1.Stern-Frauen Sommerturnier Samstag 27.07.2013Sommerturnier 2013 

Sieger des Turniers wurde der
Moabiter FSV Berlin 2010 I.
Im Finale wurde der FFC Berlin 2004 mit 2:0 besiegt.
Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an alle Teilnehmer!
Und hier die weiteren Sieger:

 

2. FFC Berlin 2004
3. SFC Stern 1900 I
4.
F.C. Arminia Heiligensee 77

5. SFC Stern 1900 II
6. Moabiter FSV Berlin 2010 II
7. Hangover
8. 1. FFC Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg von 2006
9.
FV Blau-Weiß Spandau 03

 

 

Vorrunde

 

Spiel

Mannschaft

Mannschaft

Ergebnis

1

Hangover

Moabit I

0:0

2

Spandau

Heiligensee

0:0

3

FFC Berlin

Stern A

0:1

4

Stern B

Hangover

1:2

5

Moabit I

Spandau

1:0

6

Hamburg

FFC Berlin

1:0

7

Heiligensee

Stern B

0:0

8

Hangover

Spandau

1:0

9

Moabit II

Stern A

2:2

10

Heiligensee

Moabit I

2:1

11

Stern B

Spandau

2:0

12

FFC Berlin

Moabit II

0:0

13

Hamburg

Stern A

0:3

14

Hangover

Heiligensee

0:1

15

Moabit I

Stern B

4:0

16

Moabit II

Hamburg

0:0

Tabelle

 

Gruppe A

1. Heiligensee         8 P.     3:1 Tore

2. Moabit I             7 P.     6:2 Tore

3. Hangover           7 P.     3:2 Tore

4. Stern B              4 P.     3:6 Tore

5. Spandau            1 P.     0:4 Tore

Gruppe B

1. Stern A             7 P.     5:2 Tore

2. FFC Berlin         4 P.     1:1 Tore

3. Moabit II          3 P.     2:2 Tore

4. Hamburg         1 P.     0:3 Tore

Halbfinale

 

1

Heiligensee

FFC Berlin

0:1

2

Stern A

Moabit I

0:1

 

Platzierungsspiele

 

Platz 8

Spandau

Hamburg

0:2 i.E.

Platz 5 / 6 / 7

Hangover

Moabit II

1:1

Platz 5 / 6 / 7

Moabit II

Stern B

0:0

Platz 5 / 6 / 7

Stern B

Hangover

3:0

Platz 3

Heiligensee

Stern A

0:1

Platz 1

Moabit I

FFC Berlin

2:0

Endergebnis

 

1. Moabit I

2. FFC Berlin

3. Stern A

4. Heiligensee

5. Stern B

6. Moabit II

7. Hangover

8. Hamburg-Wilhelmsburg

9. Spandau

 

beste Torschützin:   Viona von Moabit II mit 4 Toren

beste Torwärtin:      Özdem von Hamburg-Wilhelmsburg

Programmheft als Pdf Download hier pdf logo klein

 

02-09-2014Ralf-00118103

Hintere Reihe v.l.n.re.: Trainer Dieter Schilling, Pamela Baake, Giulia Sferratore, Bettina Thieß, Rieke Grätz, Line Rehländer, Charlotte Hermel,
                                      Alina Friese, Nadja Juschkus
 
Vordere Reihe v.l.n.re.: Julia Pogriebnaja, Miriam Sieg, Sabine Aehle, Sunhild Hartmann, Hannah Schmitz, Kim Olrogge, Bianca Schäplitz
 
Es fehlen:                       Betreuer Rainer Schäplitz, Friederike Bohm, Alexandra Cuenca-Bauttista, Juliane Dräger, Sabrina Kurth, Ursula Schlanser

 

30.5.2015, 17.15

Spielbericht SFC Stern 1900 – BSC Marzahn II , 0 : 4 (0:1)

Das letzte Saisonspiel. Gut, dass die Saison zu Ende geht. Die Luft war doch raus, nachdem der Abstieg, dank der guten Hinrunde, deutlich vermieden werden konnte.
Dass der Gegner nur mit 10 Spielerinnen angetreten war, spürte man nur in den ersten 15 Minuten. Da spielte unsere Mannschaft couragiert nach vorne und konnte einige kleinere Chancen kreieren. Danach allerdings kippte das Spiel und nach dem ersten energischen Vorstoß des Gegners fiel auch sofort das Gegentor, als der Durchbruch der Stürmerin über rechts nicht gebremst werden konnte, Jule konnte den Schuss nur abklatschen und im Nachschuss war er dann im Netz.
Danach fiel die Mannschaft dann vor allem in der zweiten Halbzeit auseinander, der Gegner konnte immer wieder mit geschickten Pässen die Abwehr aufreißen und kam leicht zu drei weiteren Toren. Die einzig gute Chance hat Sunhild kurz vor Ende, scheiterte aber an der Torhüterin.
Dank an Bine, die noch einmal ausgeholfen hat, und an Alex, die trotz mehrmonatiger Pause gespielt hat.

Obwohl es kein ausgesprochen unfaires Spiel war, gab es doch noch eine schwere Verletzung. Und wieder hat es Rike erwischt, die sich diesmal ein Band im Knöchel gerissen hat. Gute Besserung !

Aufstellung:
Tor: Jule; Abwehr: Uli, Kim, Bianca, Betty; Mittelfeld: Hannah, Giulia, Bine [Alex], Rike, Sturm: Lotte [Sunhild], Giulia

2.Frauen Mannschaft 2013-2014

 

Team der Saison 2013/2014

 


 

mannschaftsfoto der 2. Frauen Saison 2012/2013

Hintere Reihe von Links: Sophia Skuratowicz, Pia Epping, Merle Kuntz-Schönitz, Alexandra Cuenca Bautista, Maria Lorenz, Ludwine Schulz, Rike Bohm

Vordere Reihe von Links: Bianca Schäplitz, Julia Pogriebnaja, Tessa Christel, Sophia Wersig, Miriam Sieg

Es fehlen: Sabine Aehle, Juliane Dräger, Ursula Schlanser, Klaudia Pawlowski, Yasmin Romanowski, Janica Rimscha, Lina Waberski, Aimée Nkounga, Steffi Mnich

 

Team der Saison 2012/2013

Die zweite Frauen gewinnt den Moabiter FSV Sommercup 2013.

In einem spannenden Finale gegen den Kieler MTV gewannen unsere Frauen mit 1:0.
Eine tolle Mannschaftsleistung gegen die favorisierten Kieler ergab das verdiente Ergebnis.

Glückwunsch an die Mannschaft, Dieter und Rainer!

Das war ein toller Saisonabschluss!

Turniersieg Moabit

23.5.2015, 14.15

Spielbericht Borussia Pankow – SFC Stern 1900, 8: 0 (3:0)

Der Nichtabstieg war also geschafft. Nun ging es gleich zum Tabellenführer, dem noch ein Sieg zur Meisterschaft fehlte und der keinen Hehl daraus machte, dass dies der Tag sein sollte. Darüber hinaus gab es ernsthafte Probleme, überhaupt eine spielfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. So musste Giulia nach überstandener Verletzung früher wieder ran, als geplant. Zum Glück konnten Yasmin und Sofia sich kurzfristig bereit erklären auszuhelfen.
Vergessen war das hochverdiente Unentschieden aus dem Hinspiel, dieses Spiel war sehr einseitig.
Immer wieder konnten sich Pankows schnelle Stürmerinnen über außen durchsetzen und auch in der Mitte fanden sich regelmäßig Anspielstationen. Trotz allen kämpferischen Einsatzes fand unsere Mannschaft nie Zugriff auf das Spiel.
War das Ergebnis nach der ersten Halbzeit noch halbwegs erträglich, wurde es zum Ende doch die erwartet hohe Niederlage.
Aber mehr war heute in dieser Besetzung einfach nicht drin.

So also Glückwunsch an den Gegner zum Staffelsieg und Aufstieg.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Bianca, Betty; Mittelfeld: Jule, Line, Yasmin [Hannah], Miri; Sturm: Lotte, Sofia [Giulia]

10.5.2015, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – Borussia Friedrichsfelde 1920/LFFC 09 , 4 : 0 (2:0)

Nach den zwei Siegen kam der Vorletzte der Tabelle. Hier galt es noch etwas vom Hinspiel, das enttäuschender Weise 2:2 endete, gerade zu rücken.
Die ersten Minuten waren von der schon fast gewohnten Unruhe geprägt, aber es dauerte diesmal nur kurze Zeit, bis die Mannschaft das Spiel an sich reißen und über die gesamte Spielzeit bestimmen konnte.
Die ersten guten Chancen durch Merle und Jule konnten noch nicht verwertet werden, dann aber war es Miri vorbehalten, die in der 25. Minute eine zu kurze Abwehr der Torfrau per Direktabnahme aus gut 25 Metern verwerten konnte. Als Miri sich dann 10 Minuten später energisch im Strafraum durchsetzte und in die kurze Ecke abzog, war das Spiel eigentlich entschieden, als zu harmlos entpuppte sich der Gegner. Es gab nur eine brenzlige Situation in der zweiten Halbzeit, aber hier konnte Rieke gegen die durchgebrochene Stürmerin parieren.
Auch in der gesamten zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf ein Tor. Alina hätte mit einem Elfmeter nach einem Foul an Lotte früh in der zweiten Halbzeit alles klar machen können, scheiterte aber an der Latte. So war es Yasmin vorbehalten, einen Abpraller zum 3:0 zu verwandeln. Das 4:0 erzielte Lotte kurz vor Schluss.
Es zeigte sich auch in diesem Spiel, dass der größte Erfolg über außen kommt. Gerade in der Schlussphase wurde über rechts immer wieder die Abwehr aufgebrochen. Leider wurden in dieser Phase viele Chancen teils leichtfertig vergeben.
Insgesamt eine überzeugende Leistung, kämpferisch und spielerisch, die leider um einige Tore zu niedrig ausgefallen ist. Damit ist der Klassenerhalt endgültig gesichert und Platz 6 immer noch ein realistisches Ziel, auch wenn jetzt noch zwei sehr schwere Spiele folgen.
Obwohl es ein ausgesprochen faires Spiel war, gab es doch viele kleinere Verletzungen. Am schlimmsten hat es Rike erwischt, die sich hoffentlich keine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Gute Besserung !

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Bianca, Rike; Mittelfeld: Jule, Hannah, Merle [Alina], Miri [Yasmin], Sturm: Lotte, Pam [Sunhild]

Mo. 05.06.2017/Polytan-Pokal/ 2. Frauen / Endspiel

SFC Stern 1900 - 1. FC Union 0:5 (0:3)

Klare Niederlage gegen einen haushoch überlegenen Gegner! Die Mannschaft kann dennoch stolz sein!

 lachen

 Am Ende konnten die Sternerinnen doch wieder lachen und nahmen die verdiente Ehrung entgegen!

Weitere Bilder wie immer auf Facebook!

Weiterlesen: Niederlage gegen Union

3.5.2015, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – SV Adler, 1 : 0 (0:0)

Die Personalnot vom Donnerstag setzte sich weiter fort, zum Glück konnten erneut Merle und Yasmin und auch noch Pam aushelfen.
Allerdings begann das Spiel sehr zerfahren, kaum ein Pass kam an, der Gegner bestimmte mit seinem robusten Einsatz das Spiel, ohne wirklich gefährlich zu werden. Die langen Pässe konnten meist von Anne abgefangen werden. Nur ein Mal kam der Pass an, die Stürmerin kam an den Ball, aber Anne konnte abwehren.
Erst nach 15 Minuten wurde das Spiel offener, es wurden einige Erfolg versprechende Angriffe gestartet, gefährlich wurde es immer über die Außenpositionen. Aber richtig gute Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware und so ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause.
Nach der Pause wurde das Spiel druckvoller, allerdings war Adler immer wieder bei den schnellen Kontern gefährlich.
Als alles schon nach einem 0:0 aussah, gelang der einzig wirklich sehr gute Angriff, als Pam sich über links durchsetzen konnte, in die Mitte passte, wo Rike den Ball über die Linie drückte. Yasmin verpasste kurz vor Schluss die endgültige Entscheidung, als ihr Kopfball von der Latte zurückprallte. So wurde es noch einmal hektisch, der Gegner bekam noch eine letzte Ecke in der Nachspielzeit, aber diese brachte nichts mehr ein.
So stand am Ende ein etwas glücklicher, aber hart erkämpfter Sieg, bei dem die Mannschaft zuletzt doch wieder unbedingten Siegeswillen gezeigt hat.
Bei nunmehr 9 Punkten Vorsprung sollte das Thema Abstieg vom Tisch sein, auch wenn noch harte Spiele folgen.
Danke nochmals an die Spielerinnen, die heute ausgeholfen haben.

Aufstellung:
Tor: Anne; Abwehr: Uli, Kim, Bianca, Betty; Mittelfeld: Jule [Yasmin], Line, Merle, Miri [Rike], Sturm: Pam, Hannah
nicht eingesetzt: Rieke

30.4.2015, 19.45

Spielbericht SFC Stern 1900 – FFC Berlin 04, 3 : 2 (2:0)

Das Nachholspiel gegen den Tabellenletzten musste unbedingt gewonnen werden, wollte man etwas Luft im Abstiegskampf gewinnen.
Zum Glück standen Merle und Bine zur Verfügung, so dass die Personalnot etwas gelindert werden konnte.
Die Mannschaft begann dementsprechend druckvoll, auf dem extrem nassen Platz entwickelte sich ein gutes Kombinationsspiel, immer wieder konnten die Stürmer in Szene gesetzt werden. So fiel das 1:0, nachdem Line sich auf der linken Seite gut durchgesetzt hatte und Lotte ihren präzisen Pass nur noch einzuschieben brauchte. Für das 2:0 sorgte Bine mit einer schönen Einzelaktion über rechts, die den Ball an der herauslaufenden Torhüterin einschieben konnte. Der Gegner kam nur zu wenigen Angriffsaktionen in der ersten Halbzeit, wurde aber gegen Ende, nach der Auswechslung von Bianca zusehends druckvoller.
Und so begann dann auch die zweite Halbzeit mit verstärkten Angriffsbemühungen des FFC. Und binnen kurzer Zeit fielen dann auch 2 Gegentore, bei denen die Abwehr beide Male nicht gut aussah. Es wurde nicht konsequent auf den Ball gegangen, der Gegner war reaktionsschneller und das Spiel war auf den Kopf gestellt.
Es dauerte lange Zeit, bis unsere Spielerinnen sich von diesem Schock erholt hatten, der Gegner war dem dritten Tor deutlich näher.
Erst gegen Ende drehte sich das Spiel erneut, es wurde wieder konsequenter über Außen gespielt und die Chancen häuften sich.
Aber erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit konnte Yasmin nach einer Ecke von Line den Ball über die Linie bugsieren. Geschafft ...
Als Fazit bleibt mal wieder, dass die Mannschaft sich fast selbst um den Lohn einer überzeugenden ersten Halbzeit gebracht hat. Es wurden zu viele Chancen liegen gelassen und als der Gegner aufkam, wäre man fast komplett eingebrochen.
Aber auf die Leistung der ersten Halbzeit lässt sich aufbauen.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Betty, Bianca [Alina], Rike; Mittelfeld: Jule, Line, Merle, Miri [Sunhild], Sturm: Lotte [Yasmin], Bine

19.4.2015, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – FSV Moabit, 1 : 2 (1:1)

