abwehr. Nach einem taktischen Foul sieht Susi in der 85. Spielminute die gelbe Karte. Kurz vor Schluss bringen die Gastgeber die Steglitzerinnen noch einmal zum Zittern. Den gut herausgespielten Angriff von Spaki klärt Alina souverän im Strafraum.

Abpfiff. Endlich.

Die lange Anreise hat sich gelohnt, die Gäste aus Steglitz dürfen 3 Punkte mit nach Hause nehmen.

Aufstellung: Nic Bartholdi – Laura Faulhaber, Alina Friese, Nora Hofbauer - Susanne Waitz, Merle Kuntz-Schönitz (78. Minute Sophie Armanioous), Clara Lautenbach, Valen Holle – Emina Wacker, Nina Fiebig, Leonie Sohr

Geschrieben von Nina Fiebig

 

So. 10.04.2016 / 21. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs Adlershofer BC 4:1 (2:1)

Durch Co-Trainerin Laura optimal auf Gegner und Spiel eingestellt, betraten wir heute den heimischen Fußballplatz. Der Kader war groß, die Stimmung gut und ABC hatte zu keinem Zeitpunkt die Chance auf einen Sieg.

Stern agiert von Beginn an konzentriert. Nach fünf Minuten ergibt sich die erste gute Chance, bei der sich Valen über rechts außen durchsetzt und auf Fibi passt. Fibi zieht ab, der Ball kann aber zur Ecke geklärt werden. Kurz darauf ist es wieder Fibi, die angreift. Sie stürmt zum Sechzehner und wird dort von einer heranrutschenden Gegenspielerin vom Ball getrennt. Fibi verletzt sich dabei am Knie und muss behandelt werden.
Die Adlershoferinnen sind nicht schlecht und wollen auch Tore schießen. Sie spielen sich über außen durch und bringt eine Flanke von der Grundlinie. Nic vereitelt die Chance zusammen mit Clara, die die Gegenspielerin stört, während Nic klärt.

Es steht 0:0 bis zur 25. Minute. Dann kommt Susi. Nach einem Einwurf von links bringt Fibi den Ball schnell unter Kontrolle, dreht sich und spielt durch die Gegnerinnen auf Susi, die im Sechzehner steht. Susi hat noch keine Lust zu schießen und tanzt zunächst noch eine Gegnerin aus. Dann kommt der Schuss ins obere rechte Eck: 1:0!

Nach der Aktion geht Fibi wegen ihres verletzten Knies vom Feld. Für sie kommt Krissi.
In der 38. Minute führt ABC einen Einwurf von rechts schneller aus als Stern sich sortieren kann. Eine Adlershoferin nimmt den Ball an und passt in den Rückraum, wo eine Mitspielerin bereitsteht, den Ball einzuschieben: 1:1. Nic hat keine Chance, das Tor zu verhindern.
Nichtsdestotrotz dominiert Stern das Spiel und setzt den Gegner ständig unter Druck. Schon nach zwei Minuten folgt die Antwort auf das Gegentor. Malena passt aus der Abwehr hinaus auf Merle, die den Ball zur komplett freistehenden Krissi weiterleitet. Krissi hat viel Zeit nachzudenken, während sie alleine auf die Torhüterin zuläuft, behält dann den kühlen Kopf und schiebt den Ball in die untere rechte Ecke ein: 2:1!

Mit der verdienten Führung geht es in die Halbzeitpause.

Frisch gestärkt kommt Stern aus der Kabine und lässt in der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen. Es wird selbstbewusst weitergespielt und kombiniert. In der 60. Minute startet Krissi einen Angriff, leitet weiter zu Leo, die den Ball zu Susi durchsteckt. Susi verwandelt ins lange Eck: 3:1!

Zehn Minuten später läuft Valen über links zum Sechzehner. Valen entscheidet sich dagegen direkt zu schießen und spielt ab auf die gut positionierte Leo. Leo zieht ab, die gegnerische Torhüterin kann den Ball nicht festhalten, sodass er ins Tor rollt: 4:1!
Stern wechselt noch Sophie für Leo (72.) und Lea für Susi (77.) ein. Beide fügen sich sofort mit guter Leistung ins Spiel ein. Die Mannschaft lässt nichts mehr anbrennen und spielt die restlichen Minuten souverän zu Ende.

Mit dem Abpfiff ist ein richtig gutes Spiel der Sternerinnen beendet. Heute hat sich jede einzelne Spielerin über 90 Minuten reingehängt und ABC hatte zu keinem Zeitpunkt die Chance, die drei Punkte mitzunehmen.

Aufstellung: Nic Bartholdi – Clara Lautenbach, Malena Klatte, Alina Friese, Sina Gierig – Valen Holle, Susanne Waitz (77. Lea Haake), Merle Kuntz-Schönitz, Leonie Sohr (72. Sophie Armanious) – Nina Fiebig (26. Kristin Krömer), Emina Wacker

Geschrieben von Sina Gierig

Fazit von Krissi: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Die Zuschauer konnten eine sehr gute, disziplinierte Leistung und vorallem eine Menge Spielfreude bestaunen! Weitermachen!

So. 24.04.2016 / 23. Spieltag Berlin - Liga / 1. Frauen / 12:00 Uhr / Saison 15-16

FC Internationale vs SFC Stern 1900 0:6 (0:6)

Die Ansage des Trainers in der Kabine ist klar: Ich will euch offensiv sehen!

Um 12:04 Uhr bei Hagel und Wind pfeift der Schiedsrichter das Spiel an und die Spielerinnen

des SFC Stern 1900 setzen die Anweisung um -

Ein Heber von Emina nach Vorlage von Krissi über die weit draußen stehende Torfrau trifft und

schon in der 2. Minute steht es 0:1!

Die nächste Chance folgt auf dem Fuß, Malena passt zu Emina, diese wird aber geblockt.

In der 7. Minute kam der nächste Angriff. Krissi kommt aus dem Abseits, greift jedoch nicht ein

und so kann Emina das Tor machen – 0:2!

Der SFC Stern 1900 macht viel Druck über außen und übernimmt das Spiel. Nach zwei

Fehlversuchen von Emina – einmal wird sie sauber gestoppt, das andere Mal pfeift der

Schiedsrichter abseits, überspielt Krissi die Abwehr erneut, Emina holt sich den Ball,

umdribbelt die Torwartin von Internationale und erhöht in der 12. Minute auf 0:3, ein sauberer

Hattrick!

Nur eine Minute später wird eine Flanke von Sina, von Susi mit dem Kopf zum 0:4 ins Tor

befördert.

Der FC Internationale kommt nun etwas besser ins Spiel, kann sich jedoch keine wirklichen

Chancen erspielen, auch Freistöße und Ecken bringen nichts ein, denn die Abwehr ist

hellwach. Und dann ist da auch Nic, die nichts anbrennen lässt.

Die Torfrau von FC International pariert ihrerseits Schüsse von Emina, Susi und Krissi.

Wegen eines taktischen Fouls erhält Malena die erste gelbe Karte in einem ausgespochen

fairen Spiel.

In einer Einzelaktion läuft Pia Zander Zeidam von der Mittellinie bis zum 16er durch, den

Schuss kann Nic problemlos halten.

In der 39. Minute findet ein langer Ball von Krissi über die Abwehr von FC Internationale die

lauernde Susi und sie erhöht mit einem Heber zum 0:5.

Der Ball ist nach dem Anstoß schnell wieder in den Reihen des SFC Stern 1900 und eine

erneute Flanke von Sina wird diesmal von Emina zu einem Kopfballtor verwertet. Es steht 0:6.

Die langen Bälle in die Spitze und Flanken von außen sind heute offensichtlich ein gutes

Mittel gegen den FC Internationale.

Zweite Halbzeit:

Der SFC Stern 1900 wechselt, Cheyenne kommt für Danielle und es wird umgestellt auf 3-5-2

Der SFC Stern 1900 findet nicht in das Spiel zurück, FC Internationale übernimmt die

Kontrolle und gibt den ersten Torschuss der zweiten Halbzeit durch Pia Zander Zeidam ab.

Sie zeigt jedoch Nerven und Nic gute Reflexe.

Ein Weitschuss trifft Nic ins Gesicht und die Nase blutet, kurze Unterbrechung.

Für ein Foul an Susi sieht Saskia Halfenberg gelb.

Lea wird in der 59. Minute für Valen eingewechselt und bekommt wegen eines Wechselfehlers

gleich die gelbe Karte.

In der nächsten Minute zeigt der Schiedsrichter Malena wegen einer Unsportlichkeit??

Gelb-rot!

Sie hat sich nach einem fraglichen Foul vor den Ball gestellt.

FC Internationale versucht, die Überzahl zu nutzen und kommt zu Chancen. Bei einem

Schuss von Isabel Lütkenherm kann Nic das Tor mit einer Glanzparade verhindern. Die Sterne

haben Mühe und trotzdem immer wieder Möglichkeiten, aber keine der Mannschaften kann

noch einen Tor erzielen.

Cheyenne darf für ein Foul ebenfalls eine gelbe Karte verbuchen.

Laura Faulhaber wird in der 77. Minute für Alina Friese eingewechselt.

Die letzten Minuten spielen beide Mannschaften ohne große Vorkomnisse herunter.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Alina Friese (77. Laura Faulhaber), Merle Kuntz-Schönitz, Danielle Thun (46. Cheyenne Selmke) - Valén Holle (59. Lea Roth), Malena Klatte, Kristin Krömer, Leonie Sohr - Susanne Waitz, Emina Wacker

Geschrieben von Elke Weber

Fazit von Krissi: Was für eine erste Halbzeit! Ein Feuerwerk! Hellwach und voller Offensivdrang zeigten wir uns und konnten zurecht mehrfach gemeinsam mit einem gut gefüllten Sterner-Fanblock jubeln. Nach der Halbzeit sorgte vorallem der Schiedsrichter immer wieder für Aufregung: In Spiel zweier "befreundeter" Mannschaften unterbrach er völlig unnötig nach jedem Körperkontakt das Spiel, zeigte auffällig oft den gelben Karton und landete seinen Höhepunkt mit der völlig übertriebenen gelb-roten Karte.

Das war definitiv eins der fairsten Spiele dieser Liga! Trotz des klaren und schönen Sieges bleibt also das Ärgernis über die nun kommende Sperre unserer Malena! Am Dienstag, den 03.05., bestreiten wir um 20 Uhr das letzte Heimspiel in dieser Saison. Kommt vorbei und unterstützt das Team im Endspurt um die Vizemeisterschaft!

