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Spielbericht

 
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Nach wie vor wunder Punkt: Standards! Viermal musste Slotta heute nach einer Ecke des Gegners hinter sich greifen, hier die Szene vor dem 3:3 Ausgleich (Foto: Lehner)

So. 03.12.2017 12:00 Uhr/Malteser Straße/1.Herren/Berlin-Liga/15.Spieltag

BFC Preussen - SFC Stern 1900  4:3 (3:3)
 Sterner vergeigen 1:3-Führung im Preussenstadion und beenden damit eigene Erfolgsserie
 
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Nach wie vor wunder Punkt: Standards! Viermal musste Slotta heute nach einer Ecke des Gegners hinter sich greifen, hier die Szene vor dem 3:3 Ausgleich  (Foto: Lehner)

Es war eine super-ärgerliche, weil super-unnötige Niederlage beim BFC Preussen! Damit endete heute eine überragende Serie der Sterner nach neun ungeschlagenen, davon sechs gewonnen Spielen in der Liga in Folge. Es ist die zweite Niederlage überhaupt in dieser Saison, wie sie zustande kam, ist aber mehr als schwer zu verdauen.

Alles fing so gut an. Christian Höhne wurde nach einer guten Viertelstunde im Preussen-Strafraum gelegt und Josh Lang zimmerte die Kugel unter die Latte. Immerhin war er derjenige, der die Preussen vor gut zwei Jahren mit einer Ecke auf den Kopf von Rene Robben zum Berliner Pokalsieger gemacht hatte. Auch heute sollte der Standard namens 'Eckstoß' die entscheidende Rolle spielen. Aber in einem ganz anderen Sinn. Denn bereits fast im Gegenzug gelang es den Hausherren per Ecke für den Ausgleichstreffer zu sorgen (Neugebauer, 26. Minute). Doch die spielerische Überlegenheit der Sterner im Preussenstadion schien (noch) keine Zweifel aufkommen zu lassen. Luca Rohr zimmerte erneut wenige Minuten später (36.) einen strammen Linksschuss als Aufsetzer Richtung gegenerisches Gehäuse, so dass Torwart Hartmann nicht abwehren konnte. Als dann nur drei Minuten später die Preussen einen Freistoß von ausgerechnet wieder Josh Lang ins eigene Tor lenkten, schien die Partie fast schon gelaufen, sich zumindest ganz nach Plan fortzusetzen. Aber es kam ganz anders.

Man führte also bis kurz vor der Pause bereits mit 1:3 und kassierte dann noch vor dem Pfiff den Ausgleich zum 3:3. Sowohl in der 39. wie auch in der 42. Minute herrschten Chaosminuten im Sterner-Strafraum. Keiner bekam den Ball weg und jedesmal landete dieser irgendwie in den eigenen Maschen. Und das Tor, das die Niederlage schließlich nach der Pause besiegelte? Richtig geraten, nach einer Ecke von Preussen. Diesmal schien der Ball zwar schon aus der Gefahrenzone, kam dann aber doch irgendwie wieder gefährlich vors Tor von Slotta, wo Rommel Abou-Chaker schließlich zur 4:3-Führung einlochte.

Und dennoch: Die Hausherren selbst erspielten sich über die 90 Minuten kaum echte Gelegenheiten, auch nach dem Rückstand setzte sich die Überlegenheit der Steglitzer fort. Es hätte mehrmals die Chance gegeben, den Ausgleich oder sogar noch den Siegtreffer zu erzielen. Aber es war offenbar nicht der Tag der Mannschaft von Trainerteam Thurau/R.Slotta. Am Schluss: Pure Frustration in eisiger Kälte. Der Tag, der so sonnig begonnen hatte, endete in drückender Kälte.

 

 

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