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Elektronischer
Spielbericht

Stern 1900 – SSV Köpenick/Oberspree   2: 2 (2: 1)

Am Freitagabend traten wir gegen einen stark ersatzgeschwächten Tabellenführer aus Köpenick an.

Unter anderem fehlten die drei besten Torschützen der Köpenicker.

Auch wir mussten auf bewährte Kräfte verzichten.

Trainer Dehrberg hatte seine Mannschaft diesmal defensiver eingestellt, da wir im Hinspiel sowie im letzten Spiel gegen Lübars immer wieder in schnelle Gegenstöße gerieten und ausgekontert wurden.

Wir kamen gut ins Spiel und gingen nach 8 Minuten durch Erkan Önal in Führung, nachdem er einen schönen Spielzug clever vollendete.

Kurze Zeit später tauchte Erkan erneut völlig freistehend vor dem Köpenicker Tor auf. Nur diesmal schoss er den Ball am Tor vorbei.

Dann kam es kurze Zeit später zum 1: 1 Ausgleich, wobei man dieses Tor wohl in der Kategorie „Pleiten Pech und Pannen“ einordnen kann.

Uli Frieser spielte den Ball von der Seite zu unserem Torwart, Olli Fabian, wobei Olli beim Entgegenkommen stolperte und der Ball langsam ins Tor rollte.

Wir hatten zwar anschließend mehr vom Spiel aber es kam nichts Zählbares dabei raus.

Erst in der 26. Minute, als Chrille Döring einen langen Ball, auf den vor dem gegnerischen Torwart stehenden Bernie Sick, spielte, wobei TW Brumme sich durch Bernie wohl irritiert fühlte und der Ball zum Entsetzen der Köpenicker, durch die Beine ihres Torwartes,  ins Tor rollte.  

Mit der 2: 1 Führung gingen wir dann in die Halbzeit.

Nach der Halbzeitpause legte Köpenick eine „Schippe“ rauf und kam zu mehreren Schüssen in Richtung Stern Tor, jedoch verfehlten diese alle ihr Ziel.

Die größte Chance der 2. Halbzeit hatte Ole Troschinski, als er freistehend eine Flanke von rechts, volley über das Köpenicker Tor schoss.

Leider konnten wir die Führung nicht über die Zeit bringen, da Köpenick in der Nachspielzeit ein gewisses Chaos in der Stern Abwehr ausnutzte und zum 2: 2 ausglich.

Leider ist an dem Ausgleich auch der mitunter überforderte SR Meyer verantwortlich, welcher sich auch dafür verantwortlich zeigte, dass zwischenzeitlich Hektik aufkam.

Auch eine angezeigte und auch durch ihn verstandene Auswechslung ließ er nicht zu und ließ weiterspielen, wonach Köpenick zum Ausgleich kam.

Es ist grundsätzlich nicht die feine englische Art über den SR herzuziehen, jedoch pfiff er aus Sterner Sicht recht einseitig.

Stern spielte in folgender Besetzung: Olli Fabian, Uli Frieser, Ole Troschinski, Stefan Buchholz, Erkan Önal, Senol Tüzen, Christian Döring, Bernie Sick, Thorsten Hanisch und Chris Kemper

Das nächste Spiel der 7er Alt findet am 17.3., 20 Uhr, bei Empor Berlin statt.

Stern 1900 - VFB Einheit zu Pankow       2: 1 (1: 1)

Am 17.02.17 spielten wir im dritten Anlauf unser Nachholspiel gegen Pankow. Da aus den verschiedensten Gründen einige Spieler ausfielen, musste Trainer Dehrberg wiederrum Spieler aus anderen Mannschaften ran holen. So spielte mit Micha Brinkmeier ein Spieler aus der 50iger und mit Frank Marzahn ein Spieler aus der Seniorenmannschaft.

Zunächst bestimmte Pankow das Spiel und kam in der 9. Spielminute zur 1: 0 Führung, als ein Ball aus dem Halbfeld scharf vor unser Tor gespielt wurde und Frank Marzahn bei seiner versuchten Rettungsaktion den Ball, an Torwart Fabian vorbei, ins eigeneTor spitzelte.

Fortan kamen wir besser ins Spiel und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Pankow war jedoch stets gefährlich, wobei unsere defensive mit Ole Troschinski und Frank Marzahn gut stand.