Di. 03.05.2016 / 24. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 20:00 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs Borussia Pankow 2:0 (0:0)

Dienstagabend – Mühsamer Sieg gegen Borussia Pankow

Trotz des parallel stattfindenden Champions-League-Halbfinale hat sich zum letzten Heimspiel der .1. Frauen auf dem Sterner eine zahlreiche Besucherschar eingefunden. Sie bekamen bei doch noch sehr kühlen Temperaturen und unangenehmem Wind Einiges geboten.


Klarer Favorit war natürlich Stern, da in der Rückrunde bisher ungeschlagen. Für Pankow hätte ein Sieg den sicheren Klassenerhalt bedeutet. Gleich in der dritten Minute entscheidet der Schiri wegen Handspiels von Pankow auf Elfmeter. Emina legt sich den Ball zurecht und lenkt ihn links am Tor vorbei. Der Schiri gibt ihr eine zweite Chance, die sie ebenfalls nicht nutzen kann. An diesem Abend befindet sie sich damit in bester Gesellschaft (siehe Thomas Müller).Pankow steht hinten drin und kann einen Angriff von Stern über Krissi und Susi stoppen. Auch ein nächster Angriff von Emina über Lea führt nicht zum Tor. Das Spiel ist sehr durchwachsen, beide Mannschaften kämpfen um jeden Ball. Nach ca. 30 Minuten schickt Krissi einen langen Ball in die Spitze, der aber keine Abnehmerin findet. Nach einem Missverständnis zwischen Merle und Alina kurz vor Ende der 1. Halbzeit läuft Klausch alleine auf Nic zu, die sich lang macht und – wie gewohnt – parieren kann. Nach einer Ecke für Pankow ertönte der Halbzeitpfiff und man hoffte auf eine bessere zweite Halbzeit für Stern.


Tatsächlich kommt Stern gestärkt aus der Kabine. Ein Angriff von Emina in der 48. Minute konnte von Atoui geklärt werden, die darauffolgende Ecke brachte aber noch kein Tor. Gleiches gilt für eine weitere Ecke in der 53. Minute nach Abschluss von Krissi. Stern erhöht nun deutlich den Druck und so kann sich Leo in der 62 Minute einen Ball erlaufen. Sie spielt in auf die freistehende Cheyenne am 11er, die ins Eck trifft: 1:0 ! Endlich! Aber auch Pankow hält weiter mit, in der 65. Minute trifft Klausch nach einem Steilpass nur den Pfosten. Es folgen noch weitere Ecken für Stern, die nicht zu einem Tor führen. Schließlich führt in der 80. Minute ein Schuß von Susi, der durch Pankow noch abgefälscht wird, zum erlösenden 2:0! Mit diesem Ergebnis endet das Spiel, das in der 2. Halbzeit die Zuschauer mit einem ansehnlichen Spiel belohnt hat. Es war ein sehr aufmerksamer Schiri auf den Platz, der Einwürfe nur an der Stelle zuließ, wo der Ball ins Aus ging!Für Stern endete der Abend zur Zufriedenheit, nicht jedoch für die Bayern, die trotz eines Sieges im Halbfinale der Champions League ausgeschieden sind.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Alina Friese, Merle Kuntz-Schönitz, Sophie Armanious (70. Valén Holle)- Lea Roth (46. Cheyenne Selmke), Kristin Krömer, Danielle Thun (85. Nora Hofbauer), Leonie Sohr - Susanne Waitz, Emina Wacker

Geschrieben von Emina Wacker

So. 08.05.2016 / 25. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 12:00 Uhr / Saison 15-16

Blau-Weiß Hohen Neuendorf II vs SFC Stern 1900 2:4 (1:2)

"Noch einmal drei Punkte, dann sind wir Vizemeister..."

Stern 1900 spielt in und gegen Hohen Neuendorf II bei praller Mittagssonne um 12 Uhr mit folgender Aufstellung: Nic – Danielle, Merle, Malena – Valen, Alina, Krissi, Susi, Leo – Cheyenne, Emina

Der Rasenplatz ähnelt eher einer Parkwiese und ist dementsprechend groß, doch Stern weiß die Größe des Platzes direkt gut auszunutzen. Valen spielt einen halbhohen Ball auf Emina, die den Ball kurz annimmt und direkt zum 1:0 verwandelt. Zweite Minute, strahlender Sonnenschein und strahlende Sternergesichter aufgrund der schnellen Führung. Weiter geht’s und Stern macht weiter Druck. Nach einem Pass von Merle auf Leo, setzt die sich außen gut durch, spielt den Pass auf Emina, die versucht den Ball in den Strafraum zu spielen, die Torhüterin ist jedoch zur Stelle und fängt den Ball ab. Weiterhin geht es immer wieder auf das Tor von Hohen Neuendorf, diesmal ist es wieder Valen die in der zehnten Minute den Ball durch die Gasse auf Emina spielt, die an der Torhüterin vorbei geht und zum 2:0 rein schiebt! Stern drückt weiter und lässt HN nicht ins Spiel kommen. Das Spiel läuft in den Reihen von Stern, durch Ballverluste auf unserer Seite wird Hohen Neuendorf langsam mutiger und traut sich zu spielen, jedoch entstehen keine zwingenden Chancen auf beiden Seiten. In der 38. Minute hat Hohen Neuendorf die erste Torchance die jedoch nicht zwingend ist. Eine Minute später bekommen wir an der Strafraumgrenze einen gefährlichen Freistoß, den Krissi jedoch in die Mauer schießt. In der 42. Minute bekommt Hohen Neuendorf die Chance zum Kontern, nach einem Ballverlust in der Offensive, HND schließt zum 2:1 an und so geht es in die Halbzeitpause.

Nach überlegenem guten Spiel von hinten aus der Abwehr heraus in den ersten 25 Minuten hat sich Stern verunsichern lassen und muss nach der Halbzeitpause wieder ruhiger und gelassener werden, den Ball mehr rollen lassen und abwarten, bis die Lücken entstehen. Mit dem Vorhaben verlässt Stern die Kabine und hat in der 46. Minute die erste gute Chance durch Cheyenne. Eine Ecke folgt, die gut in den Strafraum kommt, nur bekommen wir den Ball nicht in das Tor.

In der 53. Minute bekommt Hohen Neuendorf einen Freistoß, der gut in den Strafraum kommt, die Stürmerin der Blau Weißen kommt im Gewühl an den Ball und verwandelt zum 2:2.

Stern möchte das Spiel jetzt nochmal so richtig spannend machen.

In der 57. Minute kommt Nora ins Spiel für Alina. Danielle wechselt ins Mittelfeld und Nora geht auf die Abwehrposition von Danielle. In der 60. Minute zieht Leo von außen in den Strafraum und schießt zum 3:2 unhaltbar für die Torhüterin ins lange Eck. 3:2 steht es nun. Zwei Minuten später bekommen wir einen Freistoß. Der hohe Ball von Malena kommt gut auf Emina, die nur den Fuß hinhalten muss, sodass der Ball ins Tor rollt. 4:2 in der 62. Minute. Stern kommt nun wieder öfter vor das Tor und erspielt sich wieder mehr Chancen, HN versucht immer wieder vor das Sternertor zu kommen, kann aber nichts erzwingen. In der 72. Minute wird Lea R. für Valen eingewechselt.

Wieder bekommt Stern eine Ecke, die geht jedoch zu weit. Nach einem langen Ball auf Emina stößt sie mit der Torhüterin in der eins gegen eins Situation zusammen. Der Schiri pfeift einen Freistoß für HN. Hohen Neuendorf spielt weiter nach vorne und erkämpft sich hintereinander in der 85.Minute zwei Ecken, die für uns jedoch nicht gefährlich werden. Wechsel in der 86. Minute, Cheyenne wird für Sophie ausgewechselt. Stern stellt in den letzten Minuten des Spiels gut zu und lässt nichts mehr anbrennen. In der 88. Minute kommt der Ball zu Susi, die durch einen tollen Schuss leider nur das Lattenkreuz trifft.

Stern 1900 hat nach dem 2:2 von Hohen Neuendorf konsequent nach vorne gespielt und dadurch das Spiel und die damit verbundenen drei wichtige Punkte nach Berlin holen können. Zwar haben wir es zwischenzeitlich für unsere Zuschaue durch mehrer Passfehler noch einmal spannend gemacht, aber den zweiten Platz der Berlin Liga souverän gemeistert. Bei strahlendem Sonnenschein besingen wir die Vizemeisterschaft und freuen uns auf ein letztes spannendes Spiel gegen Blau Gelb.

Geschrieben von Danielle Thun

Fazit von Krissi: Was war denn das schon wieder für eine grandiose Rückrunde!? Wir schließen die Saison mal eben mit der besten Saisonplatzierung der Geschichte der Frauen ab, obwohl uns doch niemand mehr auf dem Schirm hatte... Trotz diverse Ausfälle einiger Stammkräfte hat die Mannschaft gezeigt, was in ihr steckt und wie wichtig der Teamgeist doch sein kann. Es macht einfach Spaß Teil dieser Mannschaft zu sein, ich bin einmal mehr stolz auf uns! Holen wir uns doch jetzt am letzten Spieltag gegen den neuen Berliner Meister SV Blau-Gelb (So. 29.05.2016, 10:30 Uhr, Rennbahnstr.) das "Triple": Vizemeister - Auswärtsmeister - Rückrundenmeister! Ein Glückwunsch geht hier natürlich schon nach Weißensee, die eine ebenso konsequente Rückrunde spielten und uns somit leider keine Chance mehr auf den Titel gaben.

So. 29.05.2016 / 26. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 10:30 Uhr / Saison 15-16

SV Blau Gelb vs SFC Stern 1900 3:2 (1:1)

Mit Kampfgeist und Motivation im Gepäck machten sich unsere Ersten Frauen auf den Weg Richtung Osten, in die Heimat des Erzrivalen Blau Gelb Weißensee. Am letzten Spieltag sollten noch einmal alle den Vizemeister von seiner besten Seite sehen.

In der Startelf vertreten waren: Nic, Sina, Malena, Prinzessin Merle, Lea H., Susi, Alina, Sophie, Sandro Wagner, Emina und Cheyenne.

