DFB.net SpielPLUS

logo

DFB.Net SpielPLUS
Elektronischer
Spielbericht

Wacker Lankwitz- Stern 1900   1: 6 (1: 5)

Am Mittwochabend traten wir beim Tabellenschlusslicht Wacker Lankwitz an, wobei es uns in diesen Spielen schwer fällt, die Konzentration hochzuhalten.

Wir gingen zwar relativ früh durch Senol Tüzen in Führung, jedoch luden wir die Lankwitzer das ein oder andere Mal zu Gegenangriffen ein, welche zumeist sehr kläglich von ihnen vorgetragen wurden.

Für das zweite Tor zeichnete sich dann Michael Hellfaier für verantwortlich, als er eine schöne Kombination zum zweiten Tor für uns vollendete.

Auch das dritte Tor, durch Gunnar Wichern, ging einer sehr schönen Kombination voraus, welche durch Gunnar selbst eingeleitet wurde.

Dann trat erneut der Schlendrian ein und Wacker konnte durch einen Kopfball zum 1: 3 verkürzen.

Kurze Zeit später konnte Christian Dähnick den alten Abstand wieder herstellen als er zum 4: 1 für uns einschoss.

Für das 5: 1, kurz vor Halbzeit, zeichnete sich nochmals Micha Hellfaier verantwortlich, als er ein Zuspiel von Christian Sliwa ins gegnerische Tor „Grätschte“.

Mit dem 5: 1 ging es dann in die Halbzeitpause.

Über die zweite Halbzeit ist lediglich zu erwähnen, dass Christian Dähnick, nach einer schönen Kombination, zum 6: 1 für uns vollendete.

Ansonsten ist es mühselig, über alle von uns vergebenen, 100 Prozentigen, Torchancen zu berichten.

Es waren einige!!!

Zu erwähnen ist, dass unser Torwart, Michael Köllen, in diesem Spiel mehr Torschüsse abwehren musste, als unser Torwart, bei der Niederlage gegen den TSV Mariendorf!

Egal und Abhaken! Der nächste Schritt, Richtung Aufstieg, ist getan.

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Andreas Dehrberg, Andre von Glisszczynski, Thorsten Hanisch, Michael Brinkmeier, Senol Tüzen, Michael Hellfaier, Gunnar Wichern, Muriz Visca, Christian Sliwa und Christian Dähnick

Das nächste Spiel der 50iger findet am 03.04.17, 20.15 Uhr, auf dem „Sterner“ gegen TSC Friedenau statt.

Stern 1900 – GW Neukölln II   5: 1 (3: 0)

Hoch motiviert und durch Trainer Duschka sehr gut eingestellt, spielten wir am Montagabend gegen den bisher ungeschlagenen Spitzenreiter, aus Neukölln.

Thorsten Hanisch war damit beauftragt, den Liga Torschützenkönig, Stefan Wenze, auszuschalten, was ihm letztendlich über das gesamte Spiel, in großartiger Manier, gelang.

Wir kamen gut ins Spiel, wobei wir von Beginn an gute Torchancen herausarbeiteten, welche jedoch zumeist von dem großartig haltenden Torwart der Neuköllner vereitelt wurden.

Das 1: 0 fiel dann als Dehrberg einen Ball auf den in vorderster Spitze lauernden Hellfaier spielte, dieser sich um seinen Gegenspieler rumdrehte und anschließend mit seiner berüchtigten Picke den gegnerischen Torwart überwand.

Das 2: 0 fiel dann erneut durch die Mitte, als Brinkmeier freistehend zum Schuss kam und der Ball im unteren rechten Eck des gegnerischen Gehäuses landete.

Wir erspielten uns Chance um Chance, wobei wie schon erwähnt, der gegnerische Torwart fast alles zunichtemachte.

Das 3: 0 fiel dann als Tüzen sich auf der rechten Seite durchsetzte, den Ball in die Mitte passte und Hellfaier den Ball nur noch ins leere Tor bugsieren musste.

Mit dem 3: 0 ging es dann in die Halbzeitpause.

In der 2. Halbzeit ließen wir es etwas ruhiger angehen und so kam Grün Weiß zum 1: 3 Anschlusstreffer, als Stern Torwart einen strammen Schuss der Neuköllner nur abprallen lassen konnte und der Nachschuss durch die Neuköllner verwandelt werden konnte.

Dem 4: 1 ging ein schöner Spielzug voraus, welcher mit einem Doppelpass zwischen Hellfaier und Tüzen endete, wobei Tüzen den Ball nur noch über die Linie schieben musste.

Den Schlusspunkt setzte wiederrum Tüzen als er ein schönes Solo zum 5: 1 abschloss.

Alles in allem ein perfekter Abend, wobei das Ergebnis sicher hätte höher ausfallen können, jedoch sollte man mit dem Erreichten sehr zufrieden sein.