In der 16. Spielminute kamen wir dann zum Ausgleich, als Erkan Önal eine Flanke von links auf den zweiten Pfosten schlug, wo Chris Kemper lauerte und den Ball irgendwie ins Tor bekam. Dabei sah der gegnerische Torwart nicht gerade gut aus.

In der ersten Halbzeit verlief das Spiel weiterhin recht ausgeglichen.

Mit dem 1: 1 ging es dann in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte verlief das Spiel weiterhin ausgeglichen, wobei beide Mannschaften zu Chancen kamen. Hierbei zeichnete sich Stern Torhüter Fabian mehrmals aus. Gerechterweise muss man feststellen, dass Pankow mehr Chancen als die Sterner hatte, jedoch führte halt keine dieser Chancen zu einem Torerfolg.

So kam es dann wie es oftmals im Fußball passiert, dass die glücklichere Mannschaft den Sieg einfährt. Irgendwie kam Micha Brinkmeier, in der 55. Minute im Strafraum der Pankower, vor dem Torwart, an den Ball, passte den Ball nach hinten zu Erkan Önal und dieser schob den Ball aus ca. 10 Metern ins leere Tor der Pankower. Auch bei dieser Aktion sah der Pankower Schlussmann nicht gut aus.

In den letzten 5 Minuten drängte Pankow vehement auf den Ausgleich, doch Stern stemmte sich dagegen. Mit voller Leidenschaft und großen Kampfgeist der gesamten Mannschaft reichte es letztendlich zum knappen Sieg.

Die 7er Alt schließt somit die Hinrunde auf dem vierten Tabellenplatz ab.

Stern spielte in folgender Besetzung: Olli Fabian, Ole Troschinski, Frank Marzahn, Thorsten Hanisch, Chris Kemper, Uli Frieser, Bernie Sick, Micha Brinkmeier und Erkan Önal

Die Rückrunde beginnt am kommenden Freitag, 24.02.17, 20.15 Uhr, gegen Sperber

SFC Stern 1900 - Brandenburg 03   3: 1 (1: 0)

Am Freitagabend traten wir gegen eine stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Brandenburg 03 an.

Auch wir mussten im Gegensatz zum Spiel gegen Hürriyet fünf Spieler ersetzen, konnten dies aber gut kompensieren.

Im Tor kam erstmals Cristian Latten zum Einsatz, welcher bereits der vierte Torwart im 11ten Punktspiel war.

Wir hatten uns vorgenommen, das letzte Hinrunden Spiel erfolgreich zu gestalten und starteten auch dementsprechend.

Wir kamen am Anfang gleich zu Chancen durch Erkan Önal und Senol Tüzen, jedoch fand der Ball nicht den Weg ins Tor.

Brandenburg versuchte es immer wieder mit schnellem Umschaltspiel vor unser Tor zu kommen.

Was jedoch auf unser Tor kam, wurde durch Christian Latten entschärft.

In der 11ten Spielminute bekamen wir einen zweifelhaften Strafstoß zugesprochen, wobei der Schiedsrichter wohl einen Schubser gegen Erkan gesehen hat. Senol nahm das Geschenk an und verwandelte den Strafstoß eiskalt. In der Folgezeit passierte nicht mehr viel und wir gingen mit der 1: 0 Führung in die Halbzeitpause. Dort erinnerte Trainer Dehrberg nochmals an das Heimspiel gegen Berolina, als wir gleich nach der Halbzeitpause den Ausgleich kassieren mussten.

Nach der Pause hätten wir dann mit 2: 0 in Führung gehen müssen, als Thorsten Hanisch, den Ball nach toller Vorarbeit von Bernie Sick, über das gegnerische Tor schoss.

Brandenburg kam nun besser ins Spiel und es war nur eine Frage der Zeit, wann der Ausgleich fallen würde. So war es dann auch in der 43. Minute, als Thilo Schulz (56 Jahre jung) eine Flanke von halbrechts, volley, vollendete. Christian Latten war dabei ohne Chance.

Praktisch im Gegenzug gingen wir wieder in Führung, als zunächst Totti Hanisch am Brandenburger Schlussmann scheiterte, jedoch Senol den Nachschuss im Tor der Brandenburger unterbrachte.

Nun ging das Spiel hin und her, wobei wir gute Gelegenheiten hatten, die Führung auszubauen.