Stern startete gut in die Anfangsphase und erarbeitete sich mehr Ballbesitz. Trotz größeren Spielanteils entstanden jedoch noch keine zwingenden Chancen. In dieser guten Phase des Spiels, sah der Schiedsrichter einen Handelfmeter, verursacht durch Malena. Dieser wurde eiskalt durch Blau Gelb verwandelt.

Dieser Rückschlag war allerdings für uns kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Stern machte weiter Druck und drängte auf den Ausgleich. Durch guten Einsatz erarbeitete sich Prinzessin Merle den Ball hinten und passte auf Sophie. Die nahm das Tempo mit und spielte den Ball auf Sandro Wagner aka Krissi, die mit einer gekonnten Drehung den Gegner verwirrte und den Ball über die Abwehr auf Cheyenne spielte. Cheyenne zeigt keine Nerven und zog ab. Der Ball ging erst an den Innenpfosten, anschließend an die Latte.

War der Ball nun schon drin oder nicht?!

Zur Sicherheit setzte Susi beherzt nach und läuft mit dem Ball ins Tor. Stern hatte seine gute Leistung mit dem Ausgleich belohnt.

Blau Gelb zeigte keine Nerven und drängte in den Sterner Strafraum, wo Sophie aber souverän im Eins zu Eins nach außen klären konnte.

Nach einem hässlichen Foul an Sandro Wagner folgte ein gefährlicher Freistoß. Leider kam Cheyenne nicht mehr rechtzeitig an den Ball, um uns in Führung zu schießen.

Vor der Halbzeitpause verabschiedete sich Stern mit einer schönen Flanke in den Strafraum von Emina. Cheyenne steigt hoch zum Kopfball, der aber die blau-gelbe Torfrau nicht in Schwierigkeiten bringen konnte.

Halbzeitspielstand: 1:1

In der Halbzeit nahm unser Trainer folgende Änderungen der Aufstellung vor: Leo kam für Sophie, die ein gutes Spiel machte und Alina wurde nach durchwachsener Leistung durch Danielle ersetzt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erarbeitete sich Blau Gelb eine Ecke, die eigentlich ungefährlich war, worauf die Sterner raus rannten um selbst auf´s Blau-Gelbe Tor zu stürmen. Unglücklicherweise kam jedoch in dieser Situation Blau Gelb nochmals an den Ball und passte durch die Lücke zurück in unseren Strafraum, wo eine blau-gelbe Spielerin an den Ball und zum Torschuss kam und diesen zum 2:1 verwandelte.

Anschließend erhielt Blau Gelb einen Freistoß, der aber nach seiner Ausführung aufgrund von Abseits abgepfiffen wurde.

Stern war in Ballbesitz, Sina setzte sich gut an der Seite durch und passte ins Mittelfeld, welches allerdings in dieser Phase zu ungefährlich war und den Gegner nicht überwinden konnte. Es folgte dann aber nach einer guten Einzelaktion von Emina ein Eckball, den die blau-gelbe Torfrau halten konnte.

Wieder gab es einen Freistoß für Blau-Gelb, Nic hält jedoch souverän. Die Mannschaften schenkten sich nichts und somit kam es kurz darauf nun auf der anderen Seite zum Freistoß. Sandro Wagner schlägt eine gute Flanke, die Blau Gelb nur zur Ecke abwehren konnte.

Stern konnte aus dieser Ecke kein Kapital schlagen und Blau-Gelb attackierte wieder. Nach guter Abwehrleistung spielt Nic den Ball lang nach vorn in die Spitze auf Emina, die aber in letzter Sekunde durch die Blau-Gelbe Abwehr noch abgedrängt werden konnte.

Wieder setzt Stern Blau Gelb unter Druck und spielt den Ball in deren Abwehr. Diese hat Probleme, den Ball zu kontrollieren. Sandro erkennt die Chance blitzschnell, setzt sofort nach und der Ball landet über Cheyenne bei Emina. Emina verzögert und verwandelt eiskalt in der 70. Minute zum 2:2.

Doch Blau-Gelb war noch nicht geschlagen. So setzte sich Liedtke stark durch und schob den Ball Richtung lange Ecke. Nic war aber hellwach, kam mit dem Fuß an den Ball und hielt den Spielstand fest.

In der 75. Minute wechselte Stern nochmals. Cheyenne verließ den Platz, dafür kam Lea.

Bereits in der Endphase des Spiels spielte Emina einen starken Pass auf Susi, die diesen kämpferisch erlaufen konnte und in die Mitte bringt. Leo kam an den Ball, konnte aber bei Abschluss nicht genug Kraft dahinter bringen.

Aus dieser Chance ergab sich ein Konter, den Blau-Gelb erfolgreich abschließen konnte. In den vier Minuten Nachspielzeit waren unsere Frauen nicht mehr im Stande nochmals auszugleichen.

Somit mussten sich unsere Frauen nach einem spannenden Spiel am letzten Spieltag geschlagen geben. Die Freude über die Vizemeisterschaft überwog jedoch die Trauer über die Niederlage. Stern wird gestärkt in die neue Saison gehen und alles geben um aus dem Vizemeister einen Meister zu machen.

Geschrieben von Melli Bordelli (Freund und Edelfan der Sternerfrauen)

Fazit von Krissi: Eine wiedermal überragende Rückrunde konnte leider nicht ungeschlagen beendet werden. Glückwünsche gehen hier nochmal an den absolut verdienten Berliner Meister! Nach dem Spiel feierten wir natürlich trotzdem noch ausgiebig den Vizemeistertitel im schönen "Freibad Klatte" bei Sonnenschein, Bier und sternerüblichen Freuden :) Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Familie Klatte für diesen wunderbaren Saisonausklang.

Nun verabschieden wir uns nach einer anstrengenden, mit vielen Verletzungen und studiumsbedingten Abgängen auch schwierigen, aber der erfolgreichsten Saison der Geschichte der Sternerfrauen in die wohlverdiente Sommerpause! Auch im nächsten Jahr heißt es wieder 1700...1800...1900...ein Team, ein Ziel (es kann nur eins geben!), unser Erfolg!

Danke an alle Unterstützer, Freunde, Eltern, den Vorstand, unsere Gegner... Ohne euch wärs ziemlich langweilig!!!

 

So. 30.08.2015 / 1. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs Grün-Weiß Neukölln 0:2 (0:0)

Desolate Leistung zum Auftakt

Nach der bitteren Niederlage im DFB-Pokalspiel gegen den SV Union Meppen mussten unsere 1. Frauen am Sonntag bei unerträglicher Hitze bereits die erste Punktspielpleite gegen Grün-Weiß Neukölln hinnehmen.
Gleich mehrere Stammspielerinnen fielen verletzungs- oder urlaubsbedingt aus, was bereits kein gutes Omen für den Saisonstart bedeutete.
Doch eine derart fehlende Lauf- und Kampfbereitschaft sowie Unkonzentriertheit auf dem Platz kann dadurch nicht erklärt werden.
Folgerichtig gab es nach dem Spiel eine ordentliche Standpauke des Trainers.
Die Spielpause am Wochenende kommt uns ganz gut gelegen, so haben wir alle die Möglichkeit unsere Leistungen zu überdenken und "Fehler" aufzuarbeiten.
Erfolg kommt nicht von allein und auch nach zwei überaus erfolgreichen Jahren müssen wir uns jeden Sonntag aufs neue beweisen, um unser Ziel zu erreichen!
Im Training gilt es nun gemeinsam einen Weg aus diesem "Tief" zu finden und wieder mit altgewohnter Sternermentalität aufzutreten!!
Ich bin überzeugt, dass dies dann vorerst die letzte Niederlage war und wir am 13.09., um 15 Uhr in Adlershof, die ersten drei Punkte auf dem Konto verbuchen können.
Sterner sind Sieger (auch und erst Recht nach Niederlagen)!

Aufstellung: Giulia Sferratore - Ronja Schultz, Laura Reimer (55. Cheyenne Selmke), Mareen Härte, Kendra Holle - Danielle Thun (59. Alina Friese), Carolin Reiß, Kristin Krömer, Merle Kuntz-Schönitz - Nina Fiebig (76. Sophie Armanioous), Sabrina Kurth

Geschrieben von Kristin Krömer

So. 13.09.2015 / 2. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 15:00 uhr / Saison 15-16

Adlershofer BC 08 vs SFC Stern 1900 1:3 (1:1)

Hänsel und Gretel aka Stern 1900 in Adlershof

Ein Märchen. Ein Spielbericht.

Es war einmal, am Rande eines großen Waldes, auf einer Lichtung aus wunderbar stumpfen
Kunstrasen, umgeben von grünen Büschen und Bäumen tagsüber und dem Leuchten der Sterne
des nachts, da wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau, der Platzwartin und seinen vielen
Kindern, der immer herum tollenden 1.E, der pubertierenden 2.C, den stets grölenden und
saufenden Senioren und vielen anderen. Unter ihnen waren auch die 1.Frauen, das stets fleißigste
und bemühteste Kind, die das Ehepaar Holzhacker-Platzwartin geboren hatte. Doch die Familie
war sehr arm, sodass sie oft nichts zu Essen hatten und hungrig zu Bett gehen musste.

Eines Tages, als nun eine weitere Teuerung kam, beschlossen die Eltern, einige der Kinder am
nächsten Morgen in den Wald zu führen und sie dort zurückzulassen. Gott sollte ihnen weiter
helfen, dachten sie. Aber die gescheite 1.Frauen schlief nicht und hörte alles. Am nächsten Tag,
als sie in den Wald gingen, streute die 1. Frauen kleine Sternchen auf den Weg. Die Kinder blieben
im Wald zurück, aber sie konnten durch die Sternchen den Rückweg ins Elternhaus finden. Ein
anderes Mal, als die Not wieder groß war, wollten die Eltern ihre Kinder wieder in den Wald führen.
Und wieder hörte die 1. Frauen alles und wollte des Nachts, 12.September 2015, wieder heimlich
Sternchen sammeln, um sie auf den Weg zu streuen. Jedoch war die Haustür verschlossen.
Am nächsten Tag nahm die 1.Frauen ihren letzten Kuchen, den Elke, ein sanfter Engel und
Beschützer der 1. Frauen, gebacken hatte und streute kleine Bröckchen davon auf den Weg. So
hoffte die 1.Frauen, den Rückweg aus dem Wald zu finden. Die 1. Frauen blieb allein im Wald
zurück. Sie suchte nach den Kuchenstückchen, aber hungrige Vögel hatten alle aufgepickt. So
fand die 1. Frauen nicht mehr den Weg nach Hause und verirrte sich immer mehr im Wald. Sie
schlief unter einem Baum und am nächsten Morgen, Sonntag, der 13.09.2015 stand sie hungrig
auf, um weiter nach dem Weg zu suchen.