Wie hat die Mannschaft die lange Pause über Ostern verkraftet ? Gerade weil das spielerische Moment im Spiel seit längerem fehlt, war das die große Frage.
Das Spiel begann eigentlich nach Maß. Der erste Torschuss brachte nach 7 Minuten das 1:0 durch Line, die eine Ecke im Nachschuss verwerten konnte. Aber dann nahm das Unheil seinen Lauf, Kim knickte um und musste verletzt ausscheiden. Damit war nicht nur das Spielkonzept über den Haufen geworfen, Line rückte aus dem Mittelfeld nach hinten in die Innverteidigung, zu allem Unglück fiel, während Kim noch behandelt wurde, auch sofort der Ausgleich. Die Abwehr griff nicht energisch ein, und die gegnerische Stürmerin stocherte den Ball über die Linie.
Sofort gab es einen Bruch im Spiel, die Mannschaft wurde hektisch, die alten Fehler im technischen Bereich und im Passspiel traten wieder auf. Dennoch hatte man den Gegner eigentlich im Griff, ohne allerdings viele zwingende Chancen herauszuspielen, die größte Gefahr gab es nach Ecken und Freistößen. Aber die wenigen Chancen wurden überhastet vergeben und so ging es mit einem unbefriedigenden Unentschieden in die Pause.
Nach der Pause ein vergleichbares Bild, die Umstellung auf der rechten Seite brachte mit Rike immerhin etwas mehr Druck nach vorne, aber zwingende Chancen blieben weiterhin aus. Einzig Lotte konnte sich einmal durchsetzen, ihr Schuss wurde aber von der Torhüterin gegen die Latte gelenkt.
Um kurz vor Schluss den Sieg zu erzwingen, wurde auf Dreierkette umgestellt und eine dritte Stürmerin. Leider ging dieser Schuss nach hinten los. Nachdem ein Zweikampf im Mittelfeld leicht verloren wurde, kam Moabit über die rechte Seite zum einzigen organisierten Angriff in der gesamten zweiten Halbzeit und vom Innenpfosten trudelte der Ball ins Tor. Ein glücklicher Treffer, aber leider mehr, als unsere Mannschaft in der Schlussphase zu bieten hatte. Es gab keine einzige überlegte Aktion mehr, meist wurde viel zu schnell abgeschlossen, es kam kein einziger Ball gefährlich vor auf das Tor.
So stand am Ende eine ebenso unnötige wie ärgerliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten gegen den Nichtabstieg.
In den nächsten Spielen muss eine deutliche Leistungssteigerung her, sonst droht doch noch der Abstiegskampf.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Ronja, Kim [Jule], Bianca, Betty; Mittelfeld: Hannah, Line, Alina, Miri [Rike], Sturm: Lotte [Sunhild], Giulia

Aufstiegs-Relegation zur Landesliga:

 

17.06.2018  SV Askania Coepenick – SFC Stern 1900 II  3:1 (3:0, 1:0) nach Verlängerung

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz (83. L. Faulhaber), Cuenca Bautista – Roth (98. Romanowski), Rehländer – Ibrisevic (38. Hartmann), Schmitz, Barth (46. Ibrisevic) – Härtel (46. Hartwig)

Tore: 1:0 (12.); 2:0 (60.) Eigentor; 3:0 (90.); 3:1 (100.) Hannah Schmitz, Elfmeter (Foul an Aldi Ibrisevic)

SR: Markus Lux

SRA: Christopher-Lucas Fleck, Michael West

Rückspiel in der Aufstiegs-Relegation! Unser 20. Pflichtspiel der Saison sollte über den direkten Wiederaufstieg oder ein weiteres Jahr Bezirksliga entscheiden!

Wir fuhren mit einem guten Vorsprung und großer Freude nach Köpenick. Doch ließen wir heute fast alles vermissen, was uns über diese Spielzeit und insbesondere in den letzten Wochen stark machte.

Lag es am für uns ungewohnten Naturrasen? Lag es am schwach aufgepumpten Flummi, der als Spielgerät genutzt wurde? Lag es am Schiedsrichter, der mehrfach hartes Einsteigen der Gastgeberinnen (3 Wechsel mussten wir verletzungsbedingt vornehmen) ungeahndet ließ?

NEIN, es lag nur an uns. Zu langsam im Kopf, zu langsam in den Beinen, insgesamt zu wenig Bewegung.

Askania, im Durchschnitt knapp 6 Jahre älter als wir, spielte ihren Fähigkeiten entsprechend und wie erwartet und trotzdem fiel uns dieses Match schwer. In der 6. Minute touchierte ein erster Warnschuss unseren Querbalken, nach der doppelten Spielzeit zappelte der Ball erstmalig in unserem Netz. Weitere Großchancen konnten wir verhindern, selber zeigten wir nur Ansätze, die aber meist in Strafraumnähe verpufften. Pause, Gesamtstand 3:1 für uns, noch eine weitere Halbzeit zu gehen.

Aufgrund von Verletzungen mussten wir umstellen und bewegten uns als Mannschaft nun ein wenig besser. Den Jubelschrei hatten wir schon auf den Lippen, als die gegnerische Torfrau einen Freistoß von Line Rehländer nur mit größter Mühe zur Ecke lenken konnte (51. Minute). Doch stattdessen fangen wir uns nach einer Stunde den zweiten Gegentreffer, den wir unglücklicherweise auch noch selber über die Linie bugsierten.

Askania warf nun alles nach vorn und wir konnten unsere Konter nicht richtig ausspielen, auch wenn wir das ein oder andere Mal nur knapp verpassten. Als es schon danach aussah, dass wir den Aufstieg in der regulären Spielzeit schaffen sollten, spielten wir einen Fehlpass in die Füße des Gegners und fälschten den folgenden Schuss auch noch unhaltbar ab. 3:3 in der Gesamtrechnung = Verlängerung!

Einige Spielerinnen sanken enttäuscht zu Boden, doch dieser Schreck dauerte nur wenige Sekunden. In der kurzen Pause vor den 2x15 Minuten teilte Trainer Jens Freikowski seine feste Überzeugung, dass wir ein Tor erzielen und wies auf die Tatsache hin, dass viele Gegnerinnen bereits jetzt stehend KO waren. Es begann die beste Phase unseres Spiels, wir konnten konditionell nachlegen, agierten mehr und spielten zügiger nach vorn. Ein Ergebnis davon war ein Foul an Aldi Ibrisevic (99. Minute), welches völlig zu Recht den Elfmeterpfiff zur Folge hatte. Hanni Schmitz übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß sicher, ihr insgesamt vierter Relegationstreffer!

Die Coepenickerinnen benötigten nun zwei weitere Tore, um uns in der Gesamtwertung zu besiegen, doch mehr als einen Freistoß, den Rieke Grätz klasse parierte (109. Minute) brachten sie nicht mehr zustande.

Nach dem Schlusspfiff waren wir sehr erleichtert und nahmen die Glückwünsche von Christian Kock und seinem Team gerne an, hätten uns aber auch über einen Glückwunsch des Schiedsrichters gefreut, anstatt uns sein Bedauern darüber anhören zu müssen, dass Askania nach diesem Spielverlauf nicht aufgestiegen war.

Aber egal, wir wissen, dass wir in beiden Partien nicht unser derzeitiges Potential abgerufen haben und dann trotzdem insgesamt 4:3 zu gewinnen zeigt, dass unsere junge Mannschaft auf einem guten Weg und verdient in die Landesliga zurückgekehrt ist.

Eine großartige Saison unserer Zweiten fand somit einen krönenden Abschluss, der mit Wasserpistolen und Sektduschen begangen wurde bzw. mit dem Inhalt zweier Wassereimer, den unsere Mädels über Coach Freikowski entleerten.

Wir möchten uns bei allen Fans und Freunden bedanken, die uns, egal ob bei den Spielen direkt oder per Daumendrücken, unterstützen sowie bei allen, die regelmäßig hier unsere Spielberichte lesen.

Wir sehen/lesen uns in der neuen Saison!!!

Ein persönlicher Dank geht an meine Mädels, an mein Team, für ein unglaubliches Jahr. Danke für alles, was ich gelernt habe. Danke für eure Bereitschaft, mir zu folgen. Ihr wisst, was ihr mir bedeutet und ich freu mich auf das nächste Jahr mit euch!!!!

K800FrauenII Aufstieg

K800FrauenII Aufstieg2

K800 BL LL

28.3.2015, 14.30

Spielbericht Hansa 07 – SFC Stern 1900, 2: 1 (2:0)

Das Spiel beim Spitzenreiter. Nach der unglücklichen 0:1 Niederlage aus der Hinrunde sollte eigentlich heute die Revanche gelingen.
Die Mannschaft begann ausgesprochen druckvoll, der Gegner kam kaum über die Mittellinie, vor allem über die linke Seite wurden viele Angriffe vorgetragen. Allerdings fehlten die klaren Torchancen, so dass in dieser starken Phase kein Treffer fiel.
Der fiel leider – wieder einmal – auf der Gegenseite. Erste Torchance, die rechte Abwehrseite wurde überlaufen, nach dem Pass in die Mitte konnte Rieke den Schuss nicht festhalten, Abstauber, 0:1. Wieder so ein ärgerliches Gegentor.
Hansa wurde jetzt stärker, das Spiel ausgeglichener. Und noch vor der Pause tatsächlich das zweite Gegentor. Ein Ecke von rechts, Rieke faustet am Ball vorbei, die Stürmerin steht genau richtig, 0:2. Damit ging es dann in die Pause.
Nach der Pause und den Wechseln dann wieder ein verändertes Bild, druckvolles Spiel unserer Mädels, es wurde wieder kombiniert und es kamen auch die Torchancen. Einen Freistoß von Alina parierte die Torhüterin, ein Kopfball von Lotte rasierte die Latte. Dann aber konnte Lotte durchbrechen und die herauseilende Torhüterin überwinden.
Aber anstelle des verdienten Ausgleichs gab es auf der anderen Seite einen unberechtigten Foulelfmeter, den Rieke aber stark halten konnte. So ging das Spiel weiter hin und her, der Ausgleich lag in der Luft, aber es folgte eine weitere Großchance für Hansa, wieder war Rieke auf dem Posten.
Und nach der dann doch etwas hektischen Schlussphase blieb es leider bei der knappen Niederlage.
Fazit: Nach den Spielanteilen und den Torchancen wäre ein Unentschieden allemal gerecht gewesen. Aber wenn man seine Torchancen nicht verwertet, muss man sich auch nicht wundern. Zum Glück gibt es auch Positives, Rike hat nach ihrer schweren Verletzung ihr erstes Spiel ohne Probleme absolviert.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Line, Bianca, Betty [Rike]; Mittelfeld: Jule [], Alina, Kim, Alex [Hannah], Alex; Sturm: Giulia, Sunhild [Lotte]
nicht eingesetzt: Juliane

Aufstiegs-Relegation zur Landesliga:


06.06.2018  SFC Stern 1900 II – SV Askania Coepenick 1913  3:0 (0:0)

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – Roth, Rehländer – Ibrisevic, Schmitz (88. Kahlscheuer), Barth (86. Hartmann) – Härtel

Tore: 1:0 (67.) Hannah Schmitz nach Pass von Alex Cuenca Bautista; 2:0 (74.) Hannah Schmitz nach Lattentreffer von Johanna Barth; 3:0 (78.) Hannah Schmitz nach Balleroberung durch Toni Härtel

SR: Ebru Sönmezer

SRA: Dominik Danies, Furkan Kilic

Am Mittwochabend trafen wir in der Relegation um den Aufstieg in die Landesliga (Modus: Hin- und Rückspiel mit Auswärtstorregel) auf den Zweiten der anderen Bezirksliga-Staffel. Letzten Sonntag war dies noch BW Berolina Mitte II, doch zufällig erfuhren wir am Montag, dass wir nun gegen die Erste von Askania Coepenick antreten würden, da Bero am 6. Mai gegen Askania eine Spielerin einsetzte, die nach einem Einsatz bei der Ersten die 10-Tage-Sperrfrist noch nicht eingehalten hatte. Somit wurde der blau-weiße 3:0-Auswärtssieg in ein 6:0 für Askania gewertet, die dadurch mit Punkten an Bero vorbeizogen und nun auch die bessere Tordifferenz im Vergleich zum punktgleichen DFC Kreuzberg hatten.

Doch zum Spiel:

Unsere Gäste traten mit etwas mehr Erfahrung an (Altersdurchschnitt der Startformation 25,36 Jahre; wir 22,45 Jahre) und wir begannen etwas verhalten. Zum Teil lag es an der ungewohnten Situation mit Schiedsrichtergespann und einer tollen Kulisse von ca. 80 Zuschauern, zum anderen studierten wir die Fähigkeiten unserer Gegnerinnen. Das Match fand primär zwischen den Strafräumen statt, doch mit zunehmender Spieldauer konnten wir uns immer besser in Szene setzen, auch wenn der finale Pass noch zu unpräzise kam oder die Chance durch ein Coepenicker Abwehrbein vereitelt wurde. Je stärker wir wurden, desto nicklicher hielt unser Besuch dagegen, doch unsere medizinische Abteilung, Rike Bohm, konnte alle Blessuren beheben und bekam alle wieder fit. Zum Ende des ersten Abschnitts war Aldi Ibrisevic zweimal im Pech. Zunächst versprang ihr ein Ball in aussichtsreicher Position (38.), kurz darauf schoss sie knapp am Tor vorbei (45.).

In der Pause wies unser Trainer Jens Freikowski auf die Erkenntnisse der vergangenen 45 Minuten hin und die Kabine war von der ruhigen Zuversicht erfüllt, noch etwas Zählbares auf die Habenseite der Anzeigetafel zu bringen. Fast wäre es kurz nach Wiederanpfiff passiert, doch wieder konnte unser Kontrahent gerade noch retten. In der 62. Minute kam Askania zum ersten Mal richtig gefährlich vor unser Tor, wurde jedoch durch eine großartige Grätsche gegen den Ball von Alex Cuenca Bautista und ein anschließendes Handspiel der Stürmerin gestoppt. Als zwei Minuten später eine Gäste-Ecke auf die Oberseite unserer Latte fiel (Torfrau Rieke Grätz wäre zur Stelle gewesen) sahen sie sich im Aufwind und ihr Trainer Christian Kock rief „Jetzt haben wir sie!“ Drei weitere Minuten später feierte unser Anhang unseren Führungstreffer mit einem lauten „1700… 1800… 1900!!!“

Eine gute Viertelstunde vor Spielende schoss Johanna Barth einen Freistoß an die Latte und Hannah drückte den Abpraller über die Linie. Vier Minuten später erzielte Hannah ihr drittes Tor und somit einen lupenreinen Hattrick innerhalb von elf Minuten!

Davon erholte sich Askania nicht mehr, zumal unsere Mannschaft weiter konzentriert agierte und dem Teilziel „Spielgewinn“ noch das zweite Teilziel „Zu Null“ folgen ließ.

Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, sind uns aber bewusst, dass uns am 17.06. auf dem Coepenicker Naturrasen, Anpfiff 14:30 Uhr, nochmal alles abverlangt werden wird.

Eine tolle Leistung, Mädels, ich bin stolz auf euch!!

8.3.2015, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – Seitenwechsel, 0 : 5 (0:3)

Ein Spiel zum Vergessen. Die Hoffnung auf einen dauerhaften Aufschwung nach den beiden Siegen scheint erstmal wieder vom Tisch.
Es war ein über die Spielzeit hektisch geführtes Spiel, kaum ein vernünftiger Pass, der Gegner hatte ein deutliches, spielerisches Übergewicht. Nicht einmal der gewohnte kämpferische Einsatz kam zum Tragen, sondern die Mannschaft wirkte wie das Kaninchen vor der Schlange.
Zusätzlich hatte auch Rieke nicht ihren besten Tag, so dass das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden schien.
Mit den Auswechslungen kam aber kurzfristig neuer Schwung in die Partie. Wer weiß, was passiert wäre, hätte die gegnerische Torhüterin nicht Hannahs Fernschuss gerade noch über die Latte gelenkt und wenige Minuten später der Pfosten im Weg gestanden.
So aber fiel durch einen erneuten Abwehrfehler das vierte Gegentor und das war dann der endgültige Nackenschlag.
Das fünfte Tor war kurz vor Schluss nur noch Formsache.
Gegen den FFC muss im nächsten Spiel unbedingt ein Erfolgserlebnis her. Vorher sind jedoch einige intensive Trainingseinheiten angesagt, an denen aber mehr als die üblichen 5 oder 6 Verdächtigen teilnehmen müssen !