Erst in der 56. Minute war es wiederum Senol vorbehalten das 3: 1 für uns zu erzielen, als er ein Zuspiel von Erkan verwertete.

Nach dem Schlusspfiff waren wir erleichtert, dass das letzte Hinrunden Spiel gewonnen werden konnte, gleichwohl wir in der Rückrunde eine „Schippe“ rauflegen müssen. Wir haben zweifelsfrei noch eine Menge Platz nach oben und müssen uns spielerisch verbessern.

Als Aufsteiger, in die höchste Berliner Spielklasse, haben wir mit 4 Siegen, 5 Unentschieden und 2 Niederlagen eine gute Bilanz. Sicher hätte man den einen oder anderen Punkt mehr haben können, jedoch können wir mit dem erreichten zunächst zufrieden sein.

Stern spielte in folgender Besetzung: Christian Latten- Ole Troschinski, Friso Weiland, Christian Döring, Stefan Buchholz, Muriz Visca, Erkan Önal, Thorsten Hanisch, Bernie Sick, Chris Kemper und Senol Tüzen

Die 7er Alt wünscht allen Lesern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bleibt alle schön gesund!

Burgund Hürriyet – SFC Stern 1900     4: 4 (2: 1)

Mit dem „Rest vom Schützenfest“ traten wir am Sonntagnachmittag beim Tabellennachbarn Hürriyet an.

Trainer Dehrberg nahm einige Veränderungen in der Startformation vor, so ging Thorsten Gowitzke in die Spitze Senol Tüzen kam aus dem Mittelfeld, Uli Frieser musste in der Abwehr spielen und Christian Sliwa feierte sein Startdebut in der 7er Alt!

Wir hatten uns in dem Spiel mal wieder viel vorgenommen, konnten das Vorgenommene mal wieder nicht auf den Platz bringen. Unser Spiel ist von Hektik und vielen Abspielfehlern geprägt und im Angriffsspiel wird dann oft der besser postierte Mitspieler übersehen oder der finale Pass kommt nicht an.

So gerieten wir wieder schnell in Rückstand, als ein abgefälschter Freistoß den Weg in unser Tor fand.

Auch den Spiritus Rektor von Hürriyet, Kazim Binici, bekamen wir nie in den Griff, sodass dieser mit einem klasse Tor das 2: 0 für Hürriyet erzielte.

Wir kamen lediglich dann zu Torchancen, wenn wir mal miteinander spielten. So war es Thorsten Gowitzke, der nach einem Doppelpass mir Erkan Önal, den Ball über das gegnerische Tor schoss.

Wir agierten ansonsten viel mit langen Bällen, welche aber zumeist nicht ihr Ziel fanden. So war es dann auch wohl mehr ein Zufallstor, als Erkan einen langen Ball auf Go spielen wollte, der Ball aber über den verdutzten Torwart hinweg im Tor landete.

So ging es mit einem 1: 2 Rückstand in die Halbzeitpause.

Dort schworen wir uns darauf ein, dass wir das Spiel auf jeden Fall noch drehen werden.

Leider ging das erstmal voll nach hinten los, als Ole Troschinski im Aufbauspiel einen Fehlpass spielte, Hürriyet schnell umschaltete und der Ball letztendlich bei Binici landete und dieser gekonnt zum 3: 1 für Hürriyet einschoss.

Es kam leider noch schlimmer, als nur fünf Minuten später ein abgefälschter Schuss, unseren Torwart, Olli Fabian, auf dem falschen Fuß erwischte und der Ball zum 4: 1 im Tor landete.

Anschließend hatte Hürriyet noch die Chancen zum 5: 1, 6: 1 und 7: 1, als sie mehrere Male Überzahlspiel hatten, jedoch diese Möglichkeiten schlecht ausspielten.

So nahm der Spruch „Wer seine Chancen nicht nutzt, wird dafür bestraft“ wohl seinen Lauf.

Zunächst fing Uli Frieser einen Pass von Hürriyet ab, nahm sein Herz in die Hand, marschierte auf der rechte Seite los, sah dann noch den freistehenden Go und dieser vollendete zum 2: 4. Da waren noch 5 Minuten zu spielen. In diesen 5 Minuten setzte dann Muriz Visca einige Akzente, als er immer wieder den Ball behaupten konnte und einige gute Möglichkeiten inszenierte. So wurde in der 58. Minute Erkan freigespielt, welcher flach am Torwart vorbei zum 3: 4 einschob.