Plötzlich sah die 1. Frauen ein seltsames, kleines Kabinenhäuschen mit einem Kunstrasenplatz.
Eine der Kabinen war aus Brot gebaut, die Wand war mit süßem Kuchen und Crackern bedeckt,
der Boden aus geschnittenen Früchten und Gemüsestücken, ein Apfelsaftschorlen-Brunnen stand
mitten im Raum und überall klebten bunte Traubenzucker. Voll Freude brach die hungrige 1.
Frauen Stücke von der Wand ab und bediente sich. Da hörte sie eine unangenehm, feine Stimme
aus dem Kabinentrakt: „Knusper, knusper, knienchen, wer knuspert in meinem Kabinchen?“ Die 1.
Frauen antwortete: „Wie gern, wie gern, ich bin ein Stern“ und ließ sich beim Essen nicht stören.
Da öffnete sich plötzlich die Tür und eine unbeschreiblich furchterregende, steinalte Frau mit
einem Stock kam heraus. Die 1. Frauen erschrak furchtbar, aber die Alte wackelte mit dem Kopf
und sagte ganz freundlich: „Ei, du liebe 1.Frauen von Stern, komm nur auf mein
Kunstrasenplätzchen und bleib bei mir. Ich tue dir nichts. Da vergaß die 1. Frauen ihre Angst und
ging mit der Alten auf den Kunstrasenplatz, wo sie ein weiches Bett voller Gummi-Kunstrasen-
Tartan-Kügelchen fand. Die Alte war aber eine böse Hexe mit dem Namen Adlershof 08, obwohl
sie zu der 1.Frauen so freundlich gesprochen hatte.
Nachdem die 1. Frauen sich erholt hatte, kam die Hexe zu ihnen auf den Kunstrasenplatz und
befahl ein nie endendes Fußballspiel zu spielen. Elke, die gute Fee, musste im Kabinentrakt helfen
und sauber machen und der 1. Frauen Essen und Trinken bringen, damit diese nie aufhören
würde, mit der alten Hexe das nie endende Fußballspiel zu spielen.

Jede paar Minuten wurde die 1. Frauen von der bösen Hexe geschubst, gefoult oder ihr wurde die Beine weggezogen. Doch die
1.Frauen war nicht dumm, bewegte sich viel und gut, kämpfte und hielt dagegen. Sie war kleiner
und wendiger und trotzdem stark und zum Kämpfen bereit. Nach wenigen Minuten nur, es muss
die 3. Minute gleich gewesen sein, erzielte die 1.Frauen ein Tor. Die Alte merkte es nicht, weil sie
so schlecht sah und wunderte sich nur darüber, dass sich die 1. Frauen so freute.
Mit der Zeit wurde sie ungeduldiger und zorniger, denn sie selbst hatte noch kein Tor erzielen
können. Sie sagte zu Elke, dem Schutzengel der 1. Frauen: „Sieh nach, ob genügend Wasser in
den Trinkflaschen ist und ob der Kabinentrakt auch blitzblank geputzt ist.“ Diesen Moment der
Abwesenheit des Schutzengels nutzte die alte Hexe schamlos aus und konnte nach einem Konter
und einem eventuellen Handspiel im Strafraum das 1 zu 1 erzielen. Nun war die Alte erschöpft und
läutete, dass eine Halbzeitpause stattfinden sollte, damit sie sich kurz erholen konnte.

Nachdem sie wieder bei Kräften war, konnte die 2. Halbzeit beginnen. Doch auch die alte, blinde
Hexe war nicht dumm, denn sie hatte gemerkt, dass die 1.Frauen in Abwesenheit ihres
Schutzengels und mit fiesen Tricks zu besiegen war. So sagte sie Alte wieder zu Elke, dem
Schutzengel: „Sieh nach, ob genügend Eiswürfel im Eiskoffer sind und ob der Apfelsaft-Brunnen im
Kabinentrakt noch sprudelt.“ Doch der Schutzengel bemerkte die Absicht der bösen Hexe, tat so,
als würde sie zum Kabinentrakt laufen, sich sie versteckte sich und schaute weiter zu. Da gab es
in der 64. Minute eine Ecke für die 1. Frauen und mit voller Wucht haute die Sterner Frauen den
Ball mit dem Kopf in das Tor! Die Hexe ärgerte sich sehr, doch schon einige Minuten später, in der
80. Minute, konnte die 1. Frauen mit einem Schuss voller Wucht, das 3 zu 1 erzielen. Die böse Alte
schrie und heulte entsetzlich, aber es half nichts, sie musste auf ihrem eigenen Kunstrasenplatz
verlieren.

Die 1. Frauen und der Schutzengel sangen und tanzten, weil die böse Hexe besiegt war. Im
Kabinentrakt fanden sie Trikots mit goldener Aufschrift und Fußballschuhe mit Edelsteinen besetzt,
Stutzen aus feinster Seide und jede Menge Siebprämien und füllten sich die Taschen. Nun
machten sie sich auf und fanden auch bald den Weg nach Hause. Die Eltern von der 1. Frauen
saßen traurig zu hause, denn es hatte ihnen schon lange Leid getan, dass sie ihr gescheitestes
aller Kinder in den Wald geschickt hatten. Wie froh waren sie jetzt, als die Kinder ins Sterner
Casino traten! Alle Not hatte nun ein Ende, denn die 1.Frauen hatte ja so viele Reichtümer
mitgebracht. Weiterhin lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind, dann
freuen sie sich noch heute!
Ein großer Dank an Plüschi, die der bösen Hexe den ersten Hieb versetzte!
Weiterer Dank gilt Kopfball-Ungeheuer Merle, die der Alten die Hoffnung nahm!
Der siegessicheren 1.Frauen letztendlich mit dem letzten Tor zum klaren Sieg verholfen, hat Fibi!
Auch allen weiteren kleinen Kämpfern im Defensiven sowie Offensiven Bereich und den
Schutzengeln und Fans an der Seitenlinie sei Dank!

Die Gebrüder Grimm aka Kenny

Aufstellung: Nic Bartholdi - Clara Lautenbach, Saskia Steiger, Carolin Reiß, Kendra Holle - Giulia Sferratore (46. Lea Roth), Merle Kuntz-Schönitz, Kristin Krömer, Sabrina Kurth (80. Nora Hofbauer) - Nina Fiebig und Cheyenne Selmke (77. Malena Klatte)

Mi. 16.09.2015 / 3. Spieltag Berlin- Liga / 1. Frauen / 19:45 Uhr / Saison 15-16

FC Hertha 03 Zehlendorf vs SFC Stern 1900 0:3 (0:2)

Am Mittwoch den, 16. September führte uns ein weiteres Punktspiel nach Zehlendorf. Dort stand für uns von Anfang an fest, wir wollten siegen, um weitere wichtige 3 Punkte nach Hause zu holen.

Um 19:45 Uhr ging es dann los, Anpfiff in Zehlendorf.

Schon in der fünften Minute gingen wir auf Angriff. Eine Flanke von Plüschi, welche Fibi auf Chayenne ablegte. Doch der Ball flog knapp am Dreiangel vorbei.

Einige Minuten vergingen, bis wir durch Caro einen langen Ball auf Fibi in die Spitze spielten und das Tor sehr knapp verfehlten.

In der Elften Minute hatte dann Hertha 03 auch die Möglichkeit auf eine Torchance, doch diese konnte nicht verwandelt werden.

Gulia bekam ihre Chance in der 17. Minute, doch die Torfrau lässt ihn abprallen. Ein Gewusel im Strafraum entstand und irgendwie hatte sie den Ball wieder am Fuß und traf dann zum ersehnten 1:0...Stern führt! Endlich! Große Freude bei den Sterner- Spielerinnen.

Ein auf und ab von beiden Mannschaften, gefährlich war Hertha 03 selten, unsere Abwehr hatte also gute Arbeit geleistet.

Wir springen in die 30. Minute; Ecke für Stern, abgepfiffen durch Stürmerfoul von Stern !!

Gleich in der 32. Minuten kam der Ball von der rechten Seite auf Fibi die gleich den Ball Krissi gab. Diese sah Chayenne und spielte ab...TOOOOR 2:0 für Stern.

So langsam kam die Halbzeit in Sicht. Aber ein Paar Minuten waren noch zu spielen.

Ein schöner schneller Konter für Stern doch die Flanke von Plüschi fand keinen Sterner, sondern nur den Gegner.

45.Minute; Angriff über die rechte Seite von Stern, Chayenne legte den Ball quer auf Fibi, diese schoss, doch die Tofrau wehrte den Ball ab. Der Nachschuss von Merle ging leider am Tor vorbei.

46. Minute; Stern verlor den Ball. Hertha nutzte die Chance und versuchte einen Konter zu spielen. Der Pass kam in den Strafraum, doch auch sie hatten kein Zielwasser getrunken. ;)

Halbzeit....

54. Minute; Ecke für Hertha. Diese konnte jedoch von Nic abgefangen werden.

Hertha macht mehr Druck, doch das Tor treffen sie zum Glück nicht.

57. Minute; Stern hatte nun immer mehr Freude am Fußball spielen. Sie kombinierten und liefen was das Zeug hielt. So legte Chayenne den Ball rechts die Linie entlang, spielte zurück auf Fibi, diese schoss, doch leider etwas übers Tor :)....wird schon noch mit dem Tor. ;)

In der 64. Minute kam es zur ersten Auswechslung bei Stern. Kenny verließ den Platz und Lea kam. (Super Arbeit von Kenny und gute Besserung!!!)

Kurze Zeit später in der 65. Minute wurde Chayenne ausgewechselt und Laura kam ins Spiel.

Laura bekam dann auch gleich ihre Chance und konnte auf Tor schießen, nachdem Fibi die Torhüterin anschoss, doch die Latte war ihr im Weg.

Kurz vor Schluss gab es dann noch Ecke für Stern, ausgeführt von Krissi und verwandelt durch Plüschi nach Kopfballablage von Laura; 3:0 Stern!

Letzte Auswechslung bei Stern: Gulia verließ den Platz und Alina kam ins Spiel.

Ein gelungener Sieg für Stern und wichtige 3 Punkte!