Jetzt heißt es, den Aufstiegsrang in den restlichen Spielen zu verteidigen, wobei noch schwere Spiele auf uns zukommen werden.

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Thorsten Hanisch, Andreas Dehrberg, Martin Pfeifer, Michael Brinkmeier, Christian Sliwa, Michael Hellfaier, Thorsten Gowitzke, Senol Tüzen sowie Andre von Gliszczynski

Das nächste Spiel der 50iger findet am 29.03.17, 18.30 Uhr, bei Wacker Lankwitz, Gallwitzallee 146, statt.

TSV Mariendorf – Stern 1900   1: 0  (0: 0)

In Bestbesetzung trat die Sterner 50iger am Donnerstagabend, im Volkspark Mariendorf, gegen den Tabellennachbarn aus Mariendorf an.

Mariendorf brauchte den Sieg, uns hätte schon ein Unentschieden gereicht, um den Abstand auf Mariendorf zu halten.

Im Tor der Sterner musste diesmal Andreas Dehrberg ran, da die etatmäßigen Torhüter nicht zur Verfügung standen.

Wir übernahmen sofort das Kommando über das Spiel, wobei die Mariendorfer zu gelegentlichen Vorstößen kam. Dehrberg musste in der ersten Halbzeit lediglich 2 x eingreifen. Die Abwehr mit Gunnar Wichern und Andre von Gliszczynski stand sehr sicher und im Spielaufbau übernahm Michael Brinkmeier die Initiative.

Allerdings konnten wir in der ersten Halbzeit auch nur zwei gute Möglichkeiten verzeichnen.

So ging es mit dem 0: 0 in die Halbzeit.

In der 2. Halbzeit rückte dann der Schiedsrichter immer mehr in den Mittelpunkt, dadurch dass er immer mehr zweifelhafte Entscheidungen gegen die Sterner traf.

Wir kamen jedoch in der 2. Halbzeit zu mehr Einschussmöglichkeiten, welche jedoch von Thorsten Gowitzke und Michael Hellfaier vergeben wurden.

Mariendorf kam nur noch zu Gelegenheitsangriffen, welche zumeist im Keim erstickt wurden.

Sie versuchten immer wieder den „Oldie“ Tilche ins Spiel zu bringen, welcher den Ball gut hielt und abschirmte.

So kam es dann in der 50. Minute zum Strafstoß für Mariendorf, als von Gliszczynski das Bein stehen ließ, Tilche dieses Geschenk annahm und in den Strafraum fiel.

Der uns nicht wohl gesonnene Schiedsrichter zeigte sofort auf den Strafstoßpunkt.

Der Mariendorfer Kranz verlud Dehrberg und so stand es 1: 0 für Mariendorf.

Schon im Gegenzug hätte der Schiedsrichter auf Strafstoß für uns entscheiden müssen, als Christian Sliwa im gegnerischen Strafraum gefoult wurde, jedoch aus dem Strafraum raus fiel.

So gab es nur einen Freistoß für uns, welcher kläglich vergeben wurde.

Auch in den verbliebenen Minuten konnten wir den Ausgleich nicht erzielen, so dass wir mit einer Niederlage im Gepäck, die Heimreise nach Steglitz antreten durften.

Leider ist es so im Fußball, dass nicht immer die bessere Mannschaft das Spiel gewinnt.

Letztendlich kann der Schiedsrichter auch nichts dafür, dass der Ball nicht den Weg ins gegnerische Tor gefunden hat.

Dadurch, dass Grün Weiß Neukölln auf ihr Aufstiegsrecht verzichtet, kann es gut sein, dass Mariendorf und Stern letztendlich den Weg in die Landeliga antreten. Warten wir es ab, es bleibt spannend!

Bedanken tun wir uns bei den zahlreichen Sterner Anhänger, die den Weg in den Volkspark Mariendorf gefunden haben.

Stern spielte in folgender Besetzung: Andreas Dehrberg- Gunnar Wichern, AvG, Senol Tüzen, Michael Brinkmeier, Thorsten Hanisch, Thorsten Gowitzke, Muriz Visca, Christian Sliwa, Constantin Kupsch, Michael Hellfaier und Christian Dähnick

Das nächste Spiel findet schon am Montag, den 20.03.17, 20.15, auf dem Sterner, gegen den derzeitigen Tabellenführer, GW Neukölln, statt.

Grünauer BC – SFC Stern 1900   2: 4 (2: 1)

Vor dem Spiel musste die Sterner 50iger auf einige Spieler verzichten, zu allem Überfluss sagten dann noch Gunnar Wichern und Thorsten Gowitzke kurzfristig ab. So traten wir am Mittwochabend mit neun verbliebenen Spielern an.

Stern war noch aus dem Hinspiel gewarnt, als wir schon nach einer Minute in Rückstand gerieten.