In der Nachspielzeit nahm sich dann Chrille Sliwa ein Herz und schoss von halbrechts, den Ball, in den linken Dreiangel des Hürriyet Tores. Das war dann der vielumjubelte Ausgleich. Zwar letztendlich sehr glücklich aber doch irgendwie hochverdient.

Fazit: Todgesagte leben länger

Stern spielte in folgender Formation: Olli Fabian, Ole Troschinski, Uli Frieser, Christian Sliwa, Senol Tüzen, Erkan Önal, Thorsten Gowitzke, Bernie Sick, Muriz Visca

Das nächste und auch letzte Spiel der Hinrunde findet am 09.12.16, 20.15, auf dem Sterner, gegen Brandenburg 03 statt.

SFC Stern 1900 – Berolina Mitte   1: 1 (1: 0)

Wer dachte, dass es ein leichtes Spiel gegen den Tabellenletzten Berolina Mitte wird, sah sich getäuscht.

Berolina trat nicht wie ein vermeintlicher Absteiger auf, denn sie zeigten Willen, Laufbereitschaft und Kampfgeist, was man von den „Sternern“ an diesem Abend nicht gerade behaupten konnte.

Stern, die auf Thorsten Gowitzke (krankheitsbedingt) verzichten mussten, tat sich im Spielaufbau sehr schwer, wobei vieles nach Zufall aussah. In der 1. Halbzeit wurden kaum Tormöglichkeiten herausgespielt. Lediglich Senol Tüzen schaffte es mal an den Gegenspielern vorbeizukommen, sah dabei den freistehenden Mitspieler nicht und schoss aufs Tor, wobei er den Ball nicht richtig traf.

So viel das 1: 0 für die Sterner auch aus einem puren Zufall heraus, als ein Berolina Spieler den Ball unglücklich traf, der Ball vor den Füssen von Friso Weiland viel, der sich drehte und den Ball aufs gegnerische Tor „zimmerte“. Vom linken Innenpfosten landete der Ball im Tor.

Mit dieser 1: 0 Führung gingen wir in die Halbzeitpause.

Friso war es dann auch, der das Geschenk aus der ersten Halbzeit wieder zurückgab, als er in der Abwehr einen Querpass spielen wollte, den Ball aber nicht richtig traf und der Ball vor die Füße eines Berolina Spielers rollte und dieser an dem verdutzen Torwart, Olli Fabian, vorbei ins Tor schob.

Stern erhöhte nun den Druck und kam zu einigen Chance, wobei wohl Christian Döring die größten Möglichkeiten hatte, als er von Erkan Önal bedient wurde und frei zum Schuss kam, dabei aber die auf der Linie, ihres Tores, stehenden Berolina Spieler traf . Auch den Nachschuss konnte Chrille nicht im Tor unterbringen.

Im Gegenzug hatte dann Berolina die Chance auf das 2: 1, als ein Spieler, völlig freistehend, aus 3m unseren Torwart Olli Fabian anschoss.

Stern hatte anschließend noch einige Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden, wobei zuerst Chris Kemper das Tor nur knapp verfehlte, dann als Erkan bei einem Konter den auf der rechten Seite freistehenden Uli Frieser sah, der aufs gegnerische Tor zu rannte, dabei aber den Ball zu dem völlig freistehenden Senol spielen wollte, der Ball aber in den Füssen eines gegnerischen Spielers landete.

Stefan Buchholz hatte anschließend noch die Chance, als er von rechts schoss aber der Ball vom gegnerischen Torwart gehalten wurde, wie auch ein Schuss von Erkan, kurz vor Schluss.

So blieb es beim 1: 1

Wir haben als Aufsteiger zwar, von bisher neun Spielen, erst zwei verloren, kommen aber durch diese blöden Unentschieden nicht richtig von der Stelle.

Stern spielte in folgender Besetzung: Olli Fabian- Thorsten Hanisch, Ole Troschinski- Chris Kemper, Stefan Buchholz©, Erkan Önal- Senol Tüzen- Friso Weiland, Christian Döring, Uli Frieser, Muriz Visca

Das nächste Spiel findet am 04.12.16, 16.15 Uhr, bei Hürriyet Burgund, statt.