Aufstellung: Nic Bartholdi - Danielle Thun, Saskia Steiger, Carolin Reiß, Kendra Holle (64. Lea Haake) - Giulia Sferratore (85. Alina Friese), Merle Kuntz-Schönitz, Kristin Krömer, Sabrina Kurth - Cheyenne Selmke (65. Laura Reimer), Nina Fiebig

Geschrieben von Sabrina Kurth

So. 27.09.2015 / 5. Spieltag Berlin-Liga / 14:30 Uhr / 1. Frauen / Saison 15-16

SFC Stern 1900 - FC Internationale 2:1 (0:0)

Nächster Krimisieg

Nach der Wasserschlacht vom letzten Wochenende ging fast die komplette Mannschaft plus Trainer angeschlagen in das heutige Punktspiel gegen Internationale. Da Inter eine junge und schnelle Mannschaft ist, wussten wir, dass das Spiel heute nicht leicht wird und jeder trotz Krankheit alles aus sich herausholen muss und so sollte es dann auch kommen.

Stern startete heute mit einer Dreierkette und diese brauchte die ersten 10 Minuten um sich an die Umstellung zu gewöhnen. Dies nutze Inter um sich in der Anfangszeit mehrere Chancen zu erspielen , meistens über die schnelle Maria Pia Zander Zeidam und Saskia Halfenberg.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, kam Stern besser ins Spiel und erspielte sich in der 15. Minute nach einem schönen Ball von Fibi auf Plüschi die erste Chance.
Stern machte weiter Druck. Leider konnten wir aber auch aus 3 Ecken hintereinander nicht das Tor erzielen. Mareen trifft mit dem Kopf nur die Latte.

Das Spiel verliert nun insgesamt etwas an Schnelligkeit. Es gibt viele unkontrollierte Bälle nach vorne von beiden Mannschaften, sodass kein fließendes Spiel zustande kommt.

Die letzte Chance in der 1. Halbzeit gehörte Stern. Nach einem Freistoß in der 40. Minute konnte Mareen den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringen.

In der Halbzeitpause wurde Emina für Alina eingewechselt. Emina ging in den Sturm und Mareen wechselte dafür auf die Sechserposition neben Merle.

In der 50. Minute hatte Mareen nach einer Flanke von Plüschi eine gute Kopfballchance.
In den ersten Minuten nach der Halbzeit sah das Spiel von Stern besser aus und wir konnten uns auch drei gute Chancen erspielen, die jedoch nicht zu einem Tor führten.

Die Chancenverwertung sollte uns dann wieder einmal bestrafen. In der 55. Minute konnte sich Inter über die Außen durchsetzen und auch die Ablage in den Rückraum konnte Stern nicht klären, sodass Inters Isabel Lütkenherm den Ball, für Nic nicht haltbar ,vom Sechzehner im Tor verwandelte.
In den nächsten Minuten merkte man Stern die Verunsicherung durch das Gegentor an, Inter konnte sich weitere Chancen erspielen. In der 62. Minute konnte Nic einen Kopfball nach einer Ecke halten und in der 65. Minute setzte sich Inters schnelle Stürmerin abermals über außen durch und nur mit Mühe konnten Nic und Sassi in letzter Sekunde zusammen verhindern, dass der Ball im Tor landet.

In der 70. Minute dann der Wechsel um das Spiel noch zu drehen. Malena ging raus und für sie kam Nora rein. Caro rückte vor ins Mittelfeld und Merle dafür in die Sturmspitze. Genau wie letzte Woche, sollte dies auch heute wieder der entscheidende Impuls sein.

Stern konnte mehr Druck aufbauen und in der 75. Minute sollten sie auch endlich mit einem Tor belohnt werden. Danielle schießt aus 30 Metern einfach mal aufs Tor, der Ball fliegt über alle hinweg und landet auf der Latte , von wo er auf den Boden aufkommt und sich danach noch in das Tor dreht! 1:1

Nun wollten wir den Sieg und spielten weiter nach vorne. Sophie kam für Lea ins Spiel.
In der 86. Minute setzte sich Fibi über rechts durch und die Flanke konnte Merle mit einem schönen Kopfball verwandeln. 2:1 !!!

In der 90. Minute hatte Emina noch die Chance auf das 3:1 nachdem Fibi sich in einem Alleingang von der Mittellinie bis zum Sechzehner durchgesetzt hatte.

Danach kam der erlösende Schlusspfiff! Genau wie letzte Woche konnten wir ein verloren geglaubtes Spiel in den letzten Minuten noch drehen. Auch wenn das auch für eine gewisse Qualität spricht, müssen wir lernen von Anfang an Vollgas zu geben.

Nächste Woche geht es gegen den Meister Blau - Weiß, wo wir uns es nicht erlauben dürfen erst in den letzten 15 Minuten aufzuwachen.

Nic Bartholdi - Danielle Thun, Carolin Reiß, Saskia Steiger - Alina Friese (46. Emina Wacker) , Merle Kuntz-Schönitz— Lea Roth (86. Louiza Armanioous) , Malena Klatte (70. Nora Hofbauer) - Nina Fiebig , Mareen Härte, Sabrina Kurth

Geschrieben von Saskia Steiger

So. 20.09.2015 / 4. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs FC Viktoria 1889 Berlin 3:2 (0:0)

„Freigeschwommen“!

Während sich die Sterner beim Erwärmen noch an strahlenden Sonnenschein erfreuten, meinte es Petrus pünktlich zum Anpfiff nicht mehr so gut mit uns. Gerade frisch gestylt aus der Kabine gekommen, begann es nämlich, wie aus Eimern zu gießen.

Passend zum Wetter, gestaltete sich auch der Spielverlauf, so ergaben sich in Halbzeit eins kaum nennenswerte Szenen auf beiden Seiten. In der 30. Minute kann Nic einen Schuss von Victoria gut parieren. Fast im direkten Gegenzug, gelingt es uns, einen Eckball zu erarbeiten. Der von Krissi getretene Ball, findet eine schöne Direkteabnahme von Fibi, gerade noch rechtzeitig gelingt es allerdings einer Spielerin von Viktoria den Ball auf der Linie zu klären. Der anschließende Konter von Viktoria kann von Stern problemlos unterbunden werden.

Nachfolgend plätscherte das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes vor sich her, hin und wieder blitzte der ein oder andere ansehnliche Spielzug auf, doch größtenteils wurde der Spielverlauf auf beiden Seiten durch viele langgeschlagene Bälle geprägt, die keinen Abnehmer fanden und letztendlich zu diversen Ballverlusten führten. Sodass es zur Halbzeitpause 0:0 stand.
Gegen Ende der ersten Halbzeit klarte es nun auch etwas auf und die Sonne zeigte sich.

In der Halbzeitpause wurden dann erstmal die triefenden Trikots und Hosen in Trockene umgetauscht, die jedoch blieben zum Leiden aller nicht lange trocken, denn wie schon zu Beginn der ersten Halbzeit, setzte pünktlich zum Wiederanpfiff der Platzregen erneut ein. Auch das Spiel plätscherte zunächst weiter vor sich hin, bis der Ball in der 64.Minute plötzlich in unserem Tor landete. Nach gelungenem Zuspiel über die rechte Seite, passte die Spielerin von Viktoria auf ihre Mitspielerin, in den Rückraum unserer Abwehr, diese versenkte den Ball im Tor. Damit stand es 0:1. Harald nahm nun den ersten Wechsel vor, Giulia ging raus, für sie kam Lea R. ins Spiel.

Mit zunehmender Spieldauer, gewann das Spiel an Spannung. Wir konnten uns zahlreiche Torchancen erarbeiten, doch diese leider nie erfolgreich nutzen. So kam es, wie es kommen musste, Viktoria schoss das 0:2. Stern gelang es nicht, den Ball aus dem eigenen 16er zu klären, Viktoria kam an den Ball und netzte erneut ein (73.Minute).
Nach einem Foul verletzte sich Cheyenne und musste ausgewechselt werden. Für sie kam Mareen ins Spiel. Kurze Zeit später erneut der Wechsel, Danielle geht raus, für sie kommt Lea H. rein. Harald stellte jetzt um auf drei Spitzen: Fibi, Merle und Mareen.

Mit dieser Umstellung gab es nur noch eine Mannschaft, die spielte: Stern. In der 83.Minute war es dann Fibi, die sich nach einem Pass durch die Gasse von Krissi zunächst schön gegen ihre Gegenspielerin durchsetzen konnte, doch beim Abschluss nicht die nötige Präzision in den Schuss bekam. Der Torhüterin gelang es jedoch nicht, den Ball festzuhalten, sodass Merle im Nachsetzen diesen nur noch einschieben musste. Neuer Spielstand 1:2.
Unmittelbar nach dem Anstoß eroberte Krissi im Mittelfeld den Ball, spielte diesen lang auf Fibi, die sich erneut durchsetzen kann und sich ein persönliches Geburtstagsgeschenk bereitete, indem sie zum 2:2 traf (85.Minute).
Doch das reichte uns noch nicht, jetzt wollten wir auch den ersten Sieg dieser Saison auf heimischem Platz, also spielten wir weiter nach vorne. Einige Konterversuche von Viktoria konnten Sassi und Caro mit gutem Stellungspiel unterbinden.
Die 90.Minute brach an. Wir spielten einen Angriff über die rechte Seite spielten, Merle brachte eine Flanke in den Strafraum und diese wurde durch ein Handspiel von Viktoria verhindert. Die Schiedsrichterin pfiff: 11m für uns.
So ziemlich niemand von uns hätte den Mut gehabt, sich in dieser Situation den Ball zu schnappen und diesen auf den Punkt zu legen. Niemand außer: MAREEN. Keiner war in der Lage, hinzusehen. Der Pfiff ertönte, Mareen schoss, die Torhüterin flog in die linke Ecke, doch Mareen´s Schuss war zu präzise! Der Ball war im Tor!!! Neuer Spielstand 3:2. Kurz darauf ertönte der Abpfiff: 3:2 Sieg.
Nach doch einigen bitteren Niederlagen in den letzten Monaten, konnten wir in den letzten 8 Tagen endlich wieder Punkte sammeln. Seit Langem war vor allem in der Schlussphase des Spiels endlich einmal wieder der Kampfgeist der Sterner zu erkennen. Auf dem Spielfeld sind wir gestern gemeinsam durch jede Pfütze geschwommen. Vielleicht war dies die Initialzündung, um uns aus unserer derzeitigen Situation „freizuschwimmen“.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Danielle Thun (78. Lea Haake), Carolin Reiß, Saskia Steiger, Clara Lautenbach - Giulia Sferratore (58. Lea Roth), Merle Kuntz-Schönitz, Kristin Krömer, Sabrina Kurth - Cheyenne Selmke (62. Mareen Härte), Nina Fiebig

Geschrieben von Alina Friese

Fazit von Krissi: 9 Punkte in 8 Tagen! Sehr gut! Wenn wir jetzt wieder anfangen unser gewohntes Spiel aufzuziehen und die Hektik ablegen, werden wir weiter an der Tabellenspitze mitmischen können! Nächste Woche kommt der FC Internationale auf den Sterner (14:30 Uhr) und gegen die junge Truppe heißt es vor allem: Laufen, kämpfen, laufen...Siegen!!