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Alex [Sunhild], Kim, Bianca, Betty, Line; Mittelfeld: Giulia [Hannah], Alina, Merle, Miri [Juliane]; Sturm: Lotte

27.05.2018  SFC Stern 1900 II – 1. FFV Spandau  6:1 (3:1)

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – L. Faulhaber (46. Roth), Rehländer (88. L. Faulhaber) – Ibrisevic (78. Pogriebnaja), Schmitz (33. Hartwig), Hartmann (46. Barth) – Härtel (67. Hartlep)

Tore: 0:1 (1.); 1:1 (20.) Aldi Ibrisevic nach Pass von Toni Härtel; 2:1 (30.) Line Rehländer, Freistoß; 3:1 (39.) Toni Härtel nach Ecke von Line Rehländer; 4:1 (47.) Toni Härtel nach Zuspiel von Aldi Ibrisevic; 5:1 (48.) Ronja Schultz, Handelfmeter; 6:1 (67.) Toni Härtel nach Vorlage von Lea Roth

SR: Michael Tornow

13 Siege (inklusive des wg. Abmeldung nicht mehr gewerteten Hinspiels gegen Lichtenberg 47),

3 Unentschieden,

1 Niederlage (seit 7,5 Monaten auf dem Großfeld ungeschlagen).

Das ist die Statistik, die uns in der Meisterschaft einen großartigen zweiten Tabellenplatz bescherte!

Doch beginnen wir von vorn: Wir wussten, dass uns ein Sieg gegen den Tabellen-Vierten und letztjährigen Vize die Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation zur Landesliga ermöglichen würde und waren bereit und selbstbewusst. Zu selbstbewusst? Durch eine Verkettung individueller Fehler zappelte der Ball nach 51 Sekunden in unserem Netz und ließ nicht nur die Gäste jubeln, sondern auch mehrere Spielerinnen und Offizielle unseres Aufstiegskonkurrenten Concordia Wittenau, die ihren spielfreien Nachmittag auf unserer Tribüne verbrachten.

Dies schien ein Weckruf gewesen zu sein und in Anwesenheit unseres 1. Vorsitzenden, Bernd Fiedler, erlangten wir immer mehr Spielkontrolle und drängten die Spandauerinnen immer wieder in ihre Hälfte zurück. Nach 20 Minuten konnten wir hochverdient ausgleichen und nach einer halben Stunde drehten wir das Match. Zunächst verhinderte eine Gegnerin eine gute Kontermöglichkeit mittels Handspiel, beim nachfolgenden Freistoß waren wir mit Fortuna im Bunde. Line Rehländer schoss an die Latte, von dort prallte das Spielgerät an die Torfrau und über die Torlinie.

Kurz darauf mussten wir gegen den gewohnt robust agierenden FFV einen verletzungsbedingten Wechsel vornehmen und Line Rehländer ließ mit ihrem Schuss den Querbalken erzittern (35. Minute). Für Freunde der Statistik, dies war unser FÜNFUNDZWANZIGSTER Alu-Treffer in dieser Saison!

Schließlich trafen wir nochmals ins Gehäuse und gingen mit einem guten Gefühl in die Pause.

Für die endgültige Vorentscheidung sorgten wir mit einem Doppelpack kurz nach dem Wiederanpfiff, inklusive unseres ZWEITEN Elfmeters in dieser Spielzeit. Die gegnerische Torfrau kann zunächst abwehren, doch Ronni Schultz reagiert am schnellsten und trifft im Nachschuss. Nach dem dritten Tor von Toni Härtel wechselten wir noch etwas, schonten die Angeschlagenen und mussten uns erst wieder sortieren, was Spandau einen Pfostenschuss ermöglichte (69.). Mehr passierte nicht und nach dem Abpfiff gratulierte uns u.a. Wittenau in Person von Trainer Thomas Zaborowski zum Vize-Staffelsieg. Vielen Dank für diese faire Geste.

Insgesamt eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft und eine tolle Entwicklung, die das Team in den letzten zehn Monaten gemacht hat. Da kann man absolut stolz drauf sein. Danach war nur noch feiern angesagt, zumal wir auch mit Bibi Schäplitz (Samstag) und Johanna Barth (Sonntag) zwei Geburtstagskinder vor Ort hatten.

Allerdings ist die Saison noch nicht vorbei. Im Duell der beiden Zweiten der Bezirksligastaffeln wird in Hin- und Rückspiel mit Auswärtstorregel der letzte Aufstiegsplatz zur Landesliga vergeben.

Wer unser Gegner sein wird, entscheidet sich am 03. Juni, entweder BW Berolina Mitte II oder DFC Kreuzberg.

Das Hinspiel findet jedenfalls am Mittwoch, den 06.06. um 20 Uhr auf dem Sterner statt und das Rückspiel ist für Sonntag, den 17.06. terminiert.

1.3.2015, 17.00

Spielbericht Berliner TSC – SFC Stern 1900, 1: 3 (0:2)

Nach dem schweren Wochenspiel gegen Türkyem wartete nun gleich der nächste in der Tabelle über uns postierte Gegner. Dazu kamen noch 3 kurzfristige Absagen und die Verletzung von Alex, die nach dem Aufwärmen passen musste. Keine guten Voraussetzungen, glücklicherweise stand der Gegner vor den gleichen Problemen.
So entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel, das nach gutem Beginn zunehmend in unserer Hälfte stattfand. Vor allem die schnellen Außenspielerinnen brachten die Abwehr des Öfteren in Verlegenheit. Aber das Tor wie so oft auf der anderen Seite. und diesmal waren wir die Glücklichen. Sunhild verlängerte eine Ecke von Lotte per Kopf und Lina gelang mit einem Heber von der Strafraumgrenze das 1:0. Kurz vor der Pause fiel dann sogar nach einem Abwehrfehler das 2:0, als Lotte den Ball an der herausgelaufenen Torfrau vorbeischieben und so ihre Torflaute beenden konnte. So konnte man mit einer beruhigenden Führung in die Pause gehen, aber sofort nach Wiederanpfiff fiel mit dem ersten Angriff der Anschlusstreffer, wie nicht anders zu erwarten über außen. Den ersten Schuss konnte Rieke parieren, gegen den Nachschuss aus Nahdistanz war sie machtlos. Jetzt wurde das Spiel wieder hektisch, der Gegner drückte und nur zwei großartigen Paraden von Rieke war es zu verdanken, dass der Ausgleich nicht fiel.
Zunehmend befreite sich die Mannschaft aber von dem Druck und kam ihrerseits zu großen Chancen, ohne allerdings das Tor zu treffen. So dauerte es bis zur 88 Minute, ehe Miri das erlösende dritte Tor erzielen konnte. Das bedeutet den Sieg und wichtige 3 Punkte und vorübergehend Platz 4 in der Tabelle. Glückwunsch.
Einen besonderen Dank an Lina und Juliane, die ein enormes läuferisches und kämpferisches Pensum absolviert haben.
Wie überhaupt die gesamte Mannschaft wieder einmal durch hohen Einsatz überzeugt hat. Insbesondere die Stürmerinnen gingen jedem Ball nach und störten so häufig den Gegner bereits beim Spielaufbau.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Kim, Line, Bianca, Betty; Mittelfeld: Miri, Alina, Giulia, Lina [Juliane]; Sturm: Sunhild, Lotte
nicht eingesetzt: Alex (verletzt)

13.05.2018  TSV Mariendorf 1897 – SFC Stern 1900 II  1:2 (0:1)

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – Roth, Rehländer (89. L. Faulhaber) – Ibrisevic, Schmitz, Barth (75. Hartmann) – Härtel (87. Romanowski)

Tore: 0:1 (9.) Hannah Schmitz nach Pass von Johanna Barth; 0:2 (49.) Hannah Schmitz nach Zuspiel von Toni Härtel; 1:2 (65.) Foulelfmeter

SR: Heinz Günter Lübken

Erster gegen Zweiter, mehr Spitzenspiel geht nicht. Trotzdem wurde für die Partie von offizieller Seite aus KEIN Schiedsrichter angesetzt! Freundlicherweise stellte sich Sportkamerad Lübken, der das Ü40-Spiel direkt vor uns leitete, zur Verfügung.

Die unbesiegten Gastgeberinnen, die seit dem letzten Wochenende als Staffelsieger und Aufsteiger in die Landesliga feststehen, traten in bestmöglicher Formation an und wir wussten, was uns erwartet, immerhin war das Hinspiel unsere einzige Punktspielniederlage. So gingen wir ab der ersten Minute konzentriert und engagiert zu Werke und gleich zu Beginn der Begegnung gab es einige Aufreger. In der 7. Minute wurde uns ein klarer Handelfmeter verweigert! Manche mögen sagen, einen Schuss aus einem Meter Entfernung an den Unterarm zu bekommen, ist doch nicht zwangsläufig Handspiel. Ich sage, wenn man dem Ball mit seitlich ausgestreckten Armen entgegenspringt, dann schon.

Zwei Minuten später gingen wir dann doch in Führung, auch wenn hier eine Abseitsstellung vorlag. Der Pass von Johanna Barth kam zwischen Lea Roth (stand nicht im Abseits) und Hannah Schmitz (stand im Abseits), beide gingen zum Ball und Hannah schloss ab.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ließen wir keine ernsthafte Torgelegenheit zu, auch wenn Mariendorf insbesondere bei Standards Gefahr ausstrahlte.

Zur Pause schworen wir uns nochmal ein und konnten das Ergebnis in der zweiten Hälfte schnell erhöhen. Danach war eine längere Zeit bei hohen Temperaturen die Luft raus. Der Tabellenführer schlug fast nur lange Bälle nach vorn und wir konnten nicht den Deckel auf die Partie machen. Der Elfmeterpfiff ließ die Spannung wieder steigen, jedoch haderten wir mit der Entscheidung: Zunächst eroberte der TSV das Spielgerät durch ein nicht geahndetes Foul an Hannah Schmitz, den folgenden Pass klären wir nicht konsequent, so dass sich eine gegnerische Spielerin die Kugel mit dem Arm vorlegt und als sie von Marlene Fuchs und Alex Cuenca Bautista ohne regelwidrigen Körperkontakt gestoppt wird, ertönt der unverständliche Strafstoßpfiff. Die restliche Spielzeit verlief ohne große Chancen auf beiden Seiten und Sekunden vor dem Ende mussten wir verletzungsbedingt wechseln, Line gab aber mittlerweile Entwarnung.

Ein verdienter Sieg mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zu der auch alle Spielerinnen gehören, die heute leider nicht oder nur kurz zum Einsatz kamen, erhält uns die Möglichkeit, an der Aufstiegsrelegation teil zu nehmen. Dafür benötigen wir jedoch noch einen Sieg gegen den 1.FFV Spandau (27. Mai, Anpfiff 16 Uhr, Sterner).

K800 TeamAMariendorf

24.2.2015, 20.00

Spielbericht SFC Stern 1900 – Türkyemspor, 2 : 1 (2:0)

Das Ziel konnte nur sein, die am Sonntag verschenkten Punkte zurückzuholen. Allerdings wartete mit Türkiyemspor ein ausgesprochen unangenehmer Gegner, der im Hinspiel vor allem mit den schnellen Außenspielerinnen immer wieder für Verwirrung in der Abwehr gesorgt hatte. Diesmal allerdings sollte sich die Rückkehr von Line als der Schlüssel für dieses Spiel erweisen. Von Dieter vor die Abwehr gestellt, gelang es immer wieder gefährliche Situationen rechtzeitig zu entschärfen.
Anders als am Sonntag begann die Mannschaft engagiert und spielte nach vorne. Es war der unbedingte Wille zur Wiedergutmachung zu erkennen. Und diesmal fiel auch der wichtige frühe Treffer. Nach einem Freistoß von Plüschi war Giulia per Kopf erfolgreich. Das gab natürlich zusätzlich Sicherheit, zumal der Gegner dieses Mal ausschließlich mit langen Schlägen über die rechte Seite oder in die Mitte agierte. Aber es gelang nur einmal, die Abwehr zu überlaufen, doch Bianca konnte in letzter Sekunde retten.
Besonders gefährlich waren die Ecken, aber dank guten Reaktionen von Rieke und etwas Glück fiel in der ersten Halbzeit kein Gegentor. Im Gegenteil, wieder kam ein Freistoß von Plüschi in den Strafraum und diesmal war es Alex, die ihn in das lange Eck verlängern konnte. So konnte man etwas überraschend mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen, die zusätzlich dafür sorgte, dass der Gegner zunehmend unruhig wurde.
In der zweiten Halbzeit allerdings nahm der Druck von Türkiyem spürbar zu, auch wenn es an klaren Gelegenheiten weiter mangelte. Einzig nach einem Abwehrfehler kam der Ball in der Mitte einmal durch und gegen den platzierten Schuss aus Nahdistanz war Rieke machtlos. Nach einer kurzen Unruhephase stabilisierte sich die Abwehr nun wieder, nur die Ecken sorgten weiter für Alarmzustand im Strafraum.
Hätte Lotte 5 Minuten vor Schluss nicht bloß das Lattenkreutz getroffen, wären die letzten Minuten deutlich entspannter gewesen.
So blieb das Zittern bis zum Schluss, die Nachspielzeit nahm kein Ende, aber dann war es geschafft: Die Punkte blieben, wo sie hingehören, auf dem Sterner.

PS: Auch dafür, dass das Spiel auf Wunsch des Gegners verlegt wurde, war dessen Auftreten auf fremdem Platz eine Unverschämtheit. Das gilt jedoch ausdrücklich nicht für die Spielerinnen, die sich in allen Situationen fair verhalten haben.

PS 2: Ein Lob dem Schiedsrichter, der insgesamt das Spiel souverän leitete und eine Eskalation verhindern konnte.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Alex, Kim, Bianca, Betty; Mittelfeld: Line, Miri [Jule], Giulia, Hannah [Sophia W.], Sturm: Lotte [Sunhild], Plüschi

06.05.2018  SFC Stern 1900 II – Wittenauer SC Concordia  1:1 (0:1)

Härtel – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – Roth (53. L. Faulhaber), Rehländer – Ibrisevic (89. Barth), Schmitz (61. Hartmann, 72. Grätz), Hartmann (22. Hartlep, 82. Schmitz) – Barth (72. Romanowski)

Tore: 0:1 (24.) Elfmeter (Foul von Aldi Ibrisevic); 1:1 (75.) Line Rehländer, Eckball

SR: Rainer Schäplitz

Es gibt zu wenige Schiedsrichter/innen in Berlin!
Dies war die Begründung, wieso bei unserem Duell Zweiter gegen Dritter (wir mit 1 Punkt Vorsprung) kein Referee von offizieller Seite aus angesetzt worden war. Aber vielleicht interessiert kurz vor dem Saisonende der Tabellenstand und das Aufstiegsrennen nicht so, da z.B. die Partie des Staffel-Sechsten gegen den -Siebten einen Unparteiischen auf dem Platz hatte.

Nachdem wir uns mit Wittenau auf einen Spielleiter geeinigt hatten, der seine Sache auch gut machte, konnte das Match beginnen.

Zu Beginn waren einige unserer Mädels ob der Tabellenkonstellation sichtlich nervös, doch wir fingen uns, machten vieles richtig, ließen den Gegner nur wenig zur Entfaltung kommen und hatten gute Spielzüge. Leider waren wir im letzten Viertel des Spielfeldes nicht zwingend genug und zogen so kein Kapital aus einem insgesamt guten Auftritt. Wir mussten relativ früh den ersten verletzungsbedingten Wechsel vornehmen und unsere Gäste gingen mit ihrem gefühlt ersten richtigen Angriff in Führung, nachdem ein aus unserer Sicht etwas unglücklicher Elfmeterpfiff ertönte. Im Anschluss benötigten wir ein paar Momente um wieder Fußball zu spielen und in diese Phase fiel auch die zweite Torchance unserer Kontrahenten, die einen direkten Freistoß an die Latte schossen (31. Minute).

Mehr ließen wir nicht zu und in der Pause waren wir uns sicher, dass wir nicht als Verlierer vom Platz gehen würden. Direkt nach Wiederanpfiff hatten wir die Möglichkeit zum Ausgleich, aber Lea Roth scheiterte knapp an der Torfrau (46.). Zwei weitere verletzungsbedingte Wechsel nahmen uns etwas den Schwung, aber trotz dieser Widrigkeiten waren wir weiter offensiv bemüht und defensiv ließen wir nichts anbrennen. Schließlich gelang uns der Treffer zum Unentschieden, der zu diesem Zeitpunkt verdient war, zumal Concordia keine nennenswerte Torraumszene für sich verbuchen konnte. Unser Besuch agierte nun wieder etwas offensiver, aber mehr als zwei harmlose Ecken kamen dabei nicht heraus. Wie hoch der Wittenauer Aufstiegsdruck sein muss, zeigte sich auch an den Kommentaren, als wir kurz vor Spielende einen weiteren verletzungsbedingten Austausch vornehmen mussten.