Gute Moral der 7er bei Rudow

TSV Rudow - SFC Stern 1900         2: 2 (1: 0)

Beide Mannschaften gingen ersatzgeschwächt in das Spiel, wobei Stern noch immer eine gut besetzte Mannschaft auf den Platz schicken konnte.

Nachdem wir in der letzten Saison mit 1: 6 bei Rudow untergingen, nahmen wir uns diesmal vor defensiver zu stehen und geduldiger zu spielen.

Wobei man dazu sagen muss, dass Stern mit einer völlig veränderten Mannschaft antrat, als die, welche vor einem halben Jahr in Rudow unterging. Lediglich Thorsten Gowitzke und Uli Frieser waren noch dabei.

Schon nach gespielten 3 Minuten hatte Senol Tüzen das 1: 0 für uns auf dem Fuß, wobei er am Rudower Torwart scheiterte. Wir kontrollierten das Spiel, gerieten jedoch nach 11 Minuten mit 0: 1 in Rückstand, als die Rudower sich auf der rechten Seite durch setzten, den Ball vor das Tor spielten, ein Rudower Angreifer vor unserem Abwehrspieler am Ball war und diesen ins Tor spitzelte.

Nun liefen wir wieder einem dummen Rückstand hinterher, wobei wir 3- 4 Chancen herausspielten.

Ein Kopfball von Chris Kemper landete in den Armen des Torwarts, ein Schuss von Muriz Visca wurde vom Torwart gehalten und Erkan Önal übersah einen besser postierten Mitspieler, als er von links in den Strafraum eindrang und eigennützig abschloss und am Torwart scheiterte.

Unser Spiel war in der Spielanlage einfach zu hektisch und vielen Abspielfehlern geprägt.

So ging es mit dem Rückstand in die Halbzeitpause.

Auch nach der Pause kontrollierten wir das Spiel, gleichwohl nichts Zählbares dabei rauskam. Im Gegenteil, Rudow ging mit 2: 0 in Führung, als unsere gesamte Mannschaft aufgerückt war und dabei einen Rudower Angreifer unbewacht in unserer Hälfte stehen ließ, dieser auch angespielt wurde und unseren Torwart, Olli Fabian, keine Abwehrchance ließ.

Irgendwie ging dadurch ein Ruck durch unsere Mannschaft und wir gingen nun aggressiver in die Zweikämpfe, was dann auch gleich zum Anschlusstreffer führte, als der Ball von rechts auf den aufgerückten Chris Kemper gespielt wurde und der Ball, nach einem Zusammenprall zwischen Chris und dem gegnerischen Torwart, im Rudower Tor landete.

Nun kam der große Auftritt des Schiedsrichters, als er nicht das Tor gab, sondern Strafstoß für die Sterner. Diese Regelauslegung kennt wohl nur der Schiedsrichter.

Der Ball war jedenfalls vor dem Zusammenprall beider Spieler im Tor.

Egal, Senol nahm sich den Ball und vollendete sicher zum Anschlusstreffer.

Nur 3 Minuten später wurde Frank Droll im Strafraum der Rudower freigespielt und „Drolli“ vollendete aus Nahdistanz zum 2: 2.

Wir hatten das Spiel absolut im Griff und kamen immer wieder zu guten Gelegenheiten, wobei Erkan dabei wohl die größte Möglichkeit ausließ, als er freistehend aus 5 Metern, am Tor vorbei schoss.

Rudow kam in dieser Phase kaum aus ihrer Hälfte heraus, wobei es stets gefährlich war, wenn sie vor unserem Tor auftauchten.

Letztendlich blieb es beim 2: 2, wobei man anmerken muss, dass es wohl doch eher zwei verlorene Punkte, als ein gewonnener Punkt war.

Unsere Mannschaft schafft es noch nicht, die spielerische Überlegenheit in mehr Tore umzumünzen.

Für den betriebenen Aufwand fahren wir noch zu wenige Punkte ein.

Die Moral war jedoch intakt!

Stern spielte in folgender Besetzung: Olli Fabian- Ole Troschinski, Frank Droll, Chris Kemper, Thorsten Gowitzke©, Erkan Önal, Senol Tüzen, Uli Frieser und Muriz Visca

Das nächste Spiel findet am 25.11.16, 20.15 Uhr, auf dem Sterner, gegen Berolina Mitte statt.

Glückliches Weiterkommen der 7er Alt im Pokal!