So. 04.10.2015 / 6. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 10:45 Uhr / Saison 15-16

SV Blau-Weiß 90 vs SFC Stern 1900 7:1 (3:1)

Blau Weiß nimmt Stern auseinander!

Uns war bekannt, dass der dreimalige Meister von Beginn an Druck macht, dass die Spielerinnen „Kampfschweine“ sind und ebenso wussten wir, dass sie über außen die Flanken bringen und vor dem Tor eiskalt abschließen können. Schade, dass wir die Vorgaben des Trainers nur selten umsetzen konnten und fast immer einen Schritt zu spät waren! Zu viele Unkonzentriertheiten ergaben leichtfertige Ballverluste und wir rannten fast immer dem Gegner und dem Ball hinterher, was uns am Ende die Kräfte raubte.

So kam es bereits in der 11. Spielminute zum ersten Treffer für Blau-Weiß, Teodoridis’ Torschuss kann zwar noch pariert, der Nachschuss von Stegermeier aber nicht mehr gehalten werden. Stern ist davon unbeeindruckt, versucht nun mehr, den Zugriff zu finden. Doch die guten Torchancen (z.B. Clara, 24. Min.) und Freistöße wurden fahrlässig vergeben. Nur fünf Minuten später klingelt es zum zweiten Mal: Der klassische BW-Spielzug über außen, dann der Pass in den Rückraum der Abwehr, Tor.: Heß kommt im Strafraum frei zum Ball und zieht direkt ab, während ihr die Sterner Abwehr dabei zuguckt.
Auch nach diesem Treffer ging noch einiges nach vorn, Stern hält sich mehr in der gegnerischen Hälfte auf und setzt Blau-Weiß unter Druck und traut sich auch mal abzuschließen, scheitert jedoch an der Torhüterhin (29. Min, Emina nach Vorlage von Clara) oder am Aluminium. Kurz darauf allerdings kann die Blau-Weiße Abwehrspielerin Stegermeier den Ball nach Mareens Flanke beim Klärungsversuch nur im eigenen Tor unterbringen und somit Stern den Anschlusstreffer sichern.
Kurze Zeit später geht es wieder in Richtung Sterner Tor, wieder zieht Teodoridis vom 16er ab, aber Nic lenkt den Ball an die Latte und kann auch den Nachschuss festhalten.
Wenig später bekommt Heß halblinks den Ball, wird nur halbherzig attackiert und dribbelt in den Strafraum und trifft aus voller Wucht zum 3:1 Pausenstand.
Quasi mit dem Wiederanpfiff kommt der Pass durch die Sterner Innenverteidigung auf Schmidt, die allerdings nur den Pfosten trifft. Sterns Aktionen in der Offensive werden schnell unterbunden und es kommt kein richtiges Spiel zu Stande. Emina und Fibi versuchen, den Ball vorne zu halten und sich durchzusetzen, können aber keine präzisen Torschüsse abliefern. Heute fehlt auch das Glück, denn in dieser Phase wird dreimal das Aluminium getroffen.
Nach dem 4:1 durch Heß in der 63. Minute ist Stern gebrochen. Nun wird gar nicht mehr gelaufen und BW kann flanken und schießen, wie sie wollen. Ein langer Ball überfliegt die Abwehr, Nic verschätzt sich und das 5:1 brauchte nur eingeschoben werden. Es folgen noch ein Kopfballtor nach einer Ecke und kurz vor Schluss das 7:1, dazwischen setzt Stern kaum noch Akzente und versucht sich irgendwie über die Zeit zu retten.

Schade, heute war der Wurm drin und wir haben teuer dafür bezahlt!

Aufstellung: Nic Bartholdi - Clara Lautenbach, Nora Hofbauer, Saskia Steiger, Danielle Thun (46. Sabrina Kurth) - Mareen Härte (65. Cheyenne Selmke), Merle Kuntz-Schönitz, Kristin Krömer, Malena Klatte (46. Lea Roth) - Emina Wacker, Nina Fiebig

Geschrieben von Nic Bartholdi

Fazit von Krissi:
Wir müssen ganz schnell den Schalter umlegen!! Mehr Laufbereitschaft, mehr Cleverness, mehr Zweikämpfe, mehr Mut, mehr Spielverständnis!
Die Erfolge der letzten Jahre zählen jetzt nicht mehr!

PS: Dortmund hat auch ne Klatsche gegen die Bayern bekommen ;)

So. 11.10.2015 / 1. Runde Polytan-Pokal / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16


Borussia Pankow vs SFC Stern 1900 1:6 (0:1)


Geschlossene Mannschaftsleistung in der 1. Pokalrunde


An einem schönen Sonntagnachmittag und eisigen Temperaturen kam es zur Begegnung zwischen den Ligakonkurrenten Borussia Pankow und Stern 1900.

Nach der harten Niederlage letzten Sonntag gegen Blau Weiß, heißt es heute volle Konzentration mit neuer Aufstellung.
Erstmal mussten sich sowohl Stern als auch Pankow an die Spielweise der Gegner gewöhnen, um dann später das eigene Spiel aufzubauen. Nach der 7. min kam es zum ersten Angriff von Stern durch die Mitte, der aber abgewehrt wurde. In den nächsten Minuten kam es zu einigen Angriffswechseln zwischen Stern und Pankow. Erst in der 16. min kam es zum ersten richtigen Angriff von Stern und zwar über Krissi und Fibi, der aber vom Torwart pariert wurde.
Nun kam es in der 17. min zur nächsten Ecke für Stern, die von Borussia Pankow entschärft wurde. Zweite Ecke – zweiter Versuch, doch auch hier wird der Schuss von Mareen durch den Torwart pariert. Sofort schaltete Pankow um und konterte, doch Glück für Stern, Nic war hellwach und verhinderte die Torchance für Pankow.

Keine der beiden Mannschaften schenkte sich was und kämpfte um jeden Ball. Somit sah man bis zur 32. min ein ausgeglichenes Spiel. Doch in den nächsten 10 Minuten kam es zu einer Angriffswelle von Stern 1900, die aber leider nicht verwertet werden konnte. In der 42. min meldete sich Pankow mit einem Angriff durch die Mitte, doch Danielle konnte zur Ecke klären.
Nach einer Flanke von Malena kam es zu herrschendem Chaos im Pankower Strafraum, Merle verlängert den Ball mit dem Kopf und Mareen/ Ralle schoss Stern 1900 zur 1:0 Führung ! „smile“-Emoticon
Doch Pankow gab sich nicht auf und startete die letzte Möglichkeit vor der Halbzeit noch mal gleichzuziehen. Durch einen Pass in die Mitte (klares Abseits) hatte Pankow noch mal die Chance, die sie aber nicht wahrnahmen.
Halbzeit.

Nun heißt es Kräfte sammeln für die zweite Halbzeit und noch mal 45 min alles geben. Dies geschah auch gleich in der 50. min mit einem Alleingang von Emina, einem Doppelpass zwischen Fibi und Cheyenne und einem Abschluss von Cheyenne der ins linke Eck rollte. Somit baute Stern ihre Führung auf 2:0 aus.

Stern war jetzt fest entschlossen, nicht aufzuhören, sondern weiter die Führung auszubauen. Schon in der 53. min, hatte Stern die Möglichkeit durch eine Freistoßmöglichkeit zu erhöhen. Dies ließ sich Krissi nicht nehmen und schoß den Ball schön ins Tor, 3:0.
Stern machte immer mehr Druck und kam besser in die zweite Halbzeit als Pankow. In der 62. min kam es zu einer guten Torchance für Stern über Clara.

Hiermit bedanken wir uns auch gleich bei dir für den guten Einsatz, wir werden dich alle vermissen, wünschen dir viel Glück und Erfolg in Mainz und freuen uns schon auf die Semesterferien
Langsam kommt Pankow wieder ins Spiel und startete einen Angriff, den Nic klasse parieren konnte. Nun der erste Wechsel von Stern: Lea kam für Fibi, Emina rückte in den Sturm und Lea auf die Linke Außenposition. In der 67. min kam es zum Freistoß für Pankow, der zuerst von Nic abgewehrt werden konnte und dann von Carolina Klausch im Nachschuss verwandelt werden konnte.

Dennoch ließ sich Stern nicht beeindrucken und spielte weiter. Nach einem starken Steilpass von Krissi auf Emina, spielte Emina die Abwehrspieler reihenweise aus und durch die Beine der Torfrau zu Cheyenne, die nur noch ihren Fuß hinhalten musste. Somit stand es in der 71. min 4:1 für Stern.
Darauf kam es zum nächsten Wechsel von Stern, Alina ersetzte Cheyenne. Nach gutem Kombinationsspiel wird Emina im Elfmeterraum gefoult. Emina übernahm selbst den Strafstoß und verwandelte ihn souverän zum 5:1.
Stern nahm nun den letzten Wechsel in der Partie vor, Sophie kam für Mareen. Stern hatte jetzt ein Übergewicht an Chancen. Eine von diesen nutzte Emina in der 85. Min nach Vorlage von Krissi und schob den Ball ins linke Eck zum 6:1. Nach 90 min pfiff der Schiri die Partie ab.

Somit ist Stern 1900 in der 2.Runde des Pokals.
Jawohl zweite Runde im Pokal. Bin stolz auf uns Mädels!

Aufstellung: Nic Bartholdi - Malena Klatte, Saskia Steiger, Danielle Thun- Merle Kuntz- Schönitz, Mareen Härte (79. Sophie Armanioous) - Emina Wacker, Kristin Krömer, Clara Lautenbach- Nina Fiebig (63. Lea Roth), Cheyenne Selmke (72. Alina Friese)

Geschrieben von Cheyenne Selmke

Fazit von Krissi:
Nach den ersten unsicheren Minuten konnten wir endlich wieder unsere alte Sterner-Mentalität zeigen! Der Sieg tut gut, mit dieser Einstellung und diesem Auftreten werden wir unseren Gegnern auch in der Liga wieder unser gewohntes Spiel aufdrücken können.
Und damit fangen wir am Sonntag auf dem Sterner zur gewohnten Anstoßzeit um 14:30 Uhr gegen HND II auch gleich an!