Aber alles reden nutzt wohl nichts, denn diesmal war es genauso. Wir standen nicht eng an den Männern und so konnte ein Grünauer Spieler unbedrängt schießen und der Ball landete unhaltbar in unserem Tor.

Leider ist es oft so, dass wir in Rückstand geraten und dadurch wohl erstmal geweckt werden.

Wir drängten fortan auf den Ausgleich, wobei Muriz Visca, in seinem ersten Pflichtspiel für die 50iger, nach feiner Vorarbeit von Senol Tüzen, zum 1: 1 Ausgleich traf. Wir drängten nun weiter auf die Führung, wobei die Grünauer immer wieder gefährlich vor unser Tor kamen und nach gespielten 13 Minuten zum 2: 1 kamen, nachdem unser Torwart Köllen einen scharfen Schuss abprallen ließ und ein Grünauer Spieler den Nachschuss zur Grünauer Führung vollendete.

Erneut drängten wir auf den Ausgleich und kamen durch Visca und Tüzen zu guten Einschussmöglichkeiten. Leider blieb uns der Ausgleichstreffer zunächst verwehrt.

So ging es mit dem Rückstand in die Halbzeitpause.

Wir nahmen uns vor, den Spielaufbau der Grünauer schon im Keim zu ersticken und viel enger an den Männern zu stehen.

Wir erhöhten nun „Die Schlagzahl“ und drängten vehement auf den Ausgleich, wobei Grünau ein sehr unangenehmer Gegner blieb. So hatten wir Glück, als ein schnell vorgetragener Angriff der Grünauer letztendlich an unserem Torpfosten landete.

In der 44. Minute kamen wir dann zum 2: 2 Ausgleich, als Christian Sliwa einfach mal von der rechten Seite aufs gegnerische Tor schoss und der Ball zum Verdruss der Grünauer in deren Tor landete.

Dieses Tor ging wohl auf die Kappe des gegnerischen Torwarts, wobei dieser vorher wirklich „Weltklasse“ gehalten hat.

Nun war wohl der gewisse „Knoten“ geplatzt, denn schon eine Minute später kamen wir zur Führung, als Christian Dähnick seinen berühmten „Hüftwackler“ auspackte, so Überzahl schaffte und anschließend zu dem freistehenden Visca passte und dieser mir einem Chip Ball den Grünauer Torwart überwand.

Wir hatten das Spiel gedreht, gleichwohl die Grünauer nun ihrerseits auf den Ausgleich drängten, wobei wir es letztendlich unserem Torwart Köllen zu verdanken hatten, welcher uns vor dem Ausgleich bewahrte.

Kurz vor Ende der Spielzeit hatte dann Stefan Reinelt die Chance zum 4: 2 als er allein auf das gegnerische Tor zulief aber leider am gegnerischen Tor vorbei schoss.

So war es Senol Tüzen vorbehalten den 4: 2 Endstand zu erzielen als er von links, gekonnt, in die lange Ecke des Grünauer Tores schoss.

Fazit dieses Spiels: Ein schwer erkämpfter, jedoch auch verdienter Sieg, gegen einen starken Gegner!

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen- Andre von Gliszczynski, Andreas Dehrberg, Christian Dähnick, Michael Brinkmeier, Christian Sliwa, Stefan Reinelt, Senol Tüzen und Muriz Visca

Das nächste Spiel der 50iger findet am 16.3.17, 18.45 Uhr, im Volkspark Mariendorf, gegen den

TSV Mariendorf, statt.

Stern 1900 – WFC Corso/Vineta     4: 1 ( 3: 1)

Im ersten Rückrundenspiel trafen wir auf die auf einem Abstiegsplatz stehende Mannschaft von Corso/Vineta. Die Vorzeichen waren vor dem Spiel eigentlich klar, sodass der Sieger nur Stern 1900 heißen konnte.

Trainer Duschka musste vor dem Spiel auf den bisher besten Torschützen Micha Hellfaier sowie Christian Dähnick, Martin Pfeifer, Philipp Bongard, Thorsten Gowitzke, Muriz Visca verzichten.

Nun ist im Sport nicht alles vorhersehbar und zu Beginn des Spiels mussten wir einige, überfallartig vorgetragene, Angriffe über uns ergehen lassen. Vorhergegangen waren meist leichte Ballverluste.

So kam es wie es kommen musste, eine flache Hereingabe von rechts, fälschte Dehrberg ins eigene Tor ab. Vielleicht war es der sogenannte „Weckruf“. Nun kamen wir besser ins Spiel und kamen zu Torchancen. In der 15. Minute wurde Senol Tüzen vor der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Den fälligen Freistoß  verwandelte Senol selbst, zum 1: 1.

Kurze Zeit später schloss Senol ein Solo zur 2: 1 Führung ab. Auch für das folgende 3: 1 zeichnete sich Senol verantwortlich, als er fast an der gesamten Hintermannschaft des Gegners vorbeilief und über den Torwart hinweg zum 3: 1 vollendete.