Hellas Nordwest – SFC Stern 1900 2: 4 (1: 1)

Wir waren schon darauf eingestellt, dass es eine schwierige Aufgabe bei den Hellenen wird, jedoch nicht, dass wir mit viel, viel Dusel in die nächste Runde einziehen.

So, nun zum Spiel.

Wir kamen grundsätzlich gut ins Spiel und von draußen dachte man, dass es ein ruhiger Abend für uns werden wird. Doch es kam plötzlich ganz anders. Hellas erspielte sich plötzlich Chance um Chance und kam dann in der 5. Minute zum 1:0, nachdem sie den Torschützen freigespielt hatten und dieser dann nur noch vollenden musste. Wir standen einfach zu weit weg von den Gegenspielern, fanden einfach keinen Zugriff.

Doch praktisch im Gegenzug fiel das 1:1, nachdem Senol den Ball in den Lauf von Erkan spielte und dieser zum 1:1 vollstreckte.

Wir hatten im Anschluss jedoch keine probaten Mittel um den Gegner zu beherrschen, leisteten uns zu viele Fehlpässe, welche immer wieder zu Chancen für Hellas führten. So hatten wir es in der ersten Halbzeit unserem Torwart Olli, der Ballverliebtheit der Hellenen sowie deren schlechte Chancenverwertung zu verdanken, dass wir mit dem 1: 1 in die Halbzeit gehen durften.

In der Halbzeit nahmen wir uns vor, aggressiver an den Gegenspielern zu stehen und einfacher zu spielen.

Es ging auch ganz gut los, als in der 32. Minute Erkan zu Go spielte, der direkt, von der rechten Seite, den Ball auf Senol spielte und Senol den Ball über die Linie drückte.

Doch unser Jubel dauerte nicht lange an, als einer der technisch versierten Hellenen Erkan mit einer einfachen Körpertäuschung ins Leere laufen ließ und über Olli hinweg ins Tor schoss.

 Es wurde nun zunehmend hektischer, wobei der Schiedsrichter das Spiel souverän im Griff hatte.

Es war fast ein Spiegelbild der ersten Halbzeit, wobei die Hellenen Chance um Chance herausspielten, diese jedoch teilweise stümperhaft vergaben oder sensationell (2x Go) von uns vereitelt wurden.

Wie es oft im Fußball so ist, darf man sich nicht beschweren, wenn man dann das Spiel verliert.

So kam es dann letztendlich auch.

In der 44. Minute schlug Go einen Freistoß von der rechten Seite auf den am hinteren Pfosten lauernden Erkan, der nur seinen Kopf hinhalten musste und zum 3:2 für uns einköpfte.

Fortan wurde es immer hektischer und der Schiedsrichter sollte nun im Mittelpunkt stehen.

In der 52. Minute wurde ein Ball der Hellenen von links scharf in unseren 5 m Raum gespielt, wobei Friso und sein Gegenspieler zum Ball gingen. Danach forderte der Hellene vehement 9m, da er ein Foul an sich wähnte. Dieser Strafstoß wurde ihm jedoch durch den Schieri versagt.

Angeblich bekam der Schiedsrichter nun eine Beleidigung des Hellas Spielers gegenüber Friso mit, sodass er dem Hellas Spieler die rote Karte zeigte. Die Hellenen verstanden die Welt nicht mehr und fühlten sich stark benachteiligt.

Auch in Überzahl bekamen wir keine Ruhe ins Spiel und Hellas kam zu weiteren Chancen und es wurde immer hektischer. Kurz vor Spielende bekam ein weiterer Hellene die gelb/rote Karte gezeigt, wonach es auf dem Platz zu tumultartigen Szenen kam, wobei der Schiedsrichter massiv beleidigt und bedrängt wurde. Das Spiel stand kurz vor dem Abbruch!

Nachdem das Spiel nun wieder angepfiffen wurde, erkämpfte sich Friso im Mittelfeld den Ball, spielte sofort auf Erkan, der alleine auf den Torwart zulief und eiskalt zum 4:2 Endstand, für uns, einschob.

Ganz ehrlich, solche Szenen, welche sich an diesem Abend auf dem Heckerdamm abgespielt haben, möchte man auf den Fußballplätzen nicht sehen.

So eine starke, technisch versierte Mannschaft, wie die 7er von Hellas Nordwest hat es nicht nötig so undiszipliniert aufzutreten. Dadurch bringen sie sich um den Erfolg.