Für uns ein Punkt, in einer intensiven Partie auf Augenhöhe, mit dem wir gut leben können, auch wenn die Gelb-Schwarzen das leichtere Restprogramm haben. Für uns zählt vor allem die Entwicklung unserer Mannschaft, die man besonders im Vergleich zu unserem Remis im Hinspiel klar sehen konnte.

Durch unser Ergebnis und ihrem taggleichen Sieg steht unser nächster Gegner, der ungeschlagene Tabellenführer TSV Mariendorf 1897, als Staffelsieger und Aufsteiger in die Landesliga fest. Wir gratulieren! Anpfiff am 13. Mai in Mariendorf ist 12:30 Uhr.

22.2.2015, 10.15

Spielbericht RW Hellersdorf – SFC Stern 1900, 1: 0 (0:0)

Der Start in die Rückrunde nach einer überaus erfolgreichen Hallenrunde.
Und gleich ein Gegner, gegen den man sich einen Sieg ausrechnen konnte.
Aber leider sollte es anders kommen.
Die ersten Minuten waren eher holprig, der Gegner zeigte Präsens und drückte, ohne wirklich Druck erzeugen zu können. Die Abwehr zeigte sich durch die Rückkehr von Line, die ihr erstes Spiel nach ihrer schweren Verletzung absolvierte, gefestigt und kontrollierte den Gegner, der in der ersten Halbzeit kein Mal wirklich gefährlich vor das Tor kam.
Danach bekam die Mannschaft das Spiel mehr und mehr in den Griff, allerdings zeigte sich ein Grundproblem, es konnten zu wenig präzise Pässe gespielt werden. Dennoch wurden diverse Chancen herausgespielt, immer wieder über die rechte Seite, auf der sich Jule gewohnt einsatzstark zeigte. Auch die größte Chance der ersten Halbzeit wurde dort vorbereitet, nach einem Foul gab es Elfmeter. Leider setzte Lotte diesen nach knapp 20 Minuten neben das Tor.
Aber die Mädels ließen sich nicht verunsichern und drückten weiter. Leider scheiterten sie nun zu oft an der massierten Abwehr des Gegners.
In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild, Spiel auf ein Tor. Leider mit demselben Ergebnis, ein Treffer wollte nicht fallen. Dafür kam der Gegner einmal in den Strafraum, nach einer Berührung pfiff der Schiri in der 60. Minute erneut Elfmeter. Nur mit dem Unterschied, dass dieser sicher verwandelt wurde, Rieke hatte keine Abwehrchance.
Je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurde das Spiel; trotzdem gab es genug gute Chancen zum Ausgleich oder mehr, allein, das Spiel hätte heute 180 Minuten dauern können, ein Tor wäre wohl auch dann nicht gefallen.
Fazit: Eine mehr als vermeidbare Niederlage. Aber das Positivste, Line hat 90 Minuten ein sehr gutes, ruhiges Spiel absolviert, die Pause war ihr überhaupt nicht anzumerken. Und das ist allemal wichtiger als die Punkte...

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Kim, Line, Bianca, Betty; Mittelfeld: Jule [Miri], Alina [Sunhild], Hannah, Alex; Sturm: Giulia, Lotte

28.04.2018 Türkiyemspor II – SFC Stern 1900 II  0:6 (0:2)

Härtel – Hartlep (74. Grätz), Fuchs, Schultz, Schlanser – Roth (46. Hartmann), Rehländer – Ibrisevic, Schmitz (84. Zeller), Cuenca Bautista (80. Pogriebnaja) – Romanowski (46. Barth)

Tore: 0:1 (19.) Eigentor beim Rettungsversuch gegen Alex Cuenca Bautista; 0:2 (39.) Alex Cuenca Bautista nach Ecke von Line Rehländer; 0:3 (52.) Alex Cuenca Bautista nach Ecke von Johanna Barth; 0:4 (76.) Hannah Schmitz, Solo; 0:5 (79.) Hannah Schmitz nach Ecke von Johanna Barth; 0:6 (90. + 2) Johanna Barth nach Freistoß von Rieke Grätz

SR: Janek Magister

Zum dritten Mal in dieser Saison trafen wir auf die Zweite von Türkiyemspor. Nach unseren knappen Siegen im Pokal-Achtelfinale (2:1) und im Hinspiel (2:0) erwarteten wir wieder einen kampfstarken und körperlich robusten Gegner. Zusätzlich gewarnt waren wir durch das 1:1 der Gastgeberinnen gegen den Tabellenführer TSV Mariendorf am letzten Dienstag. Somit ist Türkiyemspor II das erste Team in unserer Staffel, das nicht gegen den TSV verloren hat.

Doch zum Spiel: Wir fanden bei hochsommerlichen Temperaturen zunächst nur schwer in die Partie, auch wenn wir ein optisches Übergewicht und mehr vom Spiel hatten. Die Führung war demnach folgerichtig: Alex Cuenca Bautista wollte eine Flanke von Aldi Ibrisevic über die Linie drücken, doch der Fuß einer Abwehrspielerin war schneller und so bugsierte diese das Spielgerät über ihre Torlinie.

Die vom Schiedsrichter verordnete Trinkpause zur Mitte der ersten Halbzeit nutzten wir für die Feinjustierung einiger Stellschrauben und fortan lief es für uns besser. Zweimal waren wir im Pech, zunächst scheiterte Alex Cuenca Bautista nach Flanke von Aldi Ibrisevic am Querbalken (29. Minute), danach blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm, als eine Spielerin im Strafraum eine Flanke von Yasmin Romanowski mit hocherhobenem Arm abblockte (35.). Eigentlich ein klarer Handelfmeter! Schließlich trafen wir noch zum beruhigenden Pausenstand.

Im dritten Viertel (es gab ja wieder eine Trinkpause) legten wir nach und bekamen zwei weitere Elfmeter verweigert, diesmal nach Foul an Hannah Schmitz und einem weiteren Handspiel. Wir nahmen es hin, spielten weiter nach vorn und trafen noch dreimal in der Schlussviertelstunde zu einem auch in der Höhe vollkommen verdienten Sieg.

Nächsten Sonntag kommt es nun zum Spitzenspiel, am 06. Mai (Anpfiff 13:30 Uhr, Sterner) empfangen wir den Aufstiegsfavoriten Wittenauer SC Concordia.

11.1.2015, 25.1.2015, 30.1.2015

BFV-Hallenrunde 2015

Auch in diesem Jahr stand wieder die Hallenrunde als Höhepunkt der Wintersaison an. Nach einigen mäßig erfolgreichen Vorbereitungsturnieren sollte auf jeden Fall ein besseres Ergebnis als in den Vorjahren erzielt werden. Der tatsächliche Erfolg übertraf den allerdings die Erwartungen, immerhin spielte man als Aufsteiger erstmals in der Runde der Landesligisten mit.
Bei der Vorrunde am 11.1. konnte dann nach einem starken Start mit einem hohen Sieg über den Moabiter SV und einem unglücklichen 2:2 in letzter Sekunde gegen den FFC dann im letzten Spiel durch ein Sieg über Borussia Friedrichsfelde der 4. Platz erkämpft werden, nachdem vorher die Spiele gegen den Berliner TSC deutlich und gegen Borussia Pankow unglücklich verloren gegangen waren.
Die Endrunde am 25.1. wurde dann ähnlich umkämpft. Wieder konnte man mit einem Sieg starten, diesmal mit 2:0 gegen den Berliner TSC, gegen den man in der Vorrunde noch mit 0:3 verloren hatte. Gegen Seitenwechsel gab es dann eine äußerst unglücklichen 0:1 Niederlage, der eine herbe Niederlage gegen Türkyemspor folgte. Nach einer erneuten knappen Niederlage gegen den späteren Sieger Borussia Pankow konnte dann durch ein deutliches 5:0 gegen Adler der 3. Platz gesichert und so erstmals der Einzug in die Qualifikationsrunde gesichert werden.
Dort musste die Mannschaft leider stark ersatzgeschwächt antreten. Mit Uli, Hannah und Giulia fehlten gleich 3 Spielerinnen. Umso erfreulicher, dass Line zu ihrem ersten Einsatz nach über einem Jahr kommen konnte und sich gewohnt kampfstark und abgeklärt präsentierte.
In dieser Runde galt es dann, sich gegen 2 Verbands- und 2 Bezirksligisten durchzusetzen.
Gleich im ersten Spiel konnte gegen den einen Verbandsligisten, die 2. Mannschaft von Viktoria 89, ein achtbares 0:0 erzielt werden. Gegen den zweiten Verbandsligisten, Lübars II, waren die Mädels aber chancenlos und verloren deutlich 0:4. Nach einem Sieg über Blau-Gelb II war aber noch alles offen. Leider verlor man erneut 0:1 gegen Seitenwechsel, die damit den 2. Platz belegen konnten. Der abschließende Sieg gegen die starke Bezirksligamannschaft des VFB Hermsdorf reichte so leider „nur" zum 3. Platz.
Aber es war insgesamt eine sehr starke Leistung der Mannschaft, die sich gerade gegen stärkeren Gegner immer wieder behaupten konnte und vor allem durch die mannschaftliche Geschlossenheit überzeugte.
So wird man sicherlich gestärkt in die schwere Rückrunde, die am 15.2. startet, gehen können.

Aufstellung:
Tor: Juliane, Winnie
Feld: Uli, Kim, Bianca, Betty, Alex, Jule, Hanna, Miri, Giulia, Sunhild, Line

Als Dreingabe dieser erfolgreichen Hallenserie wurde die Mannschaft am 31.1.2015 auch noch Zweiter der 2. BFV-Futsal-Pelada-Meisterschaft der Frauen. Im Finale musste man sich nur der Verbandsligamannschaft von Grün-Weiß Neukölln denkbar knapp mit 0.1 geschlagen geben. Glückwunsch auch dazu !!

22.04.2018  SFC Stern 1900 II – SV Adler  7:1 (3:1)

Härtel – Hartlep, Fuchs, Schultz, Schlanser – Rehländer – Hartwig (46. Cuenca Bautista), Ibrisevic (19. Roth, 73. Zeller), Barth (64. Ibrisevic) – Romanowski, Schmitz

Tore: 1:0 (7.) Hannah Schmitz nach Vorlage von Yasmin Romanowski; 1:1 (35.); 2:1 (36.) Yasmin Romanowski, nachdem die Torfrau einen Schuss von Hannah Schmitz nicht festhalten kann; 3:1 (42.) Hannah Schmitz nach Zuspiel von Yasmin Romanowski; 4:1 (47.) Hannah Schmitz, verwertet einen Lattentreffer von Lea Roth; 5:1 (50.) Hannah Schmitz nach Pass von Lea Roth; 6:1 (60.) Yasmin Romanowski nach Vorbereitung von Hannah Schmitz; 7:1 (70.) Hannah Schmitz nach Ecke von Line Rehländer

SR: Jörg Zielsdorff

Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen trafen wir heute auf den Tabellenletzten unserer Staffel und konnten früh in Führung gehen. Danach gelang es uns jedoch nicht, schnell nachzulegen und auch der verletzungsbedingte Wechsel von Aldi Ibrisevic (sie konnte später wieder mitwirken) passte uns nicht ins Konzept. Die vom guten Unparteiischen Zielsdorff verhängte Trinkpause Mitte der ersten Halbzeit dafür umso mehr. Wir justierten einige Kleinigkeiten und starteten das "Lattenfestival". Zunächst lenkte die starke Adler-Torfrau (Jahrgang 1967, verhinderte mit mehreren großartigen Paraden ein Debakel für ihr Team) einen Schuss von Lea Roth an die Unterkante der Latte (24. Minute), danach scheiterte Hannah Schmitz zweimal am Querbalken (27. und 29. Minute). Wie aus dem Nichts schlug es plötzlich in unserem Kasten ein, doch unsere Mädels waren durch den Ausgleich nicht geschockt, sondern erzielten keine 60 Sekunden später die erneute Führung, die wir noch vor dem Gang in die Kabine ausbauen konnten. Kurz nach der Pause trafen wir erneut das Gebälk, diesmal konnte der Abpraller in Zählbares umgemünzt werden und erhöhten sukzessive das Ergebnis. Die zweite Trinkpause in der Mitte des zweiten Hälfte tat uns nochmal gut und in der Schlussphase erklang noch zweimal das Aluminium, zunächst nach einem Freistoß von Line Rehländer (72.) und dann bei einem Schuss von Aldi Ibrisevic (83.)

Insgesamt ein hochverdienter Erfolg, der nur ein paar Tore zu niedrig ausfiel. Dies ist aber nach einem solchen Tag das berühmte "Meckern auf hohem Niveau".

Am gestrigen Samstag führte das Referat Frauenspielbetrieb des BFV die zweite Hallenmeisterschaft der Frauen im Futsal durch. Bei einem Teilnehmerfeld von zwölf Mannschaften hieß es für alle Anwesenden, ob Spielerinnen, Trainer- und Betreuerteam, Schiedsrichter, Turnierleitung und natürlich auch für die Zuschauer Kräfte einteilen und Konzentration bis zum letzten Schlusspfiff hochhalten. Dies ist vor allem dem SFC Stern 1900 II  (Zweiter) und GW Neukölln (Erster) gelungen. Ein langer, aber stimmungsvoller Tag ging gegen 19.00 Uhr mit der Ehrung aller Mannschaften in der Louise-Schröder-Halle zu Ende, die Präsident Bernd Schultz und Präsidialmitglied Spielausschuss Bernhard Wölfl vornahmen. GW Neukölln zeigte sich bereits in den Vorrundenspielen mannschaftlich geschlossen. So setzten sie sich auch im Finale gegen die Frauen von Stern 1900, zwar knapp mit 1:0, aber am Ende als verdienter Turniersieger durch und gewannen damit die zweite Berliner Futsalmeisterschaft der Frauen. Wir gratulieren zur Berliner Vize-Meisterschaft ganz herzlich!

Weiterlesen: 2. Frauen Futsal-Zweiter

08.04.2018  SFC Stern 1900 II – SC Charlottenburg  4:0 (3:0)

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz (71. L. Faulhaber), Cuenca Bautista – Rehländer, Roth (74. Kahlscheuer) – Hartwig (64. Pogriebnaja), Ibrisevic (82. Härtel), Barth (71. Hartlep) – Härtel (67. Romanowski)

Tore: 1:0 (16.) Emilia Hartwig nach Flanke von Aldi Ibrisevic; 2:0 (33.) Line Rehländer, direkter Freistoß; 3:0 (45. + 1) Aldi Ibrisevic nach Pass von Ursel Schlanser; 4:0 (53.) Johanna Barth, direkt verwandelter Eckball

SR: Alexander Tudisco

Zwölf Tage nach unserem unglücklichen Unentschieden beim SCC empfingen wir die Charlottenburgerinnen zum Rückspiel auf dem Sterner. Bei sommerlicher Witterung waren wir spiel- und lauffreudig, ließen den Gegner nie zur Entfaltung kommen und ermöglichten ihnen nicht einen einzigen nennenswerten Torschuss. Gäste-Trainer Daniel Kübler resümierte nach dem Abpfiff zutreffend: „Wir konnten in beiden Partien spielerisch nicht mit euch mithalten und heute fehlten uns die Freistöße.“ Auf Standards konnten wir diesmal vertrauen, Line Rehländer (Freistoß) und Johanna Barth (Eckball!) waren hier direkt erfolgreich.

In der zweiten Halbzeit baute SCC körperlich immer mehr ab und wir begannen mit einem wahren Chancenwucher. Ein paar Treffer mehr hätten es sein können/dürfen/müssen, allerdings hielt die Torfrau teilweise sensationell, z.B. beim Schuss von Alex Cuenca Bautista, einige Male konnte die Verteidigung in höchster Not noch klären und Lea Roth scheiterte an der Latte (68. Minute). Schlussendlich ein hochverdienter Sieg für unsere Farben.

Unser nächstes Spiel findet in zwei Wochen statt, auf dem Sterner treffen wir um 16 Uhr auf den SV Adler.