Dies war dann auch der Halbzeitstand.

Die 2. Halbzeit fing wie die 1. Halbzeit an, Corso hatte mehr vorm Spiel und kam zu einigen Tormöglichkeiten, wobei Dehrberg den Ball einmal, für unseren schon geschlagenen Torwart Micha Köllen, von der Torlinie schlagen musste.

Die 2. Halbzeit war dann von einigen Nicklichkeiten geprägt, wobei der Schiedsrichter nicht immer den Überblick hatte.

In der 50. Minute kamen wir dann noch zum 4: 1, als Micha Brinkmeier den Ball in den Lauf von Chrille Sliwa spielte und dieser den Ball ins Tor schoss.

Anschließend hatte Gunnar Wichern noch die Chance zum Torerfolg, als er ein Zuspiel von Brinkmeier an den Außenpfosten schoss.

Letztendlich ein verdienter Sieg der Sterner 50iger, wobei eine Steigerung nach oben noch möglich ist.

Chrille Sliwa schoss in seinem ersten offiziellen Spiel für die 50iger sein erstes Tor!

Stern spielte in folgender Besetzung: Micha Köllen, Andre von Gliszczynski, Andreas Dehrberg, Gunnar Wichern, Thorsten Hanisch, Michael Brinkmeier, Senol Tüzen, Stefan Reinelt Constantin Kupsch, Christian Sliwa

Das nächste Spiel bestreitet die 50iger am 01.03.17, 19 Uhr, beim Grünauer BC, Kirchsteig 101

SFC Stern 1900 – VfB Concordia Britz   9: 1 (4: 1)

Auf schwierigen Bodenverhältnissen traten wir am Montagabend, gegen Concordia Britz an.

Wir mussten uns erstmal an die Bodenverhältnisse gewöhnen und kamen sehr schwer ins Spiel.

So ging Britz nach 12 Minuten in Führung als ihr bester Spieler, Seefeld, im Überzahlspiel auf den mitgelaufenen Mitspieler passte und dieser zur Führung für die Britzer einschoss.

Kurze Zeit später war es dann denn kurz zuvor eingewechselten Stefan Reinelt vorbehalten, zum 1:1 auszugleichen, als er in Mittelstürmerposition frei zum Schuss kam und sicher vollendete.

Kurze Zeit später war es dann Gunnar Wichern, der aus zentraler Position, den Ball unter die Latte des Britzer Tores schoss.

Wieder zwei Minuten später war es dann Senol Tüzen der ein Solo zum 3: 1 vollendete, als er den Ball von halblinks in die lange Ecke des Britzer Tores schoss.

Nach einer sehr guten Kombination über Philipp Bongard und Christian Dähnick, kam der Ball in die Mitte zu Michael Hellfaier, der den Ball nur noch ins leere Tor schob. So muss Kleinfeldfußball aussehen!

Mit diesem Spielstand ging es dann in die Halbzeit.

Nach der 2.Halbzeit ließen wir uns die ersten 10 Minuten wohl durch die Britzer einschläfern und wir kamen sehr schwer in die Gänge.

Erst in der 42. Minute setzte dann Gunnar den Torreigen fort, als er freistehend den Ball in die lange Ecke des Britzer Tores schoss.

Erst jetzt kam die Sterner Angriffsmaschine wieder ins Rollen, sodass die nächsten Tore zwangläufig vielen.

In der 49. Minute traf Michael Brinkmeier zum 6: 1, Micha Hellfaier zum 7: 1 und 8: 1 und kurz vor Schluss traf noch einmal Senol Tüzen,

zum 9: 1.

Das zehnte Tor wollte uns anschließend nicht mehr gelingen, obwohl die Chancen noch vorhanden waren.

Fazit der Hinrunde: Wir waren wohl in jedem Spiel die spielbestimmende Mannschaft, fingen uns aber drei unnötige Niederlagen ein. Die Spiele gegen Mariendorf und Grün-Weiß Neukölln kann man sicher verlieren, jedoch das Spiel bei Mahlsdorf darf man nicht verlieren.

Das Ziel Aufstieg haben wir sicher im Visier!

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Andre`von Gliszczynski, Gunnar Wichern, Thorsten Hanisch, Michael Brinkmeier, Senol Tüzen, Michael Hellfaier, Philipp Bongard, Conna Kupsch, Stefan Reinelt, Christian Dähnick

Die 50iger von Stern 1900 wünscht allen Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

SF Kladow - SFC Stern 1900       1: 6 (0: 3)

Unerwartet leicht hatte es die 50iger von Stern, am Montagabend bei SF Kladow, wobei die „Sterner“ mit Gunnar Wichern einen neuen „50iger“ in ihren Reihen begrüßen durften.

