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Spielbericht

Do. 013.04.2017/Berlin-Liga/ 1. Herren / 25. Spieltag

SFC Stern 1900 - TUS Makkabi 2:1 (0:0)

Und wieder ist es Nimer El-Rayan, der diesmal doppelt trifft - aber Matchwinner ist vermutlich ein anderer Spieler!

 

nimerator

Wieder hat er zugeschlagen: Der 'Nimerator' ist einfach nicht zu stoppen!


 

 

Diesmal dauerte es bis zur 54. Minute, bis 'El-Fenomeno' von Steglitz wieder zugeschlagen hatte. Links/Rechts-Körpertäuschung im Eins-gegen-Eins, trockener Schuss ins lange Eck, Torwart Mario Gemeinhardt war machtlos. Vorbereitet hatte den Treffer Patrick Mattern durch ein kluges Zuspiel nach beherztem Nachsetzen im Mittelfeld.

Und Herz war nötig am gestrigen Abend vor dem langen Wochenende gegen den starken, kämpferisch auftretenden Aufsteiger vom Eichkamp, TuS Makkabi Berlin. Die Sterner fingen zwar gleich dominant an, aber es schlichen sich einige Unsicherheiten in die HaHa-Abwehr (Zitat Andreas Heyse als Kommentar zum Team Höhne/Heyse als Innenverteidiger) ein, so dass Außenverteidiger Bastian Fischer einmal wieder in letzter Sekunde die Null gegen die agile Doppelspitze Makkabis retten musste. Nachdem Trainer Cornelius die Innenverteidiger die Plätze tauschen ließ, wurde es etwas ruhiger in der Sterner-Abwehr, zumindest hatte man den Eindruck.

Die Sterner erspielten sich wie so oft die eine oder andere Gelegenheit (auch durch Standards), aber wie so oft, fehlte die entsprechende Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss. Erst zehn Minuten nach der Pause war es dann endlich so weit, 'El-Fenomeno' hatte wieder eingenetzt. Als dann eine knappe Viertelstunde später El-Rayan auch noch (gar nicht einmal unähnlich zum ersten Tor) das zweite Tor nachlegte, schien man einen bekannten Film ablaufen zu sehen.

Doch dann passierte es trotzdem, trotz mahnender Anweisungen von draußen, gegen das nun verzweifelt anrennende Makkabi klüger, also im Verbund zu verteidigen, produzierten die Sterner mehrere gefährliche Freistöße für den Gegner im eigenen Drittel. Und einer dieser Freistöße fand - gefährlich geschlagen von Steven Dei-Kwarteng, ohne dass weder 'Feind' noch 'Freund' am Ball gewesen wäre, im Schummerlicht seinen Weg unter die Latte von Simon Slotta. Und da sieht natürlich jeder Torhüter schlecht aus, obwohl man ihm da wirklich keinen Vorwurf machen kann. Zudem hatte er seit gefühlt 60 Minuten nichts zu tun gehabt auf der Linie.

Und daher sind wir der Meinung, dass ausgerechnet Slotta dann zum Matchwinner wurde, als er nämlich nach einem weiteren gefährlichen Standard einen schier unhaltbaren verdeckten Schuss von Priwalow mit einer Parade am Pfosten vorbeilenkte, mit einer Parade, wie wir sie eigentlich nur von unserem Nationaltorhüter kennen! Torminator!

Das war's nämlich! Makkabi versuchte die letzten Minuten freilich noch alles, noch einen Punkt vom Sterner zu entführen, aber echte Chancen gab es nicht mehr. Fazit: Verdienter Sieg für die Sterner gegen einen unangenehmen Gegner, der in El-Rayan und Slotta, stellvertretend für Angriff und Verteidigung seinen Meister fand.

Gute Vorzeichen für das schwere Spiel beim (ehemaligen?) Aufstiegsanwärter Eintracht Mahlsdorf am Montag Nachmittag!

 

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