So. 18.10.2015 / 8. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 - SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf II 3:0 (2:0)

"Pflichtsieg"

Mit neuer Motivation aus dem Pokalspiel gingen die Stern 1900 Frauen in den 8. Spieltag und haben den nächsten Sieg eingefahren.

Das Spiel beginnt und schon nach der 5. min geht der erste Schuss von Kristin Krömer aufs gegnerische Tor, doch die Hohen Neundorfer Torwärtin hält ihn sicher fest, weitere Torchancen folgen (Krissi 7. Min und Mareen 8. Min) .Allerdings hat auch Hohen Neuendorf seine erste Chance über eine Flanke von rechts, die aber von Lea Haake geklärt werden konnte. Stern kämpft weiter, der Ball soll ins Netz. Dies gelingt in der 12. Min durch Mareen Härte, die den Ball von Krissi zugepasst bekommt und abschließt. Die Torfrau kann ihn nur nach abfälschen, verhindert aber nicht die 1:0 Führung für Stern.

Nach dem Tor kommt der Gegner mehr ins Spiel und es herrscht ein umkämpfter Ballabtausch im Mittelfeld. Hohen Neuendorf lässt nicht nach und kann mehrere gefährliche Angriffe starten wie in der 35. Min nach einem schnellen Konter über rechts. Glück für Stern, dass Nic den Ball abwehren kann. Neue Energie wird gesammelt und Stern kommt wieder mehr in den gegnerischen Sechzehner. Dies wird belohnt und es kommt zum 2:0 in der 43. min (schönes Herausspielen von hinten über Lea durch die Mitte, Krissi steckt den Ball durch zu Emina Wacker, die abschließt). Die letzte gute Aktion vor der Halbzeit kommt von Hohen Neuendorf, wo die Spielerin im 1 gegen 1 auf Nic zugeht, die den Ball hält.

Halbzeit

Nach einer intensiven Besprechung in der Halbzeit gehts wieder auf den Platz. Die ersten 15 min sind ausgeglichen und es kommt zu keiner wirklichen Chance auf beiden Seiten. In der 60. Min dann die erste große Torchance für Cheyenne Selmke, die den flach hereingepassten Ball übers Tor schießt.
1. Wechsel bei Stern: Valen Holle kommt für Cheyenne Selmke, Emina rutscht vor in den Sturm und Valen geht ins linke Mittelfeld. Stern erhöht wieder den Druck und kommt immer öfter zum Torschuss, die aber endweder von der Torwärtin und Gegnern abgewehrt werden können oder überm Tor landen (z.B. 70. Min: Schuß von Emina übers Tor und 78. Min: Emina geht vorbei und dribbelt den Torwart aus, doch eine Verteidigerin kann den Ball noch abwehren).
80. Min Wechsel bei Stern: Alina Friese kommt für Danielle Thun. Gleich nach dem Wechsel greift Stern über links an und die Hereingabe von Emina kommt Richtung Tor, die Mareen im Rutschen nutzt und das Ding reinmacht: 3:0.
Vor dem Anstoß kommt Sophie Armanious für Lea Roth. Die Sterner wollen sich jetzt nichts mehr nehmen lassen und siegen schließlich 3:0.

Ein erfolgreicher 8.Spieltag!

Aufstellung: Nic Bartholdi - Saskia Steiger, Malena Klatte, Lea Haake - Merle Kuntz-Schönitz, Danielle Thun (80. Alina Friese) - Emina Wacker, Kristin Krömer, Lea Roth (83. Sophie Armanious) - Mareen Härte, Cheyenne Selmke (62. Valen Holle)

Geschrieben von Sophie Armanious

Fazit von Krissi:
Ein letztlich souveräner Sieg! Dennoch hätten wir durchaus mal wieder cleverer und mutiger spielen können bzw. müssen!
Nach dem spielfreien Wochenende und intensiven Trainingseinheiten erwarten uns mit der Reserve des 1. FC Union (So. 01.11., 10:15 Uhr!!) und darauf mit dem SV Blau-Gelb (So. 08.11., 14:30 Uhr) zwei schwere Heimspiele!

So. 06.12.2015 / 12. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

 

SFC Stern 1900 vs FSV Hansa 07 4:1 (1:1)

 

3 Punkte, nicht mehr und nicht weniger

 

Stern startet grandios in die ersten zwei Minuten und wird durch ein Tor von Cheyenne nach Ecke von Krissi belohnt.

Doch wie so oft folgt auf einen Höhepunkt ein Tiefpunkt.

Es war die fünfte Minute: Freistoß am 16er für den Gegner…direkte Abnahme ins halbhohe rechte Eck, unhaltbar!

Der Schock des Gegentores hing noch in allen Sterner Beinen. Daraus resultierte ein langsames Spiel ohne gezielte Aktionen. Ein kleiner Lichtblick war die Kopfballchance von Cheyenne Mitte der 1. Halbzeit, doch der Ball ging links am Tor vorbei.

Frustriert durch die vielen unnötigen Ballverluste und keinem guten Zusammenspiel ging es für alle in die Halbzeitpause.

 

Die Halbzeitansprache von Harald scheint ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Stern scheint nun mit ihrer Dreierkette mehr Zug nach vorne zu entwickeln, was der Lattenschuss von Krissi in der 55. Minute bewies.

Kurz darauf fiel auch schon das 2:1 durch Mareen. Fibi erobert den Ball, spielt quer auf Krissi, die die freistehende Mareen anspielt. Mareen hat Zeit und schiebt den Ball, wie im Training geprobt, ins linke Eck.

Für das 3:1 sorgt Fibi nach Zuspiel von Emina.

Die endgültige Entscheidung wurde durch Mareen herbeigeführt, die nach schneller Balleroberung von Krissi vor dem Torwart erneut die Nerven behielt und den Ball ins Tor schob.

 

Fazit: Für nichts auf der Welt geben wir uns verloren und werden nächsten Sonntag gegen Lübars neu geboren.

 

Aufstellung: Nicole Bartholdi – Sina Gierig, Laura Reimer, Mareen Härte, Lea Haake – Emina Wacker, Danielle Thun, Kristin Krömer, Valén Holle – Cheyenne Selmke (68. Sophie Armanioous), Nina Fiebig

Geschrieben von Emina Wacker und Valén Holle

 

Fazit von Krissi: Unglaublich, wie die Leistung innerhalb von 4 Tagen von "weltklasse" auf "Kreisklasse" fallen kann. Wichtig war jedoch, dass die 3 Punkte auf dem Sterner bleiben.

Ein Spiel steht noch aus in diesem Jahr. Wir wollen zur Rückrunde wieder oben mitmischen, ergo: Selbstbewusst auftreten, unsere Leistung abrufen und dem bisherigen Tabellenführer die Herbstmeisterschaft versauen!

 

 

So. 13.12.2015 / 13. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 15:30 Uhr / Saison 15-16

1. FC Lübars II vs SFC Stern 1900 1:4 (1:2)

Dem Tabellenführer die Herbstmeisterschaft genommen

Weiterlesen: Lübars II vs 1. Frauen

So. 07.02.2016 / 14. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs Blau-Weiß 90 2:2 (2:2)

„Wer will schon bei diesem schönen Wetter in der Halle spielen?“ (Harald) .

Mit diesem ersten Mutmach-Gedanken versuchten wir, die verpasste Hallenmasters-Teilnahme hinter uns zu lassen. Heute hatten wir so einige Ausfälle absoluter Stammspielerinnen zu verkraften und waren fest entschlossen, uns davon und von allen anderen Umständen, die vermeintlich gegen uns sprachen, nicht den Siegeswillen nehmen zu lassen. Wir wussten, dass es schwer werden würde, hatten wir noch alle die bittere 1:7-Niederlage gegen BW aus dem Hinspiel im Kopf.

Aber wir wollten überraschen und starteten -zwar neu formatiert- doch ziemlich selbstbewusst und hochmotiviert in Spiel.

Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften ab und wir sortierten uns in unserer noch ungewohnten Aufstellung. Nach einer ersten ungefährlichen Ecke von BW, hatte Cheyenne unsererseits die erste Chance, der Ball ging allerdings neben das Tor. In der 12. Minute kam Valén über rechts, spielte einen Querpass vor das Tor, doch Emina am zweiten Pfosten, etwas überrascht, schoss links vorbei.

Kurz darauf zog Alina aus guten 25 Metern einfach mal ab, die Torwartin konnte den Ball gerade noch ins Toraus lenken. Die darauf folgende Ecke trat Neuzugang Susi. Und diese fand Merle am Elfmeterpunkt, die den Ball zum 1:0 einköpfte! (13. Minute) Die Freude war groß und so spielten wir dann hinten weiter diszipliniert und vorne stets angriffslustig. Gerade als BW die Lust zu verlieren schien und sich schon gegenseitig niedermachte, schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten auf unserer Seite ein, die BW mit ihrer individuellen Klasse gnadenlos ausnutzen sollte.

In der 37. Minute setzte sich eine BW-Spielerin über rechts durch, spielte in den Rückraum und die Stürmerin versenkte den Ball im linken unteren Eck, 1:1. Keine 3 Minuten später startete BW einen Angriff über halbrechts, flankte den Ball quer, halbhoch auf links in den Strafraum und es standt 1:2. So schnell kann’s gehen. Aber wir spürten, dass es heute wir waren, die es in der Hand hatten und bemühten uns weiter. Kurz vor dem Pausenpfiff kam erneut Valén über rechts und spielte quer vor das Tor. Diesmal konnte Emina freistehend souverän einschieben – 2:2! (45.Minute)

Wir wollten das Spiel nun gewinnen und hatten in der 55. Minute eine Großchance durch Susi, deren Torschuss die Torwartin jedoch gut parierte und im Nachfassen festhielt. Im Gegenangriff flankte BW von der rechten Seite, unsere Spielerinnen und Nic verpassten, Valén störte die Angreiferin und diese traf das leere Tor nur am Außenpfosten.