Nicht der Schiedsrichter war an deren Niederlage schuld, nein, nur sie selbst!

Hut ab vor der couragierten Spielleitung des Schiedsrichters!

Fazit aus diesem Spiel ist, dass wir glücklich in die nächste Pokalrunde eingezogen sind und dass wir wahrlich keine Rasenmannschaft sind.

Stern spielte in folgender Besetzung: Olli, Ole, CD, Stefan©, Go, Erkan, Senol, Friso, Frank M. und Moritz

Das nächste Pokalspiel findet am 30.10.16, 10.30 Uhr, beim FC Liria statt.

Der FC Liria spielt in der Landesliga, Staffel 1

 

SC Siemensstadt – SFC Stern 1900         2: 2 (1: 0)

Am Freitag, den 30.09.16, 20 Uhr, traten wir beim SC Siemensstadt, auf für uns ungewohnten Rasenplatz, an.

Wir kamen gegen die sehr gut stehenden Siemensstädter sehr schwer ins Spiel, wobei auffiel, dass bei uns in der ersten Halbzeit die Leidenschaft fehlte, welche noch gegen Croatia zu erkennen war.

Wir kamen zwar zu Chancen, wobei auch Pfosten und Latte im Weg standen jedoch kaufte uns Siemensstadt den Schneid ab.

So kam es auch folgerichtig zum Rückstand, wobei ein langer Ball von Siemensstadt lang in unsere Hälfte gespielt wurde, Totti das Laufduell gegen den gegnerischen Stürmer verlor und dieser eiskalt an Mario vorbei, ins Tor schoss.

Mit dem Rückstand ging es auch in die Halbzeit.

Dort nahmen wir uns vor, näher an den Gegnern zu stehen und mehr Druck auf sie auszuüben.

So wurde es dann auch umgesetzt. Wir kamen besser ins Spiel und ließen Ball und Gegner laufen.

So kam es dann zum 1:1, als Totti einen Ball aus dem rechten Halbfeld, nach links auf Erkan spielte, dieser den Ball direkt auf Go weiterleitete und Go zum 1:1 vollendete.

Nun hatten wir das Spiel im Griff, wobei Siemensstadt bei ihren Entlastungsangriffen immer wieder gefährlich war, wobei Friso und CD immer wachsam waren.

Als Stefan auf der rechten Seite mal sein Herz in die Hand nahm und beim eins gegen eins an seinem Gegenspieler vorbeikam, und anschließend maßgerecht auf Erkan flankte, brauchte dieser seinen linken Fuß nur hinhalten und zum 2:1 für uns einschießen.

Bis dahin war der Spielstand nun gerecht, wobei jetzt eine Drangphase der Siemensstädter eingeläutet wurde. Sie schnürten uns nun in unsere Hälfte ein und kamen so zu guten Chancen, welche durch CD vereitelt oder eigenes Unvermögen vertan wurden.

Kurz vor Spielende traf dann der Schiedsrichter eine folgenschwere Fehlentscheidung, als er ein klares Ballspielen durch Erkan als Foul sah.

Dieser Freistoß wurde durch Siemensstadt vor unsere Tor getreten, Stefan ging zum Kopfball hoch und behinderte dabei unseren Torwart Mario, welcher den Ball vor die Füße eines Siemenstädters faustete, dieser sofort schoss und Mario noch zur Ecke abwehren konnte.

Bei dieser kurz ausgeführten Ecke hätte sich wohl jeder E- Jugend Spieler besser angestellt, als unsere Stürmer, welche sich wohl nur als „Hütchen“ gesehen haben.

Sie wurden jedenfalls auf der Torauslinie ausgespielt, der Ball wurde flach vor das Tor gespielt, Friso grätschte daneben, und der Siemensstädter Stürmer schoss den Ball, dann wohl letztendlich zum verdienten 2:2, ins Tor.

Anschließend pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab.

Fazit des Spiels: „So grausam kann Fußball sein“

Trotzdem gute Moral bewiesen!

Stern spielte in folgender Aufstellung: Mario- Ole, Friso- Stefan ©, Go, Erkan- Senol-

Totti, CD, Bernie Uli und Kölle

Nächstes Spiel ist am 07.10.16, 20.00 Uhr, Pokalspiel bei Hellas- Nordwest