17.12.2014, 19.00

Spielbericht 1. FC Union II – SFC Stern 1900, 10: 1 (9:1)

Wieder einmal meinte es der Losgott nicht gut, die einzige Berlin-Liga-Mannschaft musste es sein. Trotzdem rechnete sich die Mannschaft eine kleine Chance aus, zumal eine nominell starke Truppe auf dem Platz stand.
Der Gegner zeigte von Anfang an das gewohnt gute Kombinationsspiel, ohne wirklich das Tor von Winnie in Gefahr zu bringen. Erst als ein Freistoß von Kim abgefangen werden konnte, zeigt sich die für die Abwehr zu hohe Schnelligkeit der gegnerischen Stürmer. In Sekundenschnelle war der Ball vorm Tor und auch gleich drin.
Die Mädels hatten sich kaum geschüttelt, stand es auch schon 0:3. Ein wenig Hoffnung keimte auf, als Alina einen Freistoß aus rund 20 Metern direkt in den Winkel setzen konnte. Nach dem schnellen 1:4 hatte Alex Pech, die nach einem Freistoß von Lotte per Kopf nur die Latte traf. Dann aber war Union am Drücker und erzielte in rascher Folge 3 Treffer per Fernschuss, denen noch 2 weitere vor der Pause folgen sollten. Winnie, die viele sehr gute Paraden zeigen konnte, wurde ein ums andere Mal kalt erwischt, allerdings auch, weil der Gegner nicht energisch am Torschuss gehindert wurde. Zu allem Unglück wurde auch Lotte noch durch ein Foulspiel verletzt, wie man überhaupt sagen muss, dass es ein sehr unangenehmes Spiel war, das zudem unter einigen merkwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichterin litt.
Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt, Union ließ es ruhiger angehen, das Spiel wurde offener mit Chancen auf beiden Seiten, allerdings fiel nur ein weiterer Treffer, wieder einmal per Fernschuss.
Alles in allem ein unerfreulicher Abend in der Kälte, die Mannschaft konnte nicht an die guten Leistungen anknüpfen, hat sich aber in der zweiten Halbzeit achtbar aus der Affäre gezogen. Nun heißt es nach der Winterpause Konzentration auf die Liga.

Aufstellung:
Tor: Winnie; Abwehr: Uli, Kim, Alex, Betty; Mittelfeld: Marion, Alina, Giulia, Miri; Sturm: Hannah, Lotte [Pam]

27.03.2018 SC Charlottenburg – SFC Stern 1900 II  3:3 (1:1)

R. Faulhaber – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – Rehländer, L. Faulhaber (88. Härtel) – Pogriebnaja, Ibrisevic, Barth – Härtel (77. Romanowski)

Tore: 1:0 (8.) direkter Freistoß; 1:1 (43.) Julia Pogriebnaja nach Ecke von Johanna Barth; 1:2 (55.) Line Rehländer, Fernschuss; 2:2 (82.) direkter Freistoß; 2:3 (90. + 1) Aldijana Ibrisevic nach Vorlage von Yasmin Romanowski; 3:3 (90. + 2)

SR: Evgeny Plyukhin

Am Dienstagabend beendeten wir mit einem Nachholspiel offiziell unsere Hinrunde. Auf der Hans-Rosenthal-Sportanlage trafen wir auf den SCC und zunächst hatten wir etwas Probleme, uns auf den schlechten Trainingsplatz der Gastgeberinnen einzustellen. Der Rückstand kam wie aus dem Nichts, als ein direkt geschossener Freistoß unterhalb der Latte in unserem Gehäuse einschlug. Da hätte kein Blatt Papier zwischen Gebälk und Spielgerät gepasst. Doch ab diesem Moment spielten nur noch wir, bekamen das Runde aber nicht ins Eckige und hatten beim Freistoß von Johanna Barth Pech, dass der von der Lattenunterkante abprallende Ball vor der Torlinie aufsprang und Toni Härtel den Nachschuss knapp daneben setzte (36.). Schließlich gelang uns noch vor der Pause der hochverdiente Ausgleich und auch im zweiten Abschnitt waren wir das spielbestimmende Team.

Wir ließen den Ball gut laufen, aber entweder kam der finale Pass zu unpräzise oder wir verfehlten den gegnerischen Kasten knapp. Schließlich „half“ uns die SCC-Torfrau, als sie einen guten Schuss von Line Rehländer durch die Hände gleiten ließ. Nun wollten wir den Sack zu machen und bemühten uns um den dritten Treffer, doch zweimal wurde er aberkannt. Zunächst prallten Toni Härtel und die Torfrau gegeneinander und als Julia Pogriebnaja den freien Ball ins Netz beförderte, kam der Pfiff und Freistoß für SCC. Kann man so sehen, das ging in Ordnung. Aber wieso kurz darauf das Tor von Aldi Ibrisevic aberkannt wurde, war für den SCC-Trainer und mich nicht nachzuvollziehen. Doch manchmal ist der Fußball nicht gerecht und als eine Charlottenburgerin bei einem harmlosen Zweikampf stolperte, pfiff der Unparteiische wieder Freistoß für die Heimmannschaft. Und dieser wurde unhaltbar in den Winkel gehämmert! Unsere Mädels bewiesen nochmals Moral, griffen weiter an und nach toller Kombination über Toni Härtel, Yasmin Romanowski und Aldi Ibrisevic gingen wir abermals in Führung. Leider waren Mannschaft und Trainer in diesem Moment zu euphorisch, so dass wir doch noch das Unentschieden hinnehmen mussten.

Eine sehr ärgerliche Punkteteilung, da wir das klar bessere Team waren und ein richtig gutes Spiel ablieferten, aber aus solchen Erfahrungen werden wir lernen.

Das nächste Punktspiel findet auf dem Sterner statt, am 08. April treffen wir wieder auf den SC Charlottenburg zum Rückrundenmatch.

Alle Spielerinnen und Verantwortliche der 2. Frauen wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein frohes und erholsames Osterfest!

14.12.2014, 14.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – Berliner TSC, 3 : 2 (1:2)

Das letze Spiel vor der Winterpause der Liga. Es hieß, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Allerdings fielen mit Rieke, Juliane, Winnie und Mareen kurzfristig 4 Torhüterinnen aus, so dass wieder einmal Giulia einspringen musste. Glücklicherweise standen mit Merle und Plüschi zwei Ehemalige zur Verfügung, so dass die Personalnot etwas gelindert werden konnte. Nicht verschwiegen werden soll aber, dass der Gegner mit ähnliche Sorgen zu kämpfen hatte.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens übernahm unsere Mannschaft dann das Kommando, die Abwehr stand sicher, der Ball rollte, auch wenn für das 1:0 eine Ecke von Plüschi und die Mithilfe des Gegners benötigt wurde. Leider zeigte sich Betty als gute Gastgeberin und köpfte nach einem Missverständnis mit Giulia den Ausgleich. Sofort drehte sich das Spiel, viele Unsicherheiten schlichen sich ein, der Ball wurde zu oft leichtfertig abgegeben und der Gegner drehte jetzt auf, ließ den Ball gut laufen und kam des Öfteren gefährlich über die Außen vor das Tor. So fiel dann auch der Rückstand, als die linke Abwehrseite überlaufen wurde und der Ball an Giulia vorbei ins Tor gespitzelt wurde. So blieb es bis zur Pause.
Nach dem Wechsel dann wieder ein anderes Bild. Unsere Mädels nahmen den Kampf an, die Einwechslung von Jule machte sich positiv bemerkbar, es wurde wieder mehr Druck ausgeübt. Auch wurden die Angriffe des Gegners jetzt meist rechtzeitig gestoppt, wobei Kim immer wieder der Fels in der Brandung war. Nach einem Ballgewinn von Hannah im Mittelfeld wurde der Ball schnell nach vorne getragen, Uli setzte sich im Strafraum gut durch und ihren Pass konnte Hannah dann in der langen Ecke versenken.
Das Spiel wogte jetzt hin und her, jeder wollte die 3 Punkte. und diesmal waren wir die Glücklicheren. Wieder schaltete sich Uli in den Angriff mit ein, ließ 2 Gegnerinnen stehen und bediente Merle, die den Ball ganz kurz vor Schluss dann im Dreiangel versenkte. Ein sehenswerter Treffer, der die erhofften 3 Punkte als Weihnachtsgeschenk bescherte.
So steht am Ende der Hinrunde Platz 6, eine mehr als achtbare Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass das eine oder andere Pünktchen liegengelassen wurde.
Und nach der Winterpause sind dann hoffentlich auch unsere Verletzten wieder mit von der Partie !!

Aufstellung:
Tor: Giulia; Abwehr: Uli, Kim, Betty, Sophia W. [Miri]; Mittelfeld:, Hannah [Jule], Plüschi, Merle, Alina; Sturm: Sunhild [Hannah], Plüschi

25.03.2018  SFC Stern 1900 II – SV Sparta Lichtenberg II  4:0 (1:0)

R. Faulhaber – Schlanser, Fuchs, Schultz, Grätz (81. Barth) – Rehländer, L. Faulhaber – Hartlep, Schmitz, Pogriebnaja (81. Zeller) – Barth (59. Romanowski)

Tore: 1:0 (16.) Johanna Barth nach Pass von Hannah Schmitz; 2:0 (55.) Hannah Schmitz nach Vorbereitung von Julia Pogriebnaja; 3:0 (70.) Yasmin Romanowski nach Zuspiel von Line Rehländer; 4:0 (90.) Hannah Schmitz nach Vorlage von Johanna Barth

SR: Hamid Hemassian

Am heutigen Sonntag fanden wir nur schwer in die Partie, waren nicht so lauffreudig wie gewohnt und ließen einiges von dem vermissen, was uns sonst auszeichnet. Trotzdem erarbeiteten wir uns eine Reihe guter Torchancen, von denen manche nicht konzentriert genug abgeschlossen wurden und manche einfach mit Pech den gegnerischen Kasten knapp verfehlten. Wir blieben ruhig, spielten einfach weiter und konnten somit einen letztlich verdienten Erfolg einfahren.

In zwei Tagen geht es für uns schon wieder um Punkte, in einem Nachholspiel der Hinrunde dürfen wir am Dienstag zum SC Charlottenburg.

7.12.2014, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – Borussia Pankow, 1 : 1 (1:1)

Die Personalsituation hat sich ein wenig entspannt, immerhin konnten 10 Spielerinnen aus der Zweiten auflaufen, verstärkt mit insgesamt 4 Spielerinnen aus der Dritten. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle !
Die Mannschaft begann das Spiel gegen den klaren Favoriten sehr konzentriert und druckvoll, der Ball lief gut, es wurde von Anfang an mit hohem Einsatz gespielt. Die Abwehr stand sicher, der Gegner musste es immer wieder mit langen Bällen hinter die Abwehr versuchen, diese wurden aber eine sichere Beute von Rieke. Zweimal kam Pankow zum Abschluss, beide Male reagierte Rieke prächtig. So geriet die Mannschaft im Gegensatz zu den letzten Spielen diesmal nicht früh in Rückstand, sondern ging im Gegenteil nach gut 20 Minuten durch Alex nach einer Ecke von Lotte in Führung. Dies verlieh zusätzliche Sicherheit, es wurde schnell über die Flügel gespielt, es gab noch weitere Chancen, allerdings fiel bis zur Pause kein weiteres Tor.
In der zweiten begann der erwartet Ansturm des Gegners. Die neu formierte Abwehr stand vor allem in der Mitte sehr sicher, immer wieder konnten die Angriffe gestoppt werden, allerdings gab es nur eine eigene Chance durch Lotte kurz nach der Pause, aber sie konnte keinen Druck hinter den Ball bringen. Das wäre vielleicht schon die Entscheidung gewesen.
Stattdessen drückte Pankow immer mehr, aber alles, was auf das Tor kam, konnte Rieke abwehren. Nachdem einmal die Latte gerettet hatte, fiel dann in der 88. Minute leider doch noch der Ausgleich. Der Ball konnte auf der rechten Abwehrseite nicht geklärt werden und gegen den scharfen Schuss aus 16 Metern unter die Latte war Rieke chancenlos.
So stand am Ende nach zwei gegensätzlichen Halbzeiten ein verdientes Unentschieden gegen den Tabellenzweiten, das Mut für die kommenden schweren Aufgaben machen sollte.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Alex, Sophia W.; Mittelfeld: Jule, Giulia [Pia], Alina, Miri [Lina], Sturm: Lotte, Sunhild
nicht eingesetzt: Winnie

18.03.2018 SFC Stern 1900 II – SC Borsigwalde II  4:1 (2:0)

Grätz – Schlanser, L. Faulhaber, Fuchs, Cuenca Bautista – Rehländer, Romanowski (73. Hartlep) – Pogriebnaja, Schmitz, Hartmann (46. Barth) – Hartwig (87. Hartmann)

Tore: 1:0 (22.) Hannah Schmitz nach Balleroberung; 2:0 (30.) Alex Cuenca Bautista nach Freistoß von Line Rehländer; 2:1 (62.) Elfmeter (Foul von Alex Cuenca Bautista); 3:1 (80.) Johanna Barth nach Zuspiel von Hannah Schmitz; 4:1 (83.) Johanna Barth nach Pass von Line Rehländer

SR: Martin Krömmelbein

Heute starteten wir in die Rückrunde und waren von Beginn an präsent, was sich nicht nur im Pfostenschuss von Hannah Schmitz (9. Spielminute) widerspiegelte. Unser Team war geduldig und erspielte sich immer wieder gute Szenen, so dass die Pausenführung absolut verdient war.

Wir kamen gut aus der Kabine, leider lenkte die gegnerische Torfrau den Schuss von Yasmin Romanowski noch an den Pfosten (52.). Nach etwas mehr als einer Stunde ertönte dann ein Elfmeterpfiff, der aus Entfernung betrachtet aus der Rubrik „kann man geben, muss man aber nicht“ stammte und plötzlich verloren wir für einige Minuten den Faden. Unsere Gäste bekamen etwas Aufwind und hatten auch noch eine Großchance, die von Rieke Grätz überragend vereitelt wurde.

Doch nun waren wir wieder am Drücker, verfehlten den Kasten ein paar Mal knapp, die Borsigwalder Torfrau lenkte einen weiteren Schuss an den Pfosten (Ursel Schlanser, 75.) und schließlich stellte Johanna Barth die Weichen mit ihrem Doppelpack endgültig auf Sieg. Ein guter Auftakt bei unangenehmen Temperaturen.

Nächsten Sonntag spielen wir wieder zu Hause, Gegner ist die Zweite von Sparta Lichtenberg.

29.11.2014, 14.00

Spielbericht Türkyemspor – SFC Stern 1900, 6: 1 (2:1)

Und wieder musste eine völlig neu zusammengestellte Mannschaft auf das Feld, nur noch sieben (!) spielfähige Spielerinnen konnten aufgeboten werden. Verstärkt werden musste die Mannschaft also mit Mareen und Ronja aus der Ersten, Pia aus der Dritten und mit Marion, die ihr erstes Spiel nach ihrer Freigabe bestreiten konnte.
So galt es eigentlich nur, die erwartet Niederlage in Grenzen zu halten. und jede Hoffnung wurde nach nur drei Minuten jäh gedämpft, denn der erste Angriff brachte wie so häufig gleich das Gegentor. Wieder einmal wurden die Stürmer nicht energisch gestört, gegen den Schuss aus Nahdistanz war Juliane ohne Abwehrmöglichkeit. Auch der zweite Treffer nach gut 20 Minuten war vermeidbar, eigentlich war die Situation bereits geklärt, aber für die Stürmerin in der Mitte fühlte sich keiner wirklich zuständig und so fiel im Nachschuss das 0:2.
Danach war es offenes Duell im Mittelfeld, aber immer wieder zeigte sich die bessere Organisation des ballgewandten Gegners. Unmittelbar vor der Pause fiel allerdings nach einem Freistoß der nicht unverdiente Anschlusstreffer durch Mareen, die sich nach einem Freistoß von Rieke im Kopfballduell durchsetzen konnte.
Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, hätte der Schiedsrichter nach einem klaren Foul an Mareen kurz nach der Pause auf Elfmeter entschieden. So aber blieb der Pfiff aus und fast im Gegenzug fiel der vermutlich spielentscheidende Treffer zum 3:1. Wieder wurde die Innenverteidigung durch einen simplen Doppelpass ausgespielt. Als kurz danach noch der vierte Treffer fiel, war das Spiel endgültig entschieden.
Aber bemerkenswerterweise fiel die Mannschaft nicht etwa auseinander, sondern versuchte weiter nach vorne zu spielen und konnte vor allem nach Standardsituationen auch einige Chancen herausarbeiten. Leider wurde der Mut nicht belohnt, ganz im Gegenteil, durch zwei Konter fielen kurz vor Schluss noch zwei weitere Treffer.
So täuscht das Ergebnis ein wenig über den Spielverlauf hinweg. Diese zusammengewürfelte Mannschaft hat sich gut verkauft, war aber am Ende gegen einen eingespielten Gegner chancenlos.

Aufstellung:
Tor: Juliane; Abwehr: Uli, Rieke, Marion, Ronja; Mittelfeld: Jule, Alina, Pia, Giulia; Sturm: Mareen, Sunhild

Test: 18.02.2018  SFC Stern 1900 II – Frauenfußball-Club Berlin 2004 (LL)  3:2 (1:0)

Härtel – Schlanser, Fuchs, L. Faulhaber (46. Schultz), Cuenca Bautista – Ibrisevic, Rehländer (87. L. Faulhaber) – Roth (42. Hartmann), Schmitz (69. Roth), Pogriebnaja – Hartwig (80. Romanowski)

Tore: 1:0 (7.) Hannah Schmitz nach Pass von Lea Roth; 1:1 (61.); 2:1 (75.) Julia Pogriebnaja, nachdem die Torfrau einen Schuss von Lea Roth nur abklatschen kann; 2:2 (85.); 3:2 (85.) Yasmin Romanowski, nachdem die Torfrau einen Schuss von Lea Roth abklatschen lässt

Gelbe Karte: 74. Aldijana Ibrisevic (Foul)

SR: Ibrahim Yilmaz

24 Stunden nach unserem letzten Testspiel hatten wir den FFC Berlin zu Gast, die in der Landesliga derzeit Platz 9 einnehmen und deren Rückrunde bereits am kommenden Wochenende wieder startet. Der Fünftligist spielte so, wie wir es aufgrund unseres Testspiels vor knapp sechs Monaten (damals 1:1) erwarteten, jedoch kamen wir nur schwer in die Zweikämpfe und unsere Passqualität war über weite Strecken der Partie verbesserungswürdig. Trotzdem konnten wir unsere Führung lange Zeit behaupten und waren jederzeit um weitere Treffer bemüht. Vom Ausgleich ließen wir uns nicht runterziehen und stellten zu Beginn der Schlussviertelstunde den alten Tor-Abstand wieder her. Die nie aufsteckenden Gäste glichen abermals aus, doch das Echo ihres Torjubels war noch nicht verklungen, als der Ball zum dritten Mal im FFC-Gehäuse einschlug. Wahnsinn, Mädels!!

Das Ergebnis gaben wir danach nicht mehr aus der Hand und zwei Siege in zwei Tagen fühlen sich gut an. Wir wissen aber auch, woran wir noch arbeiten müssen.

23.11.2014, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – RW Hellersdorf, 4 : 0 (1:0)

Nach dem doch streckenweise blamablen Spiel gegen Marzahn musste sich zeigen, ob ein Ruck durch die Mannschaft gegangen war. Leider hat sich die Personalsituation nach dem Weggang von Plüschi zur Ersten, Pam zur Dritten und der Verletzung von Rike weiter verschlechtert, zumal auch Kim und Betty kurzfristig ausfielen. Wenigstens konnte Lotte kurzfristig noch zusagen. Trotzdem war es nötig, sich mit 3 Spielerinnen aus der Ersten zur verstärken. Dank also an Julia und Krissie, die doppelt gespielt haben, und Ronja, die für uns 90 Minuten durchgespielt hat.
Von Anfang an war zu spüren, dass heute eine andere Mannschaft mit einer anderen Einstellung auf dem Platz war. Angriff auf Angriff rollte auf das gegnerische Tor, bereits nach 2 Minuten war Julia durch und wurde kurz vor dem Strafraum gelegt. Aus unerfindlichen Gründen gab es keine rote Karte, noch nicht einmal die gelbe. Kollektives Kopfschütteln... Sollte das schon wieder losgehen ? Zumal auch die besten Chancen vergeben wurden und nach 20 Minuten immer noch kein Tor gefallen war. Dann aber fiel nach einer Ecke von Krissie durch einen Kopfball von Giulia der erlösende Treffer. Bis auf einen Fernschuss geriet das Tor von Rieke nicht ernsthaft in Gefahr, die heute souveräne Innenverteidigung konnte alle Versuche im Keim ersticken.
Nach der Pause dasselbe Bild, Lotte ersetzte Julia, der Druck blieb zunächst. Auch wenn die zweite Halbzeit spielerisch etwas abfiel, der Sieg geriet nie in Gefahr, es war nur eine Frage der Höhe. Nach schönem Pass von Krissie war es zunächst Lotte, die ihre Torflaute beenden konnte, und dann Hannah, die nach schnellen Angriffen einen beruhigenden Vorsprung herausschießen konnten.
Leider verletzte sich dann Rieke bei einer Rettungsaktion und musste durch Giulia ersetzt werden. Zum Glück ist es nur eine Prellung und nichts Schlimmeres. So konnte Giulia ihre unbestrittene Klasse auch zwischen den Pfosten unter Beweis stellen, die sporadischen Angriffsversuche wurden von ihr souverän pariert.
Nach 2 gescheiterten Versuchen von Bine, die heute ihr vorerst letztes Spiel bestritt und leider dann doch nicht traf, war es Lotte vorbehalten, das 4. Tor zu schießen. Kurz vor Schluss hatte sie noch die große Chance auf ihr drittes Tor, aber das wäre vielleicht des Guten zu viel gewesen. Vielleicht dann nächstes Woche ...
So gab es endlich wieder 3 Punkte, das Polster auf die Abstiegsränge ist wieder ein wenig gewachsen, mit 14 Punkten steht die Mannschaft immer noch auf einem beruhigenden 7. Platz.

Aufstellung:

Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Alex, Bine, Ronja; Mittelfeld: Jule, Krissie [Sophia W.], Alina, Giulia [Pia], Hannah, Sturm: Julia [Lotte]

Test: 17.02.2018  B.W. Berolina Mitte II (BzL) – SFC Stern 1900 II  0:2 (0:1)

Härtel – Ibrisevic, Dag (46. L. Faulhaber), Schultz (77. Hartmann), Schlanser – Rehländer, Romanowski (46. Ch. Hermel) – Hartlep (26. Pogriebnaja), Schmitz, Hartmann (66. Romanowski) – Loftus (70. Dag)

Tore: 0:1 (7.) Hannah Schmitz nach Fehlpass der Torfrau; 0:2 (53.) Hannah Schmitz nach Pass von Beth Loftus

SR: Till Dahlitz

Vorbereitungszeit ist auch Testspielzeit und so trafen wir heute in Mitte (unterstützt durch unsere beiden B-Mädchen, Yasmina Dag und Beth Loftus sowie von Lotti Hermel) auf den derzeitigen Tabellen-Zweiten der anderen Bezirksliga-Staffel.

In der ersten Halbzeit waren wir zeitweise nicht ganz in der Partie, auch wenn wir früh in Führung gingen und drei weitere Hochkaräter ungenutzt ließen. Teilweise war es ein offener Schlagabtausch, als z.B. Berolina den Pfosten traf (34.), wir eine Großchance nicht einnetzten (35.) und die Blau-Weißen wieder an unserem Pfosten scheiterten (36.).

Die zweite Hälfte erlebte uns präsenter, lauffreudiger und mit verbesserten Ideen und so konnten wir die Führung ausbauen, uns einige gute Szenen erarbeiten und bei der größten Bero-Schusschance war Toni Härtel zupackend zur Stelle. Ein verdienter Sieg mit Luft nach oben und „nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. Daher erfolgt 24 Stunden nach dem heutigen Match der Anpfiff zu unserer nächsten Test-Partie. Gegner am Sonntag um 16 Uhr auf dem Sterner ist dann der Landesligist FFC Berlin 2004.

16.11.2014, 12.15

Spielbericht BSC Marzahn – SFC Stern 1900, 6: 0 (2:0)

Wie hat die Mannschaft die unglückliche Niederlage gegen Hansa, die Verletzung von Bianca und den Weggang von Plüschi zur 1. Mannschaft verkraftet ? Kommt es zu einer Trotzreaktion ?
Die ersten Minuten wiesen deutlich in die letzte Richtung, die Mannschaft begann druckvoll, der Gegner wurde eingeschnürt, die Stürmer kamen zu einigen Chancen. Allerdings waren diese nicht zwingend genug und so konnte der Gegner, der die erste Halbzeit im Übrigen nur mit 10 Spielerinnen aufgelaufen war, sich befreien. Bereits der erste Torschuss brachte dann nach einer Viertelstunde auch das 1:0, die Abwehr war nicht energisch genug und gegen den Schuss in die lange Ecke war Rieke ohne Abwehrchance. das zweite Tor fiel nur kurze Zeit später auf ähnliche Weise, wieder konnte nicht geklärt werden, der Nachschuss ging dann wieder in dieselbe Ecke.
Danach kippte das Spiel, unsere Spielerinnen wurden leider zu hektisch, konstruktive Aktionen waren Mangelware, trotzdem hätte Giulia kurz vor Ende beinahe den Anschluss erzielt, aber ihr Fernschuss klatschte an den Außenpfosten.
Die zweite Halbzeit nahm einen ähnlichen Verlauf, der Gegner hatte sich in der Zwischenzeit mit 3 Spielerinnen der 1. Mannschaft verstärkt. Dennoch war der Beginn offen, mit Vorteilen für unsere Mädels. Leider brachte auch hier der erste schnell vorgetragene Angriff den dritten Treffer und damit die Vorentscheidung. Das Spiel zerfiel zusehends, die Spielerinnen wurden wieder hektisch, die langen Bälle kamen nicht mehr an. Der Gegner beherrschte passsicher das Spiel, immer wieder wurden die schnellen Außenspielerinnen eingesetzt.
Dass noch 3 weitere Tore fielen in der Schlussphase fielen, war ärgerlich, aber noch ärgerlicher Rikes Verletzung kurz vor Schluss, die nach einem harten Zweikampf umknickte. Gute Besserung von hier aus.
Dank an Pia und Sophia, die heute aus der Dritten eingesprungen sind. An ihnen hat es sicherlich nicht gelegen...

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Betty [Pia], Rike; Mittelfeld: Jule, Bine, Giulia, Hannah; Sturm: Pam Sunhild [Sophia]

04.02.2018  Bezirksliga-Hallenmeisterschaft: Endrunde

Heute wurde ab 9 Uhr die Endrunde der 11er-Bezirksliga-Frauen in der Stadthalle Hohen Neuendorf ausgespielt. Nur der Sieger qualifizierte sich direkt für das Masters, Platz 2 und 3 können am Dienstag an einem weiteren Qualifikations-Turnier gegen Berlin- und Landesligisten teilnehmen. Gespielt wurde auch heute im 4 + 1 TW, Modus „Jeder gegen jeden“, bei einer Spielzeit von 1x 10 Minuten.

Neu war, dass es diesmal eine Rundum-Bande gab, d.h. auch neben dem Tor ging es per Bande weiter.

Unser Kader wurde verletzungs- und urlaubsbedingt im Vergleich zur Vorrunde verändert, heute spielten für uns:

Johanna Barth, Alex Cuenca Bautista, Marlene Fuchs, Toni Härtel (TW), Suni Hartmann, Aldijana Ibrisevic, Julia Pogriebnaja, Yasmin Romanowski, Hannah Schmitz und Ronja Schultz.

Unsere Spiele:

SC Borsigwalde II – SFC Stern 1900 II  0:2

Tore: 0:1 (5.) Hannah Schmitz nach Pass von Aldijana Ibrisevic; 0:2 (10.) Aldijana Ibrisevic nach Einroller von Julia Pogriebnaja

Ein gelungener Start ins Turnier, auch wenn wir den Sack viel früher hätten zu machen müssen.

SFC Stern 1900 II – BW Berolina Mitte II  0:1

Tor: 0:1 (8.)

Aufgrund unseres glücklichen 0:0 in unserer Vorrunden-Gruppe, waren wir vor Berolina gewarnt. Heute hatten wir das Geschehen jedoch besser im Griff, vergaßen aber das Toreschießen. So kassierten wir einen vermeidbaren Gegentreffer und gingen völlig unnötig als Verlierer vom Platz.

SFC Stern 1900 II – Wittenauer SC Concordia  1:2

Tore: 0:1 (9.); 1:1 (10.) Alex Cuenca Bautista nach Ballgewinn; 1:2 (10.)

Gegen den späteren Bezirksliga-Hallenmeister agierten wir wieder besser, nutzten aber unsere Chancen nicht oder wurden von der Torfrau gebremst, die u.a. einen schönen Schlenzer von Ronja Schultz aus dem Winkel fischte. So sah es bis kurz vor Schluss nach einem unglücklichen Unentschieden aus, als Wittenau plötzlich einnetzte. Wir reagierten großartig, glichen in der Schlussminute verdient aus und verloren dann doch noch die Partie, als wir bei einem Schuss gegen die Tor-Bande den abgerutschten Nachschuss nicht verhindern können und die Kugel 2,3 Sekunden vor dem Ende über unsere Linie rollt.  

TSV Mariendorf 1897 – SFC Stern 1900 II  0:1

Tor: 0:1 (3.) Alex Cuenca Bautista nach Zuspiel von Hannah Schmitz

Wie schon in der Hallen-Vorrunde gewannen wir wieder gegen Mariendorf, deren Nummer 10 später zur besten Spielerin des Turniers gewählt wurde. Wir zeigten sehr viel Herz und ließen uns auch nicht von nicht immer nachvollziehbaren Schiedsrichter-Entscheidungen aus der Ruhe bringen.

Ein großer Schreckmoment war für uns, als eine Gegnerin das Knie von Ronja Schultz für das Spielgerät hielt und sie schmerzhaft traf. Nach derzeitigem Stand scheint Ronja nicht schwerer verletzt zu sein, das Turnier war jedoch für sie gelaufen.

SFC Stern 1900 II – 1.FFV Spandau  1:2

Tore: 1:0 (1.) Hannah Schmitz, im Pressschlag mit einer Gegnerin; 1:1 (8.); 1:2 (9.)

Wieder eine vollkommen unnötige Niederlage. Nach dem frühen Treffer kontrollierten wir das Match, legten aber nicht nach und bauten unsere Führung nicht weiter aus. Stattdessen spielen wir den Spandauern zunächst vollkommen unbedrängt in die Füße und unterstützten sie auch beim zweiten Torerfolg. Absolut ärgerlich! Nach dem Spiel erhielt Hannah Schmitz ein T-Shirt vom Veranstalter, da sie das 30. Endrunden-Tor erzielt hatte.

 

Somit wurden wir Vorletzter, auch wenn uns kein Team dominierte und eine bessere Platzierung definitiv möglich war.

Bevor es jedoch zur Siegerehrung kam, musste noch die beste Torschützin der gesamten Bezirksliga-Hallenrunde ermittelt werden. Die Kapitänin vom 1.FFV Spandau traf ebenso 6 Mal wie unsere Alex Cuenca Bautista!!

Um hier nun eine Siegerin zu ermitteln wurde entschieden, dass es ein Strafstoß-Shootout gegen die Torhüterin von TSV Mariendorf geben sollte. Das hätte man uns vielleicht vorher sagen sollen, denn während die Spandauerin noch im Sportdress dastand, war Alex bereits umgezogen. Also raus aus den Freizeitschuhen, rein in die Fußballschuhe und schon trat sie (das folgende ist für dich, Alex) in einem geschmackvollen Ensemble aus grauem Shirt, blauem Pulli, schöner Jeans und den schönsten mintfarbenen Fußballschuhen überhaupt, an. Leider unterlag sie hier mit 3:4.

Einen Sieg konnten wir aber noch erringen, Toni Härtel wurde zur besten Torfrau gewählt, herzlichen Glückwunsch!

K800 TH BesterKeeper

Am 11.02. findet nun im Sportzentrum Schöneberg das Masters statt, unsere Farben sind durch unsere Erste vertreten, die sich sicherlich auch über Unterstützung freut und denen wir viel Erfolg wünschen.

Die Abschlusstabelle:

Platz

Mannschaft

S

U

N

Tore

Punkte

1.

Wittenauer SC Concordia

4

1

0

9:2

13

2.

BW Berolina Mitte II

3

0

2

5:3

9

3.

TSV Marienfelde 1897

2

2

1

7:4

8

4.

1.FFV Spandau

2

1

2

7:8

7

5.

SFC Stern 1900 II

2

0

3

5:5

6

6.

SC Borsigwalde II

0

0

5

1:12

0

9.11.2014, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – SV Hansa 07, 0 : 1 (0:1)

Das Spiel gegen den Tabellenführer begann verhalten, ein Abtasten, geprägt von einiger Nervosität auf unserer Seite. Der Ball wollte nicht richtig rollen, es gab viele unnötige Ballverluste, Unkonzentriertheiten. Hansa wirkte in dieser Phase reifer und vor allem ballsicherer, ohne wirklich gefährlich zu werden.
Die Führung war dann auch eher glücklich, die erste richtige Chance führte zum Gegentor, als nach einem Einwurf die Abwehr überlaufen wurde. Gegen den platzierten Schuss hatte Rieke keine Abwehrmöglichkeit.
Jetzt wurde das Spiel aber besser, auch dank einiger Umstellungen, man merkte den Willen unserer Mannschaft, es wurden die ersten Chancen erspielt, vor allem Lotte konnte sich mehrmals gegen die Abwehrspielerinnen durchsetzen. Leider ohne zählbaren Erfolg, deshalb ging es mit einem Rückstand in die Pause.
Danach wurde das Spiel noch druckvoller, es gab teilweise Chancen im Minutentakt, immer wieder wurde die Abwehr überlaufen, aber egal wer, unsere Stürmerinnen trafen das Tor nicht. Und wenn doch, scheiterten sie an der guten Torhüterin. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar.
So blieb es bis zum Schluss bei dieser nur aus einem Grunde verdienten Niederlage: Wer kein Tor erzielt, kann nicht gewinnen.

PS 1: Auch wenn es keine Entschuldigung für diese vermeidbare Niederlage sein soll, ich habe noch nie erlebt, dass eine Mannschaft in 95 Minuten Spielzeit nicht einen Freistoß (!) zugesprochen bekommt.
PS 2: Was schwerer wiegt als die Niederlage, ist möglicherweise die schwere Verletzung von Bianca, die mit Bänderanriss für den Rest des Jahres ausfällt. Gute Besserung von dieser Stelle.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Bianca, Rike; Mittelfeld: Jule, Bine, Alina [Hanna], Miri [Pam], Sturm: Plüschi [Lotte], Giulia
nicht eingesetzt: Sunhild

07.01.2018  Bezirksliga-Hallenmeisterschaft: Vorrunde, Gruppe B

Heute begann im Sportzentrum Schöneberg die Hallenrunde der 11er-Bezirksliga-Frauen (hier natürlich im 4 + 1 TW). Von den 19 Teams, die in beiden Staffeln auf dem Großfeld aktiv sind, meldeten sich 14 für die Hallenrunde, so dass in 2 Gruppen a 7 Mannschaften im Modus „Jeder gegen jeden“ gespielt wurde. Die Spielzeit betrug 1x 10 Minuten und die drei Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Endrunde.

Unser Kader:

Alex Cuenca Bautista, Marlene Fuchs, Rieke Grätz (TW), Toni Härtel, Susi Hartlep, Suni Hartmann, Julia Pogriebnaja, Lea Roth, Ursel Schlanser und Ronja Schultz.

Unsere Spiele:

SFC Stern 1900 II – BW Berolina Mitte II  0:0

Gegen den derzeitigen Tabellen-Zweiten unserer Parallelstaffel fanden wir schwer ins Turnier und müssen uns bei unserer Torfrau Rieke Grätz bedanken, die dieses Remis mit großartigen Paraden sicherte.

TSV Mariendorf 1897 – SFC Stern 1900 II  0:1

Tor: 0:1 (7.) Alex Cuenca Bautista nach Ecke von Lea Roth

Gegen den späteren Gruppensieger hielten wir kämpferisch gut dagegen und konnten ihnen die einzige Niederlage sowie das einzige Gegentor im gesamten Turnierverlauf zufügen.

SV Adler - SFC Stern 1900 II  0:0

Wieder ein torloses Unentschieden, bei dem wir das Runde einfach nicht ins Eckige bekamen.

SFC Stern 1900 II – SV Lichtenberg 47 II  4:0

Tore: 1:0 (1.) Suni Hartmann nach Pass von Julia Pogriebnaja; 2:0 (3.) Alex Cuenca Bautista nach gemeinsamer Balleroberung mit Suni Hartmann; 3:0 (7.) Lea Roth nach Ecke von Toni Härtel; 4:0 (10.) Julia Pogriebnaja nach Ballgewinn

Ein hochverdienter Sieg, der keine weiteren Worte benötigt.

Kickerinhas - SFC Stern 1900 II  0:1

Tor: 0:1 (7.) Lea Roth nach Vorarbeit von Toni Härtel

Wir taten uns mit den Abschlüssen schwer und brauchten Geduld, um die 3 Punkte einzufahren.

SFC Stern 1900 II – Moabiter FSV II  4:0

Tore: 1:0 (2.) Alex Cuenca Bautista nach Vorlage von Julia Pogriebnaja; 2:0 (2.) Alex Cuenca Bautista nach Zuspiel von Julia Pogriebnaja; 3:0 (6.) Ronja Schultz nach Vorbereitung von Susi Hartlep; 4:0 (7.) Toni Härtel, sehenswert in den Winkel nach Pass von Ursel Schlanser

Ein ungefährdeter Sieg mit Doppelschlag in der 2. Minute (zwischen den beiden Toren traf Julia Pogriebnaja noch den Pfosten), jedoch voller Hochachtung für unseren Gegner. Moabit war OHNE Ergänzungsspielerin angetreten und die 5 Mädels gaben nie auf. Respekt!

Somit qualifizierten wir uns als Gruppen-Zweiter für die Endrunde, die am 04. Februar 2018 von 9 – 12 Uhr in der Stadthalle Hohen Neuendorf ausgetragen wird.

Von den sechs Endrundenteilnehmern stammen FÜNF aus unserer Großfeld-Staffel, da sich in der anderen Gruppe WITTENAU CONCORDIA, 1. FFV SPANDAU und SC BORSIGWALDE II durchsetzen konnten.

Unsere Abschlusstabelle:

Platz

 Mannschaft

 S

 U

 N

 Tore

Punkte

 1.

TSV Marienfelde 1897

 5

 0

 1

 20:1

 15

 2.

SFC Stern 1900 II

 4

 2

 0

 10:0

 14

 3.

BW Berolina Mitte II

 4

 1

 1

 15:1

 13

 4.

SV Adler

 3

 1

 2

  8:6

 10

 5.

Kickerinhas

 1

 1

 4

  2:9

  4

 6.

SV Lichtenberg 47 II

 0

 2

 4

  2:15

  2

 7.

Moabiter FSV II

 0

 1

 5

  2:27

  1

2.11.2014, 14.00

Spielbericht Borussia Friedrichsfelde 1920 / LFFC 09 – SFC Stern 1900, 2: 2 (2:0)

Wieder ein Spiel, das einen eher ratlos zurücklässt. Ein Punkt gewonnen oder zwei Punkte verschenkt ?
Auf jeden Fall hat die Pause der Mannschaft nicht gut getan. Es war wenig Spielfluss zu sehen, es gab kaum geordnete Angriffsaktionen und der Abschluss war meist zu überhastet.
Auch der Gegner brachte wenig Konstruktives zustande, sondern griff immer wieder überfallartig mit hohen Bällen, meist durch die Mitte, an. Ein ums andere Mal gelang es ihm aber, die Abwehr zu überlaufen, zum Glück fehlte auch hier meist die Konsequenz beim Torschuss. Zweimal allerdings war die Taktik erfolgreich, das erste Mal durch die Mitte, das zweite Mal über unsere rechte Abwehrseite. So stand es zur Pause völlig unnötigerweise 0:2, nicht nur, dass die Gegentore vermeidbar waren, auch hätte unsere Stürmer durchaus das eine oder andere Tor erzielen können oder müssen.
Nach der Pause dann ein anderes Bild, die Mannschaft kam mit anderem Selbstvertrauen auf den Platz und übernahm sofort das Kommando. Die Aktionen wurden druckvoller, es wurde mehr gepresst, der Gegner hinten rein gedrängt. Folgerichtig fiel der Anschlusstreffer durch einen Kopfballtreffer (!) von Jule, die sich für ihr Engagement selbst belohnte, und dann schließlich der hoch verdiente Ausgleich, allerdings durch ein Eigentor nach einer Ecke von Plüschi.
Nach einer Unsicherheit von Rieke hieß es einmal kräftig durchpusten, leider wurde der Schlussspurt nicht belohnt. Auch aufgrund der schwindenden Kräfte nach einem sehr intensiv geführten Spiel blieb es am Ende bei einem Unentschieden.
Gemessen an den Torchancen eher ein Punktverlust, gemessen am Willen in der zweiten Halbzeit ein verdienter Punktgewinn.
Immerhin ein weiteres Spiel, das nicht verloren wurde, und so kann man weiter nach oben gucken. Nächste Woche wartet der momentane Tabellenführer.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Kim, Betty, Rike [Bianca]; Mittelfeld: Jule, Giulia, Alina [Alex], Plüschi; Sturm: Lotte Sunhild [Bine]
nicht eingesetzt: Miri

19.11.2017  1.FFV Spandau – SFC Stern 1900 II  1:4 (0:2)

Grätz – Schlanser, L. Faulhaber, Schultz, Fuchs – Rehländer (74. Romanowski), Roth – Barth (60. Hartlep), Schmitz, Hartmann (78. Rehländer) – Härtel

Tore: 0:1 (5.) Toni Härtel nach Vorlage von Hannah Schmitz; 0:2 (22.) Hannah Schmitz nach Fehlpass des Gegners; 0:3 (51.) Hannah Schmitz nach Vorbereitung von Toni Härtel; 1:3 (56.); 1:4 (67.) Hannah Schmitz nach Pass von Toni Härtel

Gelbe Karten: 84. Marlene Fuchs, 86. Ursel Schlanser (beide Foul)

SR: Tim Dethlefsen

Heute ging es für uns nach Spandau, wo wir im Verfolgerduell auf den Tabellenvierten trafen (2 Punkte weniger als wir).

Bei sehr starkem Seitenwind waren wir von Beginn an in der Partie präsent und hatten bereits nach 22 Sekunden den ersten Pfostentreffer durch Suni Hartmann. In der fünften Minute brachte uns Toni Härtel in Führung, bevor sie 2x am Aluminium scheiterte (18. Latte und 21. Außenpfosten). Kurz darauf erhöhten wir das Ergebnis, ließen ein paar Gelegenheiten ungenutzt und trafen durch Laura Faulhaber nochmals die Latte (32. Minute).

Der Pausenstand war hochverdient, nur eigentlich zu niedrig.

Zur zweiten Halbzeit gesellte sich zum Wind auch noch strömender Regen, so dass der sandige Kunstrasen für beide Teams nicht besser wurde. Die Gastgeber bemühten sich um das Anschlusstor, doch bevor es ihnen gelang, erhöhten wir abermals. Beim Gegentreffer reagierte unsere Torfrau Rieke Grätz aus Nahdistanz zunächst hervorragend, war aber beim zweiten Versuch machtlos.

Spandau versuchte nun, den Druck zu erhöhen, doch wir ließen uns nicht beirren und erzielten stattdessen Tor Nummer Vier.

Insgesamt ein starker Auftritt unserer Mädels, die gegen einen körperlich robust agierenden FFV dagegenhielten, die taktischen und spielerischen Anweisungen gut umsetzten sowie bis zum Abpfiff in allen Mannschaftsteilen hochkonzentriert agierten und somit unserem Gegner die zweite Saisonniederlage beibrachten.

Ein besonderer Dank geht an Julia Pogriebnaja, die eigentlich nicht wirklich einsatzfähig war, sich jedoch für den Notfall als Ergänzungsspielerin zur Verfügung stellte und als dieser nicht eintrat, zwecks Schonung nicht eingewechselt wurde.

Ein weiterer Dank geht an unsere nicht spielfähigen Mitstreiterinnen Bibi, CuBa und Lola, die unsere Farben zusammen mit unserem Anhang trotz des Wetters teils lautstark unterstützten.

Das letzte Hinrundenspiel beim SC Charlottenburg fiel aus und wird im März 2018 nachgeholt.

14.10.2014, 19.30

Spielbericht FSV Moabit – SFC Stern 1900, 4: 4 (1:1)

Nur zwei Tage nach dem Sieg bei Adler ging es schon weiter mit dem vorgezogenen Spiel beim aktuellen Tabellenletzten. Trotz der Verlegung konnte die stärkste Mannschaft mit Ausnahme von Bianca und Rieke (leider verletzt) auflaufen.
Das Spiel begann denkbar ungünstig, ein Tor in der ersten Minute wurde wegen Abseits nicht anerkannt und bereits die erste Ecke des Gegners brachte dann das Gegentor. Wieder einmal hatte die Abwehr bei einer Standardsituation die Zuordnung verloren, die gegnerische Stürmerin kam unbedrängt aus fünf Metern zum Kopfball. Besonders ärgerlich, da der Gegner in der ersten Halbzeit keine weitere Chance haben sollte, unsere Stürmerinnen dagegen mindestens 10 gute Möglichkeiten. Aber erst eine Ecke von Plüschi brachte kurz vor der Pause den mehr als verdienten Ausgleich.
Als die Mannschaft dann kurz nach der Pause durch ein Eigentor in Führung gehen konnte, sah es so aus, als ob das Spiel endgültig kippen sollte. Aber weit gefehlt, es entwickelte sich eine hochdramatische zweite Halbzeit. Der Ausgleich fiel durch einen vermeidbaren, aber berechtigten Elfmeter, wobei Winnie den scharf geschossenen Ball fast gehalten hätte. Ein Treffer von Sunhild, die sich diesmal gegen 2 Gegenspielerinnen durchsetzen konnte, brachte die erneute Führung, aber 2 Nachlässigkeiten gegen die schnellen Moabiter Stürmerinnen brachte kurz vor Schluss sogar die Führung für den Gegner. Aber mit einem sehr entschlossenen Vorstoß konnte sich Hannah dann aber in der Mitte durchspielen und noch den Ausgleich erzielen. In der Nachspielzeit gelang Bine sogar der vermeintliche Siegtreffer, der allerhand vom Schiedsrichter wegen eines angeblichen Handspiels abgepfiffen wurde.
Sehr ärgerlich, denn die Mannschaft hat gut gekämpft, über weite Strecken der ersten Halbzeit auch sehr druckvoll gespielt, scheiterte aber insgesamt an der mangelnden Effektivität.
Aber die Serie hat gehalten, bereits 4 Spiele ohne Niederlage und auch dieses Spiel macht Mut für die kommenden schwierigen Aufgaben.

Aufstellung:
Tor: Winnie; Abwehr: Alex [Uli], Kim, Betty, Rike; Mittelfeld: Miri, Bine, Giulia, Jule [Hannah]; Sturm: Pam [Sunhild], Plüschi
nicht eingesetzt: Alina

12.11.2017 SFC Stern 1900 II – SV Sparta Lichtenberg II  Sparta verzichtet (6:0 Wertung)

Verletzungen und ein Magen-Darm-Virus sorgten kurzfristig dafür, dass unser Gegner keine Mannschaft zusammen bekam und sie somit ihre erste Saison-Niederlage am „grünen Tisch“ erlitten.

Wir wünschen gute Besserung!

Um Punkte geht es für unser Team wieder am Sonntag (19.11.) um 12 Uhr beim Tabellenvierten, 1.FFV Spandau.