Stern ging voll motiviert in das Spiel und konnte früh durch einen Doppelschlag von Senol Tüzen mit 2: 0 in Führung gehen, wobei er bei beiden Toren etwas Glück hatte. Egal, der Ball war jeweils im Tor!

Wir setzten die Kladower schon frühzeitig unter Druck, sodass wir einige Abspielfehler provozierten, wonach auch das 3: 0 fiel, als Senol einen Abspielfehler der Kladower aufnahm und schnell zu Micha Hellfaier spielte, der dann ohne Probleme zum 3: 0 einschoss.

Dadurch, dass wir viel wechselten, stockte unser Spielfluss ein wenig, wodurch Kladow zu einigen Schüssen, in Richtung Stern Tor, kam. Entweder gingen sie aber am Tor vorbei oder Micha Köllen war auf dem Posten und hielt die Bälle.

Mit dem 3: 0 gingen wir in die Halbzeitpause.

Leider mussten wir in der 2. Halbzeit auf unseren Spielmacher, Micha Brinkmeier, verzichten, der mit Rückenproblemen in der Kabine blieb.

In der 42. Minute fiel dann das 4: 0 für uns, als Senol unseren Neuzugang Gunnar anspielte, welcher die Option hatte , den Ball selbst ins Tor zu schießen oder auf Micha Hellfaier zu spielen. Gunnar entschied sich für Option Nummer 1 und schoss den Ball lieber selbst ins Tor!

Nach Ecke von rechts, getreten von Senol, fiel der Ball vor die Füße von Thorsten Hanisch und Totti schoss den Ball zum 5: 0 ins Kladower Tor.

Kurze Zeit später legte Senol den Ball wiederrum auf Micha Hellfaier auf, der ohne Probleme zum 6: 0 traf.

Nun ließen wir es langsam angehen und schläferten uns womöglich selbst ein wenig ein, sodass die Kladower durch einen Kopfballtreffer, nach Eckball, zum Ehrentor kamen.

Fazit dieses Spiels ist, dass wir diesmal nicht so viele Chancen liegengelassen haben und wir auf einem guten Weg sind!

Hut ab vor dem Schiedsrichter, welcher den weiten Weg aus Hellersdorf, mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben, nach Kladow angetreten hat.

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Andre`von Gliszczynski, Andreas Dehrberg, Thorsten Hanisch, Michael Brinkmeier, Senol Tüzen, Michael Hellfaier, Gunnar Wichern, Stefan Reinelt, Constantin Kupsch

Das nächste und letzte Spiel in der Hinrunde, findet am 05.12.16, 2015 Uhr, auf dem Sterner, gegen Concordia Britz, statt 

50iger weiter in der Spur

SFC Stern 1900 - Nordberliner SC II         4: 1 (0: 1)

Am Montagabend traten wir gegen, die mit einigen Spielern aus ihrer Verbandsliga Mannschaft aufgefüllte Mannschaft vom, Nordberliner SC II an.

Wir übernahmen sofort die Initiative und drängten die Nordberliner in deren Hälfte, wobei die Nordberliner nur darauf bedacht waren ihre Konterchancen zu nutzen. Dieses Vorhaben zu unterbinden gelang uns im Wesentlichen ganz gut.

Wir erspielten uns zahlreiche Chancen, welche entweder vom gegnerischen Torwart vereitelt, am Pfosten landeten oder neben oder über das Tor geschossen wurden.

So kam es wie es oft kommt, ein Distanzschuss der Nordberliner landete zur 1: 0 Führung für die Nordberliner in unserem Tor. Torwart Micha Köllen war dabei machtlos!

So hatte sich unsere Mannschaft das sicher nicht vorgestellt.

Auch als Thorsten Hanisch in der ersten Halbzeit alleine auf den Torwart zu lief, konnte er den Ball nicht im Netz der Nordberliner unterbringen.

Mit langen Gesichtern gingen wir, zur Halbzeit, in die Kabine.

Wir wussten irgendwie, dass wir das Spiel noch drehen werden, wenn wir konzentriert weiter spielen und auch mal die Chancen nutzen.

Kurz nach der Pause hätten wir jedoch erstmal mit 2: 0 in Rückstand geraten können, als der Nordberliner Hildebrandt plötzlich alleine vor unserem Torwart auftauchte, den Ball aber am Tor vorbeischoss.

Fortan spielten wir noch druckvoller und so kam es, dann zum 1: 1, als Dehrberg einen Pass der Nordberliner, mit einer Grätsche, abfing, sofort den Gegenangriff einleitete, wobei k. A. auf Hellfaier spielte und „Helle“ zum 1: 1 vollendete.

Nun fielen die Tore im 2-3 Minuten Takt.

In der 42. Minute flankte Senol Tüzen von rechts, auf den langen Pfosten, wo k. A. stand und den Ball mit dem Kopf, im Tor der Nordberliner unterbrachte.