Eminas Schuss in der 70. Minute konnte die BW-Torhüterin ebenfalls vereiteln. In der 80. Minute wurde Krissi für Cheyenne eingewechselt und Susi rückte vor in die Spitze. Wieder kam BW über rechts. Die Flanke senkte sich am 2. Pfosten, wo Lea gerade noch entscheidend stören konnte. Kurz vor Schluss hatten wir noch eine letzte Möglichkeit, das Spiel für uns zu entscheiden: Krissi spielte auf Susi, die allein auf die Torwartin zulief, sich den Ball aber ein wenig zu weit vorlegte. Valéns Nachschuss ging links am Tor vorbei.

So blieb uns „nur“ ein Punkt, aber eine geschlossene Mannschaftsleistung und der Blick nach vorne. Trotz der vielen Ausfälle haben wir gezeigt, was wir schaffen können –als Team! Denn „ein Spitzenteam besteht eben nicht nur aus 11 Spielern“ (Harald).

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Nora Hofbauer, Merle Kuntz-Schönitz, Lea Haake - Emina Wacker, Alina Friese, Marlene Fuchs, Valén Holle - Susanne Waitz - Cheyenne Selmke (80. Kristin Krömer)

Geschrieben von Merle Kuntz-Schönitz

Fazit von Krissi: Eine wirklich starke Mannschaftsleistung! Vor dem Spiel schien vieles gegen uns zu sprechen, doch auch die größten Zweifler sollten heute eines Besseren belehrt werden. Voller Selbstvertrauen und Kampfgeist ging jede Einzelne in dieses Spiel, welches wir durchaus auch gewinnen können, ja fast müssen. Aufgrund der individuellen Klasse des Gegners geht das Unentschieden jedoch unterm Strich in Ordnung. Ich bin wahnsinnig stolz. So kann es weitergehen mit der Mission: "Titelverteidigung Rückrundenmeisterschaft" ;)

So. 14.02.2016 / 15. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 14:30 Uhr / Saison 15-16

SFC Stern 1900 vs FC Hertha 03 Zehlendorf 4:0 (1:0)

Nach einer starken Leistung gegen Blau Weiß 90, stand heute Hertha 03 an. Die Devise lautete: An der Leistung des letzten Wochenendes anknüpfen und die nächsten drei Punkte einfahren! Trotz des nicht so schönen Valentins- Wetters, starteten wir auch gleich in der 1. Minute mit einem schönen Tor von Merle, das nach einer Ecke von Susi zustande kam.

In den nächsten Minuten ließen wir ein bisschen nach, sodass Hertha immer wieder mit langen Bällen über die Mitte kam und in der 10. Minute hatte Hertha dann auch ihre erste Chance frei vor Nic, die sie aber dankend vergaben. In der 15. Minute schoss Sophie den Ball über die Torhüterin, doch der Ball geht knapp am Tor vorbei. Wir hatten zwar noch mehrere kleine Chancen, konnten aber unsere Führung vor der Halbzeitpause nicht ausbauen. Somit gingen wir nach einer durchwachsenen 1. Halbzeit in die Kabine.

In der Pause kam es zu einem Wechsel bei uns, Malena kam für Sophie. Die Halbzeit begann zwar mit mehreren kleinen Torchancen von uns durch Valen und Emina, dennoch kam wir in keinen richten Spielfluss rein. Die ganze Partie fand hauptsächlich im Mittelfeld statt, mit vielen Ballverlusten und fehlender Körpersprache spielten wir die Zeit runter.

Erst in der 60. Minute kam es wieder zu einer Torchance von uns, die aber die immer hochstehende Torhüterin verhinderte. In der 75. Minute wurde Marlene für Danielle ausgewechselt. Keine 10 Minuten später zeigte uns Danielle in der 83. Minute wie einfach es ist Tore zuschießen. Sie schloss einfach aus dem Mittelfeld ab, über die Torhüterin und drin war das runde Leder. Nun ist der Knoten geplatzt. In den letzten Minuten bauten wir unsere Führung durch das Tor in der 87. Minute von Emina und das Tor in der 90. Minute durch Alina aus.

Abpfiff. Es war ein sehr durchwachsenes Spiel von uns und nicht zu vergleichen mit dem Blau- Weiß Spiel. Aber Mädels, wichtige 3 Punkte für uns. Und diesen Sonntag wird dann Union weggehauen!

Aufstellung: Nic Bartholdi – Lea Haake, Merle Kuntz- Schönitz, Marlene Fuchs (75. Danielle Thun) , Sina Gierig – Alina Friese - Sophie Armanious (46. Malena Katte), Lea Roth, Susanne Waitz, Valén Holle - Emina Wacker

Geschrieben von Cheyenne Selmke

Fazit von Krissi: Wirklich interessant, wie bei uns innerhalb weniger Tage die Leistung immer wieder variieren kann. Letztlich zählen die 3 Punkte. Am Sonntag werden wir gegen die Reserve des 1. FC Union ( 12:00 Uhr, Hämmerlingstr.) wieder eine andere Körpersprache zeigen und uns mit wieder mehr Laufbereitschaft und Konzentration  die nächsten 3 Punkte sichern.

 

So. 21.02.2016 / 15. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 12:00 Uhr / Saison 15-16

1. FC Union Berlin II vs SFC Stern 1900 0:3 (0:1)

Souveräner Auswärtssieg

Trotz eines weiterhin stark dezimierten Kaders haben wir heute eine gute Mannschaftsleistung an den Tag gelegt und die 3 Punkte aus Köpenick verdient mitgenommen.


Das Spiel verlief anfangs noch etwas hektisch und unübersichtlich. Es ging viel hin und her und vor beiden Toren spielten sich viele Aktionen ab. Dies sollte sich nach der 11. Minute jedoch zu unseren Gunsten wandeln: Nach einem Pass aus der Abwehr nach links außen spielte Susi den Ball zu Valèn, die über rechts mitlief und die zu weit vor dem Tor stehende Union-Keeperin eiskalt überlupfte und somit das 1:0 für uns herstellte.

Nun war Union am Drücker, kam gegen unsere perfekt zusammen arbeitenden Innenverteidigerinnen Nora und Malena jedoch kaum zu Torabschlüssen. Einer der wenigen Torschüsse für die Heimmannschaft war aus einem Freistoß neben dem Strafraum entstanden. Nic konnte den Ball zwar nicht festhalten, sicherte ihn aber noch im Nachfassen und so stand es 0:1 zur Halbzeitpause.


Harald nahm in der Kabine noch einige Feinjustierungen vor, forderte mehr Kommandos unsererseits und dass alle „mit ziehen“, was wir im Laufe der zweiten Halbzeit auch umsetzten. Union rannte gegen unser Abwehrbollwerk an und wir spielten unsere Pässe über außen munter weiter.


Ich möchte hier nochmal kurz aus Torwartsicht beschreiben, was heute geleistet wurde: Lea nahm den kurzen Abstoß von mir an, dribbelte fast bis zur Mittellinie vor, brachte den Ball zu Valèn, die sich mindestens gegen drei Unionerinnen durchsetzte und dann das Leder in den Strafraum brachte, wo wir (u.a. Danielle und Emina) entweder größtenteils fair vom Ball getrennt wurden oder das Tor nicht trafen. Nach dem Ballverlust setzten wir nach und störten die Unionerinnen entscheidend, sodass sie keine verwertbaren Pässe nach vorne spielen konnten.

Auch über die andere Seite sah es heute gut aus. Sina brachte schöne Flanken über links, Susi setzte ihren Körper gut ein und setzte sich einige Male gut durch (ebenso Sophie, die in der 65. Spielminute für Danielle eingewechselt wurde). Und Alina und Merle im Mittelfeld haben ihr läuferisches und kopfballerisches Können unter Beweis gestellt und ebenfalls nichts zugelassen. Schade, dass unser Ecken-Duo (bestehend aus Susi und Merle) nicht traf, aber sonst sah alles vor mir auf dem Feld heute sehr gut aus:)


Nach dem 2:0 (72. Minute) fiel dann auch der letzten Spielerin bei uns der „Rucksack“ ab. Malena brachte einen Freistoß von der Mittellinie in den Strafraum, wo Emina lauerte und den Ball direkt und unhaltbar links unten im Tor unterbrachte. Kurz darauf (75. Minute) wurde Sinas Einwurf von Merle mit dem Kopf auf Susi verlängert, die den Ball ebenfalls mit dem Kopf zu Emina brachte. Sie nahm ihn im Strafraum an und schob die Kugel dann ins Tor: 3:0!
Weiter ging es mit unserem Passspiel, Union kam kaum mehr in unsere Hälfte, Lea und Sina ließen außen nichts zu und klärten oder passten direkt nach vorn.


Anschließend geschah nicht mehr viel. Kurz zusammengefasst kann man sagen: Wir sind clever gelaufen, standen kompakt, haben nichts zugelassen, wie die Kletten den Gegner bei der Ballanahme gestört und Union keine nennenswerte Torchance überlassen.

Aufstellung: Nic Bartholdi - Sina Gierig, Malena Klatte, Nora Hofbauer, Lea Haake - Merle Kuntz-Schönitz (77. Marlene Fuchs), Alina Friese - Susanne Waitz, Danielle Thun (65. Sophie Armaniouus), Valén Holle - Emina Wacker

Geschrieben von Nic Bartholdi

Fazit von Krissi: Nach der durchwachsenen Leistung in der letzten Woche, hat es heute wieder richtig Spaß gemacht zuzusehen. Vorallem in der 2. Halbzeit zeigten wir, dass es nur einen Sieger geben kann und spielten die Partie sehr clever zu Ende. Wir müssen jedoch weiterhin an unserer Lautstärke auf dem Platz arbeiten, das ist noch zu wenig.

Kommende Woche sind wir spielfrei, die angeschlagenen Spielerinnen haben Zeit sich zu erholen, die verletzten Spielerinnen steigen hoffentlich schon bald wieder ins Training ein und dann freuen wir uns auf den 06.03.2016, wo wir um 13:30 Uhr bei Grün-Weiß Neukölln in der Johannisthaler Chaussee um den nächsten Sieg kämpfen werden.

So. 17.04.2016 / 22. Spieltag Berlin-Liga / 1. Frauen / 15:45 Uhr / Saison 15-16

FC Viktoria 1889 Berlin vs SFC Stern 1900 1:2 (1:2)

Auch die 1. Frauen klettern auf Platz 2

Weiterlesen: Viktoria II vs 1. Frauen

Nächstes Spiel 1.Frauen

Winterpause

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Tabelle 1.Frauen

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