 12.10.2014, 14.15

Spielbericht SV Adler – SFC Stern 1900, 0: 1 (0:1)

Nach dem wichtigen Sieg gegen Johannisthal nun also der zweite Absteiger innerhalb von einer Woche.
Aber nachdem kurz vor Anpfiff noch Bine, Bianca, Pam und Sunhild vom Spiel der Ersten eingetroffen waren, entwickelte sich ein eher einseitiges Spiel, nämlich auf das des Gegners. Im Gegensatz zu letzter Woche wurde gut kombiniert, immer wieder über die Außen die Abwehr aufgerissen, aber es dauerte bis zur 32 Minute, ehe Pam, von Miri sehr schön frei gespielt, sich auf rechts durchsetzen konnte und platziert ins kurze Eck abschloss. Weitere gute Chancen blieben leider ungenutzt, die einzige Chance vereitelte Rieke mit einem guten Reflex aus nächster Entfernung.
Eine unschönen Höhepunkt erlebte das Spiel in der Halbzeitpause, als der Schiedsrichter von Spieler und Zuschauern auf übelste Weise beschimpft wurde und eine Spielabbruch in er Luft lag.
Aber mit 15 Minuten Verzögerung ging es weiter und sofort war ein Bruch im Spiel unserer Mannschaft zu bemerken. Die Kombinationen wurden seltener, es entwickelte sich ein hektisches Hin und Her mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Dennoch gab es weiter gute Chancen, Sunhild hatte Pech mit einem Lattenkopfball, Lotte scheiterte an ihrer Unentschlossenheit. Aber auch der Gegner wurde druckvoller und drängte in den letzten 10 Minuten die Mannschaft zunehmend hinten rein. Nachdem auch noch Rieke verletzungsbedingt den Platz verlassen musste, rückte Giulia zwischen die Pfosten. Aber mit viel Kampfkraft und der Latte konnte der letztlich hoch verdiente Sieg über die Zeit gebracht werden. Aufgrund der spielerisch sehr guten ersten und kämpferisch überzeugenden zweiten Halbzeit geht der Sieg auch voll auf in Ordnung.
Ein Sonderlob für Bine, die beide Spiele komplett bestritten hat und gerade am Ende mit ihrer Ruhe der Mannschaft zusätzlich Stabilität gegeben hat.

Aufstellung:
Tor: Rieke [Giulia]; Abwehr: Kim [Uli], Bianca, Betty, Rike; Mittelfeld: Miri, Bine, Giulia, Jule [Hannah]; Sturm: Pam [Sunhild], Lotte
nicht eingesetzt: Alina

29.10.2017 SFC Stern 1900 II – Lichtenberg 47 II  7:0 (2:0)

Grätz – Schlanser, Fuchs, Schultz, Cuenca Bautista – Rehländer, Roth (74. Pogriebnaja) – Barth (65. L. Faulhaber), Schmitz, Hartmann – Härtel (78. Hartlep)

Tore: 1:0 (29.) Hannah Schmitz nach Zuspiel von Line Rehländer; 2:0 (30.) Hannah Schmitz, nachdem die Torfrau zweimal gegen Toni Härtel parieren kann; 3:0 (50.) Toni Härtel nach Vorlage von Hannah Schmitz; 4:0 (58.) Johanna Barth, drückt einen Lattentreffer von Toni Härtel über die Linie; 5:0 (73.) Hannah Schmitz nach sehenswerter Kombination über Toni Härtel und Lea Roth; 6:0 (79.) Laura Faulhaber nach Ecke von Line Rehländer; 7:0 (90.) Hannah Schmitz nach Pass von Susi Hartlep

Bes. Vorkommnis: 42. Toni Härtel schießt Elfmeter (Foul an Lea Roth) an die Latte.

SR: Nikolas Gözen

Nach einem Punkt aus zwei Spielen wollten wir wieder einen Sieg einfahren und begannen entsprechend couragiert. Leider stand Toni Härtel bei ihrem Treffer (4. Minute) knapp im Abseits, so dass ihm zu Recht die Anerkennung verweigert wurde. Im weiteren Verlauf ließen wir ein paar Chancen liegen, bevor wir uns mit einem Doppelpack belohnten. Anschließend vergaben wir weitere Möglichkeiten, so dass uns vor der Halbzeit nichts Zählbares mehr gelang.

In der zweiten Hälfte ließen wir nie in unseren Bemühungen nach und auch wenn wir nicht jede Gelegenheit nutzten, schraubten wir das Ergebnis Stück für Stück höher.

Schlussendlich ein vollkommen verdienter Sieg, der nur höher hätte ausfallen können/müssen.

Das nächste Punktspiel bestreiten wir wieder zu Hause. Am 12. November treffen wir auf das andere Lichtenberger Team, zu Gast um 16 Uhr ist dann Sparta Lichtenberg II.

Anm.: Da Lichtenberg 47 ihre Mannschaft zur Rückrunde zurückzog, werden alle Ergebnisse nicht gewertet.

 

5.10.2014, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – SF Johannisthal, 1 : 0 (0:0)

Das zweite Heimspiel, diesmal gegen einen der beiden Absteiger. Würde die Mannschaft den Sieg vom letzten Wochenende bestätigen können ? Wo steht man gegen einen stärkeren Gegner ?
Die erste Ecke von Bianca brachte sofort die erste Großchance, aber Giulas Kopfball wurde von der guten Torhüterin pariert. Danach bestimmte Johannisthal mit einer körperlich robusten Gangart das Spiel, ohne wirklich große Chancen herausarbeiten zu können. Die Abwehr stand meist sicher, die langen Bälle wurden von der hoch stehenden Rieke alle mühelos abgefangen. Allerdings gelang es unserer Mannschaft auch selten, wirklich gefährlich vor das Tor zu kommen. Erst als Miri auf ihrer gewohnten rechten Seite eingewechselt wurde, konnten einige schnelle Angriffe inszeniert werden, leider gelang aber der Treffer nicht.
So ging es mit einem leistungsgerechten 0 : 0 in die Pause. Nach dem Wechsel das gleiche Bild, der Gegner war feldüberlegen, erspielte sich einige Chancen, vor allem nach Eckbällen, aber die Abwehr hielt. So war es Bine vorbehalten, in der 65. Minute den einzigen Treffer des Tages zu erzielen. Nach einer scharfen Ecke von Bianca brauchte sie den Ball nur noch einzunicken.
Auch wenn der Gegner in der hektischen Schlussphase viel Druck machte, der Schiedsrichter insgesamt 6 Minuten nachspielen ließ und noch einige Freistöße in gefährlicher Position zugesprochen bekam, blieb es am Ende beim durch die kämpferische Leistung letzten Endes verdienten Sieg. ein wenig Glück bei einem Lattentreffer war auch dabei, aber am Ende zählt der Sieg. Und am nächsten Wochenende wartet gleich der nächste Absteiger, dann geht es zu Adler.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Alex [Kim], Bianca, Betty, Rike; Mittelfeld: Jule, Bine, Giulia, Hannah [Miri], Sturm: Lotte [Sunhild], Pam

22.10.2017  Wittenauer SC Concordia – SFC Stern 1900 II  1:1 (0:0)

R. Faulhaber – Schlanser, Fuchs, Schultz, Grätz – Rehländer, Roth – Barth (65. Hartlep), Schmitz (18. Hartlep, 46. Schmitz), Hartmann – Pogriebnaja (83. Cuenca Bautista)

Tore: 0:1 (87.) Alex Cuenca Bautista nach Ecke von Hannah Schmitz; 1:1 (90. + 2) Abseits

Gelbe Karte: 75. Line Rehländer (Foul)

SR: k.A.

Zu frühmorgendlicher Stunde machten wir uns auf den Weg nach Wittenau, um uns mit dem derzeitigen Tabellenzweiten zu messen. Sie gewannen ihre bisherigen drei Partien mit einer Tordifferenz von 23:2 und traten an mit einer Mischung aus Jugend (5 Spielerinnen der Jahrgänge 2000 und 2001) und Erfahrung (3 Spielerinnen Ü36, u.a. ehemals 1. und 2. Bundesliga, Spielertrainerin Liepack gewann z.B. mit Turbine Potsdam die Deutsche Meisterschaft, zweimal den DFB-Pokal und den Vorläufer der UEFA-Champions League). Man kann verstehen, wieso sie von vielen als Meisterschaftsfavorit angesehen werden, auch wenn die Verantwortlichen einige verletzte Stammkräfte zu ersetzen hatten. Aber zum Spiel:
Concordia begann sehr körperbetont und grätschte uns das ein ums andere Mal einfach weg. Wir ließen uns jedoch davon nicht den Schneid abkaufen, auch wenn wir schon früh verletzungsbedingt wechseln mussten. Dank der guten Behandlung durch Betreuerin Rike Bohm konnte Hannah aber im zweiten Abschnitt wieder mitwirken. Dadurch kam, früher als geplant, Susi Hartlep nach 357 Tagen Verletzungspause zu ihrem ersten Saisoneinsatz. Schön, dass du wieder dabei bist!
Wir zeigten uns zur Vorwoche in allen Bereichen verbessert und wenn der Gegner doch mal durchkam, hatten wir in Ronja Faulhaber einen sicheren Rückhalt im Kasten. Mit zunehmender Spieldauer hielten wir auch körperlich besser dagegen und konnten bessere Offensivaktionen starten. Line Rehländer war hier zweimal im Pech, als ihr erster Schuss durch die Hände der Torfrau gleitet, aber leider nur an den Pfosten springt und ein weiterer Versuch wieder durch die Hände der Torfrau flutscht, jedoch ins Aus geht (38. und 40. Minute). So ging es torlos in die Pause.

Die zweite Hälfte wurde ebenso intensiv wie die ersten 45 Minuten geführt, es ging hin und her und auch wenn der Wittenauer SC ein Chancenplus hatte, hielt sich das Gefühl, dass wir es verdient hätten, hier zu punkten, zumal wir uns nie nur auf die Defensive beschränkten. Kurz vor Spielende gingen wir sogar in Führung und hätten beinahe den Dreier nach Steglitz entführen können, kassierten jedoch 20 Sekunden vor Ablauf der Nachspielzeit den Ausgleich. Eine scharfe Hereingabe sollte von einer Spielerin in Richtung unseres Tores gespitzelt werden. Trifft sie den Ball korrekt, rollt er harmlos in die Arme von Ronja. Verfehlt sie den Ball, würden wir ihn rausschlagen können. Doch sie fälscht ihn nur ab und eine andere Spielerin trifft. Diese stand zum Zeitpunkt der Weiterleitung aber bereits im Abseits! Leider übersah der ansonsten gute Unparteiische diese Ballberührung und somit blieb nur die Punkteteilung. Das Remis geht aber in Ordnung und so nehmen wir viel Positives aus diesem Match mit. Am Sonntag treffen wir auf die Zweite von Lichtenberg 47, Anpfiff auf dem Sterner ist 16 Uhr.

28.9.2014, 17.00

Spielbericht FFC Berlin 04 – SFC Stern 1900, 1 : 4 (0:4)

Ein insgesamt sehr freundschaftliches Duell, immerhin kennen sich beide Mannschaften durch unzählige Vergleiche inzwischen sehr gut.
Allerdings dieses Mal auch ein ausgesprochen einseitiges, denn das Spiel lief während der gesamten Spielzeit bis auf kurze Unterbrechungen nur in eine Richtung. Sofort konnte unsere Mannschaft sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen und immer wieder gegnerische Abwehr überlaufen. Aber wie so oft wurden die ersten Chancen zu leichtfertig vergeben. Aber als der Bann erstmal gebrochen war, konnten Pam, Lotte, Giulia und Plüschi den verdienten, aber im Verhältnis zu niedrigen Halbzeitstand von 4:0 sicherstellen.
Auch in der zweiten Halbzeit dasselbe Bild, beste Chancen wurden herausgespielt und reihenweise vergeben. So kam der Gegner nach einer Nachlässigkeit der Abwehr noch zu seinem Ehrentreffer.
Aber an dem Sieg kamen während der gesamten Spielzeit nie Zweifel auf, zu groß war die Überlegenheit.
Im ersten Spiel gegen einen vermutlich direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg wertvolle Punkte nach einem überzeugenden Auftritt.

Aufstellung:
Tor: Rieke; Abwehr: Uli, Bianca [Alina], Betty, Rike; Mittelfeld: Plüschi, Bine, Giulia [Sunhild], Jule; Sturm: Pam [Miri], Lotte

15.10.2017 SFC Stern 1900 II – TSV Mariendorf 1897  1:3 (0:2)

Härtel – Roth (46. Schmitz), L. Faulhaber (81. Thun), Rehländer, Schultz (14. Cuenca Bautista) – Schlanser, Klatte – Barth, Thun (62. Roth), Pogriebnaja (46. Grätz) – Hartmann

Tore: 0:1 (7.); 0:2 (40.); 0:3 (51.); 1:3 (60.) Johanna Barth, direkter Freistoß

SR: Gebhard Füller

Heute trafen wir auf den aktuellen Tabellenführer und mussten unsere erste Punktspielniederlage nach unserer schlechtesten Saisonleistung hinnehmen. Wir fanden nicht richtig in die Zweikämpfe, hatten über die gesamte Spielzeit eine überraschend hohe Fehlpassquote und machten zu viele einfache Fehler. Einer davon ließ uns früh in Rückstand gehen und der verletzungsbedingte Ausfall von Ronja Schultz tat uns auch nicht gut. Trotzdem spielten wir danach fast nur noch auf ein Tor, brachten aber das Runde nicht ins Eckige. Höhepunkt in dieser Phase war die 26. Minute, in der wir dreimal hintereinander die gegnerische Torfrau anschossen. Doch statt auszugleichen kassierten wir fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff den nächsten vermeidbaren Treffer. Zum zweiten Abschnitt mussten wir personell etwas umstellen und fingen das nächste Gegentor nach individuellem Fehler. Trotzdem gaben wir nicht auf und versuchten weiter nach vorn zu spielen. Ein tolles Freistoßtor von Johanna Barth ließ uns hoffen, zumal noch eine halbe Stunde zu spielen war. Doch auch wenn wir immer offensiver wurden, was dem Gegner einige Konter ermöglichte, unser „gebrauchter“ Tag blieb und somit war es unter dem Strich eine verdiente Niederlage.

Der Gästetrainer meinte nach dem Abpfiff, dass wir die erste Mannschaft waren, die ihnen alles abverlangte, daher war es umso ärgerlicher, dass wir nicht annähernd unsere übliche Leistung abrufen konnten. Am nächsten Sonntag geht es für uns weiter, wir spielen bereits um 11 Uhr beim verlustpunktfreien Meisterschaftsfavoriten Wittenauer SC Concordia.

21.9.2014, 16.30

Spielbericht SFC Stern 1900 – B.W. Hohen Neuendorf III, 1 : 2 (0:2)

Ein merkwürdiges Spiel gegen eine merkwürdige Mannschaft… Hatte unsere Erste im direkten Vorspiele noch locker und leicht gegen die 2. Mannschaft von Hohen Neuendorf gewonnen, wurde dies ein gänzlich anderes Spiel. Die Mannschaft begann nach kurzer Anlaufphase druckvoll und erarbeitete sich Chancen, musste aber wie so oft beim ersten ernsthaften Gegenangriff den Rückstand hinnehmen. Eine Hereingabe von der rechten Seite konnte aus stark abseitsverdächtiger Position mühelos eingeschoben werden. Und unsere Angriffsbemühungen wurden auch weiter nicht belohnt, im Gegenteil: Nach einem umstrittenen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze fiel dann sogar das 0:2. Aber die Mannschaft ließ den Kopf nicht hängen, versuchte es auch in der zweiten Halbzeit, aber mehr als der Anschlusstreffer durch Plüschi, die sich im eins gegen eins energisch durchgesetzt hatte, sollte nicht gelingen. Eher öffneten sich dem Gegner Gelegenheiten zum Kontern, es sollte aber kein weiterer Treffer fallen. Eine wenig gelungene Heimpremiere, die aber durch die Tatsache, dass Hohen Neuendorf am Montag die Mannschaft zurückgezogen hat, in der Tabelle nicht weiter ins Gewicht fällt.

Aufstellung:

Tor: Winnie; Abwehr: Uli, Bianca, Betty, Rike [Nadine]; Mittelfeld: Bine, Alina [Sunhild], Hannah, Jule [Alex], Sturm: Giulia, Plüschi

Tabelle 2.Frauen

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