Drei Minuten später passte wiederum Senol den Ball auf, den in der Mitte stehenden, Hanisch, welcher sofort abzog und der Ball unhaltbar, unter der Latte, im Tor der Nordberliner einschlug.

In der 47. Minute dann eine Koproduktion zwischen k.A. und Senol, indem sie ein Überzahlspiel in Perfektion vollendeten und Senol nur noch ins leere Tor schieben musste.

Nun war der „Drops“ gelutscht, der Nordberliner SC hatte nichts mehr entgegenzusetzen.

In der Schlussphase hatten wir dann noch einige Kontermöglichkeiten, welche aber schlecht abgeschlossen wurden.

Fazit ist: Unsere Chancenverwertung bleibt mangelhaft, obwohl wir bis dato die meisten Tore in unserer Staffel geschossen haben.

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Andreas Dehrberg, Andre`von Gliszczynski, Thorsten Hanisch, k.A., Senol Tüzen, Michael Hellfaier, Conna Kupsch, Martin Pfeifer, Stefan Reinelt und Christian Dähnick

Das nächste Spiel findet am 28.11.16, 19.00 Uhr, bei SF Kladow statt.

50iger siegt gegen den Spitzenreiter

SFC Stern 1900- Tübikspor      4: 1 ( 1: 0)  

Am Montagabend empfingen wir den Spitzenreiter Tübikspor, auf dem Sterner.

Wir konnten mit fast kompletter „Kapelle“ antreten, nur Michael Hellfaier fehlte krankheitsbedingt.

Wir übernahmen auch sofort das Kommando und spielten aus einer sicheren Abwehr heraus. Tübikspor lauerte nur auf Abspielfehler unsererseits, um dies in eigene Konterangriffe umzusetzen.

Wir erspielten uns die ein oder andere kleine Chance, welche nicht genutzt werden konnte. Zudem versagte Schiedsrichter Seidel uns einen klaren Strafstoß, als Michael Brinkmeier im Strafraum gefoult wurde und somit nicht richtig zum Abschluss kam.

In der 13. Minute fiel dann doch das 1: 0 für uns, als sich Thorsten Hanisch am rechten Flügel durch setzte und maßgerecht auf Stefan Reinelt servierte und dieser in Torjägermanier einschoss.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätten wir auf 2: 0 erhöhen können, als Thorsten erneut auf Stefan spielte, Stefan aber am Torwart scheiterte.

So gingen wir mit dem 1: 0 in die Halbzeit.

In der Kabine wurde nochmals darauf hingewiesen, dass wir keine „Risikobälle“ durch die Mitte spielen und den Ball in unseren Reihen halten.

Scheinbar hatte Christian Dähnick wohl nicht richtig zugehört, denn kurz nach Wiederbeginn spielte er einen scharfen Ball von hinten in die Spitze zu Stefan, wobei Stefan den Ball nicht kontrollieren konnte, der Ball von Tübik schnell in die Spitze gespielt wurde und der Torjäger von Tübik, Yildirim Cuma, unserem Torwart, Michael Köllen, keine Chance ließ.

So stand es plötzlich 1: 1 und keiner wusste warum!

Tübik kam in dieser Phase besser ins Spiel, wobei wir das Spiel jederzeit kontrollierten.

In der 42. Minute kamen wir dann zum 2: 1 Führungstreffer, als Senol Tüzen das Mittelfeld mit einem Solo schnell überbrückte, den Ball zu Thorsten passte und dieser direkt zu Philipp Bongard spielte, welcher dann nur noch seinen Fuß hinhalten musste.

Kurze Zeit später setzte sich Senol auf der linken Seite durch, passte in die Mitte zu Thorsten und Thorsten schloss zum 3: 1 ab.

Den Schlusspunkt setzte dann nochmal Stefan, als er eine Hereingabe von Martin Pfeifer, zum 4: 1 nutzte.

Was will man mehr, den Spitzenreiter mit 4: 1 nach Hause geschickt. So kann es weitergehen!

Die Sterner 50iger hält Anschluss an die Aufstiegsplätze.

Stern spielte in folgender Besetzung: Michael Köllen, Andreas Dehrberg ©, Thorsten Hanisch, Christian Dähnick, Michael Brinkmeier, Senol Tüzen, Stefan Reinelt, Philipp Bongard, Constantin Kupsch, Martin Pfeifer, Andre von Gliszczynski

Trainer: Christian Duschka

Das nächste Spiel der 50iger findet am 11.11.16, 19.30 Uhr, beim BSV Eintracht Mahlsdorf II, statt

Auswärtssieg der 50iger bei Friedenau

TSC Friedenau – SFC Stern 1900 2: 5 (2 : 2)

Wir mussten leider auf unseren bis dahin erfolgreichsten Torschützen, Totti Hanisch, verzichten, was aber durch eine geschlossene Mannschaftsleistung kompensiert werden konnte.

Schon nach 2 gespielten Minuten gerieten wir in Rückstand, als Friedenau schnell nach vorne spielte, Derby ins leere grätschte und der Friedenauer Stürmer mit einem „satten“ Schuss in unser Tor traf.

Davon erholten wir uns aber sehr schnell und konnten mit einem Doppelschlag von Stefan, in der 10. Und 12. Minute, in Führung gehen. Beim 1: 1 wurde Stefan von Brinke und beim 2: 1 von Senol freigespielt. Dabei vollendete Stefan beide Male in Torjägermanier.

Wir kontrollierten fortan das Spiel, gerieten aber kurz vor dem Halbzeitpfiff in eine gewisse Unordnung, welche Uwe Schultzki, mit einem schönen Hackentor, zum 2: 2 Halbzeitstand nutzte.

Nach der Pause erspielte sich Friedenau eine Riesenchance, welche durch Kölle in „Weltklassemanier“ zu Nichte gemacht wurde. Dadurch hielt uns Kölle im Spiel!

Nach gespielten 40 Minuten gingen wir dann erneut in Führung, als Derby mit einem „Traumpass“, aus der eigenen Hälfte, Brinke bediente und dieser dem gegnerischen Torwart keine Chance ließ.

Nun hatte Friedenau nichts mehr entgegenzusetzen und wir spielten unseren „Stiefel“ herunter.

Nach guter Vorarbeit von Senol konnte Helle zum 4: 2 für uns vollenden und Conna setzte nach guter Vorarbeit von Pille den Schlusspunkt und vollstreckte zum 5: 2 für uns.

Anzumerken ist, dass wir gegen eine gute Friedenauer Mannschaft gespielt haben, die in dieser Besetzung sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden.

Ein Dank geht auch noch an Senol, welcher sich von einer Hochzeitsfeier loseiste, um an dem Spiel teilzunehmen.

Stern spielte in folgender Besetzung: Kölle, Derby, Jabba, AvG, Pille, Brinke, Senol, Helle, Conna und Stefan

Gecoacht wurde die Mannschaft von Oskar

Das nächste Spiel der 50iger findet am 31.10, 20.15 Uhr, auf dem Sterner, gegen den Tabellenführer Tübikspor statt.

 

Pflichtsieg der 50iger bei Berolina Stralau II

Nach dem Pokal Aus gegen Blau-Weiß 90 gingen wir mit voller Selbstbewusstsein in das Spiel gegen Stralau.
Schon nach gespielten 2 Minuten nutzte Conna ein Missverständnis zwischen dem gegnerischen Torwart und dessen Abwehrspieler. Nach dem Motto, wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, nahm sich Conna den freiliegenden Ball und schob ihn in das leere Tor.
Die Stralauer schienen für die nächsten Minuten konsterniert, denn sie fingen sich binnen zwei Minuten zwei weitere Treffer durch Helle, der die Bälle nach feiner Vorarbeit durch Senol, nur noch über die Linie drücken musste.
So stand es nach 5 gespielten Minuten 3: 0 für die „Sterner“.
Fortan fielen wir aber in eine Art Lethargie, standen zu weit von den Leuten weg und ließen Stralau somit gut ins Spiel kommen.
Wir versäumten es nun die Treffer 4 und 5 zu erzielen, wobei die Chancen dafür vorhanden waren.
So kam es folgerichtig zum Anschlusstreffer durch Stralau, als sich der beste Mann auf dem Feld, Joerg Derfel, den Ball schnappte und von rechts mit einem satten Schuss in die lange Ecke abschloss.
Aber praktisch im Gegenzug konnten wir den alten Abstand wieder herstellen, als Senol sich auf der linken Seite durchsetzte, in die Mitte passte und Jabba den Ball, mit seinem linken Fuß, über die Linie schob.
So ging es dann auch in die Pause.
In der Halbzeitpause wurde nochmals darauf hingewiesen, dass der Spieler Derfel früher gestört werden soll.
Leider wurde dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt.
Ganz im Gegenteil, er konnte in der 2. Halbzeit noch mehr Akzente setzen.
Es folgte nun wohl der schwärzeste Moment, in der Torwartkarriere, des Michael Köllen. Einen leicht abgefälschten Schuss von Derfel wollte Kölle am Tor vorbeilassen, verschätzte sich aber dabei, sodass der Ball in unser Tor rollte. Kopf hoch Micha!
Nun war Stralau dem 4:3 näher als wir dem 5: 2.
Glücklicherweise fiel dann aber doch das 5:2 für uns, als Totti den schönsten Angriff des Spiels mit dem 5: 2 abschloss. Der Ball kam über Senol zu Jabba, der leitete den Ball weiter zu Helle und Helle dann zu Totti in die Mitte und dieser schob den Ball ins gegnerische Tor.
Auch jetzt gaben die Stralauer nicht auf und kamen durch (wem auch sonst) Spieler Derfel, mit einem beherzten Schuss zum 3: 5 Anschlusstreffer.
Den Schlusspunkt setzte dann Derby, als er den Ball eroberte, schnell zu Senol spielte, dieser an seinem Gegenspieler vorbeikam quer passte und Derby den Ball ins leere Tor bugsierte.
Endstand 6: 3 für die Sterner! Somit setzen wir uns in der Spitzengruppe der Tabelle fest.
Bemerkenswert ist, dass alle Tore von uns im gegnerischen 5m Raum erzielt wurden. Senol bereitete dabei 4 von 6 Toren vor!
Fazit des Spiels: Mund abwischen und weiter!
Stern spielte mit folgendem Aufgebot: Kölle- Derby, Conna, Jabba, Totti, Senol- Helle- Stefan und AvG

Das nächste Spiel findet dann am 21.10.16, 18.30 Uhr, beim TSC Friedenau statt

Unglückliches Pokal Aus gegen Blau- Weiß 90

An diesem regnerischen Mittwochabend gingen wir mal nicht als Favoriten in das Spiel, sondern als krasser Außenseiter, da beide Mannschaften 2 Ligen trennen.

Blau- Weiß übernahm sofort das Kommando, wobei ihnen nicht viel  einfiel, gleichwohl die Sterner Deckung an diesem Abend sehr gut stand.

Blau- Weiß versuchte immer wieder ihren vorderen Stürmer anzuspielen, dieser sollte dann auf nachrückende Spieler ablegen und somit dann zum Torerfolg kommen. Entweder gingen diese Schüsse am Tor vorbei oder unser Torwart Kölle hielt die Bälle, welche aufs Tor kamen.

Grundsätzlich konnte man auch keinen großen Klassenunterschied erkennen, da wir mit der Zeit immer besser ins Spiel kamen.

So kam es dann auch zur Führung für die Sterner, als Senol von rechts nach innen zog, mit dem linken Fuß abzog und der Ball im Tor der Blau- Weißen einschlug.

Mit dieser Führung gingen wir dann in die Halbzeitpause.

Sicher mussten sich die Blau- Weißen einiges in der Halbzeitpause anhören, was sie dann nach Wiederanpfiff in die Tat umsetzen wollten.

Der Druck der Blau- Weißen auf unser Tor wurde nun wieder stärker, was letztendlich auch nicht zum Torerfolg führte. Leider war es uns nicht möglich den Ball über einen längeren Zeitraum in unseren Reihen zu halten.

So kam es dann nach gespielten 45 Minuten zum verdienten Ausgleich der Blau- Weißen, als der Spieler Najda plötzlich allein vor unserem Tor stand und einschoss.

Da stimmte die Zuordnung der Sterner leider nicht!

Blau Weiß drängte nun vehement auf den Sieg, was jedoch nicht zu etwas zählbaren reichte. Ganz im Gegenteil, fast hätte Senol noch den Siegtreffer für die Sterner erzielt, als er die gesamte Abwehr der Blau-Weißen düpierte und plötzlich, von links kommend, allein vor dem Torwart auftauchte aber diesen leider anschoss.

So blieb es bei dem 1: 1 und es folgte das 9m Schießen!

Wie sicher jeder Leser weiß, ist das reine Glücks,- und Nervensache.

Nachdem Brinke den ersten 9m für uns einschoss und Micky Gentsch anschließend für die Blau-Weißen verschoss, lag eine kleine Sensation in der Luft.

Anschließend verwandelten Helle und Senol für uns sicher, jedoch die Blau-Weißen Schützen ebenso.

Nun war für uns Pille an der Reihe. Sein Schuss ging leider rechts oben am Tor vorbei, wobei das gleiche Schicksal anschließend AvG ereilte. Dessen Schuss war eine Kopie des Schusses von Pille.

Nun war es Rene Wendl vorbehalten den Siegtreffer für die Blau-Weißen zu erzielen. Wendl ließ sich die Chance nicht nehmen und schoss eiskalt ein.

Somit war das Pokal Aus für die 50iger Sterner besiegelt.

Glückwunsch an den fairen Sieger Blau-Weiß 1890!

Weiterhin viel Erfolg im Pokal und in der Meisterschaft!

Die Sterner können erhobenen Hauptes in die Zukunft blicken und sich auf den angestrebten Aufstieg in die Landesliga konzentrieren.

Stern spielte in folgender Besetzung: Kölle, AvG, Derby, Senol, Brinke, Martin, Helle, Stefan, Pille und Conna

Berlin-Pokal-Halbfinale. Die Sterner erreichen überraschend das Viertelfinale

+++ Ü50-Eilmeldung +++  

SFC Stern 1900 - Weißenseer FC   2:1

Ü50-Pokal-Sensation: Sieg gegen NSF (Deutscher